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10/2017
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Waadt

<b>Waadt</b><br>Titelbild des sogenannten Regimentsbuchs, einer Chronik des Berner Stadtschreibers  Jakob Bucher,   Anfang 17. Jahrhundert (Burgerbibliothek Bern, Mss.h.h.XII.10).<BR/>Die von Löwen flankierte Wappenpyramide erinnert an die Gründung Berns durch die Zähringer und den Status als Reichsstadt. Umgeben ist das Zentralbild von einer Wappentafel sämtlicher Vogteien der Stadt Bern. Erkennbar sind u.a. die Wappen von Yverdon, Lausanne, Morges, Vevey oder Romainmôtier.<BR/><b>Waadt</b><br>Ausschnitt aus der Radierung "Der Lüge Prophet" von  Balthasar Anton Dunker,   um 1792 (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>Das Blatt zeigt eines der Bankette vom 14. und 15. Juli 1791, wahrscheinlich dasjenige von Rolle. Dafür sprechen die dargestellte Landschaft und die Person des Künstlers, der das Bürgerrecht von Rolle erhalten hat. Ebenfalls auf das Bankett von Rolle verweist der Freiheitshut auf der Fahnenstange. Die Berner Obrigkeit hatte nämlich die Teilnehmer an dem gleichzeitig stattfindenden jährlichen Schiessen der Bogenschützengesellschaft für das Aufpflanzen eines Freiheitshuts bestraft, genau wie Dunker es hier darstellt.<BR/><b>Waadt</b><br>Kerzenständer aus Silber des Goldschmieds  Jean-Pierre Dautun,  um 1750 (Musée historique de Lausanne).<BR/>Die Goldschmiede- und Juwelierkunst der Genferseeregion erlebte v.a. im 18. Jahrhundert einen Aufschwung, an dem die hugenottischen Glaubensflüchtlinge grossen Anteil hatten. Zu diesen gehörte auch Dautun, der sich in Morges niedergelassen hatte.<BR/><b>Waadt</b><br>Kathedrale und Akademie im Quartier der Cité von Lausanne, Ausschnitt aus dem Plan von  David Buttet,  1638 (Musée historique de Lausanne).<BR/>Die zwischen 1579 und 1587 errichtete Akademie von Lausanne (Nr. 4 auf dem Plan Buttet) liegt nördlich der Kathedrale an der Umfassungsmauer der Cité. Auf dem Plan sind zwei ungleich grosse Trakte zu sehen, die in einem stumpfen Winkel aufeinanderstossen. Ein breiter Hof, den der Zeichner mit einem Baum und einigen Gestalten ausschmückte, schliesst östlich an. Nur selten wurden in Europa wie in Lausanne eigene Gebäude für protestantische Schulen im 16. Jahrhundert errichtet. Häufiger besetzten die reformierten Hohen Schulen die von der katholischen Kirche hinterlassenen Räumlichkeiten.<BR/><b>Waadt</b><br>Versammlungssaal des Verfassungsrats Anfang 1831. Anonyme Grafik, lithografiert von  Spengler & Cie.  in Lausanne, veröffentlicht im "Bon Messager", 1832 (Musée historique de Lausanne).<BR/>Der Grossratssaal, in dem sich die Verfassungsräte während des Winters und Frühjahrs 1831 versammelten, wurde mit einem grossen Ofen (im Hintergrund links) des Töpfers Jacob Ingold aus Yverdon beheizt.<BR/><b>Waadt</b><br>Anfang Oktober 1917 standen die Leute für Rationierungskarten in der unteren Rue Saint-Laurent in Lausanne an. Postkarte nach einer Fotografie von  Eugène Würgler (Musée historique de Lausanne).<BR/>Im Ersten Weltkrieg erlebte die Schweizer Bevölkerung eine Versorgungskrise. Nach der Einführung von Rationierungskarten für Reis, Zucker und weitere Lebensmittel folgte im Oktober 1917 die Rationierung des Brots (250 g pro Tag). In der Folge bildeten sich wie hier vor der Ausgabestelle der Stadt Lausanne lange Warteschlangen. Erst im September 1918 wurde die Schaffung eines Eidgenössischen Ernährungsamts beschlossen.<BR/><b>Waadt</b><br>Plakat für die internationale Ausstellung in Mailand von 1906 anlässlich der Einweihung des Simplontunnels, von  Leopoldo Metlicovitz (Musée historique de Lausanne).<BR/>Mit dem Simplondurchstich wurde Lausanne zu einem Eisenbahnknotenpunkt im Herzen Europas.<BR/><b>Waadt</b><br>Tourismusplakat für das Pays-d'Enhaut von  Théodore Delachaux,  um 1930 (Schweizerische Nationalbibliothek, Graphische Sammlung).<BR/>Mit der Eröffnung der Montreux–Oberland-Bahn 1904 erhielt Château-d'Œx, die grösste Gemeinde des Kantons, eine Bahnverbindung zur Waadtländer Riviera und wandelte sich zu einem komfortablen Sommerkurort. Besonders geschätzt wurde er bis zum Zweiten Weltkrieg von englischen Touristen. In den 1950er Jahren begann die Gemeinde in die Infrastruktur für den Wintertourismus zu investieren.<BR/><b>Waadt</b><br>Plakat von  Jean Morax  für die Aufführung des biblischen Dramas "König David" von René Morax im Théâtre du Jorat in Mézières (VD), vertont von Arthur Honegger, 1921 (Musée historique de Lausanne).<BR/>Nachdem 1905 die Inszenierung der Fête des vignerons in Vevey René Morax nationale Anerkennung eingebracht hatte, verwirklichte dieser drei Jahre später in Mézières seine Idee eines Volkstheaters. Das nach Plänen des Architekten Robert Maillard entstandene Théâtre du Jorat, ein Festspielhaus aus Holz, bot Platz für 1'200 Zuschauer. Dieses Theater führte während mehrerer Jahrzehnte die Stücke von René Morax auf, meistens mit Musik von Gustave Doret, Arthur Honegger oder Frank Martin sowie mit Kulissen von Alexandre Cingria und Jean Morax.<BR/><b>Waadt</b><br>Plakat für eine Japan-Ausstellung im Musée de l'art brut in Lausanne, von  Werner Jeker,   2008 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>Die 1976 im Schloss Beaulieu eröffnete Collection de l'art brut geht auf eine Schenkung von Jean Dubuffet zurück, der 1971 seine Kunstsammlung der Stadt Lausanne vermacht hat. Neben der Dauerausstellung zeigt das Museum regelmässig thematische oder monografische Wechselausstellungen.<BR/>

Waffenproduktion und -handel

<b>Waffenproduktion und -handel</b><br>Beschreibung des Ladens einer Kanone. Radierung von  Johann Melchior Füssli   im "Neujahrsblatt der Gesellschaft der Constaflern und Feuerwerkern im Zeughause zu Zürich", 1717 (Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchiv).<BR/><b>Waffenproduktion und -handel</b><br>Plakat für die Abstimmung über die Volksinitiative betreffend vermehrte Rüstungskontrolle und ein Waffenausfuhrverbot, gestaltet von  Stephan Bundi,   1972 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Wagner, Franz Sigmund

<b>Franz Sigmund Wagner</b><br>Kolorierte Lithografie eines unbekannten Künstlers, um 1820 (Bernisches Historisches Museum, Sammlung Eduard von Rodt).<BR/>Franz Sigmund Wagner trägt unter seiner Mütze eine Perücke, was auf seine Verbundenheit mit dem Ancien Régime verweist. Die Darstellung zeigt ihn in entspannter Haltung, wie er als Kunstliebhaber eine Zeichnung oder eine Druckgrafik aus der Mappe in seiner Linken begutachtet. <BR/>

Wahlen

<b>Wahlen</b><br>Wahlversammlung vom 28. Januar 1798 in der Heiliggeistkirche in Bern, Radierung von  Balthasar Anton Dunker   für den 1798 in Bern publizierten "Moralisch-Politischen Kurier" (Bernisches Historisches Museum) © Foto Stefan Rebsamen.<BR/>Die letzten Wahlen der Abgeordneten der Berner Burgergemeinde in den Grossen Rat vor dem Fall des Ancien Régime: Zwei Stimmenzähler gehen den Reihen entlang, der Schreiber unter der Kanzel notiert die Namen der Gewählten.<BR/><BR/>

Wahlsysteme

<b>Wahlsysteme</b><br>Plakat gegen die Volkswahl des Bundesrats in der Volksabstimmung vom 25. Januar 1942, von  Noël Fontanet (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/><b>Wahlsysteme</b><br>"La belle alliance. Bild ohne Worte in schwarz-roter Beleuchtung". Karikatur auf der Titelseite des "Nebelspalters", erschienen am 15. Oktober 1910 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>Kurz vor der Volksabstimmung vom 23. Oktober 1910 über die Einführung der Proporzwahl des Nationalrats prangert der Karikaturist die ungewöhnliche Allianz der linken Arbeiterbewegung mit der katholisch-konservativen Rechten an. Beide kämpften für die Verankerung des Proporzsystems in der Verfassung, während sich die freisinnige Partei, die im Parlament seit 1848 die Mehrheit stellte, dagegen wehrte.<BR/><BR/>

Wald

<b>Wald</b><br>"Das Wehr bei Mühletal" im Oberhasli. Öl auf Leinwand von  Caspar Wolf,   1776 (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>Das hinter der Brücke sichtbare Holzwehr am Zusammenfluss von Gental- und Gadmerwasser hielt das geflösste Holz auf, das anschliessend von den Arbeitern an Land gezogen werden konnte.<BR/><b>Wald</b><br>"Jänner". Radierung von  Conrad Meyer   aus der Beschreibung der bäuerlichen Arbeiten im Jahreslauf, um 1660 (Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchiv).<BR/>Im Januar wurde das Brennholz gesammelt und hergerichtet. Das Fallholz in den Wäldern stand jedermann zu.<BR/><b>Wald</b><br>Bauer beim Transport eines Baumstamms. Ausschnitt eines Altarflügels aus Zürich. Öl auf Holz des  Zürcher Veilchenmeisters,   um 1505 (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/><b>Wald</b><br>Plakat zur Debatte über das Waldsterben von  Hans Erni,  1983 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Walenstadt

<b>Walenstadt</b><br>Ansicht des Städtchens am Walensee von Osten. Kolorierte Aquatinta von   Franz Hegi  nach einer Zeichnung von  Johann Jakob Wetzel (Schweizerische Nationalbibliothek, Sammlung Gugelmann).<BR/>Die Stadtsiedlung liegt auf der rechten Seite der noch unkorrigierten Seez, über die eine gedeckte Holzbrücke führt. Die Pfarrkirche St. Luzius und Florin steht ausserhalb der Stadtmauer. Eine Strasse verbindet den Ort mit dem Hafen Stad (rechts im Bild). Vom Walensee steigen rechts die Steilwände der Churfirsten, links die besiedelten Geländeterrassen von Quarten und des Kerenzerbergs auf. Über Letzterem erhebt sich das dreigipflige Mürtschenstockmassiv. Die Glarner Voralpen bilden den Horizont im Westen.<BR/>

Wallis

<b>Wallis</b><br>Arvenholztruhe aus dem Val d'Hérens, 1449 (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>Gemäss Inschrift schuf ein Handwerker namens Suter aus Baltschieder 1449 das Möbelstück im Auftrag von Bartholomäus Perren von Zermatt. Truhen dienten zum Versorgen von Kleidern, Haushaltswäsche oder Geschirr. In solchen mit Füssen wurden auch Lebensmittelvorräte wie Mehl aufbewahrt.<BR/><b>Wallis</b><br>Karte des Wallis in Kavaliersperspektive. Aquarellierte Xylografie, geschaffen um 1535 von  Johann Schalbetter   und veröffentlicht von Sebastian Münster in Basel, um 1552 (Universitätsbibliothek Basel, Kartensammlung, Cu 8:1).<BR/>Die erste Karte des Rhonetals und der Walliser Alpen ist nach Süden ausgerichtet und besteht aus zwei Blättern. Dieses Blatt zeigt den östlichen Teil des Wallis zwischen der Furka und Raron. Die erstmals 1545 gedruckte Karte Schalbetters regte Johannes Stumpf zur Fertigung seiner Karte an, die 1548 in seinem Werk "Gemeiner loblicher Eydgnoschafft [...] beschreybung" erschien.<BR/><BR/><b>Wallis</b><br>Karte des Wallis in Kavaliersperspektive. Aquarellierte Xylografie, geschaffen um 1535 von  Johann Schalbetter und veröffentlicht von Sebastian Münster in Basel, um 1552 (Universitätsbibliothek Basel, Kartensammlung, Cu 8:2).<BR/>Die erste Karte des Rhonetals und der Walliser Alpen ist nach Süden ausgerichtet und besteht aus zwei Blättern. Dieses Blatt zeigt den westlichen Teil des Wallis zwischen Turtmann und Saint-Maurice. Die erstmals 1545 gedruckte Karte Schalbetters regte Johannes Stumpf zur Fertigung seiner Karte an, die 1548 in seinem Werk "Gemeiner loblicher Eydgnoschafft [...] beschreybung" erschien.<BR/><b>Wallis</b><br>Der Walliser Bundesrat Roger Bonvin, Vorsteher des Eidgenössischen Verkehrs- und Energiewirtschaftsdepartements, stellt 1970 das Projekt des Furka-Basistunnels vor  © KEYSTONE.<BR/>Dem Bau des Furka-Basistunnels zwischen 1973 und 1982 ging eine lange Vorbereitungs- und Verhandlungsphase mit den betroffenen Kantonsbehörden voraus. Im Beisein des Urner Landammanns und des Direktors der Furka–Oberalp-Bahn erläuterte Bonvin, Förderer des Projekts, der Presse mit Hilfe von Karten die Herausforderungen der Baustelle.<BR/><b>Wallis</b><br>Plakat für den Verkehrsverein Zermatt von  Alfred Perren-Barberini,   1953 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/><BR/>

Walser, Robert

<b>Robert Walser</b><br>Fotografie, um 1900 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Walther, Heinrich

<b>Heinrich Walther</b><br>Fotografie, 1940 (Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern) © KEYSTONE/Photopress.<BR/>Das Pressebild wurde bei Heinrich Walthers Rücktritt als Präsident des Verwaltungsrats der Schweizerischen Bundesbahnen verbreitet.<BR/>

Wander

<b>Wander</b><br>Werbeplakat für das Hauptprodukt des Unternehmens, 1947 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>Anfänglich war Ovomaltine ein Stärkungsgetränk für Kinder und kränkelnde Menschen. 1923 trat die Marke erstmals bei einem Sportereignis als Sponsor auf. Von da an etablierte sich Ovomaltine als Getränk für jedermann.<BR/>

Wangen an der Aare

<b>Wangen an der Aare</b><br>Ansicht des Aarestädtchens von Nordosten. Aquarell von  Albrecht Kauw,   um 1664 (Bernisches Historisches Museum).<BR/>Die Landstrasse führt am Zoll- und Salzhaus vorbei über die gedeckte Holzbrücke und die Stadthofmatten in Richtung Wiedlisbach. Das Schloss (Bildmitte) und die ehemalige Benediktinerpropstei (rechts) überragen das Städtchen. Die Priorats- und Pfarrkirche (am linken Bildrand), die älter ist als die Stadtanlage, liegt ausserhalb der Stadtmauern.<BR/>

Wappen

<b>Wappen</b><br>Zunftscheibe mit dem Monatsbild März der Zürcher Zunft zur Schmiden, angefertigt von  Josias Murer,   1605 (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>Im Mittelbild sind die im März zu verrichtenden Arbeiten des Bäume-, Weiden- und Rebenschneidens dargestellt. Am Fuss figurieren die beiden schräggestellten Zunftwappen und darüber jenes des Zunftlokals Zum goldenen Horn sowie rundum die Wappen von 17 Zunftmitgliedern.<BR/><b>Wappen</b><br>Stammbaum der Familie Effinger, 1816 (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>Romantische Darstellung der Genealogie und der Wappen von zwei Effinger'schen Linien und deren Schlössern, Wildegg (links) und Wildenstein (rechts).<BR/>

Wartburg, Walter von

<b>Walter von Wartburg</b><br>Fotografie von  Albert Teichmann,   1946 (Universitätsbibliothek Basel).<BR/>

Waschen

<b>Waschen</b><br>Werbeplakat von  Jacques Bänninger,  1962 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Waser, Johann Heinrich

<b>Johann Heinrich Waser</b><br>Porträt. Öl auf Leinwand,  Conrad Meyer   zugeschrieben, 1654 (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>

Wattenwyl, Alexander Ludwig von

<b>Alexander Ludwig von Wattenwyl</b><br>Porträt des Historikers und Familienforschers. Öl auf Leinwand eines unbekannten Künstlers, 1748 (Burgerbibliothek Bern).<BR/><BR/>

Weber, Heinrich

<b>Heinrich Weber</b><br>Festspiel zur Gründungsfeier der Stadt Bern. Fotografie, 1891 (Burgerbibliothek Bern).<BR/>1891 feierte die Stadt Bern ihr 700-jähriges Bestehen. Bei dieser Gelegenheit kam Heinrich Webers Festspiel zur Aufführung; die Musik stammte von Karl Munzinger.<BR/>

Weber, Joachim

<b>Joachim Weber</b><br>Fotoporträt, um 1970  © KEYSTONE/Photopress.<BR/>

Weber, Max

<b>Max Weber</b><br>Fotografie, um 1950 (Schweizerisches Sozialarchiv) © KEYSTONE/Photopress.<BR/>

Weber, Oscar

<b>Oscar Weber</b><br>Werbeplakat für das Zürcher Warenhaus, gestaltet von  René Gilsi,   1944 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/><BR/>

Weissenburg

<b>Weissenburg</b><br>Ansicht des Bads von Norden. Kolorierter Kupferstich von  Jeremias Wolff,   um 1700 (Burgerbibliothek Bern).<BR/>Das älteste Bad in Weissenburg lag am Bunschenbach und war von einer Ringmauer umgeben. In dem mit Ziegeln gedeckten Ofenhaus wurde das Badewasser geheizt. Die Gäste logierten im dreigeschossigen Holzhaus, dem grössten Gebäude der Anlage. Im kleinen Schuppen mit Pultdach auf der rechten Seite des Eingangs war eine Metzgerei untergebracht. Die Sägerei im Vordergrund existierte laut Bildlegende nicht mehr: "Die Sag Mühl so wieder abgebrochen."<BR/>

Weissrussland

<b>Weissrussland</b><br>Titelseite des zweiten Bands der Reiseberichte von Johann Bernoulli (1744–1807), erschienen 1779 in Leipzig, der eine Beschreibung der Stadt Grodno enthält  (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Weltausstellungen

<b>Weltausstellungen</b><br>Plakat für die Weltausstellung in Paris von 1900 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Welti, Albert

<b>Albert Welti</b><br>Ausstellungsplakat, 1912 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Welti, Carl Adolf

<b>Carl Adolf Welti-Furrer</b><br>Werbeplakat für das Transportunternehmen, 1934 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Welti, Emil

<b>Emil Welti</b><br>Porträt aus dem Fotoatelier von  Emil Nicola-Karlen,   um 1880 (Burgerbibliothek Bern).<BR/>

Welti, Lydia

<b>Lydia Welti-Escher</b><br>Radierung von  Karl Stauffer,  1887 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/><BR/>

Weltkrieg, Erster

<b>Erster Weltkrieg</b><br>"Friedensinsel", Postkarte von  Rudolf Weiss (Bernisches Historisches Museum) © Foto Stefan Rebsamen.<BR/>Wie ein Friedenstempel steht das 1902 fertiggestellte Bundeshaus auf einer von Wellen umbrandeten Insel allein im Meer. Der Postkartentext wendet sich an die Krieg führenden Staaten und fordert sie auf, die Neutralität der Schweiz zu achten. Ikonografisch liefert die Karte einen frühen Beleg für das verbreitete "Inseldenken" der Schweizer im 20. Jahrhundert.<BR/><BR/><b>Erster Weltkrieg</b><br>Plakat des ersten Aufgebots während der Generalmobilmachung vom 3. August 1914 (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>Bundesrat Camille Decoppet, der 1912–1917 dem Eidgenössischen Militärdepartement vorstand, unterzeichnete das Aufgebot. Bis zum 7. August 1914 folgten vier weitere.<BR/>

Weltkrieg, Zweiter

<b>Zweiter Weltkrieg</b><br>Einrückende Soldaten vor dem Genfer Bahnhof, 1939  © KEYSTONE/Photopress.<BR/>Die Ironie des Schicksals will es, dass der Marschbefehl unter einem Tourismusplakat für Ferien und Reisen in der Schweiz angeschlagen wurde.<BR/><b>Zweiter Weltkrieg</b><br>Plakat des Eidgenössischen Militärdepartements, 1940 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>Das in der ganzen Schweiz aufgehängte Plakat mahnte sowohl Zivilpersonen als auch Soldaten zur Verschwiegenheit. Speziell für Armeeangehörige wurde auch ein Plakat mit der Zeile "Wer nicht schweigen kann, schadet der Heimat" geschaffen.<BR/><b>Zweiter Weltkrieg</b><br>Karikatur im "Nebelspalter" aus dem Jahr 1940, von  Carl Böckli (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>Der grosse, bohrende Zeigefinger versinnbildlicht die Abteilung für Presse und Funkspruch. Bis Januar 1942 unterstand die während des ganzen Kriegs dauernde Überwachung der Presse direkt dem General, wurde aber weitgehend von zivilen Fachleuten wahrgenommen.<BR/><b>Zweiter Weltkrieg</b><br>Karikatur aus dem "Nebelspalter" vom 17. Februar 1944, von  Fritz Gilsi (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>Einige Monate nach dem Erscheinen der Karikatur öffneten sich im Juli 1944 die Grenzen für Juden, da die Bundesbehörden sie endlich als politische Flüchtlinge anerkannten.<BR/><BR/>

Wenger, Louis

<b>Louis Wenger</b><br>Das Musée Arlaud in Lausanne, gebaut 1838–1840. Aquarell von  Jean DuBois,  um 1842 (Musée historique de Lausanne).<BR/>Das erste Museumsgebäude in Lausanne dominiert die Südseite der Place de la Riponne. Hinter den Säulen des Kornhauses (rechts im Bild) steht die Kirche Saint-Laurent, erkennbar an Chor und Glockenturm. Mit dem Bau des Palais de Rumine erfuhr der Platz zahlreiche Veränderungen. So wurde das Museum nach 1906 im Palais untergebracht und das neoklassizistische Gebäude von Louis Wenger zur Schule umgenutzt. Nach dessen Restauration diente es seit 1997 unter dem Namen Espace Arlaud erneut kulturellen Zwecken.<BR/>

Wenger

<b>Wenger</b><br>Schweizer Armeemesser (Sackmesser) mit Stahlklingen und Aluminiumgehäuse geprägt mit Schweizerkreuz, in Delsberg hergestelltes Modell aus dem Jahr 1977 (Museum für Gestaltung Zürich, Designsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>Seit 1891 rüstet die Schweizer Armee jeden Soldaten mit einem in der Schweiz produzierten Taschenmesser aus, das vorher lange Zeit aus Deutschland bezogen wurde. Dieses Messer stellte Elsener (später Victorinox) in Ibach her. Seit 1908 teilt er sich die Lieferung an die Armee je zur Hälfte mit Wenger in Delsberg.<BR/><BR/>

Wertpapiere

<b>Wertpapiere</b><br>Zehn Aktien im Wert von je 500 Franken der Schweizerischen Nationalbank vom 6. Juni 1907 (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>

Wetter, Ernst

<b>Ernst Wetter</b><br>Fotoporträt, 1957 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Widerstandsrecht

<b>Widerstandsrecht</b><br>Vignette für die Sektion Wilhelm Tell, Radierung aus Paris, 1794 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>1790 teilte die verfassunggebende Nationalversammlung die Stadt Paris in 48 Sektionen (Stadtteile) auf. Eine der Sektionen nannte sich nach Wilhelm Tell, weil dieser im revolutionären Paris als Held galt. Er hatte einen Tyrannen getötet und stand deshalb an der Seite von Brutus und den Märtyrern der Französischen Revolution. In der Eidgenossenschaft des Ancien Régime hingegen zeichnete die Helvetische Gesellschaft ab dem letzten Viertel des 18. Jahrhunderts von Tell das Bild eines Helden, der das Vaterland schützt und eint.<BR/><BR/>

Widmer, Eveline

<b>Eveline Widmer-Schlumpf</b><br>Die Bundespräsidentin (rechts) im Gespräch mit Bundesrätin Simonetta Sommaruga während der Von-Wattenwyl-Gespräche vom 3. Februar 2012  © KEYSTONE / Lukas Lehmann.<BR/>

Wiemken, Walter Kurt

<b>Walter Kurt Wiemken</b><br>Ausstellungsplakat für eine dem Künstler gewidmete Retrospektive in der Kunsthalle Bern, 1962 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>Das Plakat zeigt ein mit Feder und Pinsel gefertigtes Selbstporträt von Walter Kurt Wiemken, das in den 1930er Jahren entstanden ist.<BR/>

Wiener Kongress

<b>Wiener Kongress</b><br>Schnupftabakdose mit integriertem Musikautomaten für Jacob Gobat, 1815 (Bernisches Historisches Museum).<BR/>Der Beschluss des Wiener Kongresses, Teile des ehemaligen Fürstbistums Basel dem Kanton Bern anzuschliessen, wurde von der Tagsatzung am 27. Mai 1815 in Zürich ratifiziert und nach Verhandlungen unter Zürcher Leitung zwischen Bern und einer Delegation aus den betroffenen Gebieten mit der Unterzeichnung der Vereinigungsurkunde vom 14. November 1815 vollzogen. Den sieben jurassischen Gesandten schenkte Bern zum Dank je eine Dose mit dem Monogramm R.B. (für République de Berne) und der Herzogskrone, dem Berner Hoheitszeichen. Die Gabe für den Delegierten Jacob Gobat aus Crémines gelangte 1914 aus dem Nachlass seines Urenkels Albert Gobat in Museumsbesitz.<BR/>

Wiesen

<b>Wiesen</b><br>Ansicht des Schlosses Kehrsatz und des Landsitzes Blumenhof von Norden. Aquarell von  Johann Ludwig Aberli,  1775 (Schweizerische Nationalbibliothek, Sammlung Gugelmann).<BR/>Auf der Wiese zwischen den Obstgärten sind Bauern am Heuen. Der eine grüsst Niklaus Emanuel Tscharner, den Gutsbesitzer. Als Gründungsmitglied der Ökonomischen Gesellschaft von Bern wandte Tscharner die von der Gesellschaft empfohlenen neuen landwirtschaftlichen Anbaumethoden an.<BR/><BR/>

Wilker, Gertrud

<b>Gertrud Wilker</b><br>Fotografie von  Peter Friedli,  um 1980 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Wille, Ulrich

<b>Ulrich Wille</b><br>Der General (links) posiert für den Maler Ferdinand Hodler und den Bildhauer August Heer. Foto von  Franz Henn,  1915 (Schweizerische Nationalbibliothek, Graphische Sammlung).<BR/>Der Neuenburger Mäzen und Direktor der Schokoladefabrik Suchard, Willy Russ, hatte bei Hodler ein Gemälde von Wille bestellt. Die Sitzungen dauerten etwa drei Stunden und fanden im Hotel Bellevue-Palace in Bern statt, in dem der General zwischen Ende Februar und Anfang Mai 1915 logierte. Heer nutzte diese Gelegenheit, um eine Büste des Generals anzufertigen.<BR/>

Wimmis

<b>Wimmis</b><br>Zweite Belagerung von Wimmis 1303. Abbildung aus der "Amtlichen Berner Chronik" von   Diebold Schilling,   1483 (Burgerbibliothek Bern, Mss.h.h.I.1, S. 58).<BR/>1298 belagerten bernische Truppen das Städtchen und die Burg Wimmis ein erstes und 1303 ein zweites Mal. Trotz des Einsatzes einer Wurfmaschine erzielten sie keinen Erfolg gegen die Herren von Weissenburg. Erst bei der dritten Belagerung 1334 reüssierte Bern und zerstörte die Burg. Das Städtchen blieb noch bis zum Brand von 1708 bewohnt. Danach wurde es zugunsten der in der Ebene nordöstlich der Burgfluh gelegenen Dorfsiedlung aufgegeben.<BR/>

Wintersport

<b>Wintersport</b><br>Werbeplakat für den Wintersport im Auftrag der Schweizerischen Verkehrszentrale, gestaltet von  Emil Cardinaux,   1921 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/><b>Wintersport</b><br>Werbeplakat für 60 Höhenkurorte und Hotels im Auftrag der Schweizerischen Verkehrszentrale, gestaltet von  Otto Wyler,   1924 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/><b>Wintersport</b><br>Werbeplakat für den Wintertourismus im Auftrag des Davoser Verkehrsbüros, gestaltet von  Emil Cardinaux,   1918 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Wirth, Kurt

<b>Kurt Wirth</b><br>Werbeplakat des Grafikers für eine Luzerner Druckerei, 1932 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Wirtschaftliche Landesversorgung

<b>Wirtschaftliche Landesversorgung</b><br>Plakat von   Hans Erni  zur Mehranbauaktion des Verbands schweizerischer Konsumvereine und der Konsumgenossenschaften, 1939 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Wirtschaftspolitik

<b>Wirtschaftspolitik</b><br>Eine der ersten Konferenzen der Organisation für europäische wirtschaftliche Zusammenarbeit (OEEC) in Paris, 1948  © KEYSTONE/Photopress.<BR/>Carl Jacob Burckhardt, Schweizer Gesandter in Frankreich, sitzt rechts in der ersten Reihe. Im Rahmen des Marshallplans widmete sich die OEEC dem Wiederaufbau des kriegszerstörten Europas. Die Schweiz schloss sich der Organisation an, um sich den Zugang zu Absatzmärkten und zu Rohstoffen zu sichern. Die Beteiligung beeinträchtigte weder ihre Neutralität noch ihre wirtschaftspolitische Autonomie. 1960 wurde die OEEC in die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) umbenannt.<BR/>

Wirtschaftswissenschaften

<b>Wirtschaftswissenschaften</b><br>Titelblatt der im Umdruckverfahren publizierten und 1838–39 gehaltenen Vorlesungen von Antoine-Elisée Cherbuliez (1797–1869) zur Politischen Ökonomie (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>Cherbuliez lehrte 1838–40 und 1852–55 an der Akademie Lausanne. Dann wurde er als Professor für Politische Ökonomie und Statistik ans Eidgenössische Polytechnikum in Zürich berufen.<BR/><b>Wirtschaftswissenschaften</b><br>Umschlag des ersten Bandes von Kyklos, der ab 1947 in Bern herausgegebenen Internationalen Zeitschrift für Sozialwissenschaften (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>Die Zeitschrift wurde von einigen Gelehrten wie Edgar Salin von der Universität Basel, William Emmanuel Rappard und Wilhelm Röpke von der Universität Genf, dem italienischen Ökonomen Luigi Einaudi sowie Joseph Alois Schumpeter von der Universität Harvard gegründet. Sie erscheint im 21. Jahrhundert unter der Verantwortung des Instituts für empirische Wirtschaftsforschung der Universität Zürich.<BR/>

Wirz, Franz (von Rudenz)

<b>Franz Wirz (von Rudenz)</b><br>Porträt (Ausschnitt) aus einer Lithografie, welche die Mitglieder des Nationalrats der Jahre 1849–1850 zeigt (Bernisches Historisches Museum).<BR/><BR/>

Witwenschaft

<b>Witwenschaft</b><br>Modezeichnung für Trauerkleidung in der "Neuen Schweizer Mode", 1900, Heft 3, 27 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>Die Zeichnung illustriert einen längeren Artikel über Trauer- und Witwenbekleidung. Obwohl die Zeitschrift im Text betont, dass Trauermode schlicht sein solle, zeigt sie im Bild ein elegantes Kleid. Die enge Taillierung lässt die Witwe im Hinblick auf eine Wiederverheiratung attraktiv erscheinen.<BR/>

Wohnen

<b>Wohnen</b><br>Ein Salon der guten Zürcher Gesellschaft in der Mitte des 18. Jahrhunderts. Stich von  David Herrliberger  für sein Werk "Kurze Beschreibung der gottesdienstlichen Gebräuche [...]", 1751 (Zentralbibliothek Zürich, Alte Drucke und Rara).<BR/><b>Wohnen</b><br>Umschlag der Broschüre "Befreites Wohnen", die von   Sigfried Giedion  in Zürich und Leipzig 1929 publiziert wurde  (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>"Licht, Luft, Öffnung" war in den 1920er Jahren ein Leitspruch der Vertreter des Neuen Bauens und des Bauhauses. Auf dem Umschlag von Giedions Werk ist das Modellhaus an der Wasserwerkstrasse in Zürich abgebildet, das der Architekt Max Ernst Haefeli kurz zuvor errichtet hatte.<BR/>

Wölfli, Adolf

<b>Adolf Wölfli</b><br>Touristikplakat für die Stadt Bern unter Verwendung eines Blattes von Adolf Wölfli (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>In den 1980er Jahren benutzte Bern Tourismus Werke von Berner Künstlern für eine Plakatreihe, die dem Stadtmarketing diente. Das hier ausgewählte Motiv entstammt dem 1916 gemalten Blatt "Stadt-Plan Bern: Nidek-Brük". Es zeigt Wölflis persönliche Sicht der Bundesstadt.<BR/>

Wolle

<b>Wolle</b><br>Der Tuchscherer, Holzschnitt aus dem "Ständebuch", 1568, von   Jost Ammann (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>Mit eigener Muskelkraft und einer grossen Schere schneidet der Tuchscherer vom Tuch, das ihm der Kaufmann übergeben hat, die hervorstehenden Wollfasern ab.<BR/>

Wullschleger, Eugen

<b>Eugen Wullschleger</b><br>Fotoporträt, um 1925 (Universitätsbibliothek Basel).<BR/>

Würgler, Eugène

<b>Eugène Wurgler</b><br>Visitenkarte des Fotografen auf der Rückseite einer Postkarte, 1919 (Musée historique de Lausanne).<BR/>

Wyss, Johann David

<b>Johann David Wyss</b><br>Frontispiz und Titelblatt einer französischen Ausgabe des Erfolgsromans "Der Schweizerische Robinson" von  Johann David Wyss.  Es handelt sich um den ersten Band der zweiten Auflage, die 1816 in Paris bei Arthus Bertrand herauskam (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>Isabelle de Montolieu übersetzte den unvollendet gebliebenen Roman ins Französische, dessen erste Auflage in Paris 1814 erschien. 1824 veröffentlichte sie beim gleichen Verlag eine erweiterte und mit einem Schluss ergänzte Fassung. Diese Version der Erzählung des Berner Pfarrers diente den meisten englischen Übersetzungen als Vorlage.<BR/>

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