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12/2017
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Valeyres-sous-Rances

<b>Valeyres-sous-Rances</b><br>Ansicht des Dorfs und seines Umlands. Öl auf Leinwand von  Albrecht Kauw,   1678 (Bernisches Historisches Museum).<BR/>Das Dorf mit seinem Weinbaugebiet wird aus südöstlicher Richtung vor den Jurahöhen und dem Hügelzug der Aiguilles de Baulmes dargestellt. Es war auch unter dem Namen "petit Berne" bekannt. Verschiedene Patrizierfamilien wie die Manuel, von Steiger und von Bonstetten besassen hier ab dem 17. Jahrhundert Landhäuser, die sie nur im Sommer und im Herbst bewohnten. Im Vordergrund zeigt der Maler eine typische Jagdszene. Am linken Bildrand ist die Kapelle Saint-Jacques-le-Majeur ersichtlich.<BR/><BR/>

Vallorbe

<b>Vallorbe</b><br>Ausschnitt aus der südorientierten Karte des Kantons Bern. Kolorierte Kupferplatte von  Thomas Schöpf,   1578 (Zentralbibliothek Zürich, Abteilung Karten und Panoramen).<BR/>Die Karte zeigt den Lauf der Orbe und deren Zufluss Jougnenaz zwischen der Grenze zu Frankreich (rote Linie unten auf der Darstellung), Vallorbe und der Stadt Orbe. Zu erkennen ist unweit des Schlosses Les Clées das Priorat Romainmôtier, dem Vallorbe unterstellt war. Romainmôtier war 1537–1798 eine Berner Landvogtei. 1798 wurde Orbe Bezirkshauptort.<BR/>

Vals

<b>Vals</b><br>Fronleichnamsprozession auf dem Vorplatz der Dorfkirche. Fotografie von  Rudolf Zinggeler,  1911 (Schweizerische Nationalbibliothek, Eidgenössisches Archiv für Denkmalpflege, Sammlung Zinggeler).<BR/>

Vasallität

<b>Vasallität</b><br>Das Lehensgüterverzeichnis "Grosse de la rénovation des fiefs nobles du Pays de Vaud", kurz "Grosse Balay" genannt, Anfang 15. Jahrhundert (Archives cantonales vaudoises, Ab 2, Fol. 187v–188r, Foto Rémy Gindroz).<BR/>Das Foto zeigt eine Doppelseite aus einem der vier überlieferten Pergamentbände. Das Verzeichnis enthält die Lehensgüter, die Graf Amadeus VIII. von Savoyen seinen Vasallen überlassen hat und belegt die Bedeutung der Vasallität im gräflichen Herrschaftsgebiet. Zwei weitere Bände befinden sich im Staatsarchiv Freiburg, vom vierten Band existieren nur einige wenige Teilabschriften.<BR/>

Vaterschaft

<b>Vaterschaft</b><br>Werbeplakat für "Solidarität im Alltag" aus der gesamtschweizerischen Kampagne der Gewerkschaft Smuv, um 1989 (Schweizerisches Sozialarchiv).<BR/>Mit der Parole "Teilt die Freuden, teilt die Pflichten!" wirbt das Plakat für die partnerschaftlich geteilte Kinderbetreuung durch Vater und Mutter. Der Säugling hält das Schild mit der Aufschrift "Gleichheit, Mutterschaft, Vaterschaft".<BR/>

Vattel, Emer de

<b>Emer de Vattel</b><br>Porträt des Neuenburger Gelehrten. Öl auf Leinwand eines unbekannten Künstlers, um 1760 (Bibliothèque publique et universitaire de Neuchâtel).<BR/><BR/>

Vaucher, Samuel

<b>Samuel Vaucher</b><br>Zu seinen Hauptwerken zählt dieser 1864 in Genf veröffentlichte Titel über das Gefängniswesen, der auch Pläne und Tabellen enthält (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Vautier

<b>Vautier</b><br>Plakat für die Zigarettenmarke Marocaine, das bekannteste Produkt der Tabakfabrik in Grandson, gestaltet von  André Simon,   1945 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Vaz, von

<b>Von Vaz</b><br>Siegelstempel des Abts des Benediktinerklosters Disentis. Vergoldete Bronze, zweite Hälfte des 12. Jahrhunderts (Rätisches Museum, Chur).<BR/>Da der Name des Abts auf dem Siegel tiefer liegt als die übrigen Worte ("Walterus Desertinensis abbas"), ist davon auszugehen, dass schon Hugo (um 1180), der Vorgänger von Walter (1185–1200), den Stempel benutzt hat. Urkunden der beiden Äbte sind nicht überliefert.<BR/>

Veltlin

<b>Veltlin</b><br>Die Bäder von Bormio aus der Originalchronik "Raetia" des Johannes Guler von Wyneck, 1616 gedruckt in Zürich in der Offizin von Johann Rudolf Wolf (Zentralbibliothek Zürich, Abteilung Alte Drucke und Rara).<BR/>Schon den Römern und den Ostgoten waren die Bäder von Bormio <I>(aquae Burmiae)</I> bekannt. Im 16. und 17. Jahrhundert wurden sie von den Menschen aus den Drei Bünden häufig aufgesucht, wie Guler von Wyneck in seiner Chronik berichtet. Danach erlebten die Bäder einen Niedergang und zerfielen zusehends. Als die Strasse über das Stilfserjoch 1825 eröffnet und damit eine direkte Verbindung nach Südtirol geschaffen wurde, profitierten vor allem die Touristen aus Österreich von den 1834–1835 neu erbauten Bädern. Andreas Rudolf von Planta kaufte und vergrösserte die Anlagen 1859.<BR/>

Venedig

<b>Venedig</b><br>Tafelaufsatz in Form des Löwen von San Marco. Silber gegossen, ziseliert und vergoldet, geschaffen vom Zürcher Goldschmied  Diethelm Holzhalb,  1608 (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>Die Stadt Zürich erhielt den Löwen als Geschenk des Gesandten von Venedig. Dieser versuchte sich die Unterstützung der reformierten Kantone zu sichern, da die spanisch-österreichischen Truppen Habsburgs Venedig bedrohten. Zur Übergabe des Geschenks wurde ein Bankett veranstaltet, an dem jeder Gast aus dem abnehmbaren Kelch trank, der als Löwenkopf gestaltet ist.<BR/><BR/><b>Venedig</b><br>Installation von  Fabrice Gygi  in der Kirche San Stae anlässlich der 53. internationalen Kunstbiennale von Venedig, 2009  © KEYSTONE / Walter Bieri.<BR/>Die Baslerin Silvia Bächli und der Genfer Fabrice Gygi waren 2009 die offiziellen Vertreter der Schweiz in Venedig. Sie wurden vom Bundesamt für Kultur auf Empfehlung der Eidgenössischen Kunstkommission an die Biennale geschickt. Bächli zeigte ihre Zeichnungen im Schweizer Pavillon auf dem Ausstellungsgelände, Gygi präsentierte in der am Canale Grande gelegenen Kirche San Stae eine seiner Installationen.<BR/>

Venel, Jean-André

<b>Jean-André Venel</b><br>Porträt in einem Medaillon. Radierung aus der "Sammlung von Bildnissen gelehrter Männer und Künstler", veröffentlicht in Nürnberg von  Christoph Wilhelm Bock,  1794 (Musée historique de Lausanne).<BR/>

Verbände

<b>Verbände</b><br>Maler und Gipser während eines Streiks des Schweizerischen Bau- und Holzarbeiterverbands (SBHV) in Zürich. Foto von  Emil Acklin,   1924 (Schweizerisches Sozialarchiv).<BR/><b>Verbände</b><br>Delegiertenversammlung des Schweizerischen Bauernverbands (SBV) im Berner Kursaal, November 1979 (Schweizerisches Nationalmuseum, Actualités suisses Lausanne).<BR/>

Verbier

<b>Verbier</b><br>Werbeplakat für den Sessellift von Médran, die erste Seilbahn des Kurorts, gestaltet von  Martin Peikert,   1951 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Verdingung

<b>Verdingung</b><br>Karikatur aus dem "Gukkasten", die 1841 unter dem Titel "Industriezweige" erschienen ist (Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchiv).<BR/>Ein Bauer liefert einem Fabrikanten einige Kinder als billige Arbeitskräfte. Kinderarbeit spielte in der Frühzeit der Industrialisierung eine wichtige Rolle.<BR/>

Vereine

<b>Vereine</b><br>Kuriositätenkabinett. Radierung von  Johann Rudolf Schellenberg   nach Johann Martin Usteri, erschienen im "Neujahrsblatt der Naturforschenden Gesellschaft Zürich", 1799 (Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchiv).<BR/>Eine Büste von Konrad Gessner, Kristalle, ausgestopfte Tiere, ein Schmetterlingsschaukasten und Bilder: Die zur Veröffentlichung für die gelehrte Zürcher Gesellschaft bestimmte Darstellung zeigt typische Gegenstände, die zu einem wissenschaftlichen Kabinett des 18. Jahrhunderts gehörten.<BR/><BR/>

Vereinigte Staaten von Amerika

<b>Vereinigte Staaten von Amerika</b><br>Porträt von General George Washington mit einer Darstellung der Ereignisse vom 19. Oktober 1781 in Yorktown (Virginia). Radierung von  Christian von Mechel   nach einem Bild von N. Piehle, 1786 (Universitätsbibliothek Basel).<BR/>Die Kapitulation der britischen Truppen 1781 markierte das Ende der Kriegshandlungen im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg. Die Verbreitung von Washingtons Porträt durch den Basler Verleger von Mechel zeugt von der starken Wirkung, welche die Ereignisse in Europa erzielten.<BR/><b>Vereinigte Staaten von Amerika</b><br>Titelseite der Jubiläumsschrift des Nordamerikanischen Schweizerbunds, veröffentlicht in New Jersey, 1916 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>Zwei Gründungsmythen werden hier symbolträchtig nebeneinander gestellt. Der Rütlischwur wird umrahmt von der Freiheitsstatue in New York und der Tellskapelle am Vierwaldstättersee.<BR/><b>Vereinigte Staaten von Amerika</b><br>Genfer Gipfelkonferenz der vier Siegermächte im Jahr 1955. Foto von  Roland Schlaefli (Schweizerisches Nationalmuseum, Actualités suisses Lausanne).<BR/>Von links nach rechts: Nikolai Bulganin aus der Sowjetunion, Dwight D. Eisenhower aus den USA, Edgar Faure aus Frankreich und Anthony Eden aus Grossbritannien. Die Konferenz bot Anlass zum ersten Besuch eines amerikanischen Präsidenten in der Schweiz.<BR/>

Vereinte Nationen (UNO)

<b>Vereinte Nationen (UNO)</b><br>Plakat des Komitees Steuerzahler gegen den UNO-Beitritt, über den am 3. März 2002 abgestimmt wurde (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/><BR/>

Verena

<b>Verena</b><br>Statuette vom mittelalterlichen Hochaltar der Pfarrkirche St. Katharina in Klingnau, Anfang 16. Jahrhundert (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>Die Heilige hält einen Krug und einen Doppelkamm, die auf die Pflege der Armen und Kranken hinweisen.<BR/>

Vergewaltigung

<b>Vergewaltigung</b><br>Vom Teufel angeregte Verbrechen, die 1583 in der Nähe von Nürnberg begangen wurden, illustriert und erzählt in der Chronik des Zürcher Chorherrn  Johann Jakob Wick (Zentralbibliothek Zürich, Handschriftenabteilung, Wickiana, Ms. F 31, Fol. 126r).<BR/>Der Teufel lädt einen Landstreicher auf ein Glas in eine Wirtschaft ein (oben) und gibt ihm Geld, damit er einige Verbrechen verübt (Mitte). So soll er die Tochter eines Gerbers vergewaltigen (unten). Der Chorherr hat immer wieder derartige vermischte Meldungen, die ihm zu Ohren gekommen sind, in seine Chronik eingestreut.<BR/>

Verkehr

<b>Verkehr</b><br>Angestellte des Transportunternehmens Julius Meier in Baden vor einem ihrer Lastwagen mit Anhänger, um 1905. Aufnahme eines unbekannten Fotografen (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/><b>Verkehr</b><br>"Für Güter – die Bahn". Werbeplakat der SBB von  Kurt Wirth,   1976 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Verkehrspolitik

<b>Verkehrspolitik</b><br>"Und wenn der Gütertransitverkehr den Zug nehmen würde? Für ein europäisches Verkehrssystem von Morgen, sagen Sie am 20. Februar: Ja!" Plakat für die eidgenössische Volksabstimmung zum Schutz des Alpengebiets vor dem Transitverkehr, gestaltet von der Grafikerin  Christina Borer (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>Die 1989 lancierte Initiative, die sogenannte Alpeninitiative, wurde am 20. Februar 1994 von Volk und Ständen angenommen. Das Prinzip der Verlagerung des Güterverkehrs von der Strasse auf die Schiene war von nun an in der Verfassung verankert.<BR/><BR/>

Verlage

<b>Verlage</b><br>Titelblatt der 1572 in Basel von Adam Petri gedruckten Ausgabe der "Cosmographia" von Sebastian Münster (Zentralbibliothek Zürich).<BR/><b>Verlage</b><br>Kleines Werbeplakat für den Zürcher Verlag von  Martial Leiter,   1982 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/><b>Verlage</b><br>Katalog der bei der Société typographique de Neuchâtel erschienenen Bücher, 1785 (Bibliothèque publique et universitaire de Neuchâtel).<BR/><b>Verlage</b><br>Werbeplakat des Genfer Kunstbuchverlags Skira, 1948 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Verlagssystem

<b>Verlagssystem</b><br>Hirschen- und Seilergraben mit dem neuen Stadtpalais zur Krone in Zürich. Lavierte Federzeichung von  Johann Jakob Hofmann,   1772 (Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchiv).<BR/>Durch das Verlagssystem erwirtschafteten die Zürcher Tuchherren grossen Reichtum. In den 1760er Jahren liess das Ehepaar Hans Caspar und Anna Werdmüller-Öri durch den Architekten David Morf das Haus zur Krone erbauen (Bildmitte, späterer Name Haus zum Rechberg). Ihre Firma produzierte v.a. Mousseline. Die drei Florhöfe im Vordergrund rechts bildeten ab 1700 ein Zentrum der verlagsindustriellen Seidenproduktion. Die Rohseide wurde nicht heimindustriell aufbereitet, sondern in der Kämmelstube, einer kleinen Manufaktur in der ersten Gebäudereihe (rechts des Hühnerhauses der Krone, mit einem Dachaufbau für den Warenaufzug).<BR/>

Vermessung

<b>Vermessung</b><br>Das grosse Spital und das Quartier du Pont. Die Folioseiten 40 und 41 des Grundstückplans von Lausanne aus dem Jahr 1690. Feder und Tusche (Musée historique de Lausanne).<BR/>Vermutlich handelt es sich um eine Kopie der von Pierre Rebeur zwischen 1650 und 1680 gezeichneten Pläne, die dem Ratsherrn und Aufseher Sébastien de Loys gehörten. Die Dokumente geben die Namen aller Lausanner Grundstücksbesitzer, den Standort ihrer Häuser und ihres Grundbesitzes wieder, auch wenn sie nicht kartografische Genauigkeit in der Darstellung anstrebten. Der Geometer notierte zu jeder Parzelle die auf ihr lastenden Abgaben: Die Besitzer der mit A gekennzeichneten Parzellen schuldeten dem Berner Rat Abgaben, diejenigen der mit B gekennzeichneten der Stadt Lausanne und jene der mit C gekennzeichneten anderen Herren. Zu einer Zeit, als jeder ein Verzeichnis seiner Güter anlegen wollte, entwickelten sich solche Grundstückspläne zu wirksamen Instrumenten für die Erhebung von Grundzinsen.<BR/>

Vermögen

<b>Vermögen</b><br>Verteilung der Pensionen für fremde Dienste. Illustration aus der "Luzerner Chronik" von  Diebold Schilling,  1513 (Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern, Sondersammlung, Eigentum Korporation Luzern).<BR/>Die eidgenössischen Gesandten erhalten das vom König von Frankreich bezahlte Geld und nehmen es in ihren Hüten mit.<BR/>

Vermögenssteuer

<b>Vermögenssteuer</b><br>"Die Vermögensabgabe in Form von Naturalien". Plakat von  Edouard Elzingre   für die Volksabstimmung vom 3. Dezember 1922 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>Die 1921 von den Sozialdemokraten eingereichte Initiative wurde bei einer ausserordentlich hohen Stimmbeteiligung von 86,3% deutlich abgelehnt.<BR/>

Versicherungen

<b>Versicherungen</b><br>Plakat für eine Versicherungsgesellschaft, 1954 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Verwaltung

<b>Verwaltung</b><br>Illustration in der "Luzerner Chronik" (1513) von   Diebold Schilling (Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern, Sondersammlung, Eigentum Korporation Luzern).<BR/>Der St. Galler Fürstabt Ulrich Rösch, begleitet von zwei Mönchen und zwei Fürsprechern, verhandelt vor dem Rorschacher Klosterbruch (1489) mit dem Rat der Stadt St. Gallen. Links im Hintergrund führt der Ratsschreiber das Protokoll. In St. Gallen sind Ratsprotokolle seit 1477 fast lückenlos überliefert.<BR/><b>Verwaltung</b><br>Postbote in der Leventina, zwischen Airolo und Madrano, im Jahr 1940 (Museum für Kommunikation, Bern).<BR/>

Verwaltungsgebäude

<b>Verwaltungsgebäude</b><br>Das Gasthaus zum Löwen in Aarau. Stich eines anonymen Künstlers, um 1800 (Museum für Kommunikation, Bern).<BR/>Das ehemalige Gasthaus, das in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts von der Industriellenfamilie Rothpletz in ein stattliches Wohnhaus mit Terrasse umgebaut worden war, beherbergte 1798 während fünf Monaten das Direktorium der Helvetischen Republik. Ab 1803 war es Sitz der Aargauer Regierung. 1811–1824 wurde das Gebäude durch zwei Seitenflügel erweitert, um Platz für die kantonale Verwaltung zu schaffen.<BR/>

Vessaz, Antoine

<b>Antoine Vessaz</b><br>Porträt des radikalen Waadtländer Politikers. Öl auf Leinwand von  Félix Vallotton,  1890 (Musée historique de Lausanne, Dépôt de Gabrielle Borle).<BR/>

Vetter, Theodor

<b>Theodor Vetter</b><br>Porträt aus dem Fotostudio von  Johannes Meiner   in Zürich, um 1912 (ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv).<BR/>

Viamala

<b>Viamala</b><br>"Das verlorene Loch von Thusis aus gesehen". Mit Gouache kolorierter Umrissstich von  Johann Ludwig Bleuler,   um 1823 (Rätisches Museum, Chur).<BR/>Es handelt sich um eine der ersten Ansichten der Fahrstrasse, die durch einen Tunnel namens Verlorenes Loch in Richtung Splügenpass führt.<BR/>

Viehseuchen

<b>Viehseuchen</b><br>Autopsie eines mit Bovine spongiforme Enzephalopathie (BSE oder Rinderwahnsinn) infizierten Hirns am Institut für Virologie des Tierspitals Bern. Fotografie von   Alessandro della Valle,   April 1996  © KEYSTONE.<BR/><BR/>

Viehwirtschaft

<b>Viehwirtschaft</b><br>Das Kalenderblatt für den Monat Mai. Radierung von  Conrad Meyer,  um 1660 (Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchiv).<BR/>Die Darstellung dieses arkadischen Stalls sagt nichts aus über die harten Lebensbedingungen der Bauern im 17. Jahrhundert. Die Käseproduktion beschränkte sich auf den Sommer, da im Winter viel weniger Milch produziert wurde.<BR/><b>Viehwirtschaft</b><br>Viehmarkt in Erlenbach im Niedersimmental, um 1910 (Schweizerische Nationalbibliothek, Eidgenössisches Archiv für Denkmalpflege, Sammlung Wehrli).<BR/>

Villard, Arthur

<b>Arthur Villard</b><br>Kurz nach dem Ausbruch des Konflikts zwischen Pakistan und Indien um Ostpakistan hält der Nationalrat aus Biel am 11. Dezember 1971 an einer pazifistischen Kundgebung eine Rede  © KEYSTONE/Photopress.<BR/>

Villars

<b>Villars</b><br>Werbeplakat von  Emil Cardinaux,   1905 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>Schalkhaft verändert der Grafiker die griechische Fabel von Äsop, derer sich Jean de La Fontaine in "Der Rabe und der Fuchs" bedient hatte.<BR/>

Villeneuve (VD)

<b>Villeneuve (VD)</b><br>Die Gegend von Roche, Ausschnitt aus einer Karte von  Cäsar Steiger,   Anfang des 18. Jahrhunderts (Burgerbibliothek Bern, GR.D.32).<BR/>Mit wenigen Strichen ist der östlichste Teil des Genfersees dargestellt. Die sumpfige Rhoneebene liegt zwischen den Orten Noville und Rennaz und dem Fluss Eau-Froide, der in Villeneuve in den Genfersee mündet. Die zahlreichen Schiffe verweisen auf die Bedeutung des Hafens im Ancien Régime.<BR/>

Villiger, Gertrud

<b>Gertrud Villiger-Keller</b><br>Porträt, aufgenommen vom Lenzburger Fotografen  Johann Schnurrenberger,  aus dem Album "Portraits von gemeinnützig tätigen Schweizerfrauen", das 1928 für die Schweizerische Ausstellung für Frauenarbeit Saffa zusammengestellt wurde (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/><BR/>

Villiger, Kaspar

<b>Kaspar Villiger</b><br>Der Bundespräsident an der 57. UNO-Generalversammlung in New York vom 10. September 2002  © KEYSTONE.<BR/>In der eidgenössischen Abstimmung vom 3. März 2002 hatten die Stimmberechtigten dem Beitritt der Schweiz zu den Vereinten Nationen zugestimmt. Die UNO-Generalversammlung nahm das von Kaspar Villiger vorgetragene Schweizer Beitrittsgesuch am 10. September an, worauf sich der Bundespräsident bei den Mitgliedsstaaten bedankte. Hinter Villiger sitzen UNO-Generalsekretär Kofi Annan (links), der Tscheche Jan Kavan (Mitte), der die Generalversammlung damals präsidierte, und dessen Amtsvorgänger, der Koreaner Han Seung-soo (rechts).<BR/>

Villmergerkrieg, Zweiter

<b>Zweiter Villmergerkrieg</b><br>Flucht der Innerschweizer bei Villmergen am 25. Juli 1712. Öl auf Leinwand des Monogrammisten J.S., wohl  Johann Franz Strickler,   kurz nach 1712 (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>Im Gemälde aus der Innerschweiz ist ein gegen Luzern gerichteter Reflex erkennbar: Überstürzt ergreifen die Luzerner Truppen die Flucht, nachdem die Berner von rechts vorstossend eine Geschützstellung überrannt haben. Der Maler macht Brigadier Ludwig Christoph Pfyffer von Wyher für die Niederlage verantwortlich, indem er ihn unvorteilhaft als fliehenden Reiter darstellt.<BR/>

Vinet, Alexandre

<b>Alexandre Vinet</b><br>Postumes Porträt des reformierten Theologen.  Emailmalerei von Charles-Louis Glardon,  1884 (Musée historique de Lausanne).<BR/><BR/>

Vivarelli, Carlo

<b>Carlo Vivarelli</b><br>Plakat einer Ausstellung im Kongresshaus Zürich über die Zukunft der Schweizer Strassen, gestaltet im Auftrag von General Motors, 1956 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Vock, Alois

<b>Alois Vock</b><br>Frontispiz und Titelblatt seiner Monografie über den Bauernkrieg, erschienen bei Johann Jakob Christen in Aarau, zweite Auflage 1831 (Zentralbibliothek Zürich).<BR/>Das Porträt zeigt den Entlebucher Bauernführer Hans Emmenegger, der 1653 hingerichtet worden ist.<BR/>

Vogel, David

<b>David Vogel</b><br>Dachgeschoss mit dem Schnürboden des Teatro Argentina in Rom. Architekturzeichnung, um 1764 (Zentralbibliothek Zürich, Handschriftenabteilung, Familienarchiv Escher vom Glas, Ms. 188.6, Fol. 45r).<BR/>Von David Vogels Romreise 1763–1765 ist ein Bestand von 100 meist eigenhändig gefertigten Zeichenblättern erhalten. Die Mehrzahl zeigt Steinbauten, Skulpturen und Reliefs. Die Studien über die Zimmermannsarbeiten in der damals wichtigsten Opernbühne Roms sind eines der wenigen Beispiele für Vogels Interesse an Holzarchitektur.<BR/>

Vögele, Charles

<b>Charles Vögele</b><br>Plakat einer Ausstellung im Vögele Kultur Zentrum in Pfäffikon (SZ), 2011–12 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Vögelin, Friedrich Salomon

<b>Friedrich Salomon Vögelin</b><br>Nachruf in Versform mit Porträt und Zeichnung von  Johann Friedrich Boscovits,   erschienen im "Nebelspalter" vom 20. Oktober 1888 (Zentralbibliothek Zürich).<BR/>Die satirische Zeitschrift würdigte nur wenige hochgeachtete Zeitgenossen mit einem Nekrolog. Zwischen dem aufgeschlagenen Lebensbuch und der Ämtertafel (Kantons-, Erziehungs- und Nationalrat) verweisen der Zettel und die Bücher auf Vögelins wichtigstes Anliegen, die "Verbesserung socialer Verhältnisse" sowie auf seine pionierhafte, 1878–1890 erschienene Kunsttopografie "Das Alte Zürich".<BR/>

Vogt, Gustav

<b>Gustav Vogt</b><br>Fotografie von  Moritz Emil Vollenweider,  um 1880 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Vogteien

<b>Vogteien</b><br>Der Landvogt Hans Franz Hagenbach flieht im Jahr 1798 aus der brennenden Farnsburg. Karikatur von  Franz Feyerabend (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>Die Vogteisitze waren beliebte Zielscheiben in der helvetischen Revolution von 1798. Der vom Künstler auf den Berg gepflanzte überdimensionierte Freiheitsbaum steht als Symbol für das Ende der Privilegien des Ancien Régime.<BR/>

Völkerbund

<b>Völkerbund</b><br>Plakat zur Abstimmung über den Bundesbeschluss betreffend den Beitritt der Schweiz zum Völkerbund vom 16. Mai 1920, von  Emil Cardinaux (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Völkerrecht

<b>Völkerrecht</b><br>Frontispiz des vom Neuenburger Emer de Vattel verfassten und 1758 in London erschienenen Werks, welches das Völkerrecht mitbegründete (Bibliothèque publique et universitaire de Neuchâtel).<BR/><b>Völkerrecht</b><br>Der Jurist Alphonse Rivier, Fotografie, um 1865 (Musée historique de Lausanne).<BR/>

Volkskunst

<b>Volkskunst</b><br>Gemaltes, hölzernes Ladenschild von Felix Künzle, Toggenburg, um 1820 (Schweizerisches Nationalmuseum, LM-16997).<BR/>Die häufig von anonymen Künstlern geschaffenen Schilder, ob aus Schmiedeeisen für Gasthäuser oder aus Holz für Geschäfte, sind Zeugnisse einer vielseitigen Volkskunst.<BR/>

Volkslied

<b>Volkslied</b><br>Vierte Auflage der Liedersammlung von Johann Rudolf Wyss mit Zierbildchen von Gabriel Lory (Père) und Franz Niklaus König, 1826 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Volksmedizin

<b>Volksmedizin</b><br>Michel Schüppach in seiner Teufelsküche, anonyme aquarellierte Zeichnung, um 1780 (Bernisches Historisches Museum) © Foto Stefan Rebsamen.<BR/>Der Wunderdoktor von Langnau im Emmental sitzt in einem Kreis mit den Symbolen der sieben Metalle, die den ersten sieben Planeten entsprechen. Umgeben ist er von Eule, Kröte und Fledermaus, die als teuflische Tiere galten. Vorne rechts rührt ein Teufelchen mit einem Stössel in einem Apothekermörser. Vermutlich aufgrund seiner vertieften Kenntnisse der Heilpflanzen und der Alchemie wurden Schüppach magische Kräfte zugeschrieben. Sein Ruf reichte weit über die Landesgrenzen hinaus. Daher empfing er in seinem Kurbetrieb auf dem Dorfberg so illustre Gäste wie Johann Wolfgang von Goethe und Johann Kaspar Lavater.<BR/><BR/>

Volksmusik

<b>Volksmusik</b><br>Tanz während der Fasnacht von Schwyz zu Beginn des 16. Jahrhunderts. Aus der "Luzerner Chronik" von   Diebold Schilling,  1513, Fol. 259r (Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern, Sondersammlung, Eigentum Korporation Luzern).<BR/>Die Tänzer umkreisen ein Podest, auf dem zwei Musiker stehen. Der eine spielt auf einer Schalmei, einer Vorläuferin der Oboe, der andere auf einem Hackbrett.<BR/><BR/>

Volksrecht

<b>Volksrecht</b><br>Zeitungskopf der ersten Ausgabe vom 1. April 1898 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Volkszählungen

<b>Volkszählungen</b><br>Aufkleber des Kommunistischen Jugendverbands Schweiz, der zum Boykott der Volkszählung 1990 aufrief (Schweizerisches Sozialarchiv, F Ob-0001-008).<BR/>Nach dem Fichenskandal im selben Jahr sabotierten verschiedene Einzelpersonen und Gruppierungen aus Protest gegen die überbordende Überwachung durch die Bundespolizei die Volkszählung von 1990.<BR/>

Voltaire

<b>Voltaire</b><br>Der Philosoph an einem Spieltisch. Pastell,  Jean Huber  zugeschrieben, um 1770 (Musée historique de Lausanne).<BR/>Voltaire (in der Mitte) hört dem deklamierenden Paul Moutou (rechts stehend) zu, der früher Pfarrer war. Links am Tisch sitzt sein Nachbar Abraham Gallatin, der Genfer Postdirektor, der im Dorf Pregny lebte, ganz in der Nähe von Voltaires Wohnsitz Schloss Ferney. Die beiden Männer spielen Schach, eines von Voltaires bevorzugtesten Spielen.<BR/>

Von Roll

<b>Von Roll</b><br>Plakat für einen Hydranten, 1988 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>Von Roll hydro in Oensingen ist der wichtigste Schweizer Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für die Wasser- und Gasversorgung. Die Hydranten vom Typ 5000 dienen unter anderem der Brandbekämpfung in Städten und Industriezonen.<BR/>

Vorarlberg

<b>Vorarlberg</b><br>Einladung zu einer Diskussionsveranstaltung. Unter Verwendung des von Emil Baumann gestalteten Briefkopfs der Vereinigung Pro Vorarlberg gedruckt bei Lips in Bern, 1919 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>Nach der Volksabstimmung im Vorarlberg vom Mai 1919, bei der sich eine Mehrheit für einen Anschluss an die Schweiz aussprach, kam es in der Schweiz zu Diskussionen. Aus diesem Anlass lud das Berner Komitee zum Studium der Vorarlbergfrage in den Grossratssaal ein. Obwohl in der Tageszeitung "Der Bund" vom 30. September 1919 als kontradiktorische Veranstaltung angekündigt, hielt mit Gonzague de Reynold ein vehementer Befürworter das Hauptreferat.<BR/>

Vormundschaft

<b>Vormundschaft</b><br>Reportage in der "Schweizer Illustrierten Zeitung" vom 9. Januar 1946 mit Fotografien von   Paul Senn (Zentralbibliothek Zürich).<BR/>Amtsvormunde sind von den Gemeindebehörden eingesetzte Personen, die hauptberuflich eine grössere Anzahl von Mündeln betreuen. Mit seinen Aufnahmen gelang es dem Fotografen, die bis ins 20. Jahrhundert verbreitete paternalistische Haltung im vormundschaftlichen Erziehungswesen zu dokumentieren.<BR/><BR/>

Vorort

<b>Vorort</b><br>Feierliche Eröffnung der eidgenössischen Tagsatzung in Zürich am ersten Juni 1807. Aquatinta von  Franz Hegi (Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchiv).<BR/>Die Zeremonie fand im Grossmünster statt unter der Leitung des Landammanns der Schweiz, des Zürcher Bürgermeisters Hans von Reinhard.<BR/>

Vorratshaltung

<b>Vorratshaltung</b><br>Dieses Plakat, das die Bevölkerung zur Vorratshaltung auffordert, wurde 1934 von  Jäggi & Wüthrich  gestaltet und bei Paul Attinger in Neuenburg gedruckt (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>Vor der Verbreitung des Kühlschranks liess sich Butter u.a. mittels Einschmelzen konservieren. Die von einer Salzlake bedeckte Butter wurde dabei in Steinguttöpfen, sogenannten Ankehäfelis, eingelagert.<BR/>

Vorstädte

<b>Vorstädte</b><br>Übersichtsplan der Genfer Altstadt mit ihren Vorstädten um 1477, Rekonstruktionsversuch von  Louis Blondel,  1919 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>1534 wurde der gesamte Häuserbestand, der sich ausserhalb der Stadtbefestigung entlang der Ausfallstrassen gebildet hatte (im Plan rot eingezeichnet), niedergerissen. Damit sollte den savoyischen Truppen im Fall eines Angriffs auf die Stadt jede Deckungsmöglichkeit genommen werden. Dank der Auswertung der Urbare gelang es dem Genfer Archäologen Louis Blondel, sowohl den Umfang als auch die Bevölkerungszahl der Genfer Vorstädte im 15. Jahrhundert zu ermitteln.<BR/><BR/>

Vufflens-le-Château

<b>Vufflens-le-Château</b><br>Ansicht des Schlosses und seiner Umgebung von Süden. Aquarell mit Federkonturen von  Albrecht Kauw,   nach einer Zeichnung von  Johannes Dünz,  um 1676 (Bernisches Historisches Museum).<BR/>Henri de Colombier, der engste Vertraute von Amadeus VIII. von Savoyen, dem künftigen Papst Felix V., liess das stattliche, von Weingärten und Feldern umgebene Schloss in den Jahren 1420–1430 errichten. Der savoyische Hof beeinflusste mit seiner Vorliebe für Backsteinarchitektur nach piemontesischem Vorbild die Zivil- und Militärbauten im Waadtland.<BR/><BR/>

Vuilleumier, Henri

<b>Henri Vuilleumier</b><br>Buchdeckel des vierten Bandes seiner "Histoire de l'Eglise réformée du Pays de Vaud sous le régime bernois", die postum 1927–1933 in Lausanne beim Verlag La Concorde erschienen ist (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

77 Bilder

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