Glockenbecherkultur

Kultur, die in der Schweiz im späten Neolithikum (2500-2200 v.Chr.) auftrat. Ihr Kennzeichen sind glockenförmige, mit einer waagrechten Schnurverzierung versehene Tonbecher. Überreste der G. fanden sich in der megalith. Begräbnisstätte Le Petit-Chasseur in Sitten, in den Siedlungen von Champ-Vully (Rances) und Le Noir-Bois (Alle) sowie in einigen Einzelgräbern in der Region von Basel.


Autorin/Autor: Alain Gallay / AA