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10/2017
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Übersetzungen

<b>Übersetzungen</b><br>Titelseite der deutsch-französischen Ausgabe von Albrecht von Hallers Gedicht "Die Alpen" mit zwei von  Balthasar Anton Dunker  geschaffenen Radierungen bzw. Vignetten von 1786 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>Hallers Gedicht erschien in zahlreichen Übersetzungen. Diese 1795 von der Typographischen Gesellschaft Bern veröffentlichte französische Version hatte Vinzenz Bernhard Tscharner übersetzt.<BR/>

Uchtenhagen, Lilian

<b>Lilian Uchtenhagen</b><br>Drei nach der Einführung des Frauenstimmrechts 1971 in den Nationalrat gewählte Frauen bei einer Unterhaltung in einem Berner Café  © KEYSTONE.<BR/>Links Liselotte Spreng, die erste Freiburger Parlamentarierin in Bern, in der Mitte Lilian Uchtenhagen und rechts Tilo Frey, die erste Neuenburger Nationalrätin.<BR/>

Uhrenindustrie

<b>Uhrenindustrie</b><br>Plakat für die Uhrmacherei und den Uhrenhandel, gestaltet von   Eric de Coulon,  1943 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/><BR/>

Umwelt

<b>Umwelt</b><br>"2 x Ja am 17. Mai: Retten wir unsere Gewässer". Tessiner Plakat für die Doppelabstimmung vom 17. Mai 1992 über den Gewässerschutz (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>Zur Abstimmung gelangten die 1984 eingereichte Volksinitiative zur Rettung unserer Gewässer und das Bundesgesetz vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer, gegen welches das Referendum ergriffen worden war. Das Gesetz wurde angenommen, die Initiative abgelehnt.<BR/>

Universität Basel

<b>Universität Basel</b><br>Gründungsfeier vom 4. April 1460 in einer zeitgenössischen Miniatur aus den Rektoratsmatrikeln (Universitätsbibliothek Basel, Ms. A II 3, Fol. 2v).<BR/>In der Mitte thront Bischof Johann von Venningen. Vor den versammelten Zeugen ernennt er Dompropst Georg von Andlau zum ersten Rektor der Universität Basel (vorne links, kniend) und überreicht Bürgermeister Hans von Flachslanden (vorne rechts) die Stiftungsurkunde der Universität.<BR/>

Universität Lausanne

<b>Universität Lausanne</b><br>Erste Seite der im Mai 1891 anlässlich der Eröffnung der Universität erschienenen Sonderausgabe der Zeitung (Musée historique de Lausanne, Archives Bridel).<BR/>Das Universitätsgesetz vom 18. Mai 1890 verlieh der Hochschule den Status einer juristischen Person mit einer gewissen Autonomie. An den ein Jahr später stattfindenden Feierlichkeiten wurden die an der Gründung beteiligten Personen geehrt. Die Porträts zeigen die drei wichtigsten von ihnen: Gabriel de Rumine hinterliess der Stadt ein Legat, aus dem der Bau des Palais Rumine (1898–1906) finanziert wurde, wo die Universität, deren Bibliothek und verschiedene Museen untergebracht waren. Eugène Ruffy wirkte zu jener Zeit als Erziehungsdirektor. Alexandre Maurer war der letzte Rektor der Akademie und auch der erste der Universität.<BR/>

Universität Zürich

<b>Universität Zürich</b><br><I>Teach-in</I> im Lichthof des Kollegiengebäudes. Transparente mit Porträts von Karl Marx, Friedrich Engels und Mao Zedong, 6. Juli 1971  © KEYSTONE/Photopress.<BR/>Die 1968er-Bewegung erfasste in der Schweiz zuerst die Studierenden der Universität Zürich und machte die Hochschule zum Schauplatz gesellschaftlicher und politischer Auseinandersetzungen. Nachdem vier politisch links stehende Dozenten ihre Lehraufträge verloren hatten, führten studentische Aktivisten eine antifaschistische und antikapitalistische Informationswoche durch. Daraufhin verfügte der Zürcher Erziehungsdirektor Alfred Gilgen, der erst seit sechs Tagen im Amt war, die Teilschliessung der Universität.<BR/>

Unternehmerverbände

<b>Unternehmerverbände</b><br>Bundespräsident Pascal Couchepin während einer Rede an der Feier zum 100–Jahr–Jubiläum des Schweizerischen Arbeitgeberverbands am 7. November 2008 im Stade de Suisse in Bern  © KEYSTONE / Peter Klaunzer.<BR/><BR/>

Urbanisierung

<b>Urbanisierung</b><br>Visualisierung der zu erwartenden Auswirkungen einer Dezentralisierungspolitik auf die Grossstadt und deren Agglomerationen am Beispiel Zürichs. Planungsschema von  Armin Meili,  publiziert in der "Neuen Zürcher Zeitung" unter dem Titel "Zürich heute und morgen: Wille oder Zufall in der baulichen Gestaltung", 1945 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>Der Plan zeigt das zu erwartende Wachstum von Gross-Zürich ohne geplante Satellitenorte ausserhalb der Stadt. <BR/><b>Urbanisierung</b><br>Visualisierung der zu erwartenden Auswirkungen einer Dezentralisierungspolitik auf die Grossstadt und deren Agglomerationen am Beispiel Zürichs. Planungsschema von Armin Meili,  publiziert in der "Neuen Zürcher Zeitung" unter dem Titel "Zürich heute und morgen: Wille oder Zufall in der baulichen Gestaltung", 1945 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>Der Plan zeigt das urbane Wachstum mit einer ringförmigen Anlage von neuen Städten hinter einem die Kernstadt umgebenden Grüngürtel. Das von Meili propagierte Modell lehnt sich an den "Greater London Plan" von Patrick Abercrombie an, mit dem Meili das operationelle Konzept und die antiurbane Einstellung teilte.<BR/>

Uri

<b>Uri</b><br>Jüngstes Gericht auf der Rückwand eines Retabels aus der Pfarrkirche St. Ägidius in Sisikon. Tempera auf Kreidegrund und Holz, um 1510 (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>Christus thront als Weltenrichter über dem offenen Höllenschlund (rechts im Bild), während Maria und Johannes der Täufer an seiner Seite Fürbitte für die Menschen leisten. Petrus empfängt an der Himmelspforte die erlösten Seelen (links unten). Das Altarbild, ein Beispiel aus der reichhaltigen Sakrallandschaft Uris, wurde vor 1683 von der Pfarrkirche ins Beinhaus versetzt und gelangte von dort 1888 in die Sammlung des Attinghauser Pfarrers Anton Denier.<BR/><b>Uri</b><br>Urner Nauen. Bleistiftzeichnung von  Ludwig Vogel,   1813 (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>Bis zum Bau der Axenstrasse wurden Personen und Waren ausschliesslich über den See befördert. Eine Bruderschaft von Schiffsleuten betrieb ab dem 16. Jahrhundert den Marktnauen, ein Schiff, das wöchentlich zwischen Uri und Luzern verkehrte. 1811 erhielten die Betreiber der Schiffslinie eine kantonale Konzession.<BR/><b>Uri</b><br>Durchstich im Gotthard-Basistunnel am 15. Oktober 2010. Fotografie von  Arno Balzarini  © KEYSTONE.<BR/>Eben hat die Tunnelbohrmaschine Sissi das letzte Stück Fels ausgebrochen. Die Mineure auf der Tessiner Seite sind durch einen Schacht gestiegen und begrüssen ihre Kollegen, die sich von der Urner Seite vorangearbeitet haben. Der Durchschlag, der in Anwesenheit von Bundesrat Moritz Leuenberger und seines Amtsvorgängers Adolf Ogi erfolgte, wurde vom Schweizer Fernsehen direkt übertragen.<BR/><b>Uri</b><br>Plakat für den Film "Grauzone", Fredi M. Murers ersten Spielfilm aus dem Jahr 1979 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Urnäsch

<b>Urnäsch</b><br>Silvesterkläuse vor einem Haus in Urnäsch, 13. Januar 1997  © KEYSTONE.<BR/>Die Silvesterkläuse ziehen in kleinen Gruppen von Haus zu Haus, um den Menschen ein gutes neues Jahr zu wünschen. Der Brauch wird an Silvester und am Alten Silvester in einigen Gemeinden des Kantons Appenzell Ausserrhoden (nach Julianischem Kalender am 13. Januar) praktiziert. Nachdem Papst Gregor XIII. den Kalender erneuert hatte, hielten mehrere reformierte Kantone bis ins 18. Jahrhundert am alten Julianischen Kalender fest, einzelne Gemeinden Graubündens gar bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Zwischen den beiden Kalendern besteht eine Differenz von dreizehn Tagen.<BR/>

Usego

<b>Usego</b><br>Plakat zum 25-jährigen Bestehen der Einkaufsgenossenschaft, 1932 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Uttigen

<b>Uttigen</b><br>Die Burgruine Uttigen von Süden mit einer Teilansicht des Dorfs. Aquarell von  Albrecht Kauw,   um 1670 (Bernisches Historisches Museum).<BR/>Im dargestellten Dorfteil überwiegen Ständerbauten über gemauerten Sockeln. Die Dächer sind mit Ziegeln oder Schindeln bedeckt. Das Dorf ist von einem geflochtenen Zaun umgeben, dem Etter, der eine Friedens- und Rechtsgrenze symbolisiert. Dorf und Ruine liegen an dem noch unkorrigierten, breit mäandrierenden Aarelauf.<BR/>

Utzenstorf

<b>Utzenstorf</b><br>Pfarrhaus und Kirche, kolorierte Aquatinta von  Samuel Weibel,  25. August 1824 (Schweizerische Nationalbibliothek, Sammlung Gugelmann).<BR/>So dürfte das Ortsbild in jener Zeit, als Jeremias Gotthelf seinen Vater als Vikar im Pfarramt unterstützte, etwa ausgesehen haben.<BR/>

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