07/11/2005 | drucken

Brugger, Hans



geboren 1.7.1860 Gelterkinden,gestorben 22.10.1915 Bern, ref., von Mattwil. Sohn des Johannes, Bauern und Leiters der baselländ. Armenschule Sommerau (Gem. Gelterkinden), und der Judith geb. Schaub. ∞ 1896 Rosette Wüthrich, Lehrerin. Ausbildung am Lehrerseminar Muristalden in Bern. 1880-84 Primarlehrer in Goldswil, 1884-86 im burgerl. Knabenwaisenhaus Bern, ab 1888 in Lyss, gleichzeitig an der Univ. Bern Ausbildung zum Sekundar- (1888) und Gymnasiallehrer (1890), Dr. phil. (1890). 1891-1900 Sekundarlehrer in Langenthal, ab 1900 am Lehrerseminar Hofwil. Als Verfasser von Schulgeschichtsbüchern und hist. Abhandlungen war B. v.a. in Schulkreisen bekannt.


Werke
– (zusammen mit J. Grunder)Lehrbuch der Welt- und Schweizergesch. für bern. Sekundarschulen und Progymnasien, 1907 (61930)
Literatur
– H. Bracher, Hans B., 1916
– Kosch, Deutsches Literatur-Lex. 2, 157 f.

Autorin/Autor: Roland Brechbühl