Artikel mit Infografiken
03/2017
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Fabrik

<b>Fabrik</b><br>Quelle: Fabrikstatistik  © 2004 HLS und Gerhard Zbinden, Bern.<BR/><b>Fabrik</b><br>Quelle: Fabrikstatistik  © 2004 HLS und Gerhard Zbinden, Bern.<BR/>

Familie

<b>Familie</b><br>Quelle: Eidgenössische Volkszählungen  © 2004 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/><b>Familie</b><br>Quelle: Eidgenössische Volkszählung 2000  © 2004 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>

Feiertage

<b>Feiertage</b><br>Quelle: Arbeitsinspektorat des Kantons Freiburg  © 2004 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>Der 1. August ist der einzige eidgenössische Feiertag. Zusätzlich zu den kantonalen Feiertagen bestimmen die Gemeinden lokale Fest- und Ruhetage (z.B. Sechseläuten und Knabenschiessen in Zürich, Landsgemeinde-Montag in Glarus oder kirchliche Patronatsfeste).<BR/>

Finanzplatz

<b>Finanzplatz</b><br>Berechnungen von Sébastien Guex; für den Zeitraum 1990–2015 Total der Wertschriftenbestände in Kundendepots inklusive Treuhandgeschäfte (Quellen: N. Blattner et al., Das Vermögensverwaltungsgeschäft der Banken in der Schweiz, 1996, 31; J. Jung, Von der Schweizerischen Kreditanstalt zur Credit Suisse Group, 2000, 93; Veröffentlichungen der Unabhängigen Expertenkommission Schweiz - Zweiter Weltkrieg 13, 2002, 620-623, 626; Schweizerische Nationalbank) © 2017 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>

Flüchtlinge

<b>Flüchtlinge</b><br>Quellen: Statistisches Jahrbuch der Schweiz; Bundesamt für Flüchtlinge  © 2004 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/><BR/>

Flüsse

<b>Flüsse</b><br>Quelle: Bundesamt für Statistik  © 2003 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/>Schweizer Alpen und Jura als Abschnitt der kontinentalen Wasserscheide. 68% der Gesamtfläche der Schweiz werden über den Rhein zur Nordsee entwässert. Knapp 28% fliessen durch Rhone, Po und Etsch ins Mittelmeer, gut 4% über Inn und Donau ins Schwarze Meer.<BR/>

Forum Claudii Vallensium

<b>Forum Claudii Vallensium</b><br>Stand der Ausgrabungen 2003  (Quelle: Amt für Archäologie, Martigny) © 2004 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/>

Frankenreich

<b>Frankenreich</b><br>Quelle: A. Furger et al., Die Schweiz zwischen Antike und Mittelalter, 1996, 51, 56  © 2004 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/><b>Frankenreich</b><br>Quellen: Angaben von Reinhold Kaiser; R. Kaiser, Churrätien im frühen Mittelalter, 1998, 56   © 2004 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/>

Frankreich

<b>Frankreich</b><br>Der französisch-schweizerische Grenzraum nach dem Vertrag von Lyon (1601), dem Westfälischen Frieden (1648) und dem Frieden von Nimwegen (1678/79) sowie zu Beginn der Helvetik (1798), zur Zeit der Mediation (1803-13), nach der Angliederung Savoyens an Frankreich (1860) und vom Deutsch-Französischen Krieg (1870-71) bis 1918 (Quellen: Angaben von Lucienne Hubler; Grosser Historischer Atlas 3, <SUP>4</SUP>1981, 27; F.W. Putzger, Historischer Weltatlas, Schweizer Ausgabe, <SUP>13</SUP>2004, 98, 114 f., 130)  © 2005 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/><b>Frankreich</b><br>Quellen: Historische Statistik der Schweiz, hg. von H. Ritzmann-Blickenstorfer, 1996, 698, 706; Eidgenössische Zollverwaltung  © 2017 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>

Freiburg (Gemeinde) (FR)

<b>Freiburg (Gemeinde)</b><br>Quellen: G. Bourgarel, Le Canton de Fribourg, in: Stadt- und Landmauern 2, 1996, 101–126; G. Bourgarel, La Porte de Romont, 1998, 5–11  © 2005 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/>

Freiburg (Kanton)

<b>Freiburg (Kanton)</b><br>Oro- und hydrografische Karte mit den wichtigsten Ortschaften  © 2017 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/><b>Freiburg (Kanton)</b><br>Quellen: Angaben von Hubert Foerster; Historischer Atlas der Schweiz, hg. von H. Ammann, K. Schib,  <SUP>2</SUP> 1958   © 2004 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/><b>Freiburg (Kanton)</b><br>Quellen: Angaben von Hubert Foerster, Lucienne Hubler und Kathrin Utz Tremp  © 2005 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>Der Zusammensetzung des Grossen Rates lag die Aufteilung der Stadt in die vier Quartiere Burg, Au, Spital und Neustadt zugrunde. Jedes Panner stellte 15 Sechziger, von denen jeweils sechs auch in der Geheimen Kammer sassen (Heimlicher), und 28 Grossräte (die Burger). Stark eingeschränkt wurde die Vertretung in den Räten durch die in Freiburg ausgeprägte Verengung des Kreises der regimentsfähigen und regierenden Familien. So halbierte sich die Zahl der im Kleinen Rat sitzenden Geschlechter vom Ende des 15. Jahrhunderts bis zu Beginn des 18. Jahrhunderts auf rund 30 Familien. Die Räte erneuerten sich namentlich ab der Institutionalisierung des Patriziats 1627 durch Zuwahl (Kooptation), wobei sich Kleiner Rat, Venner und Geheime Kammer aus den Sechzigern, die Sechziger aus den 112 Grossräten ergänzten. Die Wahlen waren zwar in Vorbereitung und Durchführung komplex (sog. Heimlicher Sonntag für die Wahl des Kleinen Rates und der Sechziger), entscheidend war aber das vorgängige Votum der Venner und der Geheimen Kammer.<BR/><b>Freiburg (Kanton)</b><br>Quellen: Angaben von Hubert Foerster; Besatzungsbuch 16 (Staatsarchiv Freiburg)   © 2005 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>1763 waren in Freiburg 48 Familien an der Regierung beteiligt. Dabei stellten die 13 am stärksten vertretenen Familien über 60% der Mitglieder des Grossen Rates.<BR/><b>Freiburg (Kanton)</b><br>Quellen: Historischer Atlas der Schweiz, hg. von H. Ammann, K. Schib,  <SUP>2</SUP> 1958; M. Boschung, Die territoriale Umgestaltung des Kantons Freiburg zwischen 1798 und 1848, in: Freiburger Geschichtsblätter 76, 1999, 145–188  © 2005 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/><b>Freiburg (Kanton)</b><br>Quelle: Eidgenössische Volkszählung 2000  © 2005 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/>

Freie Ämter (AG, LU)

<b>Freie Ämter</b><br>Quelle: J.J. Siegrist, Die Entstehung der gemeineidgenössischen Vogtei Freie Ämter, in: Unsere Heimat 51, 1979, 5–30  © 2017 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/>Das von den eidgenössischen Orten 1415 mit der Eroberung des habsburgischen Aargaus annektierte Gebiet blieb vorerst in einen von Luzern und einen von den sechs Orten Zürich, Luzern, Schwyz, Unterwalden, Zug und Glarus kontrollierten Herrschaftsbereich aufgeteilt. Erst 1435 wurde das gesamte Gebiet zu einer gemeinen Herrschaft zusammengefasst, wobei die sieben Ämter im Norden das sogenannte Niederamt bildeten.<BR/><b>Freie Ämter</b><br>Quellen: Angaben von Anton Wohler; C. Seiler, A. Steigmeier, Geschichte des Aargaus, 1991   © 2005 HLS und Kohli Kartografie, Bern.<BR/>

Fruchtbarkeit

<b>Fruchtbarkeit</b><br>Quellen: Bundesamt für Statistik / Observatoire démographique européen; F. van de Walle, One Hundred Years of Decline: the History of Swiss Fertility from 1860 to 1960, 1977  © 2004 HLS und Marc Siegenthaler, Bern.<BR/>

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