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844 mit Bezug auf Wangen (SZ) und Tuggen, ferner für Mönchaltorf bezeugt; Gf. und königl. Missus auch in anderen alemann. Landschaften. Wohl ident. mit dem Erbauer zweier Klöster, darunter Schienen (Gem. Öhningen, D). Als A. selbst Kleriker geworden war, verklagte ihn sein Sohn Lambert vor Papst Nikolaus I. (858-867) wegen seiner Zwangseinkleidung als Mönch. Verm. verwandt mit den Herren des (später gegr.) Frauenklosters Buchau (Württemberg), vielleicht auch mit den Widonen am Mittelrhein.


Literatur
– M. Borgolte, Die Gf. Alemanniens in merowing. und karoling. Zeit, 1986, 60-62
– E. Tremp, Stud. zu den "Gesta Hludowici imperatoris" des Trierer Chorbf. Thegan, 1988, 12-14

Autorin/Autor: Michael Borgolte