Artikel mit Infografiken
03/2017
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Ufersiedlungen

<b>Ufersiedlungen</b><br>Quelle: Palafittes.org  © 2011 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/>Die Unesco-Weltkulturerbe-Kandidatur "Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen" erfolgte unter der Federführung der Schweiz. Beteiligt waren ausserdem Deutschland, Österreich, Slowenien, Italien und Frankreich. Von den insgesamt gegen 1'000 bekannten Fundstellen wurden 2011 die 111 Siedlungen mit dem grössten wissenschaftlichen Potenzial ausgewählt.<BR/>

Uhrenindustrie

<b>Uhrenindustrie</b><br>Quellen: Historische Statistik der Schweiz, hg. von H. Ritzmann-Blickenstorfer, 1996; Arbeitgeberverband der Schweizer Uhrenindustrie  © 2013 HLS und Gerhard Zbinden, Bern.<BR/><b>Uhrenindustrie</b><br>Quellen: Historische Statistik der Schweiz, hg. von H. Ritzmann-Blickenstorfer, 1996; Verband der schweizerischen Uhrenindustrie  © 2013 HLS und Gerhard Zbinden, Bern.<BR/><b>Uhrenindustrie</b><br>Quellen: Statistisches Jahrbuch der Schweiz; Bundesamt für Statistik; Verband der schweizerischen Uhrenindustrie  © 2013 HLS und Gerhard Zbinden, Bern.<BR/><BR/>

Universität

<b>Universität</b><br>Quellen: Historische Statistik der Schweiz, hg. von H. Ritzmann-Blickenstorfer, 1996; Bundesamt für Statistik  © 2012 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/><BR/>

Untertanengebiete

<b>Untertanengebiete</b><br>Quellen: Historischer Atlas der Schweiz, hg. von H. Ammann, K. Schib,  <SUP>2</SUP> 1958, 33; Geschichte des Kantons Zürich 2, 1996, 209  © 2009 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/><BR/>

Uri

<b>Uri</b><br>Oro- und hydrografische Karte mit den wichtigsten Ortschaften  © 2017 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/><BR/><b>Uri</b><br>Quellen: Angaben von Urs Kälin und Hans Stadler; H.J. Leu, Allgemeines helvetisches, eydgenössisches oder Schweitzerisches Lexicon 18, 1763, 707–755; H. Stadler-Planzer, Die Behörden- und Verwaltungsorganisation Uris, in Der Geschichtsfreund 133, 1980, 35–80; U. Kälin, Die Urner Magistratenfamilien, 1991, 16–18  © 2011 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/><BR/><b>Uri</b><br>Quelle: U. Kälin, Die Urner Magistratenfamilien, 1991, 26–36  © 2011 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>Im 18. Jahrhundert hatten 19 Geschlechter Zugang zu den Ämtern der Vorgesetzten Herren. Die Vertreter der drei führenden Familien Schmid, Püntener und Bessler hatten allein mehr als die Hälfte der Ämter inne. Der feststellbare Konzentrationsprozess wurde erst in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts gebrochen, als mehr neue Geschlechter in den Kreis der Magistratenfamilien aufstiegen, als alte ausschieden.<BR/>

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