Artikel mit Infografiken
03/2017
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Rätoromanisch

<b>Rätoromanisch</b><br>Quelle: G. Tscharner, "Translaziuns da la Bibla en rumantsch", in: Bibla Actuala 45, 1998, Nr. 3, 18  © 2010 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>Die Übersetzung und Verbreitung gedruckter Bibeltexte trugen ab 1560 stark dazu bei, dem Rätoromanischen als Schriftsprache eine feste Form zu geben und dessen literarischen Gebrauch zu fördern. In den katholisch gebliebenen Gebieten, die hinsichtlich der Vulgarisierung der Heiligen Schrift zurückhaltender waren, erfolgte diese Entwicklung erst mehrere Jahrzehnte später.<BR/>

Rechentisch

<b>Rechentisch</b><br>Rechenbeispiele auf dem Abakus  © 2010 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>

Referendum

<b>Referendum</b><br>Quelle: Handbuch der Schweizer Politik, hg. von U. Klöti et al., <SUP>4</SUP>2006, 487  © 2010 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>Bundesrat und Parlamentsmehrheit setzten sich zwischen 1848 und 2006 in 72% aller obligatorischen und 53% der fakultativen Referenden durch (total 158 bzw. 83 angenommene Vorlagen). Der Versuch, das Risiko von negativen Volksentscheiden möglichst auszuschliessen, förderte die vorparlamentarische Zusammenarbeit und das Zustandekommen politischer Kompromisse. Mit Ausnahme der 1930er Jahre pendelte sich der Anteil der ergriffenen Referenden im 20. Jahrhundert bei rund 6% der dem Referendum unterstellten Gesetzesvorlagen ein.<BR/>

Reformation

<b>Reformation</b><br>Quellen: Geschichte des Kantons Zürich 2, 1996, 234 f.; Ökumenische Kirchengeschichte der Schweiz, hg. von L. Vischer et al., <SUP>2</SUP>1998, 142  © 2010 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>Rund 12'000 Briefe sind von Heinrich Bullingers europaweiter Korrespondenz erhalten. Das sind mehr als von Zwingli (rund 1'300 Briefe), Luther und Calvin (je rund 4'200) zusammen. Das Netz der Korrespondenten weist über den deutschsprachigen Raum hinaus deutliche Schwerpunkte in England und Polen auf. In der Grafik sind nicht alle Korrespondenzorte Bullingers dargestellt.<BR/><b>Reformation</b><br>Quellen: Angaben von Philip Benedict; P. Benedict, Christ's Churches Purely Reformed: a Social History of Calvinism, 2002, 109–114  © 2010 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>In der diachronen, statistischen Kartierung des überlieferten Briefwechsels wird eine Verlagerung von Calvins Korrespondenzorten sichtbar: Vorerst konzentriert sich Calvin stark auf Korrespondenten im Gebiet der Schweiz und Deutschlands. Ab der 2. Hälfte der 1550er Jahre rückt Frankreich mit der starken Zunahme an Kirchengründungen vermehrt in den Vordergrund. Auch die sich vertiefenden Beziehungen zwischen Genf und Zürich nach dem Consensus tigurinus 1549 schlagen sich deutlich in der Statistik nieder.<BR/>

Religionen

<b>Religionen</b><br>Quelle: Eidgenössische Volkszählungen  © 2010 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/><BR/>

Römisches Reich

<b>Römisches Reich</b><br>Quellen: Angaben von Regula Frei-Stolba; Ur- und frühgeschichtliche Archäologie der Schweiz 5, 1976, Karte 1   © 2004 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/><b>Römisches Reich</b><br>Quellen: Angaben von Regula Frei-Stolba; Ur- und frühgeschichtliche Archäologie der Schweiz 5, 1976  © 2004 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/>

Rottweil

<b>Rottweil</b><br>Quelle: Angaben von Winfried Hecht  © 2010 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/><b>Rottweil</b><br>Quelle: Angaben von Winfried Hecht  © 2010 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/><BR/>

10 Bilder

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