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06/2017
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Zahnmedizin

<b>Zahnmedizin</b><br>Der Zahnbrecher. Holzschnitt aus dem "Ständebuch" von  Jost Ammann,  1568 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Zeller, Max (1881-1954)

<b>Max Zeller</b><br>Werbeplakat für die Produkte von Zeller, gestaltet vom Grafiker  Eric de Coulon,   1948 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Zenith

<b>Zenith</b><br>Werbeplakat für die Uhrenmarke aus Le Locle von  Herbert Leupin,   1944 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>Zenith präsentiert auf einem kostbaren Stoff eine traditionelle Neuenburger Pendule sowie je eine Damen- und Herrenarmbanduhr neben einer Visitenkarte des Unternehmens. Die darauf abgebildete Armbrust als Gütezeichen bürgt für Schweizer Qualität.<BR/>

Zermatt (VS)

<b>Zermatt</b><br>Tourismusplakat für die Zahnradbahn auf den Gornergrat, gestaltet von  Eric de Coulon,   1928 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>Als eines der seltenen Beispiele aus jener Zeit zeigt das Plakat nicht die typische Silhouette des Matterhorns, sondern jene des Monte Rosa.<BR/>

Zgraggen [Z'Graggen], Yvette (1920-2012)

<b>Yvette Z'Graggen</b><br>Porträt der Schriftstellerin an ihrem Wohnort in der Genfer Gemeinde Anières in einer Aufnahme des Fotografen  Sandro Campardo  vom 24. September 1998  © KEYSTONE / Sandro Campardo.<BR/>

Ziegelei

<b>Ziegelei</b><br>"Der Ziegler". Holzschnitt aus dem "Ständebuch" von  Jost Ammann,  1568 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Zimmerli, David (1792-1875)

<b>David Zimmerli</b><br>Der Offizier in der Uniform eines eidgenössischen Obersten dekoriert mit den in fremden Diensten erhaltenen Auszeichnungen. Öl auf Leinwand von  David Sulzer,   1838 (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>

Zimmerwalder Bewegung (1915)

<b>Zimmerwalder Bewegung</b><br>Titelseite des ersten "Bulletins" der Internationalen sozialistischen Kommission, 21. September 1915 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>Die von Robert Grimm in Bern veröffentlichte Schrift enthält das von den Teilnehmern an der internationalen Konferenz von Zimmerwald vom 5. bis 9. September 1915 beschlossene Manifest in deutscher, französischer und englischer Sprache.<BR/>

Zivilschutz

<b>Zivilschutz</b><br>Zivilschutzübung im Luzerner Autobahntunnel Sonnenberg vom 16. bis 21. November 1987  © KEYSTONE.<BR/>Weil in Luzern in den 1960er Jahren Zivilschutzräume fehlten, stattete die Stadt mit Unterstützung des Bundes und mit grossem finanziellem Aufwand den Autobahntunnel der A2 so aus, dass er sich für einen Teil der Bevölkerung in einen Schutzraum umwandeln liesse. Bei der Übung Ameise im Jahr 1987 wurde die Einrichtung von 20'000 Betten im Tunnel geprobt.<BR/><BR/>

Zoologie

<b>Zoologie</b><br>Die Gemse. Eine der Ansichten aus dem Werk "Das Thierleben der Alpenwelt" von  Friedrich von Tschudi,  1853 erschienen in Leipzig (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>Das populäre Werk des Schweizer Naturforschers wurde in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts mehrmals neu aufgelegt und später ins Englische und Französische übersetzt. Es brachte zoologisches Wissen einem breiten Publikum näher.<BR/>

Zoologische Gärten

<b>Zoologische Gärten</b><br>Werbeplakat für den Zürcher Zoo von  Rudolf Wening,   1937 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/><BR/>

Zorn, Fritz (1944-1976)

<b>Fritz Zorn</b><br>Doppelseite aus dem Comic "Angoisse et colère", in dem  Alex und Daniel Varenne   Fritz Zorns "Mars" 1988 als Graphic Novel umsetzten (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/><BR/>

Zucker

<b>Zucker</b><br>Zuckerrübenverlad zum Transport durch die SBB in die Zuckerfabriken Frauenfeld und Aarberg, Oktober 1998  © KEYSTONE / Martin Rütschi.<BR/>Die gesamte Produktionskette zur Gewinnung von Zucker ist nach ökologischen Gesichtspunkten organisiert. Zuckerrüben und ihre Nebenprodukte werden v.a. mit der Eisenbahn transportiert. In der Schweiz spielen die Zuckerrüben eine wichtige wirtschaftliche Rolle: 2011 bebauten etwa 6'500 Pflanzer eine Fläche von 19'000 ha.<BR/>

Zugerberg (ZG)

<b>Zugerberg</b><br>Werbeplakat mit Fahrplan, gestaltet vom Basler Grafiker  Burkhard Mangold  zur Eröffnung der Standseilbahn Schönegg–Zugerberg, 1907 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Zünfte

<b>Zünfte</b><br>Getreideernte im Monat Juli. Zunftscheibe der Zürcher Zunft zur Schuhmachern, gefertigt von  Josias Murer,  1605 (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>Die Scheibe gehört zu einer Folge von Monatsbildern, welche die Zürcher Zünfte zur Ausschmückung des Wirtshauses zur Linde stifteten. Dabei ist jeder Zunft eine Monatsdarstellung gewidmet.<BR/>

Zunftstädte

<b>Zunftstädte</b><br>Wahlpfennig der Zürcher Zunft zum Gelben Schaf der Schneider, 1713 (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>Nach den Zürcher Zunftunruhen von 1713 wurde der Modus für die Zunftmeisterwahl erneuert und jede Zunft mit Wahlpfennigen ausgestattet. Die Jetons mussten in eine Urne mit verschiedenen Fächern eingeworfen werden, die mit den Namen der Kandidaten beschriftet waren. Es obsiegte jeweils der Kandidat mit den meisten Pfennigen. Der Zunftmeister vertrat seine Zunft auch im Kleinen Rat.<BR/><b>Zunftstädte</b><br>Wahlpfennig der Zürcher Zunft zur Schiffleuten, 1713 (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>Nach den Zürcher Zunftunruhen von 1713 wurde der Modus für die Zunftmeisterwahl erneuert und jede Zunft mit Wahlpfennigen ausgestattet. Die Jetons mussten in eine Urne mit verschiedenen Fächern eingeworfen werden, die mit den Namen der Kandidaten beschriftet waren. Es obsiegte jeweils der Kandidat mit den meisten Pfennigen. Der Zunftmeister vertrat seine Zunft auch im Kleinen Rat.<BR/><BR/><b>Zunftstädte</b><br>Wahlpfennig der Zürcher Zunft zur Gerwe, 1713(Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>Nach den Zürcher Zunftunruhen von 1713 wurde der Modus für die Zunftmeisterwahl erneuert und jede Zunft mit Wahlpfennigen ausgestattet. Die Jetons mussten in eine Urne mit verschiedenen Fächern eingeworfen werden, die mit den Namen der Kandidaten beschriftet waren. Es obsiegte jeweils der Kandidat mit den meisten Pfennigen. Der Zunftmeister vertrat seine Zunft auch im Kleinen Rat.<BR/>

Zürcher Illustrierte

<b>Zürcher Illustrierte</b><br>Titelseite der Nr. 35 von 1929, für deren Gestaltung erstmals der neue Chefredaktor Arnold Kübler verantwortlich zeichnete (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Zürich (Gemeinde) (ZH)

<b>Zürich (Gemeinde)</b><br>Vogelfibelpaar aus dem reich ausgestatteten Frauengrab an der Bäckerstrasse, 6. Jahrhundert (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>Die goldenen Kleiderschliessen sind mit Almandin- und Glaseinlagen verziert.<BR/><b>Zürich (Gemeinde)</b><br>Wahlplakat der Sozialdemokratischen Partei der Stadt Zürich, gestaltet von  Otto Baumberger,   1931 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Zürich (Kanton)

<b>Zürich (Kanton)</b><br>"Die neü entdekten altheiten zu Lunnern", Öl auf Leinwand von  Johann Balthasar Bullinger,  1742 (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>Auf Initiative des geschichtsinteressierten Knonauer Landvogts Hans Jakob Scheuchzer begann 1741 der 21-jährige Johann Georg Sulzer die Bodenforschung beim Weiler Lunnern. Dabei kam ein bedeutender Goldschmuck zum Vorschein, der weit über die Landesgrenzen hinaus Beachtung fand. Das von Scheuchzer bestellte Gemälde zeigt in der Mitte das Ausgrabungsgelände aus der Vogelschau. Die Titelkartusche ist mit dem Goldschmuck behängt. Die übrigen Funde werden unten präsentiert. Vier Randfelder enthalten detailgetreue Darstellungen der freigelegten Ruinen.<BR/><b>Zürich (Kanton)</b><br>Wappenscheibe des Stadtstaats mit seinen Herrschaften. Glasgemälde von 1544 (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>Im Zentrum prangt das Zürcher Stadtwappen unter den Herrschaftszeichen des Reichs. Im Kreis sind die Stadtwappen von Winterthur, Stein am Rhein, Eglisau, Elgg und Bülach angeordnet, sowie die Wappen der Land- und der Obervogteien. Die erst 1507 geschaffene Landvogtei Knonau wird mit den Schildern der angegliederten Ämter Maschwanden, Hedingen, Sellenbüren sowie dem Freiamt repräsentiert. Auch die Obervogtei Horgen erscheint mit ihren Untervogteien Thalwil und Kilchberg. Obwohl mit Küsnacht zu einer Obervogtei vereint, behielt auch Zollikon das eigene Wappen.<BR/><b>Zürich (Kanton)</b><br>Mehrzweckhaus in Baltenswil (Gemeinde Bassersdorf). Lavierte Federzeichnung von  Johann Ludwig Meyer von Knonau ,  um 1750 (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>Der Weiler liegt in der Ackerbauzone. Das mit Stroh gedeckte Mehrzweckhaus besteht aus dem Wohnhaus mit einem Anbau (rechts), dem Stallteil mit Futtertenn (Mitte) sowie einer Wagenremise (links). Das Haus ist als Fachwerkbau erstellt worden. Die Ausfachungen bestehen aus Mauerwerk, Bohlen (Stall) sowie mit Lehm verstrichenem Rutenwerk (Stirnseite der Remise). Rechts im Bild wird das Steildach des kleinen Tauner- oder Taglöhnerhauses von zentralen, vom Boden bis zum First hochragenden Ständern, den sogenannten Hochstüden, getragen.<BR/>

Zürich Versicherungen

<b>Zürich Versicherungen</b><br>Werbeplakat für die Zürich Versicherungen, 1902 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Zürichsee (ZH, SZ, SG)

<b>Zürichsee</b><br>Panorama des Zürichsees. Plakatwerbung des Zürcher Verkehrsvereins, signiert von  M. Bieder,   1978 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Zurlauben, Beat Fidel (1720-1799)

<b>Beat Fidel Zurlauben</b><br>Porträt, geschaffen von  Heinrich Pfenninger,  abgedruckt in "<I>Helvetiens berühmte Männer in Bildnissen</I>", Band 2, Zürich, 1784 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Zweifel (ZH)

<b>Zweifel (ZH)</b><br>Werbeplakat für Apfelsaft, gestaltet vom Grafiker  Hermann Eidenbenz,   1951 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Zweisimmen (BE)

<b>Zweisimmen</b><br>Tourismusplakat für den Wintersportort, 1926 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>Das Plakat wurde von der Montreux–Berner-Oberland-Bahn in Auftrag gegeben. Vor einer Winterlandschaft auf dem Rinderberg, an dem Zweisimmen 1920 die ersten Skianlagen baute, hebt sich die Kirche mit Spitzhelm ab.<BR/><BR/>

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