Artikel mit Infografiken
03/2017
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Landgrafschaften

Quelle: Angaben von Anne-Marie Dubler  © 2007 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/>

Latènezeit

Quellen: Angaben von Gilbert Kaenel; Die Schweiz vom Paläolithikum bis zum frühen Mittelalter 4, 1999, 21   © 2006 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/><BR/>

Lausanne (Diözese)

Quellen: Angaben von Gilbert Coutaz, Lucienne Hubler und Jean-Daniel Morerod; Historischer Atlas der Schweiz, hg. von H. Ammann, K. Schib,  <SUP>2</SUP> 1958, 13 f.   © 2007 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/><BR/>

Lausanne (Gemeinde) (VD)

Quellen: Angaben von Sylvain Malfroy; Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Vaud 1, 1965   © 2007 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/><BR/>

Lebensstandard

Quelle: Historische Statistik der Schweiz, hg. von H. Ritzmann-Blickenstorfer, 1996  © 2007 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>Die Struktur der Haushaltsausgaben variiert stark nach Zugehörigkeit zu einer sozialer Schicht. Generell sank zwar im 20. Jahrhundert der Anteil des Grundbedarfes massiv und nahmen umgekehrt Bereiche wie Verkehr, Bildung und Erholung zu. Im Budget der untersten Einkommensklasse machen aber auch 2004 allein Nahrungsmittel- und Wohnkosten (ohne Wohnungseinrichtung) noch immer fast die Hälfte der Konsumausgaben aus, beim wohlhabendsten Fünftel der Haushalte dagegen rund 36%.<BR/>Quelle: Bundesamt für Statistik  © 2007 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>Die Struktur der Haushaltsausgaben variiert stark nach Zugehörigkeit zu einer sozialer Schicht. Generell sank zwar im 20. Jh. der Anteil des Grundbedarfes massiv und nahmen umgekehrt Bereiche wie Verkehr, Bildung und Erholung zu. Im Budget der untersten Einkommensklasse machen aber auch 2004 allein Nahrungsmittel- und Wohnkosten (ohne Wohnungseinrichtung) noch immer fast die Hälfte der Konsumausgaben aus, beim wohlhabendsten Fünftel der Haushalte dagegen rund 36%.<BR/><BR/>

Lehrer

Quellen: Historische Statistik der Schweiz, hg. von H. Ritzmann-Blickenstorfer, 1996; Bundesamt für Statistik  © 2006 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>

Leitsektoren

Quelle: Angaben von Béatrice Veyrassat  © 2007 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>Um die Wende zum 20. Jh. wuchsen die neuen Industriesektoren zwar deutlich schneller als die traditionellen. Am Vorabend des 1. Weltkriegs war der Anteil der beiden Sektoren am Bruttoinlandprodukt jedoch praktisch gleich gross.<BR/>

Leventina (TI)

Quellen: Angaben von Mario Fransioli; M. Fransioli, Dalpe, storia e immagini di un villaggio alpino, 2002, 34  © 2007 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>Ab Mitte des 15. Jh. setzte sich die Talgemeinde aus acht Nachbarschaften zusammen. Diese nahmen sich der gemeinsamen Probleme ihrer jeweiligen Degagne an, wobei sie auf die Beschlüsse der Landsgemeinde (Parlamento) oder des regierenden Ortes Uri, repräsentiert durch den in Faido residierenden Landvogt, Rücksicht nahmen. Die Degagna verwaltete mittels der alten kooperativen Organisation der Boggia die Nutzung der Alprechte. Die Saum- und Transportrechte waren den Säumern der Degagna übertragen. Die Dorfgemeinschaft nahm sich als kleinste Einheit des Waisen-, Wasser- und Feuerwehrwesens an und regelte Schutzwald-, Kulturland- und Zuchttierfragen.<BR/>

Lohn

Quelle: Schweizerische Lohnstrukturerhebung (LSE)  © 2007 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>In der Lohnverteilung bestanden 2004 grosse regionale und geschlechtsspezifische Unterschiede. So verdienten 2004 gesamtschweizerisch 3,1% aller Vollzeitbeschäftigten netto 3'000 Franken oder weniger, bei den Männern waren es 1,4%, bei den Frauen 7,5%. Relativ am grössten war diese Lohnklasse im Tessin, wo jeder achte Vollzeitbeschäftigte 3'000 Franken oder weniger verdiente. In der Lohnklasse 3'001–5'000 Franken weisen alle sieben Grossregionen mit 37,1% (Zürich) bis 56,6% (Tessin) die grössten Anteile auf.<BR/>

Lousonna (VD)

Stand der Ausgrabungen 2007 (Quelle: Archeodunum SA)  © 2007 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/><BR/>

Lugano (Pieve, Vogtei, Bezirk) (TI)

Quellen: Angaben von Paolo Ostinelli; Zeitschrift für schweizerische Kirchengeschichte 33, 1939, 123-131; Historischer Atlas der Schweiz, hg. von H. Ammann, K. Schib,  <SUP>2</SUP> 1958, 52 f.; Ticino 1798-1998, 1, 1998, 256  © 2007 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/>

Luzern (Gemeinde) (LU)

Quellen: Kdm LU 2, 1953; 3, 1954; F. Glauser, Zur Verfassungstopographie des mittelalterlichen Luzern, in: Luzern 1178–1978, 1978, 53–114  © 2007 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/><BR/>

Luzern (Kanton)

Quellen: Angaben von Ebbe Nielsen und Hermann Fetz  © 2007 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>Quellen: H.J. Leu, Allgemeines helvetisches, eydgenössisches oder Schweitzerisches Lexicon 12, 1757, 275–297; S. Grüter, Geschichte des Kantons Luzern im 16. und 17. Jahrhundert, 1945, 463–469; K. Messmer, P. Hoppe, Luzerner Patriziat, 1976, 234–236  © 2007 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>Die politische Führungsrolle lag beim Kleinen Rat, der in der Regel viermal wöchentlich zusammentrat und den Schultheissen sowie die wichtigsten Amtsherren aus seinen Reihen stellte. Der Einsitz im Rat wurde zwar halbjährlich formell erneuert, galt aber als lebenslänglich. Am Vorabend der Johannistage (23. Juni und 26. Dezember) traten beide Rotten in der Ratsstube zusammen, worauf die amtierende Ratshälfte die Mitglieder der anderen Hälfte bestätigte und vakante Stellen neu besetzte. Die Kandidaten wurden in offener Umfrage vorgeschlagen, die Wahl selbst erfolgte ab 1594 geheim. Aktiv Wahlberechtigte, die nahe verwandt waren, mussten in den Ausstand treten. Der Ratsrichter hatte keine Stimme, da ihm der Stichentscheid zukam. Für die 31 offenen Kleinratsstellen, die es zwischen 1648 und 1663 zu besetzen galt, wurde in 22 Fällen bloss ein einziger Kandidat vorgeschlagen. In den neun echten Kampfwahlen genügte ein Total von zwischen drei und sechs Stimmen zur Wahl. Zur Erlangung der Stimmenmehrheit waren Wahlbeeinflussung und Bestechung üblich. Ab 1431 lag das aktive Wahlrecht für die Besetzung des Grossen Rats zwar beim vereinigten Kollegium der Klein- und Grossräte. In der Praxis war es aber ein kleiner Kreis einflussreicher Kleinräte, der Kandidaten zur Wahl vorschlug. Grossräte nahmen an rund 50 Sitzungen pro Jahr teil.<BR/>Quelle: K. Messmer, P. Hoppe, Luzerner Patriziat, 1976, 52, 399  © 2007 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/><BR/>

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