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10/2017
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Paillard

<b>Paillard</b><br>Werbeplakat für Radios der Marke Paillard,  geschaffen von Hans Handschin,  1936 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>Angesichts der Bedrohung durch Nationalsozialismus und Faschismus war das Radio in den 1930er Jahren ein zentrales Medium zur Verteidigung der Grundwerte der Schweiz. Wie wichtig die neuen Medien für die Geistige Landesverteidigung waren, zeigt das abgebildete Soldatendenkmal von Les Rangiers (1924), das an die Rolle der Armee im 1. Weltkrieg erinnert.<BR/>

Paläolithikum

<b>Paläolithikum</b><br>Lochstab aus Rentiergeweih (32 cm lang) aus der Magdalénienkultur, verziert mit zwei eingravierten Wildpferden, entdeckt am Fundort Schweizersbild (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/><BR/>

Papier

<b>Papier</b><br>Plakat der Papyrus Zentralstelle Schweizerischer Papierfabriken, einer 1919 gegründeten Vereinigung der Papierfabrikanten, 1962 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Paravicini, Rudolf

<b>Rudolf Paravicini</b><br>Porträt, aufgenommen vom Pariser Fotografen  André Adolphe Eugène Disdéri (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>Paravicini liess sich vermutlich anlässlich einer Reise nach Paris um 1860 vom offiziellen Fotografen Kaiser Napoleons III. fotografieren. Bei der europäischen Prominenz war Disdéri, der zwischen 1855 und 1870 in Paris tätig war und in seinem Atelier rund 100 Mitarbeiter beschäftigte, sehr in Mode.<BR/>

Parlament

<b>Parlament</b><br>Konstituierende Versammlung des ersten Parlaments der Helvetischen Republik am 12. April 1798 in Aarau. Holzschnitt aus der Zeitschrift "Véritable Messager boiteux de Vevey" für das Jahr 1799 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>Die Helvetische Republik schuf das erste Schweizer Parlament mit zwei Kammern, dem Senat und dem Grossen Rat.<BR/>

Partei der Arbeit (PdA)

<b>Partei der Arbeit (PdA)</b><br>Abstimmungsplakat in Genf für die Einführung des Frauenstimmrechts, gestaltet von   Charles Gorgerat  für die Partei der Arbeit, 1946 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>Nach dem Zweiten Weltkrieg gelangte in Genf die Vorlage über die Einführung des Frauenstimmrechts auf kantonaler Ebene zur Abstimmung. Trotz des Engagements der linken Parteien wurde das Volksbegehren von 56% der männlichen Wählerschaft abgelehnt.<BR/>

Patenwesen

<b>Patenwesen</b><br>Studiofotografie einer unbekannten Familie. Atelier Carlotta Interlaken, um 1890 (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>Anlass zu diesem Bild ist die Taufe. Die sitzende Mutter trägt das Kind auf einem Taufkissen mit weisser Decke. Die schwarzgekleidete Taufpatin legt die linke Hand auf ein Buch, vielleicht auf die Bibel. Die rechte weist zum Kind. Dies soll zeigen, dass die Patin die religiöse Erziehung des Kindes unterstützt und helfend hinter der Mutter steht.<BR/>

Pazifismus

<b>Pazifismus</b><br>Werbeplakat für die Friedensausstellung der Frauenliga für Frieden und Freiheit in Zürich, 1934 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/><b>Pazifismus</b><br>Werbeplakat für das nationale Zivildienstlager, 1982 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>1979 wurde die Volksinitiative "für einen echten Zivildienst auf der Grundlage des Tatbeweises" eingereicht. Die Initianten richteten im Abstimmungskampf ein nationales Lager ein, ähnlich dem jährlich stattfindenden Zivildienstlager des Service Civil International (SCI). 1920 hatte der Waadtländer Pierre Cérésole den SCI mitgegründet und das erste Zivildienstlager in der Nähe von Verdun (Frankreich) organisiert.<BR/>

Peikert, Martin

<b>Martin Peikert</b><br>Tourismusplakat des Zuger Grafikers im Auftrag des Verkehrsvereins Graubünden, 1946 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Pellegrini, Carlo

<b>Carlo Pellegrini</b><br>Werbeplakat des italienischen Grafikers für das vom Skiclub Gotthard-Andermatt im Januar 1909 organisierte Rennen (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/><BR/>

Perrier, Louis

<b>Louis Perrier</b><br>Porträt aus dem Neuenburger Fotoatelier von  Auguste Montbaron,  um 1910 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Petitionsrecht

<b>Petitionsrecht</b><br>Medienwirksame Übergabe einer Unterschriftensammlung gegen Probebohrungen der Nagra in der Gemeinde Siblingen an die Bundeskanzlei in Bern im September 1980  © KEYSTONE/Photopress.<BR/>Das Petitionsrecht ist das unverbindlichste aller Volksrechte in der Schweiz. Dennoch kann eine Petition Wirkung zeigen. Petenten schaffen es oft, auf sich und ihre Anliegen aufmerksam zu machen. Eine solche Überzeugungsarbeit gelang auch den Einwohnern des Klettgaus, nahm doch das Schaffhauser Stimmvolk nur zwei Jahre nach der Lancierung der lokalen Petition eine kantonale Volksinitiative gegen die Errichtung von Endlagerstätten für radioaktives Material an.<BR/>

Pfadfinder

<b>Pfadfinder</b><br>Plakat für das Bundeslager der Schweizer Pfadfinder in Zürich 1938, gestaltet von  André Tödtli (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Pfahlbauer

<b>Pfahlbauer</b><br>Idealisierte Darstellung einer neolithischen Ufersiedlung am Neuenburgersee. Öl auf Leinwand von  Auguste Bachelin,   1867 (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>1867 präsentierte die Eidgenossenschaft das eigens für diesen Anlass realisierte Bild mit den gesammelten Fundstücken aus der Pfahlbauzeit an der Pariser Weltausstellung. Anschliessend hing das Gemälde im Bundeshaus in Bern, was darauf verweist, dass die Behörden die Pfahlbauervergangenheit in die nationale Erinnerungskultur integrierten. Diese Vision einer friedlichen und geeinten Schweiz sollte die nach dem Sonderbundskrieg zerstrittenen Parteien zur Aussöhnung bewegen. Das Bild kam 1891 in die Sammlung des Landesmuseums, das 1898 eröffnet wurde.<BR/>

Pfenninger, Johannes

<b>Johannes Pfenninger</b><br>Der Maler mit seiner Familie in seinem Atelier in Zürich. Aquarell, um 1805 (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>

Pflug

<b>Pflug</b><br>Drei Pflugtypen vom Ende des 18. Jahrhunderts, dargestellt auf einer Tafel im Anhang des Werks "Beyträge zur nähern Kenntniss des Schweizerlandes" von   Hans Rudolph Schinz,  Zürich, Füssli, 1784, Bd. 5 (Burgerbibliothek Bern).<BR/>

Philosophie

<b>Philosophie</b><br>Frontispiz und Titelseite der zweiten Auflage des Werks "Logique" von Jean-Pierre de Crousaz, 1737 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>Unter der allegorischen Figur steht: "Wie das Gold mit dem Prüfstein, so lässt sich das Wahre leicht aufspüren und erkennen, denn die Logik bedeutet für das Urteil dasselbe wie der Stein für das Metall, das er berührt."<BR/><BR/>

Physiokratie

<b>Physiokratie</b><br>Französische Titelseite aus der Reihe "Abhandlungen und Beobachtungen", publiziert 1767 in Deutsch und Französisch von der Ökonomischen Gesellschaft zu Bern (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>Zwischen 1762 und 1773 veröffentlichte die Berner Ökonomische Gesellschaft mehr als 30 Bände zu den Themen Landwirtschaft, Bevölkerungsstatistik, Wetterbeobachtung und Technik. Der Stecher Johann Rudolf Holzhalb gestaltete auf den Titelbildern beide Seiten der von der Ökonomischen Gesellschaft verliehenen Verdienstmedaille. Auf der Vorderseite der Medaille sitzt die Allegorie der Republik auf einem Pflug. Die französische Version der Titelseite ist mit einem Bienenkorb, einem Dreschflegel und einer Sense versehen.<BR/><b>Physiokratie</b><br>Deutsche Titelseite aus der Reihe "Abhandlungen und Beobachtungen", publiziert 1767 in Deutsch und Französisch von der Ökonomischen Gesellschaft zu Bern(Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>Zwischen 1762 und 1773 veröffentlichte die Berner Ökonomische Gesellschaft mehr als 30 Bände zu den Themen Landwirtschaft, Bevölkerungsstatistik, Wetterbeobachtung und Technik. Der Stecher Johann Rudolf Holzhalb gestaltete auf den Titelbildern beide Seiten der von der Ökonomischen Gesellschaft verliehenen Verdienstmedaille. Auf der Vorderseite der Medaille sitzt die Allegorie der Republik auf einem Pflug. Die deutsche Version der Titelseite ist mit dem Kopf einer Kuh, Ähren und Trauben versehen.<BR/>

Pidou, Auguste

<b>Auguste Pidou</b><br>Porträt als helvetischer Senator an der Consulta in Paris. Bleistiftzeichnung mit Hervorhebungen in Pastell und Aquarell aus dem "Cahier vert" von  Benjamin Bolomey,  um 1802 (Musée historique de Lausanne).<BR/>

Pieczynska, Emma

<b>Emma Pieczynska-Reichenbach</b><br>Fotografie, um 1900 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Pilet-Golaz, Marcel

<b>Marcel Pilet-Golaz</b><br>Als neu gewählter Bundespräsident mit General Henri Guisan auf dem Platz vor dem Waadtländer Grossratsgebäude in Lausanne, Dezember 1939  © KEYSTONE/Photopress.<BR/>Pilet-Golaz wird in seinem Heimatkanton offiziell empfangen, nachdem die Bundesversammlung ihn am 13. Dezember 1939 für das Jahr 1940 zum zweiten Mal zum Bundespräsidenten gewählt hatte. Begleitet wird er von General Henri Guisan, ebenfalls einem Waadtländer, der von der Bundesversammlung am 30. August 1939 zum Oberbefehlshaber der Schweizer Armee gewählt worden war.<BR/>

Pilgerwesen

<b>Pilgerwesen</b><br>Ein Pilger springt über einen Bach. Zeichnung aus dem Bericht über eine Pilgerreise durch Syrien in den Jahren 1520 und 1521 von  Heinrich Wölfli,   1582 aus dem Lateinischen ins Deutsche übersetzt von Johann Haller (Burgerbibliothek Bern, Mss.h.h.XX.168, S. 187).<BR/>Viele Pilger, die sich nach Rom oder Jerusalem begaben, verfassten eine Reisebeschreibung. Skizzen oder Aquarelle illustrierten oft die wichtigsten Ereignisse.<BR/>

Plakat

<b>Plakat</b><br>"Sommer in Graubünden". Tourismusplakat von  Emil Cardinaux,   1909 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/><b>Plakat</b><br>Plakat für das Béjart Ballet von Lausanne von 1988, gestaltet vom Grafiker  Pierre Neumann (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>Die Zusammenarbeit zwischen Grafikern und Fotografen prägt die Geschichte des Plakats von den 1920er Jahren an bis heute. Die für dieses Plakat benutzte Fotografie stammt von Christian Coigny.<BR/>

Planta, Albert Dietegen von

<b>Albert Dietegen von Planta</b><br>Uniform, die von Planta als Hauptmann in holländischen Diensten getragen hat (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>

Planwirtschaft

<b>Planwirtschaft</b><br>Plakat von  Otto Ernst   für die Abstimmung vom 3. März 1929 über die Volksinitiative zur Getreideversorgung (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>Das 1926 vom Volk abgelehnte Getreidemonopol wurde 1929 in abgeschwächter Form angenommen (Bundesgesetz vom 7. Juli 1932).<BR/><BR/>

Plattner, Placidus

<b>Placidus Plattner</b><br>Titelblatt der deutschen Übersetzung des vom Bündner Humanisten Simon Lemnius verfassten epischen Gedichts "Raeteis", kommentiert und mit einer Einleitung versehen vom Historiker und Philologen Placidus Plattner, 1881 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>Nachdem Plattner 1874 die lateinische Originalausgabe des unvollendeten Heldenepos über die Schlacht an der Calven herausgegeben hatte, legte er eine deutsche Fassung in Versform vor, die sich auf acht Gesänge beschränkte.<BR/>

Polen

<b>Polen</b><br>Der Platz vor dem Schloss Warschau, Fotografie von 1938 (Süddeutsche Zeitung Photo) © KEYSTONE.<BR/>Das Denkmal von König Zygmunt III. Wasa im Vordergrund links wurde vom Tessiner Architekten Costante Tencalla 1644 entworfen.<BR/>

Politische Willensbildung

<b>Politische Willensbildung</b><br>Pressekonferenz des Vororts des Schweizerischen Handels- und Industrievereins zur Konjunkturpolitik des Bundesrats am 5. April 1976 in Bern  © KEYSTONE.<BR/>Die Spitzenverbände der Wirtschaft sind Mitgestalter der politischen Willensbildung. Auf dem Podium spricht Gerhard Winterberger, Präsident des Vororts (Zweiter von rechts). Im Vordergrund sitzt Sekretär Bernhard Wehrli.<BR/>

Polizei

<b>Polizei</b><br>Abstimmungsplakat zum Bundesgesetz über den Schutz der öffentlichen Ordnung vom 11. März 1934, gestaltet von  Emil Cardinaux (Schweizerische Nationalbibliothek, Graphische Sammlung).<BR/>Das Parlament verabschiedete 1933 das als Lex Häberlin II bekannt gewordene Gesetz, das in der Furcht vor den Frontisten und sozialen Unruhen gründete. Nachdem das Referendum ergriffen worden war, wurde die Gesetzesvorlage vom Volk mit 53,8% der Stimmen verworfen. Für den Schutz der öffentlichen Ordnung hat die Polizei von Kantonen und Gemeinden zu sorgen.<BR/><BR/><b>Polizei</b><br>Plakat, gestaltet von der Allgemeinen Gewerbeschule Basel für das Polizeidepartement Basel-Stadt, 1965 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/><BR/>

Pontresina

<b>Pontresina</b><br>Werbeplakat, im Auftrag des Verkehrsbüros Pontresina von  Emil Schulthess   gestaltet, 1937 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Pornografie

<b>Pornografie</b><br>Werbeplakat von 1969 für einen Film von Erwin C. Dietrich (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>Der in der Sparte Unterhaltungsfilme spezialisierte Zürcher Produzent Dietrich gründete in Berlin die Urania Filmproduktion, die in den 1960er Jahren zahlreiche Streifen pornografischen Inhalts drehte.<BR/>

Port

<b>Port</b><br>Keltische Inschrift auf einem in Port gefundenen Schwert (Bernisches Historisches Museum).<BR/>Der Schriftzug <I>Korisios</I>, der mit griechischen Buchstaben auf dem Schwert steht, könnte den Namen des Besitzers angeben. Aber die Schlagmarke mit den zwei Ziegen unter dem Baum des Lebens legt nahe, dass eher der Schmied Korisios hiess. Das Schwert (um 100 v.Chr.) ist eines der ältesten Schriftzeugnisse im Gebiet der heutigen Schweiz.<BR/>

Portugal

<b>Portugal</b><br>Karikatur zum Sturz des portugiesischen Königshauses am 5. Oktober 1910, aus dem "Nebelspalter" vom 15. Oktober 1910, gezeichnet von  Fritz Boscovits (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>König Emanuel II. aus dem Haus Braganza wurde im Oktober 1910 gestürzt, ohne dass ihm eine der Grossmächte zu Hilfe geeilt wäre. Boscovits zeigt den jungen König, wie er unter den spöttischen Blicken ausländischer Machthaber – die Köpfe am oberen Bildrand stehen für Deutschland, Österreich, Italien, England, Russland, Frankreich und die Türkei (von links nach rechts) – vom Rücken seines Pferdes Portugal geschleudert wird. In der Schweizer Presse lösten diese Ereignisse ein grosses Echo aus. Die Eidgenossenschaft anerkannte die republikanische Regierung im Dezember 1910.<BR/>

Post

<b>Post</b><br>Werbeplakat auf Englisch für das Postauto, gestaltet von  Emil Cardinaux, 1922 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>Der Postautodienst hatte weit über den Alpenraum hinaus einen guten Ruf und die Touristen liebten es, durch die malerische Schweizer Bergwelt zu reisen.<BR/>

Prähistorische Temporärsiedlungen

<b>Prähistorische Temporärsiedlungen</b><br>Detail eines Modells der Siedlung Moosseedorf-Moosbühl, realisiert vom Bernischen Historischen Museum (Bernisches Historisches Museum) © Foto Stefan Rebsamen.<BR/>

Predigt

<b>Predigt</b><br>Titelblatt des "Manuale curatorum" von  Johann Ulrich Surgant,   erschienen in der Offizin von Michael Furter in Basel, 1503 (Universitätsbibliothek Basel).<BR/>Das Manuale aus dem Umfeld der oberrheinischen Frühhumanisten ist ein Handbuch für den Wortgottesdienst.<BR/>

Presse

<b>Presse</b><br>Plakat für eine Werbekampagne des "Tages Anzeigers", 1974 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/><b>Presse</b><br>Plakat für eine Werbekampagne der Zeitung "24 Heures", gestaltet vom Studio Pérusset in Lausanne, 1972 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/><b>Presse</b><br>Plakat für eine Werbekampagne des "Corriere del Ticino", 2003 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/><BR/><b>Presse</b><br>Werbeplakat für die "Schweizer Illustrierte", 1974  (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/><BR/>

Primarschule

<b>Primarschule</b><br>"Volksbildung ist Volksbefreiung! Subvention der Volksschule durch den Bund / Die weltliche, unentgeltliche und obligatorische Schule". Karikatur von  Fritz Boscovits,  erschienen im "Nebelspalter", 1902, Nr. 47 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>Mutter Helvetia in Berner Tracht verteilt Brot an ihre Kinder, die Kantone. Der Bundesbeschluss betreffend die Unterstützung der öffentlichen Primarschule durch den Bund wurde am 23. November 1902 vom Volk gutgeheissen. Der Bund hat in allen Kantonen die Aufsichtspflicht über die konfessionell neutralen, unentgeltlichen und obligatorischen Schulen inne und subventionierte diese bis 1985.<BR/>

Privatrecht

<b>Privatrecht</b><br>Erster Entwurf des Zürcher "Privatrechtlichen Gesetzbuches" von Johann Caspar Bluntschli, 1851 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Probst, Raymond

<b>Raymond Probst</b><br>Porträt aus dem Fotostudio  Friedli  in Bern, um 1983 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Progressive Organisationen (POCH)

<b>Progressive Organisationen (POCH)</b><br>Plakat der POCH für die Nationalratswahlen 1983, gestaltet von  Andreas Schärer (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/><BR/>

Protestantismus

<b>Protestantismus</b><br>Der Theologieprofessor Karl Barth in seinem Büro an der Universität Basel, 1962  © KEYSTONE/Photopress.<BR/>Barth übertrug die reformierte Theologie auf das Alltagsleben und beeinflusste mit seinem Werk Generationen von Pfarrern. Sein weltweit rezipiertes Werk löste leidenschaftlich geführte Auseinandersetzungen aus.<BR/>

Pruntrut (Gemeinde)

<b>Pruntrut (Gemeinde)</b><br>Modell der Bastille aus Originalsteinen und Gips von  Pierre-François Palloy,   um 1793  (Bernisches Historisches Museum) © Foto Stefan Rebsamen.<BR/>1793–1800 war Pruntrut Hauptort des französischen Departements Mont-Terrible. Wie jede andere französische Departementsstadt erhielt Pruntrut ein Modell der Bastille, das der frühere königliche Bauunternehmer und Teilnehmer am Bastillesturm, Pierre-François Palloy, aus den Steinen der geschleiften Festung bauen liess. Die Modelle wurden bei politischen Veranstaltungen mitgetragen. Nach der Eingliederung des Territoriums des ehemaligen Fürstbistums Basel in den Kanton Bern liess Kanzler Abraham Friedrich von Mutach das an die Revolution erinnernde Requisit nach Bern überführen.<BR/>

Pully

<b>Pully</b><br>Kirche und Pfarrhaus von Südosten. Kolorierte Aquatinta von  Samuel Weibel,  1826 (Musée historique de Lausanne).<BR/>Angrenzend an die Terrasse vor der Pfarrkirche wurde 1723 das Pfarrhaus neu erbaut. Es steht über dem Rebberg, der zum Genfersee abfällt.<BR/>

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