Artikel mit Infografiken
03/2017
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Marchenstreit

Quelle: W. Meyer, 1291: Die Geschichte, 1990, 181  © 2008 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/>

Maschinenindustrie

Quelle: Eidgenössische Volkszählungen  © 2006 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>

Masse und Gewichte

Quellen: Angaben von Anne-Marie Dubler; A.-M. Dubler, Masse und Gewichte im Staat Luzern und in der alten Eidgenossenschaft, 1975  © 2008 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/><BR/>

Mediation (1803-1813)

Quellen: Historischer Atlas der Schweiz, hg. von H. Ammann, K. Schib,  <SUP></SUP><SUP>2</SUP> 1958, 38; Geschichte der Schweiz und der Schweizer, 1986, 518  © 2008 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/><BR/>

Mehrsprachigkeit

Quellen: Historische Statistik der Schweiz, hg. von H. Ritzmann-Blickenstorfer, 1996; Eidgenössische Volkszählungen  © 2008 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/><BR/>

Mesolithikum

Quellen: Angaben von Pierre Crotti; Die Schweiz vom Paläolithikum bis zum frühen Mittelalter 1, 1993, 206  © 2008 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/><BR/>

Metallindustrie

Quelle: Angaben von Bernard Degen    © 2008 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>Von mehreren Hochöfen, v.a. von denjenigen in den Alpentälern, lassen sich die Betriebsjahre nicht mehr zuverlässig ermitteln. Die Grafik weist deshalb einige Unsicherheiten auf.<BR/>

Mittelland (Region)

Quelle: Schweizerischer Schulatlas, 1962, 16  © 2008 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/>

Motorisierung

Quellen: C.M. Merki, Der holprige Siegeszug des Automobils 1895–1930, 2002; Statistisches Jahrbuch der Schweiz  © 2008 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>Befuhren 1902 erst 370 Personenwagen die Schweizer Strassen, waren es 2005 knapp 3,9 Millionen. Aus 17 Lastwagen wurden 307'000 und aus knapp 130 Motorrädern 770'000.<BR/>

Multinationale Unternehmungen

Quellen: Die Schweiz in der Weltwirtschaft, hg. von P. Bairoch, M. Körner, 1990, 114–117; H.G. Schröter, Aufstieg der Kleinen, 1993, 31, 76; Schweizerische Nationalbank  © 2009 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>Für die Schweiz sind quantitative Aussagen zu multinationalen Unternehmungen über grössere Zeiträume nicht möglich. Die Direktinvestitionen werden erst seit 1985 jährlich erhoben. Aussagen zu früheren Jahren fussen auf Einzeluntersuchungen. Schon vor dem 1. Weltkrieg besass die Schweiz im Vergleich zu anderen Kleinstaaten überdurchschnittlich viele multinationale Unternehmen (29 gegenüber 12 in Belgien). Im Jahr 2007 erreichte der Kapitalbestand schweizerischer Direktinvestitionen über 140% des BIP, ein Höchstwert im internationalen Vergleich.<BR/>

Mülhausen (F)

Quellen: H.J. Leu, Allgemeines helvetisches, eydgenössisches oder Schweitzerisches Lexicon 13, 1753, 343–373; L. Eichenberger, Mülhausen und der Dollfushandel 1722–1746, 1977, 237–262  © 2008 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>Die im Spätmittelalter ausgebildete Zunftverfassung Mülhausens blieb bis ins 18. Jahrhundert grösstenteils unverändert. Die politische Führungsrolle lag beim 12-köpfigen Kleinen Rat. Der um die Zunftmeister erweiterte 24-köpfige Grosse Rat trat erst ab der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts häufiger zusammen. Nur äusserst selten wurde der um die 36 Sechser der Zünfte ergänzte Grosse Rat einberufen (insgesamt 60 Mitglieder). 1740 führte der Druck der Bürgerschaft zur dauerhaften Vergrösserung des Grossen Rats auf insgesamt 78 Mitglieder, wobei der alte 24-köpfige Rat neu den Kleinen Rat bildete. An der Spitze des Regiments standen weiterhin die drei Bürgermeister, die sich halbjährlich in der Führung ablösten und aus den Reihen der zwölf Ratsherren der Zünfte gewählt wurden. Der Grosse Rat wählte auch die Ratsherren (aus Zunftmeistern und Sechsern) und auf Vorschlag der Zünfte die Zunftmeister. Eine Sonderstellung hatten die Stadtschreiber inne. Sie nahmen als oberste Angestellte der Stadt mit beratender Stimme an den Ratssitzungen teil und vertraten die Stadt bei den meisten auswärtigen Missionen.<BR/>

Münzstätten

Quelle: Angaben von Daniel Schmutz, BHM  ©  1999 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/>

Müstair (Kloster) (GR)

Quelle: Archäologischer Übersichtsplan des Klosters St. Johann, Büro Prof. H.R. Sennhauser  © 2008 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/><BR/>

Mädchenerziehung

Quellen: Statistik der Lernenden, Lehrenden und Abschlüsse; Schweizerisches Hochschulinformationssystem  © 2004 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>Quelle: Statistisches Jahrbuch der Schweiz 2004, 667  © 2004 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/>

Märkte

Quellen: A. Radeff, Grandes et petites foires du Moyen Age au 20<SUP>e</SUP> siècle, in: Nuova Rivista Storica 75, 1991, 329-348; A. Radeff, Des Vaudois trop audacieux pour Leurs Excellences de Berne? Foires et marchés au XVIII<SUP>e</SUP> siècle, in: La monnaie de sa pièce ..., hg. von P.-L. Pelet, J.-F. Poudret, 1992, 275-290; B. Kümin, A. Radeff, Markt-Wirtschaft. Handelsinfrastruktur und Gastgewerbe im alten Bern, in: Schweizerische Zeitschrift für Geschichte 50, 2000, 1-19; A. Radeff, Des hiérarchies surprenantes: les réseaux du commerce périodique bernois aux XVI<SUP>e</SUP> et XVII<SUP>e</SUP> siècles, in: Berns mächtige Zeit, hg. von A. Holenstein, 2006, 447  © 2008 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/><BR/>

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