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06/2017
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Labhardt [Labhart], Jakob (1881-1949)

<b>Jakob Labhardt</b><br>Als Divisionär. Fotografie, 1935/36 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Laborde, Jean-Benjamin de (1734-1794)

<b>Jean-Benjamin de Laborde</b><br>Titelseite einer der Ausgaben der "Tableaux de la Suisse" von Beat Fidel Zurlauben, mit einem Stich von  François-Denis Née (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>Der Stich von 1785 zeigt den Obelisken, den Abbé Guillaume Thomas François Raynal in Erinnerung an die Gründer der helvetischen Freiheit 1783 auf der Insel Altstatt im Vierwaldstättersee errichten liess. Das Monument wurde 1796 durch einen Blitz zerstört.<BR/>

Lachenal, Adrien (1849-1918)

<b>Adrien Lachenal</b><br>Der Freisinnige Adrien Lachenal (links) und der Liberale Philippe Godet (rechts) anlässlich der Feier der akademischen Gesellschaft Belles-Lettres 1898 in Rolle (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Landesausstellungen

<b>Landesausstellungen</b><br>Plakat von  Emile-Auguste Pinchart   für die Landesausstellung in Genf 1896 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/><b>Landesausstellungen</b><br>Plakat von  Emile Cardinaux  für die Landesausstellung in Bern 1914 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/><b>Landesausstellungen</b><br>Plakat von  Alois Carigiet  für die Landi 1939 in Zürich (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/><b>Landesausstellungen</b><br>"Die Schweiz von morgen lädt Sie heute ein". Plakat von  Franz Fässler  für die Expo 64 in Lausanne (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Landesverteidigung

<b>Landesverteidigung</b><br>Ausstellungsplakat von  Otto Baumberger,   1934 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>Zwischen 1934 und 1939 sensibilisierten zahlreiche Veranstaltungen wie Ausstellungen, Flugtage und Defilees die Öffentlichkeit für die verschiedenen Aspekte der Landesverteidigung.<BR/><BR/>

Landwirtschaftliche Genossenschaften

<b>Landwirtschaftliche Genossenschaften</b><br>Werbeplakat für das Saatgut der genossenschaftlichen Detailhandelsorganisation Volg, 1969 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Langenthal (BE)

<b>Langenthal</b><br>Marktgasse um 1840. Kolorierte Lithografie von  G. Weber (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>Nachdem Langenthal im 18. Jahrhundert städtische Handesprivilegien erhalten hatte, nahm das Dorfzentrum urbanere Züge an, und die ländlich geprägten giebelständigen Häuser mit Ründifronten verschwanden. Einen ersten modernen Akzent setzte der 1808 vollendete Neubau des Kaufhauses (Mitte links), der mit dem Gasthof Bären (vorne links) bis heute das Ortszentrum bildet. Rechts vorne sind die erhöhten Gehsteige zu erkennen, die als Schutz gegen das Hochwasser der Langeten errichtet wurden.<BR/><BR/>

Langobarden

<b>Langobarden</b><br>In einer Nekropole in Stabio gefundenes Goldblattkreuz aus gepresster Goldfolie, 1. Hälfte 7. Jahrhundert (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>Das 9 x 9 cm grosse Fundstück aus einem langobardischen Grab bezeugt die kulturellen Wechselbeziehungen jener Epoche. Die Ornamentik ist charakteristisch für die damalige Kunstproduktion im nördlichen Italien.<BR/>

Lateinamerika

<b>Lateinamerika</b><br>Informationsbroschüre für Schweizer Auswanderer nach Argentinien, verfasst und vertrieben vom eidgenössischen Auswanderungsamt, Ausgabe von 1911 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>Der Ratgeber enthält praktische Informationen über die Reise, das schweizerische Auswanderungsgesetz, Pflichten und Rechte der Einwanderer in Argentinien und andere Formalitäten. Sie orientiert über Arbeitsmöglichkeiten, vor allem für Landwirte, warnt aber auch vor der Vorstellung, dort leicht gut bezahlte Arbeit zu finden. Die Zahl der in Argentinien lebenden Schweizer wird in diesem Ratgeber auf 30'000 geschätzt.<BR/><b>Lateinamerika</b><br>Plakat einer Ausstellung im Kunsthaus Zürich über "Fotografie Lateinamerika 1860 bis heute", 1981 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Latènezeit

<b>Latènezeit</b><br>Bogenfibel mit Drachenkopf und kreisaugenverziertem Nadelrast der Frühlatènezeit (4. Jahrhundert v.Chr.). Fibel vom Duxer Typ, Variante Carzaghetto. Fund aus dem Grab 145 in Arbedo (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/><BR/><b>Latènezeit</b><br>Krug mit Henkel, Keramik der Spätlatènezeit. Fund aus dem Grab 99 in Giubiasco (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>

Laubi, Hugo (1888-1959)

<b>Hugo Laubi</b><br>Vom Zürcher Grafiker 1918 entworfenes Abstimmungsplakat (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>Das Plakat unterstützt die sozialdemokratische Initiative, über die am 2. Juni 1918 abgestimmt wurde. Da die meisten Gemeinden das Plakat als zu brutal beurteilten, wurde es eine Woche vor der Abstimmung fast überall verboten.<BR/><BR/>

Laufenburg (AG, Gemeinde)

<b>Laufenburg (AG, Gemeinde)</b><br>Ansicht von Südwesten. Kolorierte Aquatinta von Friedrich Salathé nach einer Zeichnung von  Johann Ludwig Bleuler,  Anfang der 1830er Jahre (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>Die beiden Stadtteile – das zum Grossherzogtum Baden gehörige Klein-Laufenburg (links) am nördlichen Rheinufer und das aargauische Gross-Laufenburg (rechts) am südlichen Rheinufer – sind an der engsten Stelle des Rheins durch die 1207 erstmals urkundlich erwähnte und in der Folge mehrfach erneuerte Brücke verbunden. Im Vordergrund erkennt man die Stromschnelle, den Laufen, mit den reichen Fischgründen im oberen Teil.<BR/>

Lausanne (Gemeinde) (VD)

<b>Lausanne (Gemeinde)</b><br>Plakat für eine Retrospektive von Jean-Luc Godards Filmen im Schweizer Filmarchiv, entworfen vom Grafiker  Werner Jeker , gedruckt bei Albin Uldry in Hinterkappelen, 1991 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>1948 in Lausanne als Verein gegründet, wurde das Schweizer Filmarchiv mit dem Bundesgesetz über das Filmwesen 1962 zu einer nationalen Institution. Seit 1981, als das Filmarchiv eine Stiftung wurde, befinden sich sein Sitz und die Kinosäle im ehemaligen Casino von Montbenon.<BR/>

Lavanchy, Henri-Ferdinand (1926-2012)

<b>Henri-Ferdinand Lavanchy</b><br>Werbeplakat für das Stellenvermittlungsunternehmen, Ende der 1960er Jahre (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Lavater, Johann Kaspar (1741-1801)

<b>Johann Kaspar Lavater</b><br>Der Zürcher Pfarrer und Schriftsteller an seinem Arbeitstisch, 1798. Gouache von  Antonio Orazio Moretto (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>Lavater lernte den deutschen Maler Moretto in Zürich kennen, worauf dieser mehrere Jahre lang für ihn tätig war. Er zeichnete vor allem physiognomische Darstellungen und malte religiöse Bilder, von denen im Hintergrund einige sichtbar sind.<BR/>

Lavey-Morcles (VD)

<b>Lavey-Morcles</b><br>Werbeplakat für die Bäder von Lavey-les-Bains. Gestaltet um 1890 vom Atelier  Gantner,  Lithografie von J. Chappuis, Lausanne (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Lebenszyklus

<b>Lebenszyklus</b><br>Fayence-Schale, um 1810 (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>Die Stufen des Alters boten zu allen Zeiten Anlass zur Darstellung idealisierter sozialer Ordnungen.<BR/>

Leica

<b>Leica</b><br>Werbeplakat für Fotoapparate der Marke Leica, 1974 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/><BR/>

Lektüre

<b>Lektüre</b><br>Lesemaschine bzw. Bücherrad. Illustration in   Agostino Ramellis  Werk "Le Diverse Et Artificiose Machine", Paris, 1588, S. 317 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>Das in französischer und italienischer Sprache verfasste Werk im Folioformat enthält mehrere druckgrafische Tafeln mit Abbildungen von Kriegsmaschinen sowie von ausgeklügelten Mechanismen für Wasserpumpen, Brunnen und Mühlen. Der aus Ponte Tresa stammende Ingenieur Agostino Ramelli stellte sich in den Dienst des französischen Königs Heinrich III., bevor er in Paris eine Druckerei gründete.<BR/>

Lenk (BE)

<b>Lenk</b><br>Kurbad und Hotel. Farblithografie, Mitte 19. Jahrhundert (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>Die Ansicht der stattlichen Kur- und Hotelanlage mit Garten und Park, damals unter der Direktion von A. Kaelin-Archinard, ist umrahmt von Veduten mit den Naturschönheiten in der Umgebung von Lenk: links die Simmenfälle, rechts der Iffigfall und unten das Panorama von der Mülkerblatte aus.<BR/>

Leupin, Herbert (1916-1999)

<b>Herbert Leupin</b><br>Plakat für das 36. Schweizerische Skirennen in Grindelwald, 1942 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/><BR/>

Liberale Partei (LP)

<b>Liberale Partei (LP)</b><br>Plakat der Liberalen von Basel-Stadt für die eidgenössischen Wahlen von 1931, gestaltet von Titus Burckhardt (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>Der Wahlspruch richtete sich gegen die Linke. Die Sichel als Zeichen des Kommunismus versinnbildlicht die Gefahr, die von der Sozialisierung der Wirtschaft ausgeht.<BR/>

Liberalismus

<b>Liberalismus</b><br>Werbeplakat für die Neue Zürcher Zeitung von  Hermann Suter,   1948–49 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>Die Plakatunterschrift macht darauf aufmerksam, dass die Neue Zürcher Zeitung trotz ihrer wirtschaftsliberalen Ausrichtung auch kulturellen Themen einen hohen Wert beimisst: Ab Februar 1949 veröffentlichte sie die Memoiren Winston Churchills.<BR/><BR/>

Liebermann, Rolf (1910-1999)

<b>Rolf Liebermann</b><br>Während der Expo 64 in Lausanne vor seiner "Büromaschinenmusik" (rechts)  © KEYSTONE.<BR/>Für den Wirtschaftspavillon der Schweizerischen Landesausstellung komponierte Liebermann die Symphonie "Les Echanges", ein Dreiminutenstück, in dem 156 lochkartengesteuerte Büromaschinen klappern.<BR/>

Limes

<b>Limes</b><br>Grundrissaufnahmen der spätrömischen Kastelle Irgenhausen (Mitte) sowie Kirchlibuck und Sidelen (unten) in Tenedo (Zurzach). Lithografierte Tafel, publiziert von  Ferdinand Keller  in den "Mitteilungen der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich", Band 12, Heft 7, 1860, Tafel V (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Limmat (ZH, AG)

<b>Limmat</b><br>Wappenscheibe der Zürcher Niederwasserschiffer, 1581 (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>Die von den Schiffsmeistern des Niederwassers (Flussschifffahrt) gestiftete Scheibe stellt die Limmat bei der oberen Brücke (heutige Münsterbrücke) in Zürich und ihre vielfältigen Nutzungen dar. Das Frachtschiff bezeugt die Bedeutung des Flusses als Verkehrs- und Handelsweg. Auf die Fischerei weisen das Fischfach (aus Pfählen und geflochtenem Astwerk bestehende trichterförmige Fischereiverbauung) und die Fischerhütte an dessen Mündung hin. Das Schöpfrad auf der Brücke diente der Trinkwasserförderung. Und schliesslich haben auch die Badefreuden der Jugend ihren Platz.<BR/>

Lindi (1904-1991)

<b>Lindi</b><br>Werbeplakat des Berner Künstlers für Kleider-Frey, 1950 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Lindt, Rudolf (1855-1909)

<b>Rudolf Lindt</b><br>Werbeplakat für Lindt Schokolade, gestaltet vom Zürcher Atelier Althaus, 1930 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Linksradikalismus

<b>Linksradikalismus</b><br>Plakat der Revolutionären Marxistischen Liga, 1969: "Unser Kandidat hat auf keiner Liste Platz gefunden" (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/><BR/>

Locarno (Gemeinde) (TI)

<b>Locarno (Gemeinde)</b><br>Blick auf die Piazza Grande während des Eröffnungsfilms am 60. internationalen Filmfestival, 1. August 2007  © KEYSTONE / Martial Trezzini.<BR/>

Loeb

<b>Loeb</b><br>Werbeplakat von  Walter Küpfer,   1916 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Loewensberg, Verena (1912-1986)

<b>Verena Loewensberg</b><br>Plakat der Künstlerin für eine Retrospektive ihrer Werke in der Galerie Suzanne Bollag in Zürich, 1970 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Lohn

<b>Lohn</b><br>Lohngeschirr eines Kundenmüllers. Lärchenholz, mit der Jahreszahl 1749 auf dem vorderen Rand und der Hausmarke auf der Boden- und der Aussenfläche (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>Mit Hilfe dieses Werkzeugs mass der Müller jenen Anteil ab, den ihm der Kunde als Naturallohn schuldete.<BR/>

Lohner, Emil (1865-1959)

<b>Emil Lohner</b><br>Fotografie, um 1930 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Longines

<b>Longines</b><br>Werbeplakat für die "beste Präzisionsuhr", gestaltet von  Leonetto Cappiello,   1922 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/><BR/>

Lonza

<b>Lonza</b><br>Werbeplakat, 1935 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/><BR/>

Lugano (Gemeinde) (TI)

<b>Lugano (Gemeinde)</b><br>Plakat für das Grandhotel Métropole & Majestic, gestaltet von  Otto Ernst , um 1920 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>Grafisch werden die Lichter der Standseilbahn auf den San Salvatore (1890) mit dem Grandhotel von Lugano verbunden, das zwischen 1900 und 1903 vom Architekten Giuseppe Ferla umgebaut und renoviert wurde.<BR/>

Lutz, Carl (1895-1975)

<b>Carl Lutz</b><br>Bei seiner Ankunft in Budapest 1942 auf einer Festungsmauer über der Donau  © KEYSTONE.<BR/>

Lutz, Samuel (1674-1750)

<b>Samuel Lutz</b><br>Im Alter von 55 Jahren. Kupferstichporträt nach einer Zeichnung von  Johann Rudolf Dälliker,  gestochen von Johann Georg Seiler (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>Der Kupferstich ist als Frontispiz in ein Exemplar seiner moraltheologischen Schrift von 1726 eingeklebt.<BR/>

Luxus

<b>Luxus</b><br>Titelseite aus dem Genfer Sittenmandat vom 27. November 1785 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/><b>Luxus</b><br>Ausschnitt aus dem Genfer Sittenmandat vom 27. November 1785 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>Auch wenn Abschnitt 6 des Sittenmandats Kutschen verbietet, die mit Wappen, Zierleisten und Ornamenten aus Feingold, unechtem Blattgold oder Silber geschmückt sind, wurde der Kampf gegen den Luxus in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts nicht mehr so heftig geführt. Die Genfer Gesellschaft hatte sich von den Idealvorstellungen Johannes Calvins abgewandt und die Reichsten verschrieben sich ebenso dem Luxus wie die Oberschichten anderer europäischer Länder.<BR/>

Luzern (Kanton)

<b>Luzern (Kanton)</b><br>Altarantependium aus dem Frauenkloster Eschenbach. Wollwirkerei, frühes 17. Jahrhundert (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>Die Umwandlung der Augustinerinnengemeinschaft in einen Zisterzienserinnenkonvent 1588 liess das Kloster aufblühen. Von der guten wirtschaftlichen Lage zeugen die Erneuerung der liturgischen Ausstattung und umfangreiche Bauten, v.a. der Teilneubau 1625–27. Das in dieser Zeit für das Kloster gefertigte Antependium zeigt eine auf den Frauenkonvent abgestimmte Thematik. In einem Paradiesgarten sind um die Muttergottes sieben heilige Jungfrauen versammelt, unter ihnen rechts Katharina, die Schutzpatronin des Klosters. Seitlich sind Zisterzienserinnen im Gespräch mit Engeln zu sehen.<BR/><b>Luzern (Kanton)</b><br>Wahlplakat der Christlichdemokratischen Volkspartei (CVP) des Kantons Luzern für die Grossrats- und Regierungsratswahlen 1987 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/><b>Luzern (Kanton)</b><br>Werbeplakat für das Meyer'sche Diorama in Luzern, spätes 19. Jahrhundert (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>Im Fremdenquartier hinter den Quaihotels richtete Ludwig Meyer von Schauensee 1854 in der Nähe des Löwendenkmals ein Diorama ein. Auf künstlich beleuchteten, naturgetreuen Transparentbildern betrachteten Besucher, welche die Strapazen einer Besteigung nicht auf sich nehmen wollten oder wegen schlechter Witterung davon abgehalten wurden, bequem die Rundsicht von Rigi-Kulm und vom Pilatus. Das Diorama gehörte bis zum Abbruch 1903 zu den beliebtesten Touristenattraktionen Luzerns.<BR/><b>Luzern (Kanton)</b><br>Plakat für das Jazzfestival Willisau 1979, gestaltet von dessen Organisator  Niklaus Troxler (Schweizerische Nationalbibliothek, Plakatsammlung).<BR/><b>Luzern (Kanton)</b><br>Plakat für die Musikwochen Ettiswil, 11.–23. Mai 1980, entworfen von  Eugen Bachmann (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Lyss (BE)

<b>Lyss</b><br>Alte Kirche (1935 aufgegeben) und Pfarrhaus. Kolorierte Aquatinta von  Samuel Weibel,  1823 (Schweizerische Nationalbibliothek, Sammlung Gugelmann).<BR/><BR/>

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