No 1

Schnack, Elisabeth

Konsultieren Sie diesen Artikel auf der neuen HLS-Webseite (Beta-Version)

geboren 23.12.1899 Joachimsthal (Brandenburg), gestorben 14.2.1992 Zürich, prot., aus Deutschland. Tochter des Karl Schüler, Botanikers, und der Margarethe geb. Kuhlmey. ∞ Otto S. (gestorben 1945), Kaufmann, aus Deutschland. Ausbildung zur Lehrerin für Höhere Schulen, 1924 Gründung einer Privatschule in Mukden (Mandschurei). Ab 1938 in der Schweiz, 1945-47 Stud. der engl. Literatur an der Univ. Genf. Ab 1951 als Übersetzerin in Zürich tätig. Neben rund 200 Übersetzungen engl., amerikan. und irischer Prosa gab S. amerikan., irische, austral. und südafrikan. Anthologien heraus. Versch. Auszeichnungen im In- und Ausland, u.a. 1968 Literaturpreis der Bayer. Akademie der schönen Künste. 1970 Dr. h.c. der Univ. Dublin.


Werke
Elisabeth S. zum 90. Geburtstag am 23. Dez. 1989, 1989 (mit Werkverz.)
Literatur
Die Preisträger der Max-Geilinger-Stiftung: 1969-1978, 1980, 25-33
– Killy, Literaturlex. 10, 329 f.

Autorin/Autor: Christian Baertschi