Artikel mit Infografiken
03/2017
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Geld

Quellen: HistStat, 805 f.; C. Grüebler, Die Geldmenge der Schweiz 1907-1954, 1958  © 2003 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>Die Datenreihen zum Münzumlauf in der Schweiz vor 1910 beruhen auf Schätzungen. Für den Zeitraum 1911?21 liegen keine Berechnungen vor. Erst mit der Auflösung der Lateinischen Münzunion, in deren Folge 1927 die Schweizer Münzen als einzig gültiges Zahlungsmittel festgelegt wurden, kann der Münzumlauf präzise erfasst werden. Zum Notenumlauf dagegen liegen bereits aus dem 19. Jh. verlässliche Daten vor.<BR/>

Gemeinde

Quellen: HistStat; BFS  © 2003 HLS und Atelier Marc Zaugg, Bern.<BR/>

Genf (Diözese, Fürstbistum)

Quellen: HS I/3; Encycl. GE 5, 103  © 2005 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/><BR/>

Genf (Gemeinde) (GE)

Quellen: L. Binz, Brève histoire de Genève, 1981, 9 ( <SUP>3</SUP> 2000); C. Bonnet et al., Le Canton de Genève, in: Stadt- und Landmauern 2, 1996, 127-139; Kdm GE 1, 1997, 31-55; 2, 2001, 7–28; Atlas der Schweiz, Blatt 41; Encycl.GE 5, 119  © 2005 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/>

Genossenschaftsbewegung

Quelle: HistStat  © 2003 HLS und Atelier Marc Zaugg, Bern.<BR/>Die Handelsregisterdaten zu den Genossenschaften wurden letztmals im Statistischen Jahrbuch 1958 nach Bereichen aufgeschlüsselt publiziert.<BR/>

Gesetze

Quellen: Bundesverfassung 1999; U. Häfelin, W. Haller, Schweizerisches Bundesstaatsrecht, <SUP>5</SUP>2001; Aktuelle Schweiz, hg. von C. Sonderegger, M. Stampfli, <SUP>4</SUP>2004; Parlamentsdienste  © 2005 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>

Gewerberegionen

Quellen: Angaben von Anne-Marie Dubler; HAS, 36  © 2005 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/>

Gold- und Silberschmiedekunst

Quelle: Angaben von Hanspeter Lanz  © 2004 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/>

Grundzinsen

Quelle: C. Köppel, Von der Äbtissin zu den gnädigen Herren, 1991, 151  © 2003 HLS und Atelier Marc Zaugg, Bern.<BR/>Für die Zeit von 1466 bis 1549 überliefern die Rechnungsbücher des Fraumünsters für mehrere Jahre die voraussichtlichen Einnahmen, die dieses aus Grundzinsen und Zehnten erwartete. Die Grundzinseinkünfte, die dem Fraumünster zustanden, veränderten sich demnach innerhalb der neun Jahrzehnte kaum. Die jährlich neu veranschlagten Zehnteinnahmen stiegen dagegen in der ersten Hälfte des 16. Jh., begünstigt durch das Klima sowie als Folge der anwachsenden Bevölkerung und des damit verbundenen Landesausbaus, stark an und spielten eine zunehmend wichtigere Rolle in der Fraumünsterwirtschaft.<BR/>

Gymnasium

Quelle: B. Imhof et al., Die Zürcher Mittelschulen 1833-1983, 1984, 9-12  © 2004 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>Der Zugang zu den Mittelschulen wurde nach dem 2. Weltkrieg erleichtert. In Zürich stellte allein die Kantonshauptstadt bis in die 1950er Jahre stets rund die Hälfte der Gymnasiasten. Mit der Gründung der ersten Landmittelschule in Wetzikon 1955 wurden Ausbau und Dezentralisation der Schulen eingeleitet und eine ausgeglichenere regionale Verteilung der Bildungschancen angestrebt.<BR/>

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