Artikel mit Infografiken
03/2017
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Obwalden

Quellen: Angaben von Niklaus von Flüe; H.J. Leu, Allgemeines helvetisches, eydgenössisches oder Schweitzerisches Lexicon 18, 1763, 637–651  © 2009 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/><BR/>Quelle: E. Omlin, Die Landammänner des Standes Obwalden und ihre Wappen, 1966, 215–232  © 2009 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>Die sieben Familien, die zwischen 1398 und 1797 während mehr als 15 Jahren den regierenden Landammann stellten, besetzten das Amt während rund zwei Drittel der Zeit. Besonders ausgeprägt war die Geschlechterherrschaft ab 1600. Nur 1680–1700 kamen mehrheitlich andere Familien zum Zug.<BR/>

Orts- und Flurnamen

Quelle: E. Nyffenegger, O. Bandle, Die Siedlungsnamen des Kt. Thurgau, 2003  © 2009 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/>Im Kanton Thurgau häufen sich die vordeutschen Ortsnamen sowie die Namen aus der Anfangszeit der frühmittelalterlichen Landnahme an den siedlungsgünstigen Randlagen der Flusstäler. In den erhöhten Gebieten des Mittellands finden sich v.a. Namenstypen der späteren Landnahmezeit (ca. 8. Jh.). Die Verbreitung von Rodungsnamen oder sekundäre, aus Flurnamen entstandene und damit jüngere Ortsnamen sind schliesslich ein Indiz für die hochmittelalterlichen Siedlungsvorstösse in die höchsten Lagen des Seerückens sowie gegen die Voralpen hin (11.–14. Jh.).<BR/>

Öffentlicher Haushalt

Quelle: Angaben von Martin Körner  © 2000 HLS und DDC Information Design, Montreux.<BR/>Quelle: Statistisches Jahrbuch der Schweiz  © 2004 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>

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