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10/2017
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Dachselhofer, Johann Rudolf

<b>Johann Rudolf Dachselhofer</b><br>Porträt 1765. Öl auf Leinwand von  Emanuel Handmann (Burgerbibliothek Bern).<BR/><b>Johann Rudolf Dachselhofer</b><br>Porträt seiner Gattin Susanna Margareth Effinger, 1751. Öl auf Leinwand von  Emanuel Handmann (Burgerbibliothek Bern).<BR/>

Dachselhofer, Niklaus

<b>Niklaus Dachselhofer</b><br>Porträt eines unbekannten Malers. Öl auf Leinwand, 1679 (Schweizerisches Nationalmuseum, Sammlung Schloss Wildegg).<BR/>

Dachselhofer, Niklaus

<b>Niklaus Dachselhofer</b><br>Porträt eines unbekannten Malers. Öl auf Holz, um 1645 (Schweizerisches Nationalmuseum, Sammlung Schloss Wildegg).<BR/>

Daillens

<b>Daillens</b><br>Pfarrhaus und Kirchturm, um 1828. Kolorierte Aquatinta von  Samuel Weibel (Musée historique de Lausanne).<BR/>

Dällikon

<b>Dällikon</b><br>Dorfansicht. Kolorierte Federzeichnung eines unbekannten Malers, 1826 (Foto Schweizerisches Nationalmuseum) © Privatsammlung.<BR/>Der östliche Teil des Dorfplatzes mit dem Brunnen, im Hintergrund die Kirche und das Pfarrhaus, ganz links der Eingang des alten Schulhauses.<BR/>

Dänemark

<b>Dänemark</b><br>Titelseite eines der Werke des Genfers Paul-Henri Mallet, veröffentlicht in Kopenhagen 1755 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/><b>Dänemark</b><br>Der General François Treytorrens, Grossmeister der Artillerie im Dienste Dänemarks, im Alter von 41 Jahren. Anonymer Stich, 1632 (Musée historique de Lausanne).<BR/><b>Dänemark</b><br>Werbeplakat für die Spielzeuge von Lego, 1966 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Danioth, Heinrich

<b>Heinrich Danioth</b><br>Plakat des Urner Malers, 1946 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Danzas

<b>Danzas</b><br>Plakat von  Hansruedi Scheller,   1968 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Dapples, Edouard

<b>Edouard Dapples</b><br>Fotografie, um 1860 (Musée historique de Lausanne).<BR/>

Därstetten

<b>Därstetten</b><br>Kirche und Pfarrhaus, 1822. Kolorierte Aquatinta von  Samuel Weibel (Schweizerische Nationalbibliothek, Sammlung Gugelmann).<BR/>

Dautun

<b>Dautun</b><br>Silberflakon der Lausanner Goldschmiede Papus & Dautun, um 1780 (Musée historique de Lausanne).<BR/>

David, Adam

<b>Adam David</b><br>Fotografie des Ateliers Teichmann in Basel, um 1940 (Universitätsbibliothek Basel).<BR/>

Davos

<b>Davos</b><br>Plakat für das internationale Eiswettlaufen von 1906, gestaltet von  Walter Koch (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

De Wette, Wilhelm Martin Leberecht

<b>Wilhelm Martin Leberecht De Wette</b><br>Lithografie. Gezeichnet und graviert von  Sophie Fornachon,   um 1825 (Universitätsbibliothek Basel).<BR/>

Decoppet, Camille

<b>Camille Decoppet</b><br>Porträt eines unbekannten Fotografen, um 1900 (Musée historique de Lausanne).<BR/>

Decurtins, Caspar

<b>Caspar Decurtins</b><br>Titelseite des ersten Bandes seiner "Chrestomathie", 1896 (Universitätsbibliothek Basel).<BR/>

Delarageaz, Louis-Henri

<b>Louis-Henri Delarageaz</b><br>Porträt eines unbekannten Fotografen, um 1860 (Musée historique de Lausanne).<BR/>

Delkeskamp, Friedrich Wilhelm

<b>Friedrich Wilhelm Delkeskamp</b><br>Ausschnitt aus dem 2. Blatt des "Malerischen Reliefs des klassischen Bodens der Schweiz", veröffentlicht 1830–1835 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>Dargestellt ist ein Teil des Vierwaldstättersees mit Bürgenstock, Buochs, Stans und Stansstad.<BR/>

Demiéville, Paul

<b>Paul Demiéville</b><br>Mit seiner Frau um 1885. Foto von  Robert de Greck (Musée historique de Lausanne).<BR/>

Demokratie

<b>Demokratie</b><br>Volksversammlung in Bern zur Zeit der Helvetischen Republik. Radierung von  Johann Georg Heinzmann   in: "Kleine Schweizer-Chronik", Bern 1801, Bd. 2, S. 393 (Burgerbibliothek Bern, Mülinen S 1371).<BR/>Den Grundsätzen der Rechtsgleichheit und der Volkssouveränität entsprechend erhielten die Männer in der Helvetik das allgemeine Wahlrecht. Ferner wurden die Vorrechte der Ortsbürger aufgehoben. Die sogenannte Generalversammlung der in der Gemeinde wohnhaften Aktivbürger wählte die Behörde der Munizipalität.<BR/><b>Demokratie</b><br>Bürger bei der Stimmabgabe in der Halle des Palais électoral in Genf anlässlich der Abstimmung vom 12. Mai 1872 zur Totalrevision der Bundesverfassung. Xylografie, vermutlich aus einer ausländischen Zeitung (Schweizerische Nationalbibliothek, Graphische Sammlung).<BR/>

Demokratische Bewegung

<b>Demokratische Bewegung</b><br>Sieg der Demokratie über die Bürokratie. Karikatur aus der Zeitung "Der Baselbieter" vom 27. August 1865 (Universitätsbibliothek Basel).<BR/>Unter dem Einfluss der von Christoph Rolle angeführten Bewegung wurde am 24. März 1863 die Revision der Kantonsverfassung von Basel-Landschaft angenommen: Mit der neuen Verfassung führte Basel-Landschaft das obligatorische Referendum sowie die Wahl der Regierung durch das Volk ein. Vom Himmel herab betrachtet "General" Johann Jakob Buser, der sich in den 1830er Jahren für die Rechtsgleichheit von Stadt- und Landbürgern eingesetzt hatte, den Sieg der Demokraten.<BR/>

Denens

<b>Denens</b><br>Das Schloss mit seinen Rebbergen in der Mitte des 17. Jahrhunderts. Aquarell von  Albrecht Kauw   nach einer Skizze von  Johannes Dünz (Bernisches Historisches Museum) © Foto Stefan Rebsamen.<BR/>

Denezy

<b>Denezy</b><br>Das Pfarrhaus, 1828. Kolorierte Aquatinta von  Samuel Weibel (Musée historique de Lausanne).<BR/>

Denkmäler

<b>Denkmäler</b><br>Monument zu Ehren Wilhelm Tells und der drei Begründer der eidgenössischen Freiheit, errichtet von Abbé Raynal. Radierung im zweiten Band der "Kleinen Schweizer-Chronik", die 1801 in Bern von  Johann Georg Heinzmann   publiziert wurde (Burgerbibliothek Bern, Mülinen S 1371, S. 155).<BR/>Der Obelisk wurde 1783 vom Architekten Pierre-Adrien Pâris auf der kleinen Insel Altstatt (gegenüber dem Meggenhorn) errichtet und 1796 durch einen Blitz zerstört. Die Überreste wurden für die Ausschmückung anderer Denkmäler geborgen.<BR/>

Derendingen

<b>Derendingen</b><br>Kleines Plakat für das bedeutendste Textilunternehmen von Derendingen, um 1900 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Design

<b>Design</b><br>Plakat für eine Ausstellung der Designsammlung des Museums für Gestaltung Zürich 1990 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>Mit der Präsentation seiner Erwerbungen ab 1986 widmete das Museum 1990 erstmals eine Ausstellung allein dem Design.<BR/>

Deucher, Adolf

<b>Adolf Deucher</b><br>Der Bundesrat, fotografiert um 1885 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/><BR/>

Deucher, Adolf

<b>Adolf Deucher</b><br>Porträt, um 1900. Fotografie des in Konstanz und Aarau tätigen Ateliers Hübner  (Schweizerisches Sozialarchiv).<BR/><BR/>

Deutsche Demokratische Republik (DDR)

<b>Deutsche Demokratische Republik (DDR)</b><br>Eine schweizerische Militärdelegation besucht die DDR. Fotografie, 1986  © KEYSTONE.<BR/>Nach der Aufnahme von diplomatischen Beziehungen fand zwischen der DDR und der Schweiz ein Austausch auf offizieller Ebene statt. Eine Abordnung der Schweizer Armee unter der Leitung von Ausbildungschef Roger Mabillard (Dritter von links) lässt sich in Dresden von Generalmajor Manfred Zeh (Zweiter von links, mit Hut) einen Ausbildungsplatz der Nationalen Volksarmee erklären.<BR/>

Deutschland

<b>Deutschland</b><br>Plakat von  Carl Scherer,  1937 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Deutschsprachige Literatur

<b>Deutschsprachige Literatur</b><br>Erste Ausgabe von Salomon Gessners "Idyllen" von 1756, mit einem vom Autor gezeichneten Titelblatt (Universitätsbibliothek Basel).<BR/><b>Deutschsprachige Literatur</b><br>Johann Heinrich Pestalozzis Erziehungsroman "Lienhard und Gertrud", der 1781–1787 in vier Teilen erschien (Universitätsbibliothek Basel).<BR/><b>Deutschsprachige Literatur</b><br>Titelseite des Almanachs "Alpenrosen" für das Jahr 1837 (Universitätsbibliothek Basel).<BR/>Die erste Serie der "Alpenrosen" erschien 1811-1830 in Bern. Der hier abgebildete Almanach gehört zu der 1831-1854 in Aarau gedruckten zweiten Serie, die nationale Ausstrahlung erlangte.<BR/><b>Deutschsprachige Literatur</b><br>Umschlag der achten Auflage von Johanna Spyris Werk "Heidi kann brauchen, was es gelernt hat", um 1890 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>Die erste deutschsprachige Ausgabe datiert von 1881. Der gleiche Herausgeber publizierte das Werk 1882 auf Französisch und 1923 erschien in Florenz eine italienische Ausgabe.<BR/>

Dialektologie

<b>Dialektologie</b><br>Titelseite des ersten Bandes des Wörterbuchs von Franz Josef Stalder aus dem Jahr 1806 (Universitätsbibliothek Basel).<BR/><b>Dialektologie</b><br>Titelseite des Pionierwerks von Philippe-Sirice Bridel. Postume Veröffentlichung, 1866 (Universitätsbibliothek Basel).<BR/>

Diemtigen

<b>Diemtigen</b><br>Pfarrhaus und Kirche 1822. Kolorierte Aquatinta von  Samuel Weibel (Schweizerische Nationalbibliothek, Sammlung Gugelmann).<BR/>

Dierauer, Johannes

<b>Johannes Dierauer</b><br>Titelseite des ersten Bandes seines Hauptwerks (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/><b>Johannes Dierauer</b><br>Titelseite der von Auguste Reymond besorgten französischen Übersetzung seines Hauptwerks (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Diesbach, Ludwig von

<b>Ludwig von Diesbach</b><br>Ölporträt eines unbekannten Künstlers, 1512 (Burgerbibliothek Bern).<BR/>

Diesbach, Nicolas de

<b>Nicolas de Diesbach</b><br>Ölgemälde eines unbekannten Künstlers aus dem 18. Jahrhundert, nach einem 1614 entstandenen Porträt (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>

Diesbach, Niklaus von

<b>Niklaus von Diesbach</b><br>Wappen von Niklaus von Diesbach. Relief am Diesbachhaus an der Münstergasse 2 in Bern, um 1470 (Bernisches Historisches Museum) © Foto Stefan Rebsamen.<BR/>Das Relief zeigt das Wappen der Familie von Diesbach (auf schwarzem Grund ein goldener Zickzackbalken, begleitet von zwei goldenen Löwen). Die Embleme von sechs Ritterorden sind auf dem Relief dargestellt.<BR/>

Diesbach, von

<b>Von Diesbach</b><br>Das Schloss Holligen in Bern und der Gurten. Aquarell mit Federkonturen, 1669 (Bernisches Historisches Museum) © Foto Stefan Rebsamen.<BR/>Die Familie von Diesbach kaufte das Gut im 15. Jahrhundert und liess unter anderem um 1500 den viereckigen Wohnturm erbauen.<BR/>

Diessbach bei Büren

<b>Diessbach bei Büren</b><br>Kirche und Pfarrhaus 1823. Kolorierte Aquatinta von  Samuel Weibel (Schweizerische Nationalbibliothek, Sammlung Gugelmann).<BR/>

Dietsch, Andreas

<b>Andreas Dietsch</b><br>Titelseite des Werks in der 2. Auflage von 1844 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Diggelmann, Walter Matthias

<b>Walter Matthias Diggelmann</b><br>Der Schriftsteller um 1967 (Schweizerisches Literaturarchiv) © Foto Schweizerische Nationalbibliothek.<BR/>

Dillier, Johann Baptist

<b>Johann Baptist Dillier</b><br>"Verus amicus", ein 1707 veröffentlichtes Erbauungsbüchlein für Studenten, die in den Ordensstand eintreten wollen (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Diogg, Felix Maria

<b>Felix Maria Diogg</b><br>Porträt von Hans Dolder in Militäruniform. Öl auf Leinwand, 1801 (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>

Diplomatie

<b>Diplomatie</b><br>Erneuerung der Allianz der dreizehn Orte mit Frankreich am 18. November 1663 in Paris. Anonymes Ölgemälde, um 1665 (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>In der Mitte der Kardinal Antoine Barberini, zu seiner Rechten der französische König Ludwig XIV. mit seiner Frau Maria Theresia von Österreich und seiner Mutter Anna von Österreich, zu seiner Linken der Zürcher Bürgermeister Johann Heinrich Waser, der die eidgenössische Gesandtschaft anführte. Der untere Bildteil zeigt die eidgenössischen Gesandten bei ihrem Einzug in Paris am 9. November 1663.<BR/><b>Diplomatie</b><br>Lithografie von  Karl Friedrich Irminger,  1858 (Burgerbibliothek Bern).<BR/>Die Karikatur zeigt Napoleon III., Vermittler im Neuenburgerhandel, und Johann Konrad Kern, Gesandten in Paris. Der Thurgauer Kern hatte sich 1838 gegen die Auslieferung des späteren Napoleon III., Ehrenbürgers des Thurgaus, ausgesprochen. Der hinter seinem Rücken versteckte Beutel verweist auf die Vorteile, die ihm sein Engagement eingebracht haben soll.<BR/>

Direkte Bundessteuer

<b>Direkte Bundessteuer</b><br>"Wenn das Gesetz angenommen wird... Staatskontrolle... stimmen Sie Nein". Plakat gegen die Volksinitiative für die einmalige Vermögensabgabe, über die am 3. Dezember 1922 abgestimmt wurde. Gestaltet von  Edouard Elzingre (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>Die im September 1921 von der sozialdemokratischen Partei lancierte Initiative sah bei Vermögen von mehr als 80'000 Franken eine Abgabe vor. Die Einnahmen sollten für die Finanzierung einer Altersversicherung bereitgestellt werden.<BR/>

Disentis/Mustér

<b>Disentis/Mustér</b><br>Werbeplakat anonym, 1906 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Doerr, Robert

<b>Robert Doerr</b><br>Der Gelehrte in seinem Labor, um 1930. Fotografie des Ateliers  Teichmann   in Basel (Universitätsbibliothek Basel).<BR/>

Dollfus, Daniel

<b>Daniel Dollfus-Ausset</b><br>Der untere Teil des Fieschergletschers im September 1850. Foto von Daniel Dollfus-Ausset, veröffentlicht 1893 von Gustave Dollfus in "Collection de 28 daguerréotypes représentant les plus anciennes reproductions héliographiques des Alpes" (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Dompierre (VD)

<b>Dompierre (VD)</b><br>Das Pfarrhaus, 1828. Kolorierte Aquatinta von  Samuel Weibel (Musée historique de Lausanne).<BR/>Erbaut wurde das Pfarrhaus 1752 vom Architekten Abraham Burnand, der es 1764 noch mit Strebepfeilern und Bedachung versah.<BR/>

Dorer

<b>Dorer</b><br>Der Badgasthof Hinterhof. Aquatinta von  Franz Hegi , veröffentlicht in "Die Badenfahrt von David Hess", Zürich 1818, 66 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Dreifuss, Markus Getsch

<b>Markus Getsch Dreifuss</b><br>Titelseite einer der vielen Eingaben des Lehrers für die politische Gleichberechtigung der aargauischen Juden (Universitätsbibliothek Basel).<BR/>

Dreyfus, Jules

<b>Jules Dreyfus</b><br>Fotografiert von  Jacques Weiss,   1912 (Universitätsbibliothek Basel).<BR/>

Drollinger, Carl Friedrich

<b>Carl Friedrich Drollinger</b><br>Porträt, entstanden in Göttingen um 1750. Stich nach einem Gemälde von  Johann Rudolf Huber dem Älteren (Universitätsbibliothek Basel).<BR/>

Druey, Henri

<b>Henri Druey</b><br>"Die Ähnlichkeit mit mir ist verblüffend...". Karikatur von  François Bocion.  Lithografie, erschienen in "La Guêpe", Nr. 13, 1851 (Musée historique de Lausanne).<BR/>Henri Druey betrachtet das Porträt von Louis-Philippe, den die Juli-Revolution von 1830 an die Macht gebracht und der als König von Frankreich (bis 1848) vor allem das Handelsbürgertum gefördert hatte. Mit dem Spiegelmotiv deutet der Karikaturist Gemeinsamkeiten zwischen Druey und Louis-Philippe an.<BR/>

Dübendorf

<b>Dübendorf</b><br>Plakat für die 25-Jahrfeier der Schweizer Luftwaffe 1939, gestaltet von  Otto Baumberger (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Dübi, Marie

<b>Marie Dübi-Baumann</b><br>Mit ihrem Ehemann in den 1930er Jahren. Öl auf Leinwand von  Paul Camenisch (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>

Duell

<b>Duell</b><br>Gerhard von Stäffis tötet am 7. August 1397 in Bourg-en-Bresse Otto III. von Grandson im Zweikampf. Darstellung des Duells um 1483 in der "Amtlichen Berner Chronik" von  Diebold Schilling (Burgerbibliothek Bern, Mss.h.h.I.1, S. 278).<BR/>

Dukat

<b>Dukat</b><br>Dukat der Republik Venedig, 15. Jahrhundert (Bernisches Historisches Museum, Inv. 80.620).<BR/>Auf dieser Seite des Dukaten ist Christus in der Mandorla nach byzantinischem Vorbild dargestellt.<BR/><b>Dukat</b><br>Dukat der Republik Venedig, 15. Jahrhundert (Bernisches Historisches Museum, Inv. 80.620).<BR/>Auf dieser Seite des Dukaten ist der Doge Michele Steno (1400-1413) knieend vor dem heiligen Markus dargestellt.<BR/>

Dulliken

<b>Dulliken</b><br>Plakat zur Eröffnung der Schuhfabrik Hug 1932, gestaltet von  Hermann Behrmann und Willy Bosshard (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Düngung

<b>Düngung</b><br>Werbeplakat einer Walliser Düngemittelfirma, gestaltet 1947 von  Martin Peikert (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Dünz, Johannes

<b>Johannes Dünz</b><br>Selbstbildnis von 1695. Öl auf Holz (Bernisches Historisches Museum) © Foto Stefan Rebsamen.<BR/>

Dürer, Albrecht

<b>Albrecht Dürer</b><br>Porträt des Erasmus von Rotterdam. Radierung, 1526 (Universitätsbibliothek Basel).<BR/>

Dürrenmatt, Ulrich

<b>Ulrich Dürrenmatt</b><br>Titelseite der Sammlung satirisch-politischer Gedichte "Bärentalpen", die 1878 unter seinem Pseudonym Christian Frymuth in Herzogenbuchsee erschien (Universitätsbibliothek Basel).<BR/>

Dürrenroth

<b>Dürrenroth</b><br>Pfarrhaus und Kirche, 1825. Kolorierte Aquatinta von  Samuel Weibel (Schweizerische Nationalbibliothek, Sammlung Gugelmann).<BR/>

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