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Buchegg (Burg)

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Das heutige Schlösschen B. in der Gem. Kyburg-B. steht an der Stelle des ehem. Stammsitzes der Gf. von B. Die Burg, 1267 erstmals erwähnt (sub castro Buhecke), wurde 1383 durch die Gf. von Kyburg verbrannt. 1546 erbaute Solothurn an derselben Stelle einen quadrat. Turm (mit hohem Walmdach), der bis ins 18. Jh. als Gefängnis diente. 1863 privatisiert, wurde die Anlage 1938 in die Stiftung Schloss B. umgewandelt. Seit der Restauration 1956 dient das Schloss als Heimatmuseum.


Literatur
– P. Lätt, B. und die Buchegger, 1984
– P. Lätt, Bucheggberg, 1994
– R.M. Kully, Solothurn. Ortsnamen, 2003, 232 f.

Autorin/Autor: Othmar Noser