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10/2017
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Ebel

<b>Ebel</b><br>"Ebel – Die Architekten der Zeit". Werbeplakat, 1986 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Eberle

<b>Eberle</b><br>Werbeplakat von 1932 für das Hotel Axenstein in Morschach, Besitz der Familie Eberle (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Ecklin, Daniel

<b>Daniel Ecklin</b><br>Aufnahme eines unbekannten Fotografen, um 1860 (Universitätsbibliothek Basel).<BR/>

Ecublens (VD)

<b>Ecublens (VD)</b><br>Das Pfarrhaus und die Kirche, 1831. Kolorierte Aquatinta von  Samuel Weibel (Musée historique de Lausanne).<BR/>

Effinger, Johann Bernhard

<b>Johann Bernhard Effinger</b><br>Postum gemaltes Porträt. Öl auf Leinwand von  Emanuel Handmann,  1775 (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>Effinger zeigt auf das Schloss Wildegg.<BR/>

Effinger

<b>Effinger</b><br>Das Aaretal bei Lenzburg. Aquarell von  Albrecht Kauw,   um 1670 (Bernisches Historisches Museum) © Foto Stefan Rebsamen.<BR/>Von links nach rechts: Das Dorf Holderbank (AG) mit dem Kerstenberg im Hintergrund, das Schloss Wildegg, Hauptsitz der Familie Effinger, dann der Schlossberg von Lenzburg und, ganz rechts diesseits der Aare, das Schloss Wildenstein.<BR/>

Eggiwil

<b>Eggiwil</b><br>Pfarrhaus und Kirche, 1825. Aquarell von  Samuel Weibel (Schweizerische Nationalbibliothek, Sammlung Gugelmann).<BR/>

Egli, Heinrich

<b>Heinrich Egli</b><br>Titelblatt des Bandes "Musikalische Blumenlese für Liebhaber des Gesangs und Claviers", gedruckt 1789 bei David Bürkli in Zürich (Universitätsbibliothek Basel).<BR/>

Eglisau (Gemeinde)

<b>Eglisau (Gemeinde)</b><br>Die älteste Darstellung der Stadt. Holzschnitt aus der "Chronik der Eidgenossenschaft" von   Johannes Stumpf,  die 1548 in Zürich erschien (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Ehe

<b>Ehe</b><br>"Die Mitgift einer Luzerner Bäuerin". Lithografie des Luzerner Ateliers der Brüder  Eglin,  um 1830 (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>Die Mitgift spielte eine wichtige Rolle. Ein Mädchen ohne Mitgift fand nur schwer einen Ehemann. Diese Szene aus dem ländlichen Leben war für ausländische Besucher von Luzern bestimmt, wie der französische Titel sowie der Hinweis "veröffentlicht von der Druckerei gegenüber dem Denkmal in Luzern" nahe legen.<BR/>

Eherecht

<b>Eherecht</b><br>Plakat gegen die Änderung des Zivilgesetzbuches vom 5. Oktober 1984, über die am 22. September 1985 abgestimmt wurde (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>Das neue Eherecht wurde mit 54,7% Jastimmen angenommen. Die Stimmbeteiligung lag bei 41%.<BR/>

Eidenbenz, Hermann

<b>Hermann Eidenbenz</b><br>Plakat, 1937 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Eidgenossenschaft

<b>Eidgenossenschaft</b><br>Bundesschwur der Gesandten der dreizehn Orte. Öl auf Leinwand, geschaffen 1586 von  Humbert Mareschet   für den Saal des Grossen Rates der Stadt Bern  (Bernisches Historisches Museum) © Foto Stefan Rebsamen.<BR/>Die dreizehn Repräsentanten der Orte erheben die rechte Hand, um den Bundesschwur abzulegen. Unten links legt Niklaus von Flüe seine Hände auf die Schultern des reformierten Basler und des katholischen Solothurner Vertreters. Hundert Jahre nachdem er im Stanser Verkommnis die Versöhnung zwischen Länder- und Stadtorten erwirkt hatte, dient er nun als Symbolfigur der Verständigung in der konfessionell gespaltenen Eidgenossenschaft. Der Kreis, in dem die Schwörenden stehen, symbolisiert in einer Zeit ohne kollektive Allegorie (Helvetia) die föderative Struktur der Eidgenossenschaft.<BR/>

Eidgenössische Feste

<b>Eidgenössische Feste</b><br>Abschlussball des eidgenössischen Musikfestes auf der Münsterplattform in Bern, 1827. Aquatinta von   Franz Hegi (Burgerbibliothek Bern).<BR/>Die Musik-, Schützen- und Gesangsfeste bildeten die spektakulärsten Manifestationen des entstehenden Bundesstaats. Das Bürgertum drückte im patriotischen Dekor mit Schweizerkreuz und Kantonswappen sein Bedürfnis aus, ein nationales Bewusstsein zu schaffen.<BR/>

Eigentum

<b>Eigentum</b><br>Plakat gegen die sozialdemokratische Volksinitiative über die einmalige Erhebung einer Vermögenssteuer (Artikel 42<SUP>bis</SUP> der alten Bundesverfassung), gestaltet 1922 von  Charles Edouard Gogler (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>Die direkte Bundessteuer wurde als Angriff auf das Vermögen verstanden und deshalb von Arbeitgebern, Gewerblern und Bauern heftig bekämpft.<BR/>

Einkaufszentren

<b>Einkaufszentren</b><br>Plakat von 1973 für eines der ersten grossen Einkaufszentren in der Umgebung von Zürich, das 1970 eingeweiht worden war (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Einsiedeln (Benediktinerabtei)

<b>Einsiedeln (Benediktinerabtei)</b><br>Plakat von  Melchior Annen (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Eisenbahnen

<b>Eisenbahnen</b><br>Gedenkblatt von  Johann Friedrich Boscovits,   veröffentlicht im Nebelspalter 1898 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>Der Titel des Gedenkblattes spiegelt das klare Resultat der Abstimmung vom 20. Februar 1898, die Vignetten ehren die Bundesräte, die das sogenannte Rückkaufsgesetz unterstützt hatten.<BR/><b>Eisenbahnen</b><br>Werbung der Schweizerischen Bundesbahnen im Rahmen der Kampagne "Bahn 2000", 1986 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Elektrifizierung

<b>Elektrifizierung</b><br>Plakat. Farblithografie von  Alex Walter Diggelmann,   1936 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/><b>Elektrifizierung</b><br>Plakat der SBB, gestaltet von  James G. Perret,   1973  (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Eliten

<b>Eliten</b><br>Gruppenbild des Generalstabs der Schweizer Armee, um 1870. Lithografie (Bernisches Historisches Museum) © Foto Stefan Rebsamen.<BR/><b>Eliten</b><br>Karikatur gegen die neuen Eliten, erschienen im "Postheiri" vom 12. Juli 1873 (Universitätsbibliothek Basel).<BR/>Nach dem Modell der abgestuften Lebensalter macht die Karikatur den <I>cursus honorum</I> lächerlich, der vom Advokat und Zeitungsschreiber zum Bundesrat und schliesslich zum Bank- oder Eisenbahndirektor führt. Einige erklärende Verse unterstreichen die Nützlichkeit der persönlichen Beziehungen, die für eine solche Karriere nötig sind.<BR/>

Elzingre, Edouard

<b>Edouard Elzingre</b><br>Plakat zum 150-jährigen Bestehen des Zirkus Knie, 1949 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Emme

<b>Emme</b><br>Panorama der Ebene zwischen dem Schloss Landshut mit seinen Wassergräben (links) und dem Dorf Bätterkinden am anderen Ufer (rechts). Öl auf Leinwand von  Albrecht Kauw,   1664 (Bernisches Historisches Museum) © Foto Stefan Rebsamen.<BR/>

Emmental

<b>Emmental</b><br>Markttag auf dem Bärenplatz in Langnau. Holzschnitt von Frédéric Florian nach einer Originalzeichnung von  Albert Anker  vom 10. August 1898 (Jeremias Gotthelf, Die Käserei in der Vehfreude, Frédéric Zahn, La Chaux-de-Fonds, 1899) © Foto Schweizerische Nationalbibliothek.<BR/>Links die Kramlaube (1900 abgebrochen), rechts das Chüechlihus, ehemals eine Bäckerei-Konditorei, heute Regionalmuseum, in der Mitte im Hintergrund der Gasthof Löwen. Anders als die Landschaften des Berner Oberlands, die im 18. Jahrhundert in der touristischen Bilderwelt oft auftauchten, wurde das Emmental nur selten dargestellt – bis der Neuenburger Verleger Frédéric Zahn diese Lücke schloss. Für seine Ausgabe ausgewählter Werke von Jeremias Gotthelf bestellte er ab 1892 Illustrationen bei den Malern Albert Anker, Hans Bachmann, Eugène Burnand, Karl Gehri, Paul Robert, Benjamin Vautier und Walter von Vigier.<BR/>

Engadin

<b>Engadin</b><br>Werbeplakat für Wintersport in Pontresina, gestaltet 1930 von  Alex Walter Diggelmann (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Engel, Regula

<b>Regula Engel</b><br>Titelseite mit Porträt im zweiten Teil ihrer Erinnerungen "Die schweizerische Amazone" von 1828 (Universitätsbibliothek Basel).<BR/>

Engel, Samuel

<b>Samuel Engel</b><br>Kupferstich eines unbekannten Künstlers, 1776 (Burgerbibliothek Bern).<BR/>Die Attribute unter dem Porträt verweisen auf die Ökonomische Gesellschaft Berns (Medaillon mit Bienenkorb) und auf die agronomischen Abhandlungen von Samuel Engel.<BR/>

Engelberg (Gemeinde)

<b>Engelberg (Gemeinde)</b><br>Plakat von  Herbert Matter,   1935 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Engelberg (Kloster)

<b>Engelberg (Kloster)</b><br>Das Kloster Ende des 17. Jahrhunderts, von Süden aus betrachtet. Detail einer Tafel aus Moritz Müllers Werk "Idea sacrae congregationis Helveto-Benedictinae [...]", das 1702 in St. Gallen erschienen ist (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>Die Ansicht ist eine von 18 Tafeln aus dem Jubiläumsband, der an die Gründung der Schweizer Benediktinerkongregation im Jahr 1602 erinnert. Es handelt sich dabei um eine Kopie einer Vignette der Schweizerkarte von Heinrich Ludwig Muos (1698), wobei im Hintergrund eine Phantasielandschaft hinzugemalt wurde. Das Gebäude mit dem barocken Garten (rechts) ist die Bibliothek, die kurz zuvor auf Initiative des Abtes Ignaz Burnot hin fertig gestellt worden war.<BR/>

Englisch

<b>Englisch</b><br>Die Zeitschrift "Bibliothèque britannique", die ab 1796 in Genf erschien, förderte die Verbreitung von Übersetzungen aus dem Englischen in der Schweiz (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Ensinger, Matthäus

<b>Matthäus Ensinger</b><br>Standbild des heiligen Georg aus dem Berner Skulpturenfund, um 1430. Aus neun Fragmenten zusammengesetzter Torso (Bernisches Historisches Museum).<BR/>Der für das Berner Münster geschaffene heilige Georg weist für die damalige Zeit aussergewöhnlich individuelle Züge auf. Der Typus des unberittenen Drachentöters wurde für die bürgerlichen Stände, und insbesondere für die Handwerker, zum Vorbild, während der Adel Georg zu Pferd bevorzugte. Im Bildersturm von 1528 wurde die Statue von ihrem Standort entfernt und als Füllmaterial für die Münsterplattform verwendet. 1986 wurde sie bei Ausgrabungen wieder entdeckt.<BR/>

Entwicklungszusammenarbeit

<b>Entwicklungszusammenarbeit</b><br>Plakat für die Dezembersammlung der Caritas von 1991, gestaltet vom  Atelier René Villiger ASG (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Erasmus von Rotterdam

<b>Erasmus von Rotterdam</b><br>Postumes Porträt, bekannt unter dem Titel "Erasmus im Gehäus". Holzschnitt von  Hans Holbein dem Jüngeren,   entstanden 1538/1540, koloriert und mit Hintergrund versehen vom Basler Kunstsammler Daniel Burckhardt-Wildt 1802/1803 (Universitätsbibliothek Basel).<BR/>

Erbauungsliteratur

<b>Erbauungsliteratur</b><br>Erbauungsbüchlein von  Friedrich Gerber,   herausgegeben 1879 von Christian Friedrich Spittler (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Eriswil

<b>Eriswil</b><br>Pfarrhaus und Kirche, 1825. Kolorierte Aquatinta von  Samuel Weibel (Schweizerische Nationalbibliothek, Sammlung Gugelmann).<BR/>

Erlach (Gemeinde)

<b>Erlach (Gemeinde)</b><br>Das Pfarrhaus von 1648 und der Brunnen von 1818. Kolorierte Radierung von  Samuel Weibel, 1827 (Schweizerische Nationalbibliothek, Sammlung Gugelmann).<BR/><BR/>

Erlach (Herrschaft, Amtsbezirk)

<b>Erlach (Herrschaft, Amtsbezirk)</b><br>Das Schloss um 1670. Ausschnitt aus einem Aquarell von  Albrecht Kauw (Bernisches Historisches Museum) © Foto Stefan Rebsamen.<BR/>

Erlach (Kloster)

<b>Erlach (Kloster)</b><br>Sankt Johannsen, die ehemalige Abtei. Aquarell von  Albrecht Kauw,   1671 (Bernisches Historisches Museum) © Foto Stefan Rebsamen.<BR/>Am Bielersee erkennt man rechts Le Landeron und links, am Jurafuss gelegen, Cressier.<BR/>

Erlach, Hieronymus von

<b>Hieronymus von Erlach</b><br>Porträt. Öl auf Leinwand von  Johann Rudolf Studer,   1738 (Burgerbibliothek Bern).<BR/>

Erlach, Rudolf von

<b>Rudolf von Erlach</b><br>Mit seinen beiden Söhnen Burkhard und Johann in einer Darstellung der "Spiezer Chronik" von  Diebold Schilling,   1485 (Burgerbibliothek Bern, Mss.h.h.I.16, S. 30).<BR/>Der Schultheiss, abgebildet mit dem Wappenschild der Familie von Erlach, trägt als Zeichen seiner Würde einen hohen, mit einem Edelstein geschmückten Hut und einen hermelinbesetzten Mantel.<BR/><b>Rudolf von Erlach</b><br>Barbara von Praroman und ihre Töchter in einer Darstellung der "Spiezer Chronik" von  Diebold Schilling,   1485 (Burgerbibliothek Bern, Mss.h.h.I.16, S. 31).<BR/>Die erste Frau Rudolf von Erlachs, die das Wappenschild der Freiburger Familie de Praroman hält, wird begleitet von ihren beiden verheirateten und ihren beiden ledigen Töchtern.<BR/>

Erlach, Sigmund von

<b>Sigmund von Erlach</b><br>Der Berner Schultheiss mit achtzig Jahren. Öl auf Leinwand,  Johannes Dünz   zugeschrieben (Bernisches Historisches Museum) © Foto Stefan Rebsamen.<BR/>

Erlach, von

<b>Von Erlach</b><br>Das Schloss Jegenstorf 1670. Aquarell von  Albrecht Kauw (Bernisches Historisches Museum) © Foto Stefan Rebsamen.<BR/>Nachdem Albrecht Friedrich von Erlach 1720 das Schloss gekauft hatte, das sich damals noch wie auf dem Bild dargestellt präsentierte, liess er es in eine prächtige barocke Residenz umwandeln.<BR/><b>Von Erlach</b><br>Die Berner Truppen schwören 1339 Rudolf von Erlach als ihrem Hauptmann. Abbildung aus der "Spiezer Chronik" (1485) von  Diebold Schilling (Burgerbibliothek Bern, Mss.h.h.I.16, S. 260).<BR/>Die Berner scharen sich um das Banner der Stadt, vor ihnen präsentiert sich Rudolf von Erlach hoch zu Ross.<BR/>

Erlenbach im Simmental

<b>Erlenbach im Simmental</b><br>Pfarrhaus und Kirche, 1822. Aquarell von  Samuel Weibel (Schweizerische Nationalbibliothek, Sammlung Gugelmann).<BR/>

Erlenmeyer, Hans

<b>Hans Erlenmeyer</b><br>Fotografie von einer Presseagentur, um 1950 (Universitätsbibliothek Basel).<BR/>

Ernährung

<b>Ernährung</b><br>Plakat, 1942 gestaltet von   Herbert Leupin   und herausgegeben von Coop (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Ernst, Otto

<b>Otto Ernst</b><br>Plakat des Künstlers, 1923 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Erstfeld

<b>Erstfeld</b><br>Detail von einem Halsring des keltischen Goldschatzes aus dem 4. Jahrhundert v.Chr. (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>

Erwachsenenbildung

<b>Erwachsenenbildung</b><br>Plakat für die Migros Klubschule, gestaltet 1988 von  Stephan Bundi (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Eschenbach, von

<b>Von Eschenbach</b><br>Erinnerungsbild an die Stiftung des Zisterzienserklosters Kappel. Anonymes Ölbild aus dem Kloster Kappel, um 1434, mit Inschriften nach 1527 (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>Von links nach rechts: Stammvater und Mitstifter des Klosters Walter I. (mit dem Modell der Klosterkirche, im Rücken die Schnabelburg), seine Söhne Walter II. und Berchtold I., die Enkel Berchtold II., Ulrich und Walter III. sowie der Urenkel Berchtold III. Zwischen den Figuren steht jeweils das Familienwappen. Die Inschrift am unteren Rand gibt in sieben Kapiteln die Geschichte der Familie und des Klosters wieder, von dessen Gründung 1185 bis zur Ermordung von König Albrecht I. im Jahr 1308 und der darauffolgenden Blutrache.<BR/>

Escher, Alfred (vom Glas)

<b>Alfred Escher (vom Glas)</b><br>Standbild, errichtet 1889 vor dem Haupteingang des Zürcher Bahnhofs. Holzschnitt von  Hermann Fischer   nach einer Zeichnung von  Hans Bachmann (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>Das vom Bildhauer Richard Kissling geschaffene Denkmal und seine Inszenierung vor dem Triumphbogen des Bahnhofs ehren den Unternehmer wie einen Nationalhelden. Das allegorische Ensemble fand dank der Massenmedien (Fotografie, illustrierte Presse) eine weite Verbreitung.<BR/>

Escher, Heinrich (vom Glas)

<b>Heinrich Escher (vom Glas)</b><br>Porträt mit 74 Jahren. Öl auf Leinwand von einem unbekannten Künstler (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>

Escher

<b>Escher</b><br>Stammbaum der Familie Escher vom Glas von Zürich. Öl auf Leinwand (Schweizerisches Nationalmuseum, Dep-3662).<BR/>Dargestellt ist die sogenannte Heinrichsche Linie, die auf Heinrich Escher vom Glas (1626–1710) zurückgeht.<BR/>

Ess- und Trinksitten

<b>Ess- und Trinksitten</b><br>Während des Laupenkriegs bereiteten die Berner den verbündeten Truppen der Waldstätte eine Mahlzeit. Detail einer Illustration aus der "Spiezer Chronik" (1485) von  Diebold Schilling (Burgerbibliothek Bern, Mss.h.h.I.16, S. 268).<BR/>Tische und Bänke sind aufgestellt, Fleisch und Brot werden aufgetragen, der Wein wird direkt vom Fass gezapft.<BR/><b>Ess- und Trinksitten</b><br>Imbiss am Buffet des Migros-Restaurants auf der Arteplage von Biel während der Expo.02. Fotografie von   Gaëtan Bally  © KEYSTONE/Photopress.<BR/>

Estavayer-le-Lac

<b>Estavayer-le-Lac</b><br>Die Stadt aus der Vogelperspektive in Richtung Osten. Frontispiz des handschriftlichen Berichts über die Hochzeit von Philippe d'Estavayer und Elisabeth Vallier, verfasst 1599 von  Joseph Hörttner  aus Innsbruck. Gouache auf grundiertem Papier (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Etivaz, L'

<b>L'Etivaz</b><br>Kirche und Pfarrhaus, um 1830. Kolorierte Aquatinta von  Samuel Weibel (Musée historique de Lausanne).<BR/>

Etoy

<b>Etoy</b><br>Pfarrhaus, 1829. Kolorierte Aquatinta von  Samuel Weibel (Musée historique de Lausanne).<BR/>Das erste Pfarrhaus bei der Kirche war Ende des 16. Jahrhunderts verfallen. 1594 wurde das Haus des ehemaligen Steuereinnehmers von Etoy, Jean Marquis, gekauft und 1620 für den Pfarrer hergerichtet.<BR/>

Etterlin, Petermann

<b>Petermann Etterlin</b><br>"Kronica von der loblichen Eydtgnoschaft", erschienen 1507 in Basel bei Michael Furter (Universitätsbibliothek Basel).<BR/>Die Rütlischwurszene befindet sich auf dem siebten Blatt. Alle Seiten dieser Ausgabe sind umrahmt von handschriftlichen Zusätzen von einem gewissen Berlinger.<BR/>

Europäischer Wirtschaftsraum (EWR)

<b>Europäischer Wirtschaftsraum (EWR)</b><br>"Ja zum Europäischen Wirtschaftsraum". Plakat gestaltet von  Ruedi Wälti   für das Comité romand oui à l'EEE (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Europäisches Gleichgewicht

<b>Europäisches Gleichgewicht</b><br>Besammlung der Bataillone von Genf, Bern, Thurgau und dem Tessin sowie der Neuenburger Artillerie unterhalb von Jougne bei ihrer Rückkehr in die Schweiz am 24. Juli 1815. Kolorierte Radierung, auf das Jahr 1816 datiert und signiert mit  Lenoir et DuBois (Schweizerische Nationalbibliothek, Graphische Sammlung).<BR/>1815 stiess der Oberbefehlshaber der eidgenössischen Truppen in die Franche-Comté vor, um die im Kampf gegen Napoleons Armee engagierten Alliierten zu unterstützen. Es handelte sich um die letzte Schweizer Militäroffensive auf fremdem Territorium. Im gleichen Jahr anerkannte der Wiener Kongress die Neutralität der Schweiz als wichtigen Faktor des Europäischen Gleichgewichts.<BR/>

Evangelisch-reformierte Kirchen

<b>Evangelisch-reformierte Kirchen</b><br>"Frieden wollen alle ... Der Preis des Friedens. Aktion 1991 Brot für alle". Plakat der Evangelisch-reformierten Kirchen (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Explosivstoffe

<b>Explosivstoffe</b><br>Herstellung von Schwarzpulver. Stich von  Johann Melchior Füssli  für das "Neujahrsblatt der Gesellschaft der Constafleren und Feürwerkeren im Zeüghaus zu Zürich", 1725 (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>Die feuchte Mischung aus Salpeter, Schwefel und Holzkohle wird in der Pulvermühle erst zerstampft (Bild in der Mitte und Ausschnitt oben links), dann gesiebt und gekörnt (unten links) und schliesslich in der Sonne getrocknet (oben rechts). Vor der Auslieferung wird das Pulver noch getestet (unten rechts).<BR/>

Eytel, Jules

<b>Jules Eytel</b><br>Fotografiert von  Samuel Heer-Tschudi,  um 1857 (Musée historique de Lausanne).<BR/>

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