Artikel mit Infografiken
03/2017
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Fabrik

Quelle: Fabrikstatistik  © 2004 HLS und Gerhard Zbinden, Bern.<BR/>Quelle: Fabrikstatistik  © 2004 HLS und Gerhard Zbinden, Bern.<BR/>

Familie

Quelle: Eidgenössische Volkszählungen  © 2004 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>Quelle: Eidgenössische Volkszählung 2000  © 2004 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>

Flüsse

Quelle: Bundesamt für Statistik  © 2003 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/>Schweizer Alpen und Jura als Abschnitt der kontinentalen Wasserscheide. 68% der Gesamtfläche der Schweiz werden über den Rhein zur Nordsee entwässert. Knapp 28% fliessen durch Rhone, Po und Etsch ins Mittelmeer, gut 4% über Inn und Donau ins Schwarze Meer.<BR/>

Forum Claudii Vallensium

Stand der Ausgrabungen 2003  (Quelle: Amt für Archäologie, Martigny) © 2004 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/>

Frankenreich

Quelle: A. Furger et al., Die Schweiz zwischen Antike und Mittelalter, 1996, 51, 56  © 2004 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/>Quellen: Angaben von Reinhold Kaiser; R. Kaiser, Churrätien im frühen Mittelalter, 1998, 56   © 2004 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/>

Frankreich

Der französisch-schweizerische Grenzraum nach dem Vertrag von Lyon (1601), dem Westfälischen Frieden (1648) und dem Frieden von Nimwegen (1678/79) sowie zu Beginn der Helvetik (1798), zur Zeit der Mediation (1803-13), nach der Angliederung Savoyens an Frankreich (1860) und vom Deutsch-Französischen Krieg (1870-71) bis 1918 (Quellen: Angaben von Lucienne Hubler; Grosser Historischer Atlas 3, <SUP>4</SUP>1981, 27; F.W. Putzger, Historischer Weltatlas, Schweizer Ausgabe, <SUP>13</SUP>2004, 98, 114 f., 130)  © 2005 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/>

Freiburg (Gemeinde) (FR)

Quellen: G. Bourgarel, Le Canton de Fribourg, in: Stadt- und Landmauern 2, 1996, 101–126; G. Bourgarel, La Porte de Romont, 1998, 5–11  © 2005 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/>

Freiburg (Kanton)

Oro- und hydrografische Karte mit den wichtigsten Ortschaften  © 2017 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/>Quellen: Angaben von Hubert Foerster; Historischer Atlas der Schweiz, hg. von H. Ammann, K. Schib,  <SUP>2</SUP> 1958   © 2004 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/>Quellen: Angaben von Hubert Foerster, Lucienne Hubler und Kathrin Utz Tremp  © 2005 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>Der Zusammensetzung des Grossen Rates lag die Aufteilung der Stadt in die vier Quartiere Burg, Au, Spital und Neustadt zugrunde. Jedes Panner stellte 15 Sechziger, von denen jeweils sechs auch in der Geheimen Kammer sassen (Heimlicher), und 28 Grossräte (die Burger). Stark eingeschränkt wurde die Vertretung in den Räten durch die in Freiburg ausgeprägte Verengung des Kreises der regimentsfähigen und regierenden Familien. So halbierte sich die Zahl der im Kleinen Rat sitzenden Geschlechter vom Ende des 15. Jahrhunderts bis zu Beginn des 18. Jahrhunderts auf rund 30 Familien. Die Räte erneuerten sich namentlich ab der Institutionalisierung des Patriziats 1627 durch Zuwahl (Kooptation), wobei sich Kleiner Rat, Venner und Geheime Kammer aus den Sechzigern, die Sechziger aus den 112 Grossräten ergänzten. Die Wahlen waren zwar in Vorbereitung und Durchführung komplex (sog. Heimlicher Sonntag für die Wahl des Kleinen Rates und der Sechziger), entscheidend war aber das vorgängige Votum der Venner und der Geheimen Kammer.<BR/>Quellen: Angaben von Hubert Foerster; Besatzungsbuch 16 (Staatsarchiv Freiburg)   © 2005 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>1763 waren in Freiburg 48 Familien an der Regierung beteiligt. Dabei stellten die 13 am stärksten vertretenen Familien über 60% der Mitglieder des Grossen Rates.<BR/>Quelle: Eidgenössische Volkszählung 2000  © 2005 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/>

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