Artikel mit Infografiken
03/2017
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Geld- und Währungspolitik

<b>Geld- und Währungspolitik</b><br>Quelle: Schweizerische Nationalbank  © 2005 HLS und Gerhard Zbinden, Bern.<BR/>

Geld

<b>Geld</b><br>Quelle: Schweizerische Nationalbank  © 2003 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>Bedingt durch Teuerung und Wirtschaftswachstum hat der Umlauf der Banknoten seit Beginn des 20. Jahrhunderts sowohl nominell als auch real massiv zugenommen. Bis 1945 wuchs dieser auch stärker als das Bruttoinlandprodukt (BIP). Dazu trug Notenhortung bei, deren Ursachen vor allem in der allgemeinen Unsicherheit im Ersten Weltkrieg sowie in der Deflation Anfang der 1920er Jahre und erneut in der Weltwirtschaftskrise lagen. Die Tatsache, dass das Bargeldvolumen nach dem Zweiten Weltkrieg langsamer wuchs als das BIP, widerspiegelt den Erfolg neuer Geldformen (wachsende Verbreitung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs).<BR/>

Gemeinde

<b>Gemeinde</b><br>Quelle: Statistisches Jahrbuch der Schweiz  © 2003 HLS und Atelier Marc Zaugg, Bern.<BR/>

Gemeine Herrschaften

<b>Gemeine Herrschaften</b><br>Quelle: Historischer Atlas der Schweiz, hg. von H. Ammann, K. Schib,  <SUP>2</SUP> 1958, 33  © 1999 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/>

Genf (Diözese, Fürstbistum)

<b>Genf (Diözese, Fürstbistum)</b><br>Quellen: Helvetia Sacra I/3, 1980; Encyclopédie de Genève 5, 1986, 103  © 2005 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/><BR/>

Genf (Gemeinde) (GE)

<b>Genf (Gemeinde)</b><br>Quellen: L. Binz, Brève histoire de Genève, 1981, 9 ( <SUP>3</SUP> 2000); C. Bonnet et al., Le Canton de Genève, in: Stadt- und Landmauern 2, 1996, 127-139; Kdm GE 1, 1997, 31-55; 2, 2001, 7–28; Atlas der Schweiz, Blatt 41; Encycl.GE 5, 119  © 2005 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/>

Genf (Kanton) (GE)

<b>Genf (Kanton)</b><br>Quellen: Bundesamt für Statistik; Statistique Genève  © 2017 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>Seit Inkrafttreten der mit der EU 1999 abgeschlossenen Bilateralen Abkommen I im Juni 2002 werden Grenzgängerbewilligungen in der Regel nicht mehr für ein bis zwei, sondern mehrheitlich für fünf Jahre ausgestellt. Da den Behörden ein Beschäftigungsende nicht immer gemeldet wird, klaffen damit die Zahlen der gültigen Bewilligungen und der effektiv aktiven Grenzgänger immer stärker auseinander. 2004 weisen die bereinigten Daten des Bundesamts für Statistik einen Unterschied von rund 10% aus.<BR/>

Genossenschaftsbewegung

<b>Genossenschaftsbewegung</b><br>Quelle: Historische Statistik der Schweiz, hg. von H. Ritzmann-Blickenstorfer, 1996  © 2003 HLS und Atelier Marc Zaugg, Bern.<BR/>Die Handelsregisterdaten zu den Genossenschaften wurden letztmals im Statistischen Jahrbuch 1958 nach Bereichen aufgeschlüsselt publiziert.<BR/>

Gesetze

<b>Gesetze</b><br>Quellen: Bundesverfassung 1999; U. Häfelin, W. Haller, Schweizerisches Bundesstaatsrecht, <SUP>5</SUP>2001; Aktuelle Schweiz, hg. von C. Sonderegger, M. Stampfli, <SUP>4</SUP>2004; Parlamentsdienste  © 2005 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>

Gesundheitswesen

<b>Gesundheitswesen</b><br>Quellen: Statistisches Jahrbuch der Schweiz; Bundesamt für Statistik  © 2005 HLS und Gerhard Zbinden, Bern.<BR/>

Gewerberegionen

<b>Gewerberegionen</b><br>Quellen: Angaben von Anne-Marie Dubler; Historischer Atlas der Schweiz, hg. von H. Ammann, K. Schib,  <SUP>2</SUP> 1958, 36  © 2005 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/>

Gewerkschaften

<b>Gewerkschaften</b><br>Quellen: Angaben von Bernard Degen; R. Fluder et al., Gewerkschaften und Angestelltenverbände in der schweiz. Privatwirtschaft, 1991, 687-728; Historische Statistik der Schweiz, hg. von H. Ritzmann-Blickenstorfer, 1996, 1004 f.  © 2005 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>Die Flächen geben die Verhältnisse der effektiven Mitgliederzahlen wieder. Nur diejenigen Einzelgewerkschaften werden aufgeführt, die im jeweiligen Jahr 10'000 und mehr Mitglieder aufwiesen. Zwischen 1975 und 2005 erfolgten auf verschiedenen Ebenen schrittweise Zusammenschlüsse. So kann auf der Ebene der Einzelgewerkschaften die Gewerkschaft Unia auf die Gewerkschaften GBH, Smuv, VHTL und GTCP zurückgeführt werden, die Gewerkschaft Syna auf CHB, CMV und LFSA. Auf der Ebene der Dachorganisationen schlossen sich CNG und VSA Ende 2002 zu Travail.Suisse zusammen.<BR/>

Glarus (Kanton)

<b>Glarus (Kanton)</b><br>Quellen: Angaben von Hans Rudolf Stauffacher; H.R. Stauffacher, Herrschaft und Landsgemeinde, 1989, 90–100  © 2005 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>Der evangelische Schranken (Regierung) umfasste im 18. Jahrhundert zwischen acht und dreizehn Mitglieder, wobei die absolute Mehrheit jederzeit bei den neun Häupterfamilien lag. Im Gegensatz zu den vier Familien Heer, Marti, Zwicky und Blumer, die alle praktisch durchgehend im Schranken sassen, waren die Schindler, Streiff, Tschudi, Zweifel und Paravicini teils während vieler Jahre nicht vertreten. Die sehr engen verwandtschaftlichen Bindungen unter den Geschlechtern wogen aber zeitweise fehlende Schrankensitze auf. In Katholisch-Glarus waren die Geschlechter Bachmann, Tschudi, Hauser, Bernold, Freuler und Müller führend.<BR/>

Gleichstellung

<b>Gleichstellung</b><br>Quelle: Schweizerische Arbeitskräfteerhebung 2000  © 2004 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>

Gletscher

<b>Gletscher</b><br>Quellen: M. Aellen, Jährlich erfasste Gletscherveränderungen in den Schweizer Alpen, in: Gletscher im ständigen Wandel, 1995, 141; schweizerisches Gletschermessnetz  © 2004 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>

Gold- und Silberschmiedekunst

<b>Gold- und Silberschmiedekunst</b><br>Quelle: Angaben von Hanspeter Lanz  © 2004 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/>

Graubünden

<b>Graubünden</b><br>Quelle: J.-J. Furer, Die aktuelle Lage des Romanischen, 2005, 7–26  © 2005 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/>

Grenzgänger

<b>Grenzgänger</b><br>Quellen: Historische Statistik der Schweiz, hg. von H. Ritzmann-Blickenstorfer, 1996; Bundesamt für Statistik; Bundesamt für Migration  © 2017 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>

Grossbritannien

<b>Grossbritannien</b><br>Quellen: Historische Statistik der Schweiz, hg. von H. Ritzmann-Blickenstorfer, 1996, 698, 706; Eidgenössische Zollverwaltung  © 2017 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>

Grundzinsen

<b>Grundzinsen</b><br>Quelle: C. Köppel, Von der Äbtissin zu den gnädigen Herren, 1991, 151  © 2003 HLS und Atelier Marc Zaugg, Bern.<BR/>Für die Zeit von 1466 bis 1549 überliefern die Rechnungsbücher des Fraumünsters für mehrere Jahre die voraussichtlichen Einnahmen, die dieses aus Grundzinsen und Zehnten erwartete. Die Grundzinseinkünfte, die dem Fraumünster zustanden, veränderten sich demnach innerhalb der neun Jahrzehnte kaum. Die jährlich neu veranschlagten Zehnteinnahmen stiegen dagegen in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts, begünstigt durch das Klima sowie als Folge der anwachsenden Bevölkerung und des damit verbundenen Landesausbaus, stark an und spielten eine zunehmend wichtigere Rolle in der Fraumünsterwirtschaft.<BR/>

Gute Dienste

<b>Gute Dienste</b><br>Quelle: D. Trachsler, Gute Dienste, in: Bulletin zur schweizerischen Sicherheitspolitik, 2004, 33–64  © 2004 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>Nach dem 2. Weltkrieg wurde das Maximum an Vertretungen 1973 erreicht, als die Schweiz 24 Schutzmachtmandate innehatte.<BR/>

Gymnasium

<b>Gymnasium</b><br>Quelle: Bundesamt für Statistik  © 2004 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>

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