Artikel mit Infografiken
03/2017
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Waadt

<b>Waadt</b><br>Oro- und hydrografische Karte mit den wichtigsten Ortschaften  © 2017 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/><BR/><b>Waadt</b><br>Quellen: Angaben von Gilbert Coutaz, Laurent Flutsch und Gilbert Kaenel  © 2013 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/><BR/><b>Waadt</b><br><BR/><BR/><b>Waadt</b><br>Quellen: H.J. Leu, Allgemeines helvetisches, eydgenössisches oder schweitzerisches Lexicon 11, 1756, 477–479; Histoire de Lausanne, hg. von J.C. Biaudet, 1982, 221–229  © 2013 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>Der Einflussbereich der drei Lausanner Räte erstreckte sich über die Panner Bourg, Pont, La Palud und Saint-Laurent sowie einige Dörfer der Bannmeile der Stadt, während der Landvogt für die Cité und den Grossteil der Vogtei zuständig war. Im 18. Jahrhundert wurde der Rat der Zweihundert, der die Bürgerschaft seit 1517 vertrat, nicht mehr durch diese gewählt, sondern durch Kooptation erneuert. Während der Rat der Vierundzwanzig die wichtigsten Geschäfte behandelte, befasste sich der Rat der Sechzig v.a. mit der Verleihung des Bürgerrechts. Wegen der fehlenden Gewaltenteilung sassen die Räte auch in den städtischen Gerichten, die neben den Vogteigerichten bestanden, und bildeten die Kammern der kommunalen Verwaltung, die beispielsweise für die Betreuung der Armen und Waisen, das Gesundheitswesen oder die Getreideversorgung verantwortlich waren. Das Beispiel des Lausanner Generalkontrolleurs, der 1669 von Bern eingesetzt wurde und ein Unikum darstellt, zeugt von den Grenzen der städtischen Macht.<BR/><b>Waadt</b><br>Quellen: Ordnung vom 18. Mai 1787 (ACV, Ba 16/10, Folio 117–120); P.-R. Monbaron, Les droits de dîme de "Messieurs de Berne" en Pays de Vaud (1536–1798), 2013  © 2013 HLS, Kohli Kartografie und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>In der Regel verpachtete der bernische Landvogt die Zehntrechte in einer öffentlichen Versteigerung kurz vor der Ernte. Die dabei geltenden Regeln wurden 1787 angepasst, um die Konkurrenz unter den Bietern anzufachen und den weit verbreiteten geheimen Absprachen vorzubeugen. Dazu klassierte Bern die zehntpflichtigen Bauernhöfe nach Ertragspotenzial an Getreide. Diese Einteilung, publiziert in der Ordnung von 1787, galt sodann als Richtschnur bei der Versteigerung. Sie erlaubt eine räumliche Darstellung der Getreidezehnteinkünfte Berns in der Waadt.<BR/><b>Waadt</b><br>Quelle: Staatskanzlei, Waadt  © 2013 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/>

Waisen

<b>Waisen</b><br>Quellen: Historische Statistik der Schweiz, hg. von H. Ritzmann-Blickenstorfer, 1996; Schweizerische Sozialversicherungsstatistik 2012  © 2013 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/><BR/>

Wald

<b>Wald</b><br>Quelle: Schweizerische Forststatistik  © 2004 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>Rund 250'000 privaten Waldbesitzern stehen etwa 3'500 öffentliche Körperschaften gegenüber.<BR/><b>Wald</b><br>Quellen: Angaben von Anton Schuler, ETH Zürich; BFS, Forststatistik   © 2002 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/>Die unterdurchschnittliche Aufforstung im Mittelland von Solothurn bis in den Thurgau ist auf das starke industrielle und demografische Wachstum im 20. Jh. zurückzuführen. Bei den grossflächigen Kantonen Bern, Waadt, Wallis und Graubünden muss zwischen Mittelland und Jura beziehungsweise voralpinen und alpinen Zonen unterschieden werden.<BR/><b>Wald</b><br>Quellen: BFS, Forststatistik; Arealstatistik der Schweiz 1992/97  © 2002 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/><b>Wald</b><br>Quelle: Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft   © 2002 HLS und Kohli Kartografie Bern.<BR/>Von der gesamten Waldfläche der Schweiz sind 1,1% geschützte Naturwälder. Auf dieser Karte sind nur diejenigen Reservate eingezeichnet, die mehr als 1 km² umfassen. Das grösste ist der Schweizerische Nationalpark mit 48 km².<BR/>

Wallis

<b>Wallis</b><br>Oro- und hydrografische Karte mit den wichtigsten Ortschaften  © 2017 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/><BR/><b>Wallis</b><br>Quelle: Amt für Archäologie des Kantons Wallis  © 2012 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/><BR/><b>Wallis</b><br>Quellen: Angaben von Gregor Zenhäusern; Atlas historique français, Savoie, hg. von J.-Y. Mariotte, A. Perret, 1979, 24/3; A. Fibicher, Walliser Geschichte 2, 1987, 16  © 2012 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/><BR/><b>Wallis</b><br>Quellen: Angaben von Bernard Truffer; H.J. Leu, Allgemeines helvetisches, eydgenössisches oder Schweitzerisches Lexicon 19, 1764, 130–139; A. Fibicher, Walliser Geschichte 3/1, 1993, 9–16  © 2012 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/><BR/><b>Wallis</b><br>Quellen: Angaben von Bernard Truffer ; H.A. von Roten, Die Landeshauptmänner von Wallis, 1388-1798, <SUP>2</SUP>1991 © HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/><BR/><b>Wallis</b><br>Quellen: Angaben von Romaine Syburra-Bertelletto; Geschichtsmuseum Wallis  © 2012 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/><BR/>

Walser

<b>Walser</b><br>Quellen: Angaben von Max Waibel; A. Fibicher, Walliser Geschichte 2, 1987, 234  © 2012 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/><BR/>

Warenumsatzsteuer (Wust)

<b>Warenumsatzsteuer (Wust)</b><br>Quellen: Historische Statistik der Schweiz, hg. von H. Ritzmann-Blickenstorfer, 1996; Statistisches Jahrbuch der Schweiz; Eidgenössische Steuerverwaltung  © 2013 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>

Wasserwege

<b>Wasserwege</b><br>Quellen: Angaben von Hans-Ulrich Schiedt; S. Brönnimann, "Die schiff- und flössbaren Gewässer in den Alpen von 1500 bis 1800", in: Der Geschichtsfreund 150, 1997, 134   © 2006 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/><BR/>

Weinbau

<b>Weinbau</b><br>Quellen: W. Schlegel, Der Weinbau in der Schweiz, 1973, 209; H. Brugger, Die schweizerische Landwirtschaft 1914 bis 1980, 1985, 193; Bundesamt für Statistik  © 2012 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/><BR/><b>Weinbau</b><br>Quellen: Historische Statistik der Schweiz, hg. von H. Ritzmann-Blickenstorfer, 1996; Bundesamt für Statistik  © 2012 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/><BR/>

Weltkrieg, Erster (1914-1918)

<b> Erster  Weltkrieg</b><br>Quelle: F.W. Putzger, Historischer Weltatlas, Schweizer Ausgabe, <SUP>13</SUP>2004, 156  © 2006 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/>

Weltkrieg, Zweiter (1939-1945)

<b> Zweiter  Weltkrieg</b><br>Quelle: J. Hardegger et al., Das Werden der modernen Schweiz 2, 1989, 98  © 2006 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/><b> Zweiter  Weltkrieg</b><br>Quellen: Historische Statistik der Schweiz, hg. von H. Ritzmann-Blickenstorfer, 1996; Veröffentlichungen der Unabhängigen Expertenkommission Schweiz - Zweiter Weltkrieg 10, 2002  © 2004 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/><BR/><b> Zweiter  Weltkrieg</b><br>Quelle: Veröffentlichungen der Unabhängigen Expertenkommission Schweiz - Zweiter Weltkrieg 10, 2002  © 004 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/><BR/><b> Zweiter  Weltkrieg</b><br>Quelle: Veröffentlichungen der Unabhängigen Expertenkommission Schweiz - Zweiter Weltkrieg 10, 2002  © 2005 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>

Wiener Kongress (1814-1815)

<b>Wiener Kongress (1814-1815)</b><br>Quellen: Historischer Atlas der Schweiz, hg. von H. Ammann, K. Schib, <SUP>2</SUP>1958; F.W. Putzger, Historischer Weltatlas, Schweizer Ausgabe, <SUP>13</SUP>2004  © 2006 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/><BR/>

Wirtschaftswachstum

<b>Wirtschaftswachstum</b><br>Quelle: Groeningen Growth and Development Centre (GGDC), Maddison Historical Statistics, 2008; Schweiz 1851–1947: GGDC, Maddison Project Database, J. Bolt und J.L. van Zanden, The First Update of the Maddison Project, 2013  © 2013 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/><BR/>

Währungsbewertung

<b>Währungsbewertung</b><br>Quelle: N. Furrer, Das Münzgeld der alten Schweiz, 1995, 154-160  © 2004 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>Die Daten der Grafik basieren nicht auf dem Feingewicht des Schillings, sondern auf dem in Schillingen ausgedrückten Wechselkurs der Gold- und grossen Silbermünzen. Dieser beinhaltet zwar auch vorübergehende Über- und Unterbewertungen der Handelsmünzen gegenüber dem Schilling bzw. gegenüber ihrem Feingewicht. Das Gesamtbild der Entwicklung des Feingewichts der Handmünzen wird aber dadurch nicht verfälscht.<BR/>

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