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06/2017
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Dachselhofer, Niklaus (1595-1670)

<b>Niklaus Dachselhofer</b><br>Porträt eines unbekannten Malers. Öl auf Holz, um 1645 (Schweizerisches Nationalmuseum, Sammlung Schloss Wildegg).<BR/>

Dachselhofer, Niklaus (1634-1707)

<b>Niklaus Dachselhofer</b><br>Porträt eines unbekannten Malers. Öl auf Leinwand, 1679 (Schweizerisches Nationalmuseum, Sammlung Schloss Wildegg).<BR/>

Dällikon (ZH)

<b>Dällikon</b><br>Dorfansicht. Kolorierte Federzeichnung eines unbekannten Malers, 1826 (Foto Schweizerisches Nationalmuseum) © Privatsammlung.<BR/>Der östliche Teil des Dorfplatzes mit dem Brunnen, im Hintergrund die Kirche und das Pfarrhaus, ganz links der Eingang des alten Schulhauses.<BR/>

Dänemark

<b>Dänemark</b><br>Titelseite eines der Werke des Genfers Paul-Henri Mallet, veröffentlicht in Kopenhagen 1755 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/><b>Dänemark</b><br>Werbeplakat für die Spielzeuge von Lego, 1966 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Danioth, Heinrich (1896-1953)

<b>Heinrich Danioth</b><br>Plakat des Urner Malers, 1946 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Danzas

<b>Danzas</b><br>Plakat von  Hansruedi Scheller,   1968 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Därstetten (BE)

<b>Därstetten</b><br>Kirche und Pfarrhaus, 1822. Kolorierte Aquatinta von  Samuel Weibel (Schweizerische Nationalbibliothek, Sammlung Gugelmann).<BR/>

Davos (GR)

<b>Davos</b><br>Plakat für das internationale Eiswettlaufen von 1906, gestaltet von  Walter Koch (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Delkeskamp, Friedrich Wilhelm (1794-1872)

<b>Friedrich Wilhelm Delkeskamp</b><br>Ausschnitt aus dem 2. Blatt des "Malerischen Reliefs des klassischen Bodens der Schweiz", veröffentlicht 1830–1835 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>Dargestellt ist ein Teil des Vierwaldstättersees mit Bürgenstock, Buochs, Stans und Stansstad.<BR/>

Demokratie

<b>Demokratie</b><br>Bürger bei der Stimmabgabe in der Halle des Palais électoral in Genf anlässlich der Abstimmung vom 12. Mai 1872 zur Totalrevision der Bundesverfassung. Xylografie, vermutlich aus einer ausländischen Zeitung (Schweizerische Nationalbibliothek, Graphische Sammlung).<BR/>

Derendingen (SO)

<b>Derendingen</b><br>Kleines Plakat für das bedeutendste Textilunternehmen von Derendingen, um 1900 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Design

<b>Design</b><br>Plakat für eine Ausstellung der Designsammlung des Museums für Gestaltung Zürich 1990 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>Mit der Präsentation seiner Erwerbungen ab 1986 widmete das Museum 1990 erstmals eine Ausstellung allein dem Design.<BR/>

Deucher, Adolf (1831-1912)

<b>Adolf Deucher</b><br>Der Bundesrat, fotografiert um 1885 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/><BR/>

Deucher, Adolf (1861-1910)

<b>Adolf Deucher</b><br>Porträt, um 1900. Fotografie des in Konstanz und Aarau tätigen Ateliers Hübner  (Schweizerisches Sozialarchiv).<BR/><BR/>

Deutsche Demokratische Republik (DDR)

<b>Deutsche Demokratische Republik (DDR)</b><br>Eine schweizerische Militärdelegation besucht die DDR. Fotografie, 1986  © KEYSTONE.<BR/>Nach der Aufnahme von diplomatischen Beziehungen fand zwischen der DDR und der Schweiz ein Austausch auf offizieller Ebene statt. Eine Abordnung der Schweizer Armee unter der Leitung von Ausbildungschef Roger Mabillard (Dritter von links) lässt sich in Dresden von Generalmajor Manfred Zeh (Zweiter von links, mit Hut) einen Ausbildungsplatz der Nationalen Volksarmee erklären.<BR/>

Deutschland

<b>Deutschland</b><br>Plakat von  Carl Scherer,  1937 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Deutschsprachige Literatur

<b>Deutschsprachige Literatur</b><br>Umschlag der achten Auflage von Johanna Spyris Werk "Heidi kann brauchen, was es gelernt hat", um 1890 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>Die erste deutschsprachige Ausgabe datiert von 1881. Der gleiche Herausgeber publizierte das Werk 1882 auf Französisch und 1923 erschien in Florenz eine italienische Ausgabe.<BR/>

Diemtigen (BE)

<b>Diemtigen</b><br>Pfarrhaus und Kirche 1822. Kolorierte Aquatinta von  Samuel Weibel (Schweizerische Nationalbibliothek, Sammlung Gugelmann).<BR/>

Dierauer, Johannes (1842-1920)

<b>Johannes Dierauer</b><br>Titelseite des ersten Bandes seines Hauptwerks (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/><b>Johannes Dierauer</b><br>Titelseite der von Auguste Reymond besorgten französischen Übersetzung seines Hauptwerks (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Diesbach, Nicolas de (1559-1630)

<b>Nicolas de Diesbach</b><br>Ölgemälde eines unbekannten Künstlers aus dem 18. Jahrhundert, nach einem 1614 entstandenen Porträt (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>

Diessbach bei Büren (BE)

<b>Diessbach bei Büren</b><br>Kirche und Pfarrhaus 1823. Kolorierte Aquatinta von  Samuel Weibel (Schweizerische Nationalbibliothek, Sammlung Gugelmann).<BR/>

Dietsch, Andreas (1807-1845)

<b>Andreas Dietsch</b><br>Titelseite des Werks in der 2. Auflage von 1844 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Dillier, Johann Baptist (1668-1745)

<b>Johann Baptist Dillier</b><br>"Verus amicus", ein 1707 veröffentlichtes Erbauungsbüchlein für Studenten, die in den Ordensstand eintreten wollen (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Diogg, Felix Maria (1762-1834)

<b>Felix Maria Diogg</b><br>Porträt von Hans Dolder in Militäruniform. Öl auf Leinwand, 1801 (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>

Diplomatie

<b>Diplomatie</b><br>Erneuerung der Allianz der dreizehn Orte mit Frankreich am 18. November 1663 in Paris. Anonymes Ölgemälde, um 1665 (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>In der Mitte der Kardinal Antoine Barberini, zu seiner Rechten der französische König Ludwig XIV. mit seiner Frau Maria Theresia von Österreich und seiner Mutter Anna von Österreich, zu seiner Linken der Zürcher Bürgermeister Johann Heinrich Waser, der die eidgenössische Gesandtschaft anführte. Der untere Bildteil zeigt die eidgenössischen Gesandten bei ihrem Einzug in Paris am 9. November 1663.<BR/>

Direkte Bundessteuer

<b>Direkte Bundessteuer</b><br>"Wenn das Gesetz angenommen wird... Staatskontrolle... stimmen Sie Nein". Plakat gegen die Volksinitiative für die einmalige Vermögensabgabe, über die am 3. Dezember 1922 abgestimmt wurde. Gestaltet von  Edouard Elzingre (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>Die im September 1921 von der sozialdemokratischen Partei lancierte Initiative sah bei Vermögen von mehr als 80'000 Franken eine Abgabe vor. Die Einnahmen sollten für die Finanzierung einer Altersversicherung bereitgestellt werden.<BR/>

Disentis/Mustér (GR)

<b>Disentis/Mustér</b><br>Werbeplakat anonym, 1906 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Dollfus [-Ausset], Daniel (1797-1870)

<b>Daniel Dollfus</b><br>Der untere Teil des Fieschergletschers im September 1850. Foto von Daniel Dollfus-Ausset, veröffentlicht 1893 von Gustave Dollfus in "Collection de 28 daguerréotypes représentant les plus anciennes reproductions héliographiques des Alpes" (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Dorer

<b>Dorer</b><br>Der Badgasthof Hinterhof. Aquatinta von  Franz Hegi , veröffentlicht in "Die Badenfahrt von David Hess", Zürich 1818, 66 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Dübi [-Baumann], Marie (1879-1954)

<b>Marie Dübi</b><br>Mit ihrem Ehemann in den 1930er Jahren. Öl auf Leinwand von  Paul Camenisch (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>

Dulliken (SO)

<b>Dulliken</b><br>Plakat zur Eröffnung der Schuhfabrik Hug 1932, gestaltet von  Hermann Behrmann und Willy Bosshard (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Düngung

<b>Düngung</b><br>Werbeplakat einer Walliser Düngemittelfirma, gestaltet 1947 von  Martin Peikert (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Dürrenroth (BE)

<b>Dürrenroth</b><br>Pfarrhaus und Kirche, 1825. Kolorierte Aquatinta von  Samuel Weibel (Schweizerische Nationalbibliothek, Sammlung Gugelmann).<BR/>

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