No 7

Schweizer, Eduard

Konsultieren Sie diesen Artikel auf der neuen HLS-Webseite (Beta-Version)

geboren 18.4.1913 Basel, gestorben 27.6.2006 Zollikon, ref., von Zürich, Knonau und Basel. Sohn des August Eduard, Juristen und Sekr. des kant. Baudepartements, und der Emma Hedwig geb. Böhni. ∞ 1940 Elisabeth Clara Hanhart, Tochter des Christian Gottlieb. Humanist. Gymnasium in Basel, 1932-36 Theologiestud. in Basel (Karl Barth), Marburg (Rudolf Bultmann) und Zürich (Emil Brunner), 1938 Dr. theol. in Basel. 1938-46 Pfarrer in Nesslau. 1941 Habilitation und PD für Neues Testament an der Univ. Zürich, 1946-49 o. Prof. für Neues Testament in Mainz, 1949 in Bonn, 1949-79 in Zürich (1964-66 Rektor). Zusammen mit Rudolf Schnackenburg initiierte S. die Reihe "Evang.-kath. Kommentar zum Neuen Testament" (1969-), zu der er auch mehrere Bände beisteuerte. 1952-85 wirkte er als Mitherausgeber der Zeitschrift "Evang. Theologie".


Literatur
– W. Kramer, «Eduard S. (geboren1913)», in Gegen die Gottvergessenheit, hg. von S. Leimgruber, M. Schoch, 1990, 223-240

Autorin/Autor: Thomas K. Kuhn