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12/2017
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Überschwemmungen

<b>Überschwemmungen</b><br>Überschwemmung vom 11. und 12. September 1570 in der ennetbirgischen Vogtei Vallemaggia. Illustration aus der Chronik des Chorherrn  Johann Jakob Wick (Zentralbibliothek Zürich, Handschriftenabteilung, Wickiana, Ms. F 19, Fol. 109r).<BR/>Das Aquarell veranschaulicht Informationen aus einem Brief des Landvogts, den dieser über die Katastrophe verfasst hatte. Das Unglück war durch einen zweitägigen Dauerregen auf der Alpensüdseite ausgelöst worden. Von der detailgetreuen Schilderung der schrecklichen Folgen – es hatte zahlreiche Tote gegeben, Häuser, Brücken und Mühlen waren weggeschwemmt worden und an Wegen und Feldern waren beträchtliche Schäden entstanden – erhoffte sich der Verfasser finanzielle Hilfe von den Eidgenossen nördlich der Alpen.<BR/>

Übersetzungen

<b>Übersetzungen</b><br>Titelseite der deutsch-französischen Ausgabe von Albrecht von Hallers Gedicht "Die Alpen" mit zwei von  Balthasar Anton Dunker  geschaffenen Radierungen bzw. Vignetten von 1786 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>Hallers Gedicht erschien in zahlreichen Übersetzungen. Diese 1795 von der Typographischen Gesellschaft Bern veröffentlichte französische Version hatte Vinzenz Bernhard Tscharner übersetzt.<BR/>

Uchtenhagen, Lilian

<b>Lilian Uchtenhagen</b><br>Drei nach der Einführung des Frauenstimmrechts 1971 in den Nationalrat gewählte Frauen bei einer Unterhaltung in einem Berner Café  © KEYSTONE.<BR/>Links Liselotte Spreng, die erste Freiburger Parlamentarierin in Bern, in der Mitte Lilian Uchtenhagen und rechts Tilo Frey, die erste Neuenburger Nationalrätin.<BR/>

Ufenau

<b>Ufenau</b><br>Die Insel von Nordosten. Feder- und Pinselzeichnung eines unbekannten Künstlers, um 1850 (Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchiv).<BR/>Rechts im Bild steht die ehemalige Pfarrkirche St. Peter und Paul, links daneben die Kapelle St. Martin. Links aussen sind die Profanbauten ersichtlich, das Pächterhaus aus dem 17. Jahrhundert und das turmförmige Haus zum Arnstein.<BR/>

Uhrenindustrie

<b>Uhrenindustrie</b><br>Plakat für die Uhrmacherei und den Uhrenhandel, gestaltet von   Eric de Coulon,  1943 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/><BR/>

Ulrich, Johann Konrad

<b>Johann Konrad Ulrich</b><br>Porträt. Lithografie von Johannes Schweicker, herausgegeben um 1820 in Zürich von Joseph Brodtmann, nach einer Zeichnung von  Hans Jakob Oeri (Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchiv).<BR/>

Umwelt

<b>Umwelt</b><br>"2 x Ja am 17. Mai: Retten wir unsere Gewässer". Tessiner Plakat für die Doppelabstimmung vom 17. Mai 1992 über den Gewässerschutz (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>Zur Abstimmung gelangten die 1984 eingereichte Volksinitiative zur Rettung unserer Gewässer und das Bundesgesetz vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer, gegen welches das Referendum ergriffen worden war. Das Gesetz wurde angenommen, die Initiative abgelehnt.<BR/><b>Umwelt</b><br>Ein Müllwagen entleert seinen Inhalt unter freiem Himmel in Dietikon. Fotografie, 1972 (ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv, Bestand Comet Photo AG).<BR/>

Ungarn

<b>Ungarn</b><br>König Matthias Corvinus schlägt Melchior Russ 1479 zum Ritter. Beschrieben und illustriert in der "Luzerner Chronik" von  Diebold Schilling,  1513 (Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern, Sondersammlung, Eigentum Korporation Luzern).<BR/>Die Zeremonie fand im Stephansdom in Wien statt. Der Luzerner Gesandte wurde für seine Leistungen im Kampf gegen die Türken geehrt.<BR/><BR/>

Uniformen

<b>Uniformen</b><br>Herstellung von Militäruniformen in Heimarbeit. Fotografie für die erste Schweizerische Heimarbeitausstellung in Zürich, 1909 (Schweizerisches Sozialarchiv).<BR/>Zur Zeit der vom Schweizerischen Arbeiterbund organisierten Fachausstellung waren laut Begleitbroschüre landesweit rund 410 Uniformenschneider für die Armee tätig. Zwar hatte der Bund einen Mindesttarif für die Herstellung eines Kleidungsstücks erlassen, doch war die Kontrolle von dessen Einhaltung den Kantonen übertragen worden. Gemäss Arbeiterbund umgingen die kantonalen Militärbehörden die Schutzbestimmungen des Bundes, indem sie an einzelne Unternehmen Pauschalaufträge vergaben.<BR/>

Universität Basel

<b>Universität Basel</b><br>Gründungsfeier vom 4. April 1460 in einer zeitgenössischen Miniatur aus den Rektoratsmatrikeln (Universitätsbibliothek Basel, Ms. A II 3, Fol. 2v).<BR/>In der Mitte thront Bischof Johann von Venningen. Vor den versammelten Zeugen ernennt er Dompropst Georg von Andlau zum ersten Rektor der Universität Basel (vorne links, kniend) und überreicht Bürgermeister Hans von Flachslanden (vorne rechts) die Stiftungsurkunde der Universität.<BR/>

Universität Lausanne

<b>Universität Lausanne</b><br>Erste Seite der im Mai 1891 anlässlich der Eröffnung der Universität erschienenen Sonderausgabe der Zeitung (Musée historique de Lausanne, Archives Bridel).<BR/>Das Universitätsgesetz vom 18. Mai 1890 verlieh der Hochschule den Status einer juristischen Person mit einer gewissen Autonomie. An den ein Jahr später stattfindenden Feierlichkeiten wurden die an der Gründung beteiligten Personen geehrt. Die Porträts zeigen die drei wichtigsten von ihnen: Gabriel de Rumine hinterliess der Stadt ein Legat, aus dem der Bau des Palais Rumine (1898–1906) finanziert wurde, wo die Universität, deren Bibliothek und verschiedene Museen untergebracht waren. Eugène Ruffy wirkte zu jener Zeit als Erziehungsdirektor. Alexandre Maurer war der letzte Rektor der Akademie und auch der erste der Universität.<BR/>

Universität Zürich

<b>Universität Zürich</b><br><I>Teach-in</I> im Lichthof des Kollegiengebäudes. Transparente mit Porträts von Karl Marx, Friedrich Engels und Mao Zedong, 6. Juli 1971  © KEYSTONE/Photopress.<BR/>Die 1968er-Bewegung erfasste in der Schweiz zuerst die Studierenden der Universität Zürich und machte die Hochschule zum Schauplatz gesellschaftlicher und politischer Auseinandersetzungen. Nachdem vier politisch links stehende Dozenten ihre Lehraufträge verloren hatten, führten studentische Aktivisten eine antifaschistische und antikapitalistische Informationswoche durch. Daraufhin verfügte der Zürcher Erziehungsdirektor Alfred Gilgen, der erst seit sechs Tagen im Amt war, die Teilschliessung der Universität.<BR/>

Unternehmerverbände

<b>Unternehmerverbände</b><br>Bundespräsident Pascal Couchepin während einer Rede an der Feier zum 100–Jahr–Jubiläum des Schweizerischen Arbeitgeberverbands am 7. November 2008 im Stade de Suisse in Bern  © KEYSTONE / Peter Klaunzer.<BR/><BR/>

Unzucht

<b>Unzucht</b><br>Der Teufel entführt die Konkubine eines Priesters. Flugblatt mit koloriertem Holzschnitt aus der Sammlung des Zürcher Chorherrn Johann Jakob Wick, zwischen 1550 und 1555 (Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchiv, Wickiana, herausgelöst aus Ms. F 24, Fol. 430 und 431).<BR/>Der Text des reformierten Spruchdichters Heinrich Wirri erzählt die Geschichte einer schönen, wegen ihrer Armut unverheiratet gebliebenen Jungfrau, die von einem Pfarrer als Köchin in Dienst genommen wird. Nach sieben Jahren Konkubinat wird sie vom Teufel in die Hölle abgeführt. Das Flugblatt kritisiert das Klerikerkonkubinat und warnt die Jungfrauen vor den katholischen Priestern.<BR/>

Urbanisierung

<b>Urbanisierung</b><br>Visualisierung der zu erwartenden Auswirkungen einer Dezentralisierungspolitik auf die Grossstadt und deren Agglomerationen am Beispiel Zürichs. Planungsschema von  Armin Meili,  publiziert in der "Neuen Zürcher Zeitung" unter dem Titel "Zürich heute und morgen: Wille oder Zufall in der baulichen Gestaltung", 1945 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>Der Plan zeigt das zu erwartende Wachstum von Gross-Zürich ohne geplante Satellitenorte ausserhalb der Stadt. <BR/><b>Urbanisierung</b><br>Visualisierung der zu erwartenden Auswirkungen einer Dezentralisierungspolitik auf die Grossstadt und deren Agglomerationen am Beispiel Zürichs. Planungsschema von Armin Meili,  publiziert in der "Neuen Zürcher Zeitung" unter dem Titel "Zürich heute und morgen: Wille oder Zufall in der baulichen Gestaltung", 1945 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>Der Plan zeigt das urbane Wachstum mit einer ringförmigen Anlage von neuen Städten hinter einem die Kernstadt umgebenden Grüngürtel. Das von Meili propagierte Modell lehnt sich an den "Greater London Plan" von Patrick Abercrombie an, mit dem Meili das operationelle Konzept und die antiurbane Einstellung teilte.<BR/>

Uri

<b>Uri</b><br>Umzeichnung des ältesten Landessiegels von 1249 aus der Reihe "Die Staedte- und Landes-Siegel der Schweiz" von Emil Schulthess, 1853–1856 (Zentralbibliothek Zürich).<BR/>Die Seitenansicht des Urner Wappentiers ist die älteste Darstellung des Uristiers. Ergänzt lautet die Siegelumschrift "Sigillum vallis Uranie".<BR/><b>Uri</b><br>Das Kriegslager der Truppen von Uri, Luzern, Unterwalden und Zug bei Arbedo im Jahr 1422. Kolorierte Federzeichnung in der Berner Chronik von   Benedikt Tschachtlan,   um 1470 (Zentralbibliothek Zürich, Handschriftenabteilung, Ms. A 120, S. 570).<BR/>Im Frühjahr 1422 besetzte das Heer des Herzogs von Mailand die Stadt und Festung Bellinzona. Die Urner und ihre Verbündeten bezogen bei Arbedo das Kriegslager, um auf die Zürcher und Schwyzer Verstärkung (am oberen linken Bildrand) zu warten. Nachdem ein Teil der Eidgenossen das Lager verlassen hatte, um im Misox zu plündern, griffen die unter dem Schlangenbanner der Visconti stehenden Mailänder die verbliebenen Eidgenossen an und fügten ihnen eine empfindliche Niederlage zu.<BR/><b>Uri</b><br>Jüngstes Gericht auf der Rückwand eines Retabels aus der Pfarrkirche St. Ägidius in Sisikon. Tempera auf Kreidegrund und Holz, um 1510 (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>Christus thront als Weltenrichter über dem offenen Höllenschlund (rechts im Bild), während Maria und Johannes der Täufer an seiner Seite Fürbitte für die Menschen leisten. Petrus empfängt an der Himmelspforte die erlösten Seelen (links unten). Das Altarbild, ein Beispiel aus der reichhaltigen Sakrallandschaft Uris, wurde vor 1683 von der Pfarrkirche ins Beinhaus versetzt und gelangte von dort 1888 in die Sammlung des Attinghauser Pfarrers Anton Denier.<BR/><b>Uri</b><br>Geissmattriedhaus in Erstfeld. Lithografie von Godefroy Engelmann in Mülhausen nach einer Zeichnung von  Jacques Rothmüller,   um 1830 (Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchiv).<BR/>Das um 1680 auf einem gemauerten Sockel erstellte Holzhaus mit dem flachen und mit Brettschindeln gedeckten Tätschdach ist typisch für das Urner Reusstal. Wegen des Funkenwurfs der Dampflokomotiven, die ab 1882 auf der nahen Gotthardlinie verkehrten, erhielt das Gebäude auf Kosten der Bahn ein Ziegeldach. 1982 liessen die SBB das Haus abbrechen, um für die Planung der Neuen Eisenbahn-Alpentransversale freie Hand zu haben. 1983 wurde es im Freilichtmuseum Ballenberg neu aufgebaut.<BR/><b>Uri</b><br>Urner Nauen. Bleistiftzeichnung von  Ludwig Vogel,   1813 (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>Bis zum Bau der Axenstrasse wurden Personen und Waren ausschliesslich über den See befördert. Eine Bruderschaft von Schiffsleuten betrieb ab dem 16. Jahrhundert den Marktnauen, ein Schiff, das wöchentlich zwischen Uri und Luzern verkehrte. 1811 erhielten die Betreiber der Schiffslinie eine kantonale Konzession.<BR/><b>Uri</b><br>Durchstich im Gotthard-Basistunnel am 15. Oktober 2010. Fotografie von  Arno Balzarini  © KEYSTONE.<BR/>Eben hat die Tunnelbohrmaschine Sissi das letzte Stück Fels ausgebrochen. Die Mineure auf der Tessiner Seite sind durch einen Schacht gestiegen und begrüssen ihre Kollegen, die sich von der Urner Seite vorangearbeitet haben. Der Durchschlag, der in Anwesenheit von Bundesrat Moritz Leuenberger und seines Amtsvorgängers Adolf Ogi erfolgte, wurde vom Schweizer Fernsehen direkt übertragen.<BR/><b>Uri</b><br>Plakat für den Film "Grauzone", Fredi M. Murers ersten Spielfilm aus dem Jahr 1979 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Urnäsch

<b>Urnäsch</b><br>Silvesterkläuse vor einem Haus in Urnäsch, 13. Januar 1997  © KEYSTONE.<BR/>Die Silvesterkläuse ziehen in kleinen Gruppen von Haus zu Haus, um den Menschen ein gutes neues Jahr zu wünschen. Der Brauch wird an Silvester und am Alten Silvester in einigen Gemeinden des Kantons Appenzell Ausserrhoden (nach Julianischem Kalender am 13. Januar) praktiziert. Nachdem Papst Gregor XIII. den Kalender erneuert hatte, hielten mehrere reformierte Kantone bis ins 18. Jahrhundert am alten Julianischen Kalender fest, einzelne Gemeinden Graubündens gar bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Zwischen den beiden Kalendern besteht eine Differenz von dreizehn Tagen.<BR/>

Usego

<b>Usego</b><br>Plakat zum 25-jährigen Bestehen der Einkaufsgenossenschaft, 1932 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Uster

<b>Uster</b><br>Der Bezirkshauptort von Norden. Aquarell und Gouache von   Jakob Eggli,   um 1856 (Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchiv).<BR/>Am Fuss des mit Reben bepflanzten Hasenbühls liegen die Ackerfluren. Die von Bäumen gesäumte Kantonsstrasse führt Richtung Fehraltorf und Winterthur. Ein Zug der eben eröffneten Glatttalbahn verlässt den Bahnhof – gut ersichtlich sind die Lokomotivremisen – Richtung Wallisellen. Das markante Schloss und die reformierte Kirche liegen erhöht über dem Hauptort Kirchuster, in Oberuster (links davon) sind die Textilfabriken zu erkennen. Das schneebedeckte Tödimassiv (links) und die Urner Alpen runden das Bild ab.<BR/>

Usteri, Johann Martin

<b>Johann Martin Usteri</b><br>Entwurf für eine Würdigung. Zeichnung von  David Hess   für das "Malerbuch" der Zürcher Kunstgesellschaft, 1832 (Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchiv).<BR/>Als enger Freund Usteris sammelte und sortierte Hess den künstlerischen Nachlass seines Freundes und gab ihn 1831 unter dem Titel "Dichtungen in Versen und Prosa" heraus. Über der stimmungsvollen Hommage steht: "Vorsteher und Seele der zürcherischen Kunstgesellschaft, unvergesslich als Mensch, Dichter und Künstler."<BR/>

Usteri, Paul

<b>Paul Usteri</b><br>Porträt. Öl auf Leinwand von  Hans Jakob Oeri,   um 1820 (Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchiv).<BR/>

Uttigen

<b>Uttigen</b><br>Die Burgruine Uttigen von Süden mit einer Teilansicht des Dorfs. Aquarell von  Albrecht Kauw,   um 1670 (Bernisches Historisches Museum).<BR/>Im dargestellten Dorfteil überwiegen Ständerbauten über gemauerten Sockeln. Die Dächer sind mit Ziegeln oder Schindeln bedeckt. Das Dorf ist von einem geflochtenen Zaun umgeben, dem Etter, der eine Friedens- und Rechtsgrenze symbolisiert. Dorf und Ruine liegen an dem noch unkorrigierten, breit mäandrierenden Aarelauf.<BR/>

Utzenstorf

<b>Utzenstorf</b><br>Pfarrhaus und Kirche, kolorierte Aquatinta von  Samuel Weibel,  25. August 1824 (Schweizerische Nationalbibliothek, Sammlung Gugelmann).<BR/>So dürfte das Ortsbild in jener Zeit, als Jeremias Gotthelf seinen Vater als Vikar im Pfarramt unterstützte, etwa ausgesehen haben.<BR/>

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