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Rougemont, Gérard de

gestorben zwischen dem 16.3. und dem 5.6.1225 in der Zisterzienserabtei Bellevaux (Freigrafschaft Burgund). Sohn des Diebold, Herrn von R., und der Alasia von Traves. 1208 Dekan des Kapitels St. Stephan von Besançon. Das Lausanner Domkapitel wählte R. 1220 zum Bischof. Auf Bitte der beiden Besançoner Domkapitel beauftragte Papst Honorius III. die Bf. von Langres und Troyes, R. von seiner Bindung an den Stuhl von Lausanne zu befreien. 1221 wurde R. Ebf. und Stadtherr von Besançon. Als die Bürgerschaft Rechte des Stadtherrn an sich riss, flüchtete R. Ende 1224 aus der Stadt.


Literatur
– R. Fiétier, La cité de Besançon de la fin du XIIème au milieu du XIVème siècle 2, 1978, 896-903
HS I/4, 117 f.

Autorin/Autor: Ansgar Wildermann