• <b>Armin Hofmann</b><br>Plakat für eine Ausstellung über dänische Architektur im Gewerbemuseum Basel, 1951 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).

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Hofmann, Armin

geboren 29.6.1920 Winterthur, ref., von Winterthur. Sohn des Emil, Maschinenzeichners. ∞ Dorothea Schmid. 1937-39 Ausbildung an der Kunstgewerbeschule Zürich, 1939-43 Lithografenlehre in Winterthur. 1943-48 Arbeit als Lithograf, ab 1948 eigenes Atelier in Basel und Luzern, 1946-86 Lehrer für Grafik an der Basler Gewerbeschule, ab 1986 Leiter des Weiterbildungskurses für visuelle Kommunikation an der Schule für Gestaltung, ab 1955 wiederholt Gastdozent an amerikan. Universitäten und am National Institute of Design in Ahmedabad (Indien). Neben Arbeiten im Bereich Kunst am Bau schuf H. v.a. Plakate für die Kunsthalle, das Gewerbemuseum, das Stadttheater und die Mustermesse (alle Basel). Er zählt aufgrund seines Schaffens und seiner Lehre, die das Erbe des Bauhauses weiterentwickelte, zu den bedeutendsten zeitgenöss. Grafikern mit internat. Ausstrahlung in der Schweiz. 1981 wurde sein Werk im Museum of Modern Art in New York gezeigt. Zahlreiche Auszeichnungen und Ehrungen, u.a. 1988 Ehrenmitglied der Royal Society of Arts, 1997 Kulturpreis der Stadt Basel.

<b>Armin Hofmann</b><br>Plakat für eine Ausstellung über dänische Architektur im Gewerbemuseum Basel, 1951 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>
Plakat für eine Ausstellung über dänische Architektur im Gewerbemuseum Basel, 1951 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).
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Literatur
Armin H., hg. von H. Wichmann, 1989

Autorin/Autor: Hans-Peter Wittwer