Artikel mit Infografiken
03/2017
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z 

Geld- und Währungspolitik

<b>Geld- und Währungspolitik</b><br>Quellen: Schweizerische Nationalbank; Historische Statistik der Schweiz, hg. von H. Ritzmann-Blickenstorfer, 1996  © 2017 HLS und Gerhard Zbinden, Bern.<BR/>Wechselkursindizes drücken Kursänderungen einer Währung gegenüber anderen Währungen aus. In der Grafik entspricht die Zunahme des Index einer Aufwertung, die Abnahme einer Abwertung des Schweizer Frankens. <BR/><b>Geld- und Währungspolitik</b><br>Quelle: Schweizerische Nationalbank  © 2005 HLS und Gerhard Zbinden, Bern.<BR/>

Geld

<b>Geld</b><br>Quellen: C. Grüebler, Die Geldmenge der Schweiz 1907-1954, 1958; Historische Statistik der Schweiz, hg. von H. Ritzmann-Blickenstorfer, 1996, 805 f.  © 2003 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>Die Datenreihen zum Münzumlauf in der Schweiz vor 1910 beruhen auf Schätzungen. Für den Zeitraum 1911-21 liegen keine Berechnungen vor. Erst mit der Auflösung der Lateinischen Münzunion, in deren Folge 1927 die Schweizer Münzen als einzig gültiges Zahlungsmittel festgelegt wurden, kann der Münzumlauf präzise erfasst werden. Zum Notenumlauf dagegen liegen bereits aus dem 19. Jahrhundert verlässliche Daten vor.<BR/><b>Geld</b><br>Quelle: Schweizerische Nationalbank  © 2003 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>Bedingt durch Teuerung und Wirtschaftswachstum hat der Umlauf der Banknoten seit Beginn des 20. Jahrhunderts sowohl nominell als auch real massiv zugenommen. Bis 1945 wuchs dieser auch stärker als das Bruttoinlandprodukt (BIP). Dazu trug Notenhortung bei, deren Ursachen vor allem in der allgemeinen Unsicherheit im Ersten Weltkrieg sowie in der Deflation Anfang der 1920er Jahre und erneut in der Weltwirtschaftskrise lagen. Die Tatsache, dass das Bargeldvolumen nach dem Zweiten Weltkrieg langsamer wuchs als das BIP, widerspiegelt den Erfolg neuer Geldformen (wachsende Verbreitung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs).<BR/>

Gemeinde

<b>Gemeinde</b><br>Quellen: Historische Statistik der Schweiz, hg. von H. Ritzmann-Blickenstorfer, 1996; Bundesamt für Statistik  © 2003 HLS und Atelier Marc Zaugg, Bern.<BR/><b>Gemeinde</b><br>Quelle: Statistisches Jahrbuch der Schweiz  © 2003 HLS und Atelier Marc Zaugg, Bern.<BR/>

Gemeine Herrschaften

<b>Gemeine Herrschaften</b><br>Quelle: Historischer Atlas der Schweiz, hg. von H. Ammann, K. Schib,  <SUP>2</SUP> 1958, 33  © 1999 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/>

Genf (Diözese, Fürstbistum)

<b>Genf (Diözese, Fürstbistum)</b><br>Quellen: Helvetia Sacra I/3, 1980; Encyclopédie de Genève 5, 1986, 103  © 2005 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/><BR/>

Genf (Gemeinde)

<b>Genf (Gemeinde)</b><br>Quellen: L. Binz, Brève histoire de Genève, 1981, 9 ( <SUP>3</SUP> 2000); C. Bonnet et al., Le Canton de Genève, in: Stadt- und Landmauern 2, 1996, 127-139; Kdm GE 1, 1997, 31-55; 2, 2001, 7–28; Atlas der Schweiz, Blatt 41; Encycl.GE 5, 119  © 2005 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/>

Genf (Kanton)

<b>Genf (Kanton)</b><br>Oro- und hydrografische Karte mit den wichtigsten Ortschaften  © 2017 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/><b>Genf (Kanton)</b><br>Quellen: Angaben von Liliane Mottu-Weber und Marc Neuenschwander; A. Tronchin (und J.-A. Gautier), L'état du gouvernement présent de la République de Genève (1721), hg. und mit einer Einleitung von E. Favre, in: Mémoires et documents publiés par la Société d'histoire et d'archéologie de Genève 25, 1901, 201–234; G. Favet, Les syndics de Genève au XVIII<SUP>e</SUP> siècle, 1998, 7–62  © 2005 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>In Genf verfügten einzig die Citoyens und die Bourgeois über die vollen politischen Rechte. Unmittelbar nach 1700 machten sie etwas mehr als ein Viertel der männlichen Bevölkerung aus, um 1770 weniger als ein Fünftel. Kostete der Bürgerbrief zu Beginn des 18. Jahrhunderts im Schnitt 4'400 Gulden, waren es in den 1740er Jahren über 8'000. Entsprechend können über weite Strecken des Jahrhunderts die jährlichen Aufnahmen in die Bourgeoisie an einer Hand abgezählt werden (durchschnittlich drei zwischen 1737 und 1767).<BR/>Citoyens und Bourgeois bildeten zusammen den Generalrat, der vor 1790 nie mehr als 2'000 Personen umfasste. Aus seiner Mitte erneuerte sich durch Kooptation der Rat der Zweihundert, dessen maximale Mitgliederzahl 1738 von 225 auf 250 erhöht wurde. Während die Bourgeois vereinzelt noch in den Grossen Rat gelangten, war ihr Einsitz im Rat der Sechzig äusserst selten. Die höheren Ämter besetzten nur Citoyens. Der Kleine Rat, in dem mit beratender Stimme auch der Stadtrichter und die Stadtschreiber sassen, übte unter Führung der für ein Jahr gewählten Syndics die Herrschaft aus. Auf Lebenszeit gewählt, übernahmen die Kleinräte sowohl administrative als auch gesetzgeberische und richterliche Funktionen.<BR/><b>Genf (Kanton)</b><br>Quellen: Angaben von Liliane Mottu-Weber; Historischer Atlas der Schweiz, hg. von H. Ammann, K. Schib,  <SUP>2</SUP> 1958, 67; Encyclopédie de Genève 2, 1983, 84  © 2005 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/><b>Genf (Kanton)</b><br>Quellen: Bundesamt für Statistik; Statistique Genève  © 2017 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>Seit Inkrafttreten der mit der EU 1999 abgeschlossenen Bilateralen Abkommen I im Juni 2002 werden Grenzgängerbewilligungen in der Regel nicht mehr für ein bis zwei, sondern mehrheitlich für fünf Jahre ausgestellt. Da den Behörden ein Beschäftigungsende nicht immer gemeldet wird, klaffen damit die Zahlen der gültigen Bewilligungen und der effektiv aktiven Grenzgänger immer stärker auseinander. 2004 weisen die bereinigten Daten des Bundesamts für Statistik einen Unterschied von rund 10% aus.<BR/>

Genossenschaftsbewegung

<b>Genossenschaftsbewegung</b><br>Quelle: Historische Statistik der Schweiz, hg. von H. Ritzmann-Blickenstorfer, 1996  © 2003 HLS und Atelier Marc Zaugg, Bern.<BR/>Die Handelsregisterdaten zu den Genossenschaften wurden letztmals im Statistischen Jahrbuch 1958 nach Bereichen aufgeschlüsselt publiziert.<BR/>

Gesetze

<b>Gesetze</b><br>Quellen: Bundesverfassung 1999; U. Häfelin, W. Haller, Schweizerisches Bundesstaatsrecht, <SUP>5</SUP>2001; Aktuelle Schweiz, hg. von C. Sonderegger, M. Stampfli, <SUP>4</SUP>2004; Parlamentsdienste  © 2005 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>

Gesundheitswesen

<b>Gesundheitswesen</b><br>Quellen: Statistisches Jahrbuch der Schweiz; Bundesamt für Statistik  © 2005 HLS und Gerhard Zbinden, Bern.<BR/><BR/><b>Gesundheitswesen</b><br>Quellen: Betriebszählungen; Statistisches Jahrbuch der Schweiz; Bundesamt für Statistik © 2005 HLS und Gerhard Zbinden, Bern.<BR/><BR/><b>Gesundheitswesen</b><br>Quellen: Statistisches Jahrbuch der Schweiz; Bundesamt für Statistik  © 2005 HLS und Gerhard Zbinden, Bern.<BR/>

Gewerberegionen

<b>Gewerberegionen</b><br>Quellen: Angaben von Anne-Marie Dubler; Historischer Atlas der Schweiz, hg. von H. Ammann, K. Schib,  <SUP>2</SUP> 1958, 36  © 2005 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/>

Gewerkschaften

<b>Gewerkschaften</b><br>Quellen: Angaben von Bernard Degen; R. Fluder et al., Gewerkschaften und Angestelltenverbände in der schweizerischen Privatwirtschaft, 1991, 687-728; Historische Statistik der Schweiz, hg. von H. Ritzmann-Blickenstorfer, 1996, 1004 f. © 2005 HLS und Marc Siegenthaler, Bern. <BR/>Die Flächen geben die Verhältnisse der effektiven Mitgliederzahlen wieder. Nur diejenigen Einzelgewerkschaften werden aufgeführt, die im jeweiligen Jahr 10'000 und mehr Mitglieder aufwiesen. Zwischen 1975 und 2005 erfolgten auf verschiedenen Ebenen schrittweise Zusammenschlüsse. So kann auf der Ebene der Einzelgewerkschaften die Gewerkschaft Unia auf die Gewerkschaften GBH, Smuv, VHTL und GTCP zurückgeführt werden, die Gewerkschaft Syna auf CHB, CMV und LFSA. Auf der Ebene der Dachorganisationen schlossen sich CNG und VSA Ende 2002 zu Travail.Suisse zusammen.<BR/><b>Gewerkschaften</b><br>Quellen: Angaben von Bernard Degen; R. Fluder et al., Gewerkschaften und Angestelltenverbände in der schweiz. Privatwirtschaft, 1991, 687-728; Historische Statistik der Schweiz, hg. von H. Ritzmann-Blickenstorfer, 1996, 1004 f.  © 2005 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>Die Flächen geben die Verhältnisse der effektiven Mitgliederzahlen wieder. Nur diejenigen Einzelgewerkschaften werden aufgeführt, die im jeweiligen Jahr 10'000 und mehr Mitglieder aufwiesen. Zwischen 1975 und 2005 erfolgten auf verschiedenen Ebenen schrittweise Zusammenschlüsse. So kann auf der Ebene der Einzelgewerkschaften die Gewerkschaft Unia auf die Gewerkschaften GBH, Smuv, VHTL und GTCP zurückgeführt werden, die Gewerkschaft Syna auf CHB, CMV und LFSA. Auf der Ebene der Dachorganisationen schlossen sich CNG und VSA Ende 2002 zu Travail.Suisse zusammen.<BR/>

Glarus (Kanton)

<b>Glarus (Kanton)</b><br>Oro- und hydrografische Karte mit den wichtigsten Ortschaften  © 2017 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/><b>Glarus (Kanton)</b><br>Quellen: Angaben von Hans Laupper und Karin Marti-Weissenbach; H.J. Leu, Allgemeines helvetisches, eydgenössisches oder Schweitzerisches Lexicon 8, 1754, 574–587; H.R. Stauffacher, Herrschaft und Landsgemeinde, 1989, 53–90  © 2005 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>Innerhalb des konfessionellen Rotationssystems ist hier eine mögliche Verteilung der Ämter mit einem evangelischen Landammann dargestellt. Im 18. Jahrhundert hatten die jährlichen Landsgemeinden wenig Macht und durch das ausgeklügelte Losverfahren blieb letztlich auch ihr Einfluss auf die Wahl der Häupter gering.<BR/>Landammann und Häupter nahmen im regelmässig tagenden Schranken die Regierungsgeschäfte wahr. Die Bezeichnung "Schrankenherren" rührt daher, dass die Magistraten im Landrat auf der Regierungsbank durch ein Geländer, den Schranken, von den Räten getrennt waren. Pannerherr (bzw. Pannervortrager), Landeshauptmann, Landesfähnrich und Zeugherr wurden auf Lebenszeit gewählt. Die Landammänner blieben nach abgelaufener Amtszeit im Schranken. Landesseckelmeister und Seckelmeister schieden dagegen nach ihrer Amtszeit aus dem Regiment aus. 1749 kommt der Landmajor als Schrankenamt hinzu; er gehörte zum evangelischen Landrat.<BR/>Die Räte wurden bei Bedarf vom Landammann einberufen. Unabhängig von der Grösse stellte jeder Wahltagwen vier Landräte. Als gemischtkonfessioneller Tagwen stellte zum Beispiel Glarus drei evangelische und einen katholischen Rat, Netstal einen evangelischen und drei katholische. Für einen mehrfachen Rat bot in der Regel jedes Ratsmitglied eigenständig einen Landmann bzw. zwei Landleute auf. Diese wurden im 18. Jahrhundert teilweise aber auch von den Tagwen gewählt. Zusätzlich hatten die ehemaligen Landvögte von Baden Sitz und Stimme im Landrat. Zur schnelleren Behandlung weniger wichtiger Geschäfte konnte der engere Rat (Vier-Kirchhöre-Rat) einberufen werden, dem nur die Ratsmitglieder aus Glarus, Mollis, Näfels und Schwanden angehörten.<BR/>Die konfessionelle Trennung des Gerichtswesens wurde im Landesvertrag von 1683 festgeschrieben. Gleichzeitig wurden für Streitigkeiten zwischen Angehörigen beider Konfessionen gemischte Gerichte eingerichtet. Im Schema ebenfalls nicht dargestellt ist das Malefiz- oder Blutgericht, bestehend aus den 60 Landräten.<BR/><b>Glarus (Kanton)</b><br>Quellen: Angaben von Hans Rudolf Stauffacher; H.R. Stauffacher, Herrschaft und Landsgemeinde, 1989, 90–100  © 2005 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>Der evangelische Schranken (Regierung) umfasste im 18. Jahrhundert zwischen acht und dreizehn Mitglieder, wobei die absolute Mehrheit jederzeit bei den neun Häupterfamilien lag. Im Gegensatz zu den vier Familien Heer, Marti, Zwicky und Blumer, die alle praktisch durchgehend im Schranken sassen, waren die Schindler, Streiff, Tschudi, Zweifel und Paravicini teils während vieler Jahre nicht vertreten. Die sehr engen verwandtschaftlichen Bindungen unter den Geschlechtern wogen aber zeitweise fehlende Schrankensitze auf. In Katholisch-Glarus waren die Geschlechter Bachmann, Tschudi, Hauser, Bernold, Freuler und Müller führend.<BR/>

Gleichstellung

<b>Gleichstellung</b><br>Quellen: Schweizerische Arbeitskräfteerhebung 2001; Eidgenössische Volkszählungen 1970, 1980 und 1990  © 2004 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/><b>Gleichstellung</b><br>Quelle: Schweizerische Arbeitskräfteerhebung 2000  © 2004 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>

Gletscher

<b>Gletscher</b><br>Quellen: M. Aellen, Jährlich erfasste Gletscherveränderungen in den Schweizer Alpen, in: Gletscher im ständigen Wandel, 1995, 141; schweizerisches Gletschermessnetz  © 2004 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>

Gold- und Silberschmiedekunst

<b>Gold- und Silberschmiedekunst</b><br>Quelle: Angaben von Hanspeter Lanz  © 2004 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/>

Graubünden

<b>Graubünden</b><br>Oro- und hydrografische Karte mit den wichtigsten Ortschaften  © 2017 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/><BR/><b>Graubünden</b><br>Quellen: Angaben von Martin Bundi, Adolf Collenberg und Silvio Margadant; Handbuch der Bündner Geschichte 2, 2000, 106; 4, 2000, 281–283   © 2005 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>Tagungsorte des allgemeinen Bundstags der Drei Bünde waren im Turnus Ilanz-Chur-Ilanz-Chur-Davos. Die Gerichtsgemeinden entsandten je nach Grösse ein oder zwei mit Instruktionen versehene Boten. In der Zeit zwischen den allgemeinen Bundstagen wurden die Geschäfte laufend durch die drei Häupter (Kleiner Kongress) erledigt. Nach Bedarf und zur Vorbereitung wichtiger Geschäfte versammelte sich der Beitag (Grosser Kongress) bestehend aus den drei Häuptern und einem Zuzug aus drei bis fünf Boten pro Bund. Kleiner und Grosser Kongress kamen in Chur zusammen, weshalb der Stab des Gotteshausbundes (Schreiber und Weibel von Chur) beigezogen wurde. Abschiede konnten durch den allgemeinen Bundstag, die Häupter oder den Beitag verfasst werden. Für Auswertung und Auszählung der Stellungnahmen (das Mehren) der Gerichtsgemeinden oder der Räte der einzelnen Bünde setzte der allgemeine Bundstag eine Kommission, die sogenannte Absatz-Kommission, ein.<BR/><b>Graubünden</b><br>Quellen: Historischer Atlas der Schweiz, hg. von H. Ammann, K. Schib,  <SUP>2</SUP> 1958, 43; Handbuch der Bündner Geschichte 4, 2000, 280  © 2005 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/><b>Graubünden</b><br>Quellen: Historischer Atlas der Schweiz, hg. von H. Ammann, K. Schib,  <SUP>2</SUP> 1958, 43; Handbuch der Bündner Geschichte 2, 2000, 209  © 2005 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/><b>Graubünden</b><br>Quelle: J.-J. Furer, Die aktuelle Lage des Romanischen, 2005, 7–26  © 2005 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/>

Grenzgänger

<b>Grenzgänger</b><br>Quellen: Historische Statistik der Schweiz, hg. von H. Ritzmann-Blickenstorfer, 1996; Bundesamt für Statistik; Bundesamt für Migration  © 2017 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>

Grossbritannien

<b>Grossbritannien</b><br>Quellen: Historische Statistik der Schweiz, hg. von H. Ritzmann-Blickenstorfer, 1996, 698, 706; Eidgenössische Zollverwaltung  © 2017 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>

Grundzinsen

<b>Grundzinsen</b><br>Quelle: C. Köppel, Von der Äbtissin zu den gnädigen Herren, 1991, 151  © 2003 HLS und Atelier Marc Zaugg, Bern.<BR/>Für die Zeit von 1466 bis 1549 überliefern die Rechnungsbücher des Fraumünsters für mehrere Jahre die voraussichtlichen Einnahmen, die dieses aus Grundzinsen und Zehnten erwartete. Die Grundzinseinkünfte, die dem Fraumünster zustanden, veränderten sich demnach innerhalb der neun Jahrzehnte kaum. Die jährlich neu veranschlagten Zehnteinnahmen stiegen dagegen in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts, begünstigt durch das Klima sowie als Folge der anwachsenden Bevölkerung und des damit verbundenen Landesausbaus, stark an und spielten eine zunehmend wichtigere Rolle in der Fraumünsterwirtschaft.<BR/>

Gute Dienste

<b>Gute Dienste</b><br>Quelle: D. Trachsler, Gute Dienste, in: Bulletin zur schweizerischen Sicherheitspolitik, 2004, 33–64  © 2004 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>Nach dem 2. Weltkrieg wurde das Maximum an Vertretungen 1973 erreicht, als die Schweiz 24 Schutzmachtmandate innehatte.<BR/>

Gymnasium

<b>Gymnasium</b><br>Quelle: B. Imhof et al., Die Zürcher Mittelschulen 1833-1983, 1984, 9-12  © 2004 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>Der Zugang zu den Mittelschulen wurde nach dem 2. Weltkrieg erleichtert. In Zürich stellte allein die Kantonshauptstadt bis in die 1950er Jahre stets rund die Hälfte der Gymnasiasten. Mit der Gründung der ersten Landmittelschule in Wetzikon 1955 wurden Ausbau und Dezentralisation der Schulen eingeleitet und eine ausgeglichenere regionale Verteilung der Bildungschancen angestrebt.<BR/><b>Gymnasium</b><br>Quelle: Bundesamt für Statistik  © 2004 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>

39 Bilder

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z