Artikel mit Infografiken
03/2017
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Kapitalmarkt

<b>Kapitalmarkt</b><br>Quellen: Statistisches Jahrbuch der Schweiz; Schweizerische Nationalbank   © 2007 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/><BR/><b>Kapitalmarkt</b><br>Quellen: Statistisches Handbuch des schweizerischen Geld- und Kapitalmarktes, 1944; Statistisches Jahrbuch der Schweiz; Schweizerische Nationalbank  © 2006 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>Die Statistik weist ab 1924 auch die nicht öffentlich gezeichneten Emissionen aus, wobei die Aussagekraft zu den ausländischen Anleihen beschränkt ist, da deren Ausmass stark unterbewertet ist.<BR/>

Kapitalverkehr

<b>Kapitalverkehr</b><br>Wege des schweizerischen Kapitalverkehrs im europäischen Wechselnetz (anhand von Wechseln und Schuldbriefen) am Beispiel von Genf. Quelle: M. Körner, Solidarités financières suisses au XVI<SUP>e</SUP> siècle, 1980, 372  © 2003 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/><b>Kapitalverkehr</b><br>Quellen: Angaben von Thomas Schlup; Schweizerische Nationalbank  © 2007 HLS und Atelier Marc Zaugg, Bern.<BR/>Der Boom der Finanzmärkte und die massive Zunahme der grenzüberschreitenden Direktinvestitionen führten zu einer sprunghaften Entwicklung des Kapitalverkehrs in der zweiten Hälfte der 1990er Jahre. Mit dem Einbruch auf den Märkten im Jahr 2001 hat sich diese Entwicklung vorübergehend beruhigt.<BR/>

Kastell

<b>Kastell</b><br>Quelle: W. Drack, R. Fellmann, Die Römer in der Schweiz, 1988, Abbildung 276  © 2002 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/>

Kelten

<b>Kelten</b><br>Quellen: Angaben von Gilbert Kaenel; V. Kruta, Les Celtes, <SUP>7</SUP>1996; Die Schweiz vom Paläolithikum bis zum frühen Mittelalter 4, 1999  © 2003 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/>

Klima

<b>Klima</b><br>Quelle: C.A. Burga, Vegetation und Klima der Schweiz seit dem jüngeren Eiszeitalter, 1998  © 2003 HLS und Atelier Marc Zaugg, Bern.<BR/><b>Klima</b><br>Zehnjahressummen der monatlichen Temperaturanomalien nach Niederschlagsverhältnissen. Quellen: Angaben von Christian Pfister; C. Pfister, Wetternachhersage, 1999, 211   © 2003 HLS und Atelier Marc Zaugg, Bern.<BR/>Seit 1775 werden die Temperaturen dank des Thermometers regelmässig gemessen: Als Anomalien gelten Perioden mit Temperaturen, die durchschnittlich mindestens drei Grad über oder unter dem langjährigen Schnitt liegen. Für die Zeit vor 1775 wurden die Werte aus indirekten Daten (Jahresringe, Chroniken usw.) und vereinzelten Messungen abgeleitet.<BR/><BR/>

Kodifikation

<b>Kodifikation</b><br>Quelle: Angaben von Eva Petrig Schuler  © 2002 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/><b>Kodifikation</b><br>Quelle: Angaben von Eva Petrig Schuler  © 2002 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/>

Konjunktur

<b>Konjunktur</b><br>Quellen: Angaben von Martin Körner (für Basel); M. Körner, Luzerner Staatsfinanzen 1415-1798, 1981, 428-435 (für Luzern)  © 2003 HLS und Atelier Marc Zaugg, Bern.<BR/><b>Konjunktur</b><br>Quelle: Angaben von Heiner Ritzmann-Blickenstorfer  © 2003 HLS und Atelier Marc Zaugg, Bern.<BR/><b>Konjunktur</b><br>Quelle: Angaben von Heiner Ritzmann-Blickenstorfer  © 2003 HLS und Atelier Marc Zaugg, Bern.<BR/>

Konstanz (Fürstbistum) (D)

<b>Konstanz (Fürstbistum)</b><br>Quellen: Angaben von Franz Xaver Bischof; Historischer Atlas der Schweiz, hg. von H. Ammann, K. Schib,  <SUP>2</SUP> 1958, 46; Historischer Atlas von Baden-Württemberg VI, 1987, Blatt 13   © 2003 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/>

Konsularwesen

<b>Konsularwesen</b><br>Quelle: C. Altermatt, 1798–1998: Zwei Jahrhunderte Schweizer Aussenvertretungen, 1998  © 2003 HLS und Kohli Kartographie, Bern.<BR/>1939 besteht die grosse Mehrheit der Schweizer Aussenvertretungen aus Konsulaten. Neben Europa werden v.a. Nord-, Mittel- und Südamerika durch ein dichtes konsularisches Netzwerk erschlossen. Die wenigen Gesandtschaften verteilen sich in erster Linie auf die europäischen Staaten. Keine diplomatischen Beziehungen unterhält die Schweiz in dieser Zeit zur Sowjetunion.<BR/>

Konsumentenpreisindex

<b>Konsumentenpreisindex</b><br>Quellen: Historische Statistik der Schweiz, hg. von H. Ritzmann-Blickenstorfer, 1996; Statistisches Jahrbuch der Schweiz; Bundesamt für Statistik  © 2006 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>Der Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) wird regelmässig revidiert und bei dieser Gelegenheit jeweils auf eine neue Indexbasis (= 100 Punkte) gestellt. Ausgangsmonat des ersten LIK ist der Juni 1914. Anpassungen und Neugewichtungen des Warenkorbs erfolgten 1939, 1966, 1977, 1982, 1993 und 2000 sowie zuletzt 2005. Die alten Indexreihen werden rechnerisch mit der neuen Indexreihe verknüpft und so weitergeführt.<BR/>

Konsumverhalten

<b>Konsumverhalten</b><br>Quelle: Historische Statistik der Schweiz, hg. von H. Ritzmann-Blickenstorfer, 1996  © 2003 HLS und Atelier Marc Zaugg, Bern.<BR/>1990 hat das Bundesamt für Statistik die Haushaltungsstatistik von Grund auf umgestaltet. Weil dabei Ausgabengruppen umdefiniert wurden, ist die Vergleichbarkeit mit früheren Erhebungen nicht mehr gegeben.<BR/>

Kredit

<b>Kredit</b><br>Quellen: Jahresberichte des Vereins zur Führung einer Zentralstelle für Kreditinformation (ZEK) und des Verbands Schweizerischer Kreditbanken und Finanzierungsinstitute (VSKF), 1982–2005  © 2006 HLS und Atelier Marc Zaugg, Bern.<BR/>Die ZEK-Statistik ist erst ab 1982 aussagekräftig. Seither erfasst die Zentralstelle mit allen bedeutenden Instituten der Kleinkreditbranche rund 90% des Marktes.<BR/>

Kulturpolitik

<b>Kulturpolitik</b><br>Quelle: Bundesamt für Statistik  © 2007 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>Die Verwaltungsebenen haben unterschiedliche Prioritäten. Im Bereich "Theater und Konzerte" sind ausschliesslich Gemeinden und Kantone mit je einem Drittel ihrer Ausgaben tätig. Der Bund engagiert sich vor allem für die Pressevielfalt ("Medien"). Er unterstützt zudem z.B. die Stiftung Pro Helvetia oder leistet in diesem Zeitraum ab 1996 grosse direkte Ausgaben für die Expo.02 (beides unter "übrige Kulturförderung").<BR/>

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