• <b>Gartenbau</b><br>Geranienanzucht im Gewächshaus eines Gartencenters in Langnau am Albis, April 2004  © KEYSTONE / Gaëtan Bally. In der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts ist der Gartenbau, zuvor entweder Versorgungs- oder aber Luxuskultur, zu einer beliebten Freizeitbeschäftigung geworden. Den Massenbedarf an Beet- und Topfpflanzen decken verkehrsgünstig gelegene Grossgärtnereien und Gartencenter.
  • <b>Gartenbau</b><br>Erntearbeiterinnen schneiden Kohl auf einem Feld bei Galmiz am Rande vom Grossen Moos, Dezember 2004  © KEYSTONE / Lukas Lehmann. Die weite Ebene zwischen Neuenburger- und Murtensee, ein ehemaliges Torfmoor auf lehmigem Untergrund, wurde durch Meliorations- und Drainagearbeiten zu einem der fruchtbarsten Anbaugebiete der Schweiz für Gemüse, Zuckerrüben, Kartoffeln und Getreide.

Gartenbau

G. ist die älteste Form der Bodenbearbeitung und Pflanzenpflege, sofern man darunter Arbeiten wie Umgraben, Hacken, Rechen, Auflockern der Erde, Jäten, Einsäen und Einpflanzen, Begiessen, Schneiden und Aufbinden von Pflanzen versteht. Doch ist G. mehr als einfacher Hackbau: Nach Möglichkeit wurden dafür die besten Böden mit optimalen Feuchtigkeits- und Wärmeverhältnissen in Haus- oder Siedlungsnähe ausgewählt, denn Bodenqualität und Mikroklima beeinflussen das Gedeihen der Pflanzen wesentlich. Eine scharfe Abgrenzung des G.s vom Ackerbau ist nicht möglich, denn noch im 18. Jh. wurde offenes Land "gartenbaumässig" genutzt, d.h. regelmässig von Hand mit Spaten, Stechgabel, Hacke und anderen typ. Gartenwerkzeugen bearbeitet. Reihensaat anstelle von Breitsaat gewährleistete zudem, dass die einzelnen Pflanzen für jegl. Arbeiten in der Vegetationszeit zugänglich blieben.

Der ab 1850 gewerblich betriebene G. nutzte als Anbaufläche in zunehmendem Masse nicht mehr eigentl. Gärten, sondern Gewächshäuser und das freie Feld. Der Beruf des Gärtners erfuhr eine Diversifizierung (Obst, Gemüse, Blumen, Bäume und Sträucher). Ausserdem hat G. als Freizeitbeschäftigung inbesondere seit dem 20. Jh. einen Aufschwung erfahren (Schrebergärten).

1 - Subsistenzorientierter Gartenbau bis 1850

Bereits im HochMA gehörte zu Haus und Hof ein Stück Land zur Sondernutzung. Der Garten war von der Küche aus gut erreichbar und vom Haus aus überschaubar. Sein Umfang sollte der Grösse des Hauses und der durchschnittl. Zahl der Haushaltsmitglieder angepasst sein. Die Arbeit von Hand bestimmte seine zweckmässige Unterteilung: Die rechteckigen Beete, meist bloss durch fussbreite Gehwege voneinander abgegrenzt, mussten von beiden Seiten möglichst bequem mit der Hacke bearbeitet werden können. Tauner ohne eigenen Landbesitz, meist arme Hintersassen, erhielten ab dem 16. Jh. manchmal ein geringes Stück Allmendland zur individuellen Nutzung zugewiesen. In diesen sog. Pflanzländern lagen die einzelnen Gartenbeete, die Parzellen der versch. Inhaber, meist unmittelbar nebeneinander. Solche Pflanzplätze wurden von der Gem. gegen einen jährl. Geldbetrag verpachtet.

G. wurde jedoch nicht nur in Gärten betrieben, sondern auch auf ausgewählten Nutzflächen innerhalb von Zelgen und Allmend. Gemäss der ma. Agrarverfassung galten für solche Sondernutzungsgebiete die kollektiven (Weide-)Rechte und Pflichten nur beschränkt oder gar nicht. Ausgenommen vom genossenschaftl. Flurzwang durften sie individuell und mit Pflanzen eigener Wahl bewirtschaftet werden. Nebst Gärten aller Art zählten Bünten, Pflanzplätze sowie Sonderkulturen (z.B. Weinbau, Obstbau, Gewerbepflanzen wie Hanf) zu den rechtlich privilegierten und meist mit einem Zaun geschützten Sondernutzungsbereichen, deren Zugänge während des gesamten Jahres durch die Flurordnung gesichert blieben. Für sämtl. Gartenerzeugnisse war in der Regel der kleine Zehnt in einer im Voraus festgelegten Höhe abzugeben. Innerhalb eines Dorfes stand dieser meist dem Pfarrer zu und setzte sich nebst Jungtieren (Ferkel, Lämmer) aus Kraut, Rüben, Knoblauch, Zwiebeln, Obst und Nüssen zusammen.

Eine gartenbaul. Nutzung erforderte am Anfang relativ hohe Investitionen in Form von Arbeit und Materialien, erbrachte aber nach einigen Jahren im Vergleich zu einem Getreidefeld ein Mehrfaches an Ertrag. Regelmässiges Hacken, Giessen und gute Düngung erhöhten die Fruchtbarkeit des Bodens, geeignete Fruchtfolgen verhinderten sein Auslaugen und wirkten präventiv gegen Pflanzenkrankheiten oder Schädlingsbefall, was insgesamt die Ertragsaussichten verbesserte und eine Wertsteigerung für das Grundstück bedeutete.

Auch innerhalb der verzelgten Dreifelderwirtschaft fanden einzelne Gartenpflanzen ihren Platz. Durch die sog. Besömmerung der Brache konnten z.B. Hülsenfrüchte wie Ackerbohnen, Erbsen oder Linsen gezogen werden. Ab Ende des 16. Jh. duldeten versch. Gemeinden in der Sommerzelg den Anbau von Leguminosen, Hirse, Faser- und Ölpflanzen sowie von Rüben- und Kohlarten, die sich für die Winterlagerung und Konservierung eigneten (Sauerkraut, -rüben). Einzelne Gemüsearten boten sich als Vor- und Nachkulturen geradezu an, da sie im Vergleich zum Getreide eine relativ kurze Vegetationszeit haben. So säten etwa Zürcher Bauern nach der Roggen- oder Gerstenernte im 18. Jh. bevorzugt weisse Rüben oder Räben (Brassica rapa ssp. rapa) in den frisch umgepflügten Acker des Winterfelds.

Hauptsächlich die Pflanzen des tägl. Bedarfs wie Gemüse, Salate, Beeren, Obst, Heil- und Gewürzkräuter wurden angepflanzt. Im MA waren die wichtigsten Blattgemüse Mangold, Gartenampfer, Gartenmelde und Spinat, sodann die Kohlarten Kabis, Wirz und Grünkohl. Zu den am häufigsten angepflanzten Wurzel- und Knollengemüsen gehörten gelbe Karotten, Mairüben, Pastinaken, Randen (Rotrüben), Rettiche und Sellerie. Was vom Frühjahr bis zum Spätherbst produziert wurde, prägte und ergänzte die Alltagskost (Getreide, Hülsenfrüchte) der Bauern- wie der Handwerkerfamilien, in der Stadt wie auf dem Land.

Bis um 1850 versorgte sich die überwiegende Mehrzahl der Haushalte selbst mit eigenem Gemüse und Obst. Nur im Nahbereich grösserer Städte und in günstiger Verkehrslage an Zuflüssen und Seen enwickelten (klein-)bäuerl. Betriebe ab Ende des 15. Jh. einen intensivierten G. (Basel, Oberrhein, Zürich, rechtes Zürichseeufer, Avenches, Berner Seeland, Genf). Die über den Eigenbedarf hinaus produzierten Erzeugnisse fanden auf den Wochenmärkten der Stadt ihre Abnehmer.

Autorin/Autor: Margrit Irniger

2 - Gewerblicher Gartenbau ab 1850

Mit der Industrialisierung und Abwanderung in nicht bäuerl. Berufe Mitte des 19. Jh. wandelten sich die Produktion und der Verbrauch gartenbaul. Erzeugnisse. V.a. die landlosen Industriearbeiter waren auf den Kauf von Nahrungsmitteln angewiesen. Die verbesserte Infrastruktur und besonders die Eisenbahn machten es möglich, Gemüse auch aus grösserer Entfernung auf die Märkte zu bringen. In geeigneten Gebieten entstanden die ersten Gemüsebaubetriebe, etwa im St. Galler Rheintal und am Bodensee. Zürich wurde von der Seeregion, Basel aus dem Baselbiet und aus dem Elsass, Bern und Biel vom Seeland her versorgt. Ein weiteres wichtiges Gemüseanbaugebiet entstand am Genfersee und v.a. im Kt. Genf. Im Verlauf des Jahrhunderts wurden die herkömml. Gemüse Mangold, Kabis, Knollensellerie und Zwiebeln mit feineren Gemüsearten wie Bohnen, Blumenkohl, Rosenkohl und Kohlrabi ergänzt. Ein erwerbsmässiger Zierpflanzenbau existierte noch kaum. Für Blumen reichte die Kaufkraft der Bevölkerung nicht aus. In der 2. Hälfte des Jahrhunderts entstanden jedoch die ersten Baumschulen und Staudenbetriebe zur Belieferung der Gartenanlagen und Pärke der Villen reicher Fabrikbesitzer und Handelsherren. Zu deren Besorgung entstand der Berufszweig der Herrschaftsgärtner, eigentliche Nachfolger der topiarii in röm. Zeit. Dieser war sowohl für die Parkanlagen als auch für den Gemüse- und Obstgarten zuständig. Die Märkte verloren zu Beginn des 20. Jh. zunehmend ihre Bedeutung als wichtigste Versorgungszentren. An ihre Stelle traten die Ladengeschäfte, die sich mehr und mehr spezialisierten, auch auf den Verkauf von Gemüse und Obst.

<b>Gartenbau</b><br>Geranienanzucht im Gewächshaus eines Gartencenters in Langnau am Albis, April 2004  © KEYSTONE / Gaëtan Bally.<BR/>In der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts ist der Gartenbau, zuvor entweder Versorgungs- oder aber Luxuskultur, zu einer beliebten Freizeitbeschäftigung geworden. Den Massenbedarf an Beet- und Topfpflanzen decken verkehrsgünstig gelegene Grossgärtnereien und Gartencenter.<BR/>
Geranienanzucht im Gewächshaus eines Gartencenters in Langnau am Albis, April 2004 © KEYSTONE / Gaëtan Bally.
(...)

Autorin/Autor: Fritz Kobel

3 - Gewerblicher Gartenbau im 20. und 21. Jahrhundert

Gemäss der Eidg. landwirtschaftl. Betriebszählung bewirtschafteten 1905 709 Gartenbaubetriebe eine Fläche von 1'255 ha. Nach einem vorübergehenden Zuwachs während des 1. Weltkriegs sank die Anzahl Betriebe bis 1929 auf 531 und die gartenbaulich genutzte Fläche auf 993 ha. Die Gewächshausfläche, hauptsächlich für die Setzlingsanzucht genutzt, war Ende der 1920er Jahre mit 30 a noch sehr bescheiden. Etwa 575 a Frühbeete wurden im Frühjahr und Herbst gemüsebaulich genutzt, v.a. in den Kt. Waadt und Genf. In diesen Betriebszählungen sind die meisten Gärtnereien in den Dörfern und Städten nicht erfasst, da sie zum Gewerbe gezählt wurden.

Nach dem 2. Weltkrieg und in den Jahren der Hochkonjunktur nahm der G. einen gewaltigen Aufschwung. Die Eidg. Gartenbauzählung von 1980 ergab 3'648 Gartenbaubetriebe, die mit ungefähr 23'000 ständigen Arbeitskräften eine Gesamtfläche von 6'275 ha bewirtschafteten. Der grösste Teil dieser Fläche wurde von bäuerl. Betrieben genutzt, die sowohl Frischgemüse und Beeren für den tägl. und saisonalen Verbrauch als auch für die Konservenindustrie und für die Sauerkrautfabriken produzierten. 447 Betriebe waren Gemüsegärtnereien, 207 Baumschulen, 149 Topfpflanzen- und 115 Schnittblumengärtnereien. Im Gemüsebau wurde eine Fläche von 119 ha besonders intensiv in Glas- und Folienhäusern bewirtschaftet. Die Topfpflanzengärtnereien verfügten über 47 ha und die Schnittblumenbetriebe über 40 ha überdeckte Flächen. Die für die Spezialbetriebe charakterist. Gewächshäuser ermöglichen eine ganzjährige Produktion und liefern aufgrund der erhöhten Nachfrage während des ganzen Jahres Blumen aller Art und Frischgemüse. Sie sind z.T. mit Klimasteuerungen und automatisierten Bewässerungsanlagen ausgerüstet. Ein Teil der wesentlich günstigeren Folienhäuser ist ebenfalls weitgehend automatisiert. Im Jahr 2000 waren 10'998 Personen im G. und 19'539 im Dauerkulturbau (Obst, Reben, Pilze, Ziersträucher usw.) voll- und teilzeitlich beschäftigt. Auf insgesamt 6'730 ha Freiland zogen die Landwirtschafts- und spezialisierten Gartenbaubetriebe die wichtigsten Frisch- und Lagergemüse wie Karotten, Eisberg-, Kopf- und Nüsslisalat, Lattich, Blumenkohl, Kohlrabi, Fenchel, Lauch, Spinat, Rettiche, Zucchetti und Zwiebeln, auf 1'730 ha Freilandkonservengemüse, auf 325 ha (einjährige) Beeren und auf 88 ha Gewürz- und Teekräuter. Es wurden 718 spezialisierte Gemüsegartenbaubetriebe, 435 Blumen- und Zierpflanzenbetriebe sowie 96 weitere, allg. Gartenbaubetriebe gezählt, wobei zu beachten ist, dass dieser Erhebung im Vergleich zu früheren Jahren andere Kriterien zu Grunde liegen.

Hauptkulturen im überdeckten Gemüsebau sind im Sommer Tomaten (auch nach der Hors-sol-Technik gezogene) und Gurken, im Winter Kopf- und Nüsslisalat. In den 1990er Jahren nahm der Anteil des nach den Richtlinien der biolog. Produktion gezogenen Gemüses zu. 2001 wurden in der Schweiz etwa 11% der Gemüsefläche nach biolog. Richtlinien bewirtschaftet. Das Angebot an Topfpflanzen ist mannigfaltig und umfasst u.a. Pelargonien, Begonien, Primeln und Saintpaulien. Bei den Schnittblumen werden Rosen, Tulpen und Sonnenblumen am häufigsten verlangt. Auch die Baumschulen haben einen Teil ihrer Produktion unter Glas verlegt. Viele Pflanzen werden nicht mehr im gewachsenen Boden, sondern in sog. Containern (Töpfe und Manschetten aus Kunststoff) erzeugt. Dies erleichtert den Verkauf und ermöglicht die Pflanzung während der ganzen Vegetationsperiode.

Der globalisierte Welthandel und die günstigen Luftfrachtkosten führten dazu, dass dem schweiz. G. in den letzten Jahren starke Konkurrenz erwuchs. Ausserdem entfielen aufgrund des freien Handels bisherige Schutzmassnahmen wie Importkontingentierungen und Schutzzölle, was die Situation für den inländ. G. erschwert. Für den G. insgesamt ist kennzeichnend, dass er einem relativ raschen Wandel unterliegt und die Produktion laufend an veränderte Konsumbedürfnisse und Marktansprüche anzupassen ist.

<b>Gartenbau</b><br>Erntearbeiterinnen schneiden Kohl auf einem Feld bei Galmiz am Rande vom Grossen Moos, Dezember 2004  © KEYSTONE / Lukas Lehmann.<BR/>Die weite Ebene zwischen Neuenburger- und Murtensee, ein ehemaliges Torfmoor auf lehmigem Untergrund, wurde durch Meliorations- und Drainagearbeiten zu einem der fruchtbarsten Anbaugebiete der Schweiz für Gemüse, Zuckerrüben, Kartoffeln und Getreide.<BR/>
Erntearbeiterinnen schneiden Kohl auf einem Feld bei Galmiz am Rande vom Grossen Moos, Dezember 2004 © KEYSTONE / Lukas Lehmann.
(...)

Autorin/Autor: Fritz Kobel

4 - Ausbildung zum Gärtner

Schon im 19. Jh. erforderten die Gründungen von Gärtnereien in den Dörfern und Städten Ausbildungsmöglichkeiten für den berufl. Nachwuchs. 1887 wurde mit bescheidenen Mitteln die Gartenbauschule Châtelaine in Genf gegründet. Nach der Übernahme durch den Kanton um 1900 entwickelte sich diese zu einer beliebten Ausbildungsstätte, die von Gärtnern aus der ganzen Schweiz besucht wurde. 1906 wurde in Niederlenz die Schweiz. Gartenbauschule für Töchter als Stiftung errichtet, 1920 nahm die Kant. Schule für Obst-, Gemüse- und Gartenbau in Öschberg (Gem. Koppigen) ihren Betrieb auf. 1935 gründete Hedwig Müller in Hünibach (Gem. Hilterfingen) eine Gärtnerinnenschule (1993 in Gartenbauschule umbeannt), die als einzige in der Schweiz nach biolog.-dynam. Anbaumethoden unterrichtet. Neben der Erzeugung von Obst, Gemüse und Zierpflanzen gehört auch die Gartengestaltung und der Unterhalt zum Lehrprogramm dieser Schulen. Ausserdem werden seit den 1880er Jahren Lehrstellen in Lehrbetrieben angeboten. Die meisten Gärtnerinnen und Gärtner absolvieren eine dreijährige Lehre in einem anerkannten Betrieb. Den begleitenden Unterricht erhalten die Topfpflanzen- und Schnittblumengärtner sowie die Baumschulisten und Staudengärtner in den Gärtnerklassen der Gewerbeschulen. Der Beruf des Gemüsegärtners gilt seit Ende der 1950er Jahre als landwirtschaftl. Spezialberuf. Entsprechend besuchen Gemüsegärtner landwirtschaftl. Berufsschulen.

Zusätzlich zur Meisterprüfung, die nach dem Besuch von Weiterbildungskursen abgelegt werden kann, besteht die Möglichkeit, sich zum Bachelor in Umweltingenieurwesen ausbilden zu lassen. Der Zugang zu den Fachhochschulen in Wädenswil und Lullier (Nachfolgerin der Châtelaine) steht seit 1998 Gärtnern mit einer Berufsmatura oder nach bestandener Aufnahmeprüfung offen.

Autorin/Autor: Fritz Kobel

Quellen und Literatur

Literatur
Die berufl. Ausbildung des Gärtners, [1949]
Stadt im Wandel 3, Ausstellungskat. Braunschweig, 1985, 569-605
– R. Schroeter, La culture du jardinier vaudois, 1992
– M. Mattmüller, «Bevölkerungswachstum und Landwirtschaft», in SZG 45, 1995, 205-213
– H. Vaucher, Dendro-Bibliographie, 1995
– M. Irniger, «Garten, G. und bäuerl. Familienwirtschaft in der Nordschweiz (14.-16. Jh.)», in Wirtschaft und Herrschaft, hg. von T. Meier, R. Sablonier, 1999, 17-42
– J. Knauss, R. Herrmann, «Kulturgesch. des Nutzgartens», in Das gemeinsame Haus Europa, hg. von W. Köpke, B. Schmelz, 1999, 748-752