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12/2017
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Bachmann, Niklaus Franz von

<b>Niklaus Franz von Bachmann</b><br>Porträt des Generals aus dem Jahr 1817 von   Felix Maria Diogg (Schweizerisches Nationalmuseum, LM-10636).<BR/>

Bächtold, Gilbert

<b>Gilbert Bächtold</b><br>Der Anwalt und sein Berufskollege Alain Farina (links) kurz nach dem Verlassen des Flugzeugs in Genf, 30. Oktober 1968. Foto von  Roland Schlaefli (Schweizerisches Nationalmuseum, Actualités suisses Lausanne).<BR/> Als Delegierter des Komitees, das sich der algerischen politischen Gefangenen annahm, hatte Gilbert Baechtold versucht, einige Häftlinge persönlich in Algier zu treffen. Doch die algerische Regierung stufte die beiden Anwälte als <I>personae non gratae</I> ein, nahm sie auf dem Flugplatz von Algier fest und wies sie aus.<BR/>

Baden (AG, Gemeinde)

<b>Baden (AG, Gemeinde)</b><br>Telefonzentrale, am 30. Mai 1931 in Betrieb genommen (Museum für Kommunikation, Bern).<BR/>

Baden (AG, Grafschaft)

<b>Baden (AG, Grafschaft)</b><br>Herzogin Eleonore, die Gattin des Herzogs Sigmund von Tirol, trifft mit ihrem Hof in Baden zur Kur ein. Darstellung aus der "Amtlichen Berner Chronik" von  Diebold Schilling, um 1483 (Burgerbibliothek Bern, Mss.h.h.I.3, S. 268).<BR/><b>Baden (AG, Grafschaft)</b><br>Die Synagoge in Endingen, Stich von  Johann Rudolf Holzhalb aus Johann Caspar Ulrichs Sammlung jüdischer Geschichten, Basel 1768  (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Bäder

<b>Bäder</b><br>Kurgäste in Leukerbad, um 1820, Druck von   Carl Dörr (Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchiv). <BR/>Im 19. Jahrhundert badete man bekleidet. Dank den schwimmenden Tabletts konnte man spielen, lesen oder essen.<BR/>

Ball, Emmy

<b>Emmy Ball</b><br>Zusammen mit ihrem Mann Hugo 1922 vor ihrem Haus in Agnuzzo (TI), Foto    Giuseppe Careggi  (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Ballenberg

<b>Ballenberg</b><br>Genfer Bauernhaus im September 1985, Foto von   Roland Schlaefli (Schweizerisches Nationalmuseum, Actualités suisses Lausanne).<BR/>

Bally

<b>Bally</b><br>"Qualitätsschuhe für jeden Beruf", Plakat von 1925 von   Hugo Laubi (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/><b>Bally</b><br>Plakat von 1928 von   Emile Cardinaux (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Balsthal

<b>Balsthal</b><br>Volkstag vom 22. Dezember 1830, Lithografie von  Joachim Senn,   veröffentlicht bei Schmidt, Basel 1831 (Burgerbibliothek Bern).<BR/>Josef Munzinger, der frühere Stadtschreiber von Olten, proklamierte die Souveränität des solothurnischen Volks und leitete damit die Regeneration in Solothurn ein.<BR/>

Balthasar, Josef Anton Xaver

<b>Josef Anton Xaver Balthasar</b><br>Bildnis aus der "Portrait-Gallerie merkwürdiger Luzerner", aus dem Besitz der Bürgerbibliothek Luzern (Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern, Sondersammlung).<BR/>

Bankette

<b>Bankette</b><br>"Der Lüge Prophet", Karikatur von   Balthasar Anton Dunker (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>Die konterrevolutionäre Karikatur richtet sich gegen die Patrioten der Waadt, die mit Banketten am 14. und 15. Juli 1791 die Ereignisse in Frankreich feierten. Dargestellt ist wahrscheinlich das Bankett in Rolle, anlässlich des Jahrestreffens der lokalen Bogenschützengesellschaft.<BR/>

Barbeyrac, Jean

<b>Jean Barbeyrac</b><br>Porträt von  J. Houbraken  nach einem Bild von Jan Wandelaar, um 1740 (Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchiv).<BR/>

Barock

<b>Barock</b><br>Fensterscheibe von 1737 (Bernisches Historisches Museum) © Foto Stefan Rebsamen.<BR/>Das Collegium musicum von Thun versammelt sich unter den Augen Gottes und eines himmlischen Chors zur Lopreisung des Herrn.<BR/>

Barraud, Maurice

<b>Maurice Barraud</b><br>Plakat des Künstlers für eine Retrospektive seiner Werke in Genf 1945 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Barth, Karl

<b>Karl Barth</b><br>Bei der Verleihung der Ehrendoktorwürde der Sorbonne, Paris am 8. November 1963 (Schweizerisches Nationalmuseum, Actualités suisses Lausanne).<BR/>

Basel (-Landschaft)

<b>Basel (-Landschaft)</b><br>Freiheitsbaum in Binningen am 23. Juli 1832, anonyme Karikatur (Burgerbibliothek Bern).<BR/>Für die Befürworter der Kantonsteilung bedeutete die neue Freiheit auch einen Gewinn an Wohlstand: Der ländliche Handwerker (am Fusse des Baumes) war nicht mehr gewillt, den Herren in der Stadt Rechnung abzulegen.<BR/><b>Basel (-Landschaft)</b><br>Autobahn A2 bei Diegten, 1972. Luftaufnahme (Schweizerische Nationalbibliothek, Eidgenössisches Archiv für Denkmalpflege, Kopp-A-3683).<BR/>

Basel (-Stadt)

<b>Basel (-Stadt)</b><br>Eine Seite aus dem "Narrenschiff", dem bekanntesten Werk des Strassburger Humanisten Sebastian Brant. Es wurde 1494 in Basel publiziert und mehrfach neu aufgelegt (Universitätsbibliothek Basel).<BR/><b>Basel (-Stadt)</b><br>Karikatur von 1779 zu den Diskussionen über die "alte Basler Uhrzeit", aquarellierter Stich von  Viktor David von Rütti (Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchiv).<BR/>Im 18. Jahrhundert befanden Aufklärer wie Daniel Bernoulli, man müsse die Basler Uhrzeit korrigieren, die im Vergleich mit der übrigen Schweiz eine Stunde vorgestellt war. Die Karikatur spielt auf den Misserfolg des Grossen Rates von 1778 an: Bernoulli liegt mit seinem Winkelmass am Boden, vor sich die reichen Kleinbasler Zünftler und Kaufleute. Erst 1798 passte die Stadt ihre Uhrzeit an.<BR/><b>Basel (-Stadt)</b><br>Ansicht um 1863. Lithografie von   J. Arnout  aus der Serie "La Suisse à vol d'oiseau" (Museum für Kommunikation, Bern).<BR/>Die ausserhalb der Stadtmauern entstandenen Quartiere gruppierten sich um den 1860 erbauten Centralbahnhof.<BR/><b>Basel (-Stadt)</b><br>Sozialdemokratisches Plakat für die Wahlen vom 28. Oktober 1917 (Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchiv).<BR/>Wohlgenährte "Kapitalisten" auf der einen, "verelendete" Arbeiter auf der anderen Seite. Die Propaganda zeugt vom verschärften Klassenkampf am Ende des Ersten Weltkriegs.<BR/>

Basel (Kanton)

<b>Basel (Kanton)</b><br>Die Armagnaken bedrängen am 26. August 1444 die eidgenössischen Truppen, die sich in den Hof des Siechenhauses St. Jakob an der Birs zurückgezogen haben. Nach einer Miniatur in der 1483 vollendeten "Amtlichen Berner Chronik" von   Diebold Schilling  (Burgerbibliothek Bern, Mss.h.h.I.2, S. 231).<BR/><b>Basel (Kanton)</b><br>Waren- und Personentransport auf dem Rhein um 1650, im Hintergrund rechts ein Fischerboot. Entwurf für eine Fensterscheibe von  Gottfried Stadler (Bernisches Historisches Museum, Sammlung Wyss) © Foto Stefan Rebsamen.<BR/><b>Basel (Kanton)</b><br>Vorlesung an der Universität. Holzschnitt aus den "Argumenta communia", die Sambucellus 1511 in Basel veröffentlichte (Universitätsbibliothek Basel).<BR/><b>Basel (Kanton)</b><br>Die Gebietsteilung zwischen der Stadt und der Landschaft. Die Karikatur wird  Ludwig Adam Kelterborn   zugeschrieben (Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchiv).<BR/>Die Teilung des Käses zwischen einem konservativen Stadtbürger und einem Liberalen aus der Landschaft bezieht sich auf die damals weit verbreitete Karikatur von James Gillray, auf der sich William Pitt und Napoleon 1805 den "Plum-Pudding" Erde aufteilen.<BR/><b>Basel (Kanton)</b><br>Der erste Band von Peter Ochs' "Geschichte der Stadt und Landschaft Basel", der 1786 in Berlin und Leipzig erschien (Universitätsbibliothek Basel).<BR/>

Basler Nachrichten

<b>Basler Nachrichten</b><br>Werbeplakat, gestaltet 1947 vom Atelier   Hermann Eidenbenz (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Basler Versicherungen

<b>Basler Versicherungen</b><br>Plakat des Ateliers  Schaffner & Conzelmann,  1980  (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Basler Zeitung (BaZ)

<b>Basler Zeitung (BaZ)</b><br>Mit dem Titel eines Volksliedes wirbt die Zeitung für ihre breite Berichterstattung aus Baselland (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Battier, Andreas

<b>Andreas Battier</b><br>Kupferstich von   Matthias-Gottfried Eichler   nach einem von  Marquard Wocher   gemalten Porträt (Universitätsbibliothek Basel).<BR/>

Baud-Bovy, Auguste

<b>Auguste Baud-Bovy</b><br>Porträt des Medailleurs Marc-Louis Bovy (1805-1890), Öl auf Leinwand (Musée d'art et d'histoire Genève, no inv. BA 1900-0021).<BR/>Das Werk stammt aus den 1870er Jahren, als der Maler Kontakt mit Gustave Courbet hatte, der aus politischen Gründen aus Frankreich ausgewiesen worden war und am Genfersee lebte.<BR/>

Bauer, Monique

<b>Monique Bauer</b><br>Porträt anlässlich ihres Rücktritts aus dem Ständerat 1987 (Schweizerische Nationalbibliothek) © Bild + News, Zürich.<BR/>

Bauern

<b>Bauern</b><br>Bäuerliche Arbeiten im Jahreskreislauf. Kalenderbilder der Monate Juli und Oktober, Radierung von  Conrad Meyer,   um 1660 (Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchiv).<BR/>

Bauernheimatbewegung

<b>Bauernheimatbewegung</b><br>Plakat für die eidgenössischen Wahlen 1939 von  Karl Hänny (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Bauernkrieg (1653)

<b>Bauernkrieg (1653)</b><br>Porträt Niklaus Leuenbergers, Stich von  Conrad Meyer, um 1655 (Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchiv).<BR/><b>Bauernkrieg (1653)</b><br>Aufständische, die am 29. Januar 1633 im elsässischen Häsingen hingerichtet worden waren. Anonyme Radierung (Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchiv).<BR/>Die 48 Bauern wurden eine Wegstunde von Basel entfernt gehängt, heisst es in der Legende. Die Radierung ist Jacques Callots "Misères et malheurs de la guerre" nachempfunden und sollte der Abschreckung dienen. Sie wurde auch in den eidgenössischen Gebieten, in denen die wiederholten Bauernunruhen in Deutschland grosse Beachtung fanden, von der Obrigkeit verbreitet.<BR/>

Baugewerbe

<b>Baugewerbe</b><br>Emmentaler Zimmerleute bei der Errichtung eines Holzhauses in den 1930er Jahren. Foto von  Ernst Hiltbrunner (Schweizerische Nationalbibliothek, Eidgenössisches Archiv für Denkmalpflege, Sammlung Hiltbrunner).<BR/>

Bauhin, Johannes

<b>Johannes Bauhin</b><br>Titelseite des in Yverdon erschienenen botanischen Hauptwerks des Basler Arztes (Universitätsbibliothek Basel).<BR/>

Bauhin, Johannes

<b>Johannes Bauhin</b><br>Holzschnitt,  Christoph Murer   zugeschrieben. Aus Nicolaus Reusners "Icones sive imagines vivae", 2. Teil, gedruckt 1589 in Basel bei Konrad von Waldkirch (Universitätsbibliothek Basel).<BR/>

Bauhofer, Oskar

<b>Oskar Bauhofer</b><br>Porträt des 60-Jährigen, 1957  © KEYSTONE/Photopress.<BR/>

Baulmes

<b>Baulmes</b><br>Kirche und Pfarrhaus um 1830. Kolorierte Umrissradierung von   Samuel Weibel (Privatsammlung, alle Rechte vorbehalten).<BR/>

Baumann, Johannes

<b>Johannes Baumann</b><br>Offizielles Porträt des Bundesrats, aufgenommen zum Zeitpunkt seiner Demission 1940 (Schweizerisches Nationalmuseum, Actualités suisses Lausanne, Foto Presse-Diffusion).<BR/>

Baumberger, Otto

<b>Otto Baumberger</b><br>Werbeplakat für die Bern–Lötschberg–Simplon-Bahn, 1934 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Baumgarten, Franziska

<b>Franziska Baumgarten</b><br>Porträt der Psychologin, 1958 (Schweizerische Nationalbibliothek, Sammlung Photopress).<BR/>

Baumgartner (VD)

<b>Baumgartner (VD)</b><br>Werbeplakat der Firma Baumgartner Papier AG anlässlich des 140-jährigen Bestehens des Bundesstaats. Farbiger Offsetdruck (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Baumgartner, Elisabeth

<b>Elisabeth Baumgartner</b><br>Fotografie der Schriftstellerin, um 1950 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Baumwolle

<b>Baumwolle</b><br>Zwei Schächentaler Weberinnen, um 1820, Zeichnung von  Georg Ludwig Vogel (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>

Baur, Johannes

<b>Johannes Baur</b><br>Lithografie von Karl Friedrich Irminger, publiziert von Knüsli, Zürich 1847   (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Bauwesen

<b>Bauwesen</b><br>Wiederaufbau der Stadt Bern nach dem Brand von 1405, aus der "Spiezer Chronik" von  Diebold Schilling (Burgerbibliothek Bern, Mss.h.h.I.16, S. 545).<BR/>Die Freiburger halfen bei der Beseitigung der Trümmer. Beim Wiederaufbau wurden die Holzbauten allmählich durch Fachwerk- und Steinhäuser ersetzt.<BR/><b>Bauwesen</b><br>Anwesen des Beat Fischer von Reichenbach in Saint-Blaise, anonyme Darstellung um 1735 (Museum für Kommunikation, Bern).<BR/>Das Herrenhaus wurde gegen 1695 fertiggestellt. Um diese Zeit sicherte sich der Gründer der Fischerpost auch das Neuenburger Postregal. Das Haus in bester Seelage (heute als Gemeindehaus genutzt) ist ein frühes Beispiel eines Landsitzes (oder einer "Campagne"), wie sie die Patrizier dann vor allem im 18. Jahrhundert errichteten.<BR/><b>Bauwesen</b><br>Blick auf Freiburg mit der Gottéron-Hängebrücke. Aquatinta von  Anton Winterlin,   um 1845 (Museum für Kommunikation, Bern).<BR/>Im Vordergrund ist die 1838–1840 konstruierte Hängebrücke über den Gottéron von Joseph Chaley aus Lyon zu erkennen, im Hintergrund die vom gleichen Ingenieur 1832–1834 gebaute erste Hängebrücke über die Saane (Zähringerbrücke).<BR/><b>Bauwesen</b><br>Die Eisenbahnbrücke über die Limmat in Wipkingen, Züricher-Kalender auf das Jahr 1855  (Schweizerisches Nationalmuseum, Dokumentation).<BR/>Die Linie Oerlikon–Winterthur–Romanshorn wurde 1856 eröffnet. Die Stahl- und Steinkonstruktion der Brücke symbolisiert den Einbruch der Moderne in die Idylle der zürcherischen Landschaft.<BR/>

Bavier, Simeon

<b>Simeon Bavier</b><br>Foto von Henri Le Lieure, Rom 1890 (Schweizerische Nationalbibliothek, Graphische Sammlung).<BR/>

Bavier

<b>Bavier</b><br>Porträt von Franz Bavier (1774–1822). Ölgemälde von Christian Gottlob Richter, 1817 (Rätisches Museum, Chur).<BR/>Franz Bavier, ab 1807 Zunftmeister der Rebleute, repräsentierte diese im Grossen Stadtrat von Chur. Von 1814 bis zu seinem Tod war er einer von vier Regierungssekretären.<BR/>

Bay, David Ludwig

<b>David Ludwig Bay</b><br>Porträtiert als Mitglied des Direktoriums der Helvetischen Republik. Radierung von  Heinrich Pfenninger,  1799 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Beamte

<b>Beamte</b><br>«Beamte: Wenn das Gesetz angenommen wird, reichen die Steuern nicht für ein ausgeglichenes Staatsbudget, Ihr Gehalt und Ihre Pension werden gesenkt – stimmen Sie Nein!». Plakat von Edouard Elzingre für die Volksabstimmung vom 3. Dezember 1922 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>Die Volksinitiative der sozialdemokratischen Partei für eine «einmalige Vermögensabgabe» war Gegenstand intensiver Kampagnen. Bei Vermögen von mehr als 80'000 Franken sah sie eine einmalige Besteuerung vor. Bauern, Arbeitgeber und bürgerliche Parteien bekämpften die Initiative erfolgreich.<BR/><BR/>

Beatenberg

<b>Beatenberg</b><br>Anonymes Plakat von 1933, gedruckt von Wasser und Schol in Zürich (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Beausire, Pierre

<b>Pierre Beausire</b><br>Porträt um 1952, Foto von  Gaston de Jongh (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Bebel, August

<b>August Bebel</b><br>Der deutsche Sozialist während eines Aufenthalts in der Schweiz. Anonyme Fotografie um 1900 (Schweizerisches Sozialarchiv, F Fb-0008-03).<BR/>

Bechler, André

<b>André Bechler</b><br>Werbeplakat von   Eric de Coulon,  1943 (Bibliothèque publique et universitaire de Neuchâtel).<BR/>

Beck, Carl

<b>Carl Beck</b><br>Porträt von 1954, Foto von  Walter Jung,   Sursee (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Beck, Emil

<b>Emil Beck</b><br>Um 1950 (Schweizerische Nationalbibliothek, Sammlung Photopress).<BR/>

Beck, Josef

<b>Josef Beck</b><br>Porträt um 1890, Foto von   Ernest Lorson (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/><b>Josef Beck</b><br>Sein unter dem Pseudonym Helveticus 1928 veröffentlichtes Pamphlet gegen den Sozialismus schliesst mit der Aufforderung, eine nationale Front zur Verteidigung der Schweiz aufzubauen (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Beck, Marcel

<b>Marcel Beck</b><br>Als Zürcher Kantonsrat in den 1960er Jahren am Rednerpult  © KEYSTONE/Photopress.<BR/>

Becker, Fridolin

<b>Fridolin Becker</b><br>Porträt um 1900, von   Johannes Meiner (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Becker, Maria

<b>Maria Becker</b><br>Die Schauspielerin 1984 auf der Bühne des Basler Theaters Vis-à-vis, im Stück "Die amerikanische Päpstin" von Esther Vilar (Schweizerische Nationalbibliothek) © Bild + News, Zürich.<BR/>

Befestigungen

<b>Befestigungen</b><br>Das befestigte Rheinfelden während des Dreissigjährigen Krieges, 1638, Ausschnitt aus einem Stich eines anonymen Künstlers (Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchiv).<BR/>

Befreiungstradition

<b>Befreiungstradition</b><br>Tell und sein Sohn. Holzskulptur des Bildhauers   Alexander Trippel, 1782 (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>Die Tellgruppe wurde als Tafelaufsatz für einen Tischbecher geschaffen, welcher der Helvetischen Gesellschaft 1782 in Olten überreicht wurde. Das Motiv des Tellensohns, der seinem Vater den vom Pfeil durchschossenen Apfel reicht, übernahm die 1798 eingesetzte helvetische Regierung für das Siegel der Helvetischen Republik.<BR/><b>Befreiungstradition</b><br>Standfoto aus dem Film "Landammann Stauffacher", den   Leopold Lindtberg  1941 realisierte (Sammlung Cinémathèque suisse, alle Rechte vorbehalten).<BR/>

Begnins

<b>Begnins</b><br>Kirche und Pfarrhaus, 1829. Kolorierte Aquatinta von  Samuel Weibel (Musée historique de Lausanne).<BR/>

Béguelin, Roland

<b>Roland Béguelin</b><br>Am Fest des Rassemblement jurassien vom 24. September 1978 in Delsberg. Foto von  Roland Schlaefli (Schweizerisches Nationalmuseum, Actualités suisses Lausanne).<BR/>

Béguin, Pierre

<b>Pierre Béguin</b><br>1970 anlässlich seiner Wahl zum Verwaltungsratspräsidenten der Schweizerischen Depeschenagentur  © KEYSTONE/Photopress.<BR/>

Behinderte

<b>Behinderte</b><br>Kranke und Behinderte werden zu einer Thermalkur gebracht. Flugblatt aus der Chronik des Chorherrn Johann Jakob Wick, 16. Jahrhundert (Zentralbibliothek Zürich, Handschriftenabteilung, Wickiana, Ms. F 13, Fol. 85r).<BR/><b>Behinderte</b><br>Frauen bei der Bürstenherstellung in einer Blindenwerkstätte zu Beginn des 20. Jahrhunderts (Schweizerische Nationalbibliothek, Eidgenössisches Archiv für Denkmalpflege, Sammlung Hugger).<BR/>In speziell für sie eingerichteten Werkstätten produzierten die Behinderten Gegenstände, mit deren Verkauf ihr Unterhalt finanziert wurde.<BR/><b>Behinderte</b><br>Plakat für die Pro Infirmis (1948). Lithografie von  Hans Falk (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Bekleidungsindustrie

<b>Bekleidungsindustrie</b><br>Werbeplakat für PKZ (1928). Farblithografie von  Herbert Matter (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>Die vom Zürcher Paul Kehl (deshalb PKZ) in Winterthur gegründete Kleiderfabrik entwickelte sich zu einem erfolgreichen Industrieunternehmen für Herrenbekleidung.<BR/>

Bel, Pierre

<b>Pierre Bel</b><br>Frontispiz der "Carte topographique de la Grande Route de Berne à Genève", gestochen und publiziert 1783 von  Pierre Bel (Archives cantonales vaudoises).<BR/><b>Pierre Bel</b><br>Erste Seite der "Carte topographique de la Grande Route de Berne à Genève", gestochen und publiziert 1783 von   Pierre Bel    (Archives cantonales vaudoises).<BR/>

Beleuchtung

<b>Beleuchtung</b><br>Laterne am Fröschengraben in Zürich. Mit GIB signierte Zeichnung von 1813 (Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchiv).<BR/>Wichtige Orte der Stadt, hier der Wollishoferturm, wurden von Mitte September bis Mitte April jeweils bis zur Schliessung der Tore um 9 Uhr abends beleuchtet. 1820 wurden in Zürich 160, 1836 191 Laternen gezählt. Sie wurden mit Öl betrieben und waren an Eisenketten aufgehängt.<BR/><b>Beleuchtung</b><br>Ausschnitt eines Plakats von   Oskar Zimmermann   aus dem Jahr 1927  (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>In den städtischen Zentren beleuchten Schaufenster und Reklamen Plätze und Strassen.<BR/>

Belgien

<b>Belgien</b><br>Plakat der Ausstellung über die damalige Kolonie vom 16. bis 26. Juni 1954 im Kongresshaus Zürich (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Belles-Lettres, Société académique de

<b>Société académique de Belles-Lettres</b><br>Theaterprogramm, Lausanne 1902 (Musée historique de Lausanne).<BR/>Ab 1815 brachte die Gesellschaft zuerst im privaten, dann im öffentlichen Rahmen Theaterstücke zur Aufführung, die in der Westschweiz grossen Anklang fanden. Mehrere Mitglieder der Gesellschaft machten bemerkenswerte Karrieren in Literaten- und Theaterkreisen. <BR/>

Bellinzona (Gemeinde)

<b>Bellinzona (Gemeinde)</b><br>Plakat für den Reiseverkehr zwischen Italien und Deutschland, Bellinzona, Juli 1824 (Museum für Kommunikation, Bern).<BR/><b>Bellinzona (Gemeinde)</b><br>Im Dezember 1839, zu Beginn der Revolution der Radikalen, organisierte die Gemeinde eine Bürgerwehr, besetzte das Zeughaus und bereitete sich unter dem Obersten Giacomo Luvini auf einen Marsch nach Locarno vor. Lithografie von  Antonio Soldati (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>Die Brüder Boffi, Geschäftsleute aus Mendrisio, liessen in Paris eine Serie von Lithografien drucken, welche die verschiedenen Phasen des Putsches gegen den "Despotismus" der konservativen Tessiner Regierung illustrierten.<BR/><b>Bellinzona (Gemeinde)</b><br>Unterer Teil von Daro und der neue Bahnhof. Anonyme Fotografie, um 1880 (Museum für Kommunikation, Bern).<BR/>Um den Bahnhof von Bellinzona, der zwischen 1874 und 1876 ausserhalb des historischen Kerns neben der grossen Kaserne von 1855 gebaut wurde, entstand das erste Industriequartier. Die nach der Eröffnung der Gotthardlinie (1882) erbaute neue Eisenbahnreparaturwerkstätte fehlt noch auf dieser Aufnahme.<BR/><b>Bellinzona (Gemeinde)</b><br>Plakat, gestaltet 1937 von  Otto Ernst   im Auftrag des Verkehrsbüros  (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Belp

<b>Belp</b><br>Ansicht des Dorfes von Westen gegen das Belpmoos, im Vordergrund das Alte Schloss. Aquarell von  Albrecht Kauw,   1671  (Bernisches Historisches Museum) © Foto Stefan Rebsamen.<BR/>

Benediktiner

<b>Benediktiner</b><br>Der hl. Benedikt und einige Ordensbrüder helfen einem Verunfallten – im Hintergrund das Kloster Rheinau und Mönche bei der Ernte. Gemälde eines unbekannten Künstlers, um 1440 (Schweizerisches Nationalmuseum, IN-6942).<BR/>

Benken (SG)

<b>Benken (SG)</b><br>Plakat, gestaltet 1908 von   Melchior Annen   im Auftrag des Verkehrsbüros  (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Benken (ZH)

<b>Benken (ZH)</b><br>Blick von den Hängen des Cholfirsts auf das Dorf im Jahr 1834. Aquatinta von  Franz Hegi (Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchiv).<BR/>Vielfältig genutztes Kulturland umgibt das Dorf, in der Ebene erstreckt sich das Ried.<BR/>

Benz, Lydia

<b>Lydia Benz-Burger</b><br>Anonyme Fotografie, ca. 1970 (Schweizerisches Sozialarchiv, F Fb-0007-19).<BR/>

Benz, Rudolf

<b>Rudolf Benz</b><br>In der Uniform eines Obersten. Lithografie von  Reinhard Zimmermann (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Benziger, August

<b>August Benziger</b><br>Fotografie, die von den Presseagenturen anlässlich des Todes des Künstlers im Jahr 1955 verbreitet wurde  © KEYSTONE/Photopress.<BR/>

Benziger, Josef Karl

<b>Josef Karl Benziger</b><br>Lithografie aus der "Schweizerischen Portrait-Gallerie", erschienen 1888–1907 bei Orell Füssli in Zürich (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Benziger

<b>Benziger</b><br>Vom Verlag 1879 publizierter Katalog (Universitätsbibliothek Basel).<BR/>

Béranger, Jacques

<b>Jacques Béranger</b><br>Während der Pause der 1950 in Lausanne aufgeführten "Revue": Regisseur Béranger (rechts), seine Frau (links) und die beiden französischen Schauspieler Yvonne Printemps (Mitte) und Pierre Fresnay (Musée historique de Lausanne, Fonds Béranger).<BR/>

Bercher

<b>Bercher</b><br>Kirche und Pfarrhaus um 1830. Kolorierte Aquatinta von  Samuel Weibel (Musée historique de Lausanne).<BR/>

Beresina, Schlacht an der

<b>Schlacht an der Beresina</b><br>Eine Version des Beresinaliedes, veröffentlicht mit einer Zeichnung von   Rudolf Münger  in   Otto von Greyerz'  Volksliedersammlung "Im Röseligarte", Band 3, 1910, 42 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Berg am Irchel

<b>Berg am Irchel</b><br>Schloss und Garten. Radierung 1743 von  David Herrliberger (Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchiv).<BR/>

Bergbahnen

<b>Bergbahnen</b><br>Die Vitznau-Rigi-Bahn auf der Schnurtobelbrücke. Aquatinta von   Rudolf Dikenmann,   1871 (Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchiv).<BR/>

Bergbau

<b>Bergbau</b><br>Silberbergwerk. Holzschnitt aus der Chronik der Eidgenossenschaft von    Johannes Stumpf, 1548 (Schweizerisches Nationalmuseum, Dokumentation).<BR/>Silberminen gibt es in den Zentralalpen nur im Wallis (Val de Bagnes), im Unterengadin (S-charl) und, in geringem Masse, im Berner Oberland.<BR/><b>Bergbau</b><br>Bleimine in Trachsellauenen (Lauterbrunnental), 1790.  Zeichnung des Werkleiters  Schlatter (Bernisches Historisches Museum) © Foto Stefan Rebsamen.<BR/>

Bergell

<b>Bergell</b><br>Die Casa Battista, eines der Palais der Familie Salis in Soglio, erbaut Anfang des 18. Jahrhunderts. Fotografie von  Rudolf Zinggeler,  1936 (Schweizerische Nationalbibliothek, Eidgenössisches Archiv für Denkmalpflege, Sammlung Zinggeler).<BR/><b>Bergell</b><br>Turm der Burgruine Castelmur. Fotografie von  Rudolf Zinggeler,  1927 (Schweizerische Nationalbibliothek, Eidgenössisches Archiv für Denkmalpflege, Sammlung Zinggeler).<BR/>Die Befestigung und die ehemalige Kirche, angelegt auf einem Felsriegel oberhalb von Promontogno, bilden eine Talsperre und dienten lange als Grenze zwischen den Bistümern Chur und Como.<BR/>

Bergengruen, Werner

<b>Werner Bergengruen</b><br>Der Schriftsteller 1957, fotografiert anlässlich seines 65. Geburtstags (Schweizerische Nationalbibliothek, Sammlung Photopress).<BR/>

Berger, Gallus

<b>Gallus Berger</b><br>Fotografiert von  Jakob Lauri,   Bern, ca. 1965 (Schweizerisches Sozialarchiv, F Fa-0007-11).<BR/>

Berger, Hans

<b>Hans Berger</b><br>Plakat für eine Ausstellung des Künstlers 1953 in Zürich. Abgebildet ist eines seiner Werke (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Berger, Jaques

<b>Jaques Berger</b><br>Plakat für eine Ausstellung der Lithografien des Künstlers in Lausanne, 1984 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>Von 1968 bis zu seinem Tod arbeitete Berger im Atelier des Lausanner Graveurs Nicolas Rutz an Lithografien.<BR/>

Bergier (VD)

<b>Bergier (VD)</b><br>Nicolas Bergier (1686–1741) als Jäger. Ölgemälde von  Barthélémy Guillebaud,  1732 (Musée historique de Lausanne).<BR/>Oben links das Wappen der Familie Bergier, verbunden mit jenem der Familie d'Estavayer (von Stäffis). Nicolas hatte 1712 die letzte Angehörige des waadtländischen Zweigs der d'Estavayer geheiratet.<BR/>

Bergier, Jean-Pierre

<b>Jean-Pierre Bergier</b><br>Gouache auf Elfenbein in einem Medaillon, anonymer Künstler (Musée historique de Lausanne).<BR/>

Bergstürze

<b>Bergstürze</b><br>Der Bergsturz von Elm 1881. Die zugunsten der Geschädigten verkaufte Lithografie von  J.J. Hofer (Schweizerisches Nationalmuseum, LM-44697).<BR/>

Beringen

<b>Beringen</b><br>Ein Paar silbervergoldeter Bügelfibeln aus dem Grab einer wohlhabenden Frau, um 570–580 n.Chr. (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>Im Laufe der vom Landesmuseum 1910 durchgeführten Ausgrabungen der alemannischen Nekropole von Beringen stiess man in einem der 28 Gräber auf diese Fibeln.<BR/>

Berlin

<b>Berlin</b><br>Plakat für eine Ausstellung des Zürcher Architekten und Künstlers Max Bill, 1976 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Bern (Gemeinde)

<b>Bern (Gemeinde)</b><br>Werbeplakat für die "romantische Hauptstadt der Schweiz", 1970 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/><b>Bern (Gemeinde)</b><br>Werbeplakat, 1974 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/><b>Bern (Gemeinde)</b><br>Der Bau der Stadt 1191. Zeichnung aus der "Spiezer Chronik" des  Diebold Schilling   von 1485 (Burgerbibliothek Bern, Mss.h.h.I.16, S. 55).<BR/>Graf Berchtold V. von Zähringen wird von Kuno von Bubenberg, der die Arbeiten überwacht haben soll, auf die Baustelle geführt.<BR/><b>Bern (Gemeinde)</b><br>Planvedute der Stadt von Süden. Kopie in Öl auf Leinwand nach dem verschollenen Original von  Gregorius Sickinger   (1603–1607), gemalt 1753 von   Johann Ludwig Aberli (Bernisches Historisches Museum) © Foto Stefan Rebsamen.<BR/><b>Bern (Gemeinde)</b><br>Die ehemalige Dominikanerkirche mit Kloster. Ausschnitt aus der Stadtansicht (1603–1607) von  Gregorius Sickinger,   Kopie in Öl von   Johann Ludwig Aberli,   1753 (Bernisches Historisches Museum) © Foto Stefan Rebsamen.<BR/>Ab 1623 wurde das Schiff der Kirche von den französischsprachigen Reformierten benutzt, daher der nunmehr verbreitete Name "Französische Kirche".<BR/><b>Bern (Gemeinde)</b><br>Die Bibliothekskommission auf einem Ölgemälde von  Johannes Dünz,  1696–1697 (Burgerbibliothek Bern).<BR/>Die Behördenmitglieder erörtern die Organisation der Bibliothek, deren Bestand im 17. Jahrhundert beträchtlich zunahm. Die Stadtrepublik Bern besass wie die Fürstentümer eine Sammlung von Kunstobjekten und eine Porträtgalerie ihrer Honoratioren. In diesem barocken Gruppenporträt, das in der Tradition der niederländischen Malerei steht, ist jede Person und jedes Detail identifizierbar.<BR/><b>Bern (Gemeinde)</b><br>Konrad Justinger an seinem Pult. Illustration aus der "Spiezer Chronik" des   Diebold Schilling,  1485  (Burgerbibliothek Bern, Mss.h.h.I.16, S. 41).<BR/>Der Chronist Schilling erweist seinem Vorgänger Justinger, dem hier einige Räte und der Ratsschreiber die zur Abfassung der Geschichte Berns nötigen Dokumente überreichen, die Reverenz. Der Berner Rat erteilte Justinger, der vorher in Strassburg gelebt hatte, den Auftrag um 1420.<BR/><b>Bern (Gemeinde)</b><br>Die Halle der dritten schweizerischen Industrieausstellung, 1857. Lithografie nach einer Fotografie von  Carl Durheim (Bernisches Historisches Museum) © Foto Stefan Rebsamen.<BR/>Die Ausstellung, die besonders der Textil-, Uhren- und Maschinenindustrie gewidmet war, sollte wie schon ihre Vorgängerinnen in Sankt Gallen (1843) und Bern (1848) den technischen Fortschritt beschleunigen und den Wandel von der agrarischen zur industriellen Gesellschaft illustrieren.<BR/><b>Bern (Gemeinde)</b><br>Plakat für die Saffa 1928, gestaltet von  Klara Fehrlin (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>Die Berner Frauenorganisationen regten 1896 den ersten Kongress für Frauenfragen in der Schweiz an, der 1900 zur Gründung des Bundes der Schweizerischen Frauenorganisationen (BSF) führte. Auf Initiative der Bernerin Rosa Neuenschwander kam 1928 in Bern die Schweizerische Ausstellung für Frauenarbeit (Saffa) zustande. Die Ausstellung, die von mehr als 800'000 Personen besucht wurde, spielte in der Geschichte der Schweizerischen Frauenbewegung eine wichtige Rolle.<BR/><b>Bern (Gemeinde)</b><br>Anti-AKW-Demonstration vor dem Bundeshaus, Juni 1987. Foto von  Roland Schlaefli (Schweizerisches Nationalmuseum, Actualités suisses Lausanne).<BR/>Die Stadt bildet häufig die Bühne für nationale politische Kundgebungen, die meist auf dem Bundesplatz vor dem Parlamentsgebäude enden.<BR/><b>Bern (Gemeinde)</b><br>Der Bahnhof, um 1900 (Schweizerische Nationalbibliothek, Eidgenössisches Archiv für Denkmalpflege, Sammlung Wehrli).<BR/>Der alte Sackbahnhof wurde 1889–1891 zum Durchgangsbahnhof umgebaut, und das Hauptgebäude an der Seite des Platzes wurde mit einem neobarocken Turm ausgestattet.<BR/><b>Bern (Gemeinde)</b><br>Die Stadt aus der Vogelperspektive. Farblithografie von  J. Arnout, um 1860 (Bernisches Historisches Museum) © Foto Stefan Rebsamen.<BR/><b>Bern (Gemeinde)</b><br>Autobahneinfahrt und Eisenbahnlinie Lausanne–Freiburg–Bern im Westen der Stadt. Luftaufnahme, Ende der 1980er Jahre (ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv, Bestand Comet Photo AG).<BR/>Bümpliz entwickelte sich ab den 1950er Jahren zur Vorstadt von Bern: Hochhaussiedlungen entstanden bis hin zum Bremgartenwald, Industrieunternehmen siedelten sich v.a. längs der Bahnlinien an.<BR/><b>Bern (Gemeinde)</b><br>Plakat von   Karl Hänny,  1918  (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Bern (Kanton)

<b>Bern (Kanton)</b><br>"Die misslungene Bärenjagd".   Balthasar Anton Dunker  zugeschriebene Karikatur (Musée historique de Lausanne).<BR/>Diese Allegorie bernischen Ursprungs spielt auf die Revolutionsbankette an, die im Juli 1791 im Waadtland stattfanden und von der Berner Obrigkeit heftig bekämpft wurden. Die links erkennbaren Patrioten mit blau-weiss-roten Kokarden an den Hüten symbolisieren die von den Bernern verbotenen Clubs und geheimen Gesellschaften; zwei von ihnen verfassen sitzend Schmähschriften. Ein Segelboot unter bernischer Flagge (rot und schwarz) nimmt Kurs auf Schloss Chillon, in dem die am 31. August 1791 verhafteten Patrioten Ferdinand Antoine Rosset und Georges Albert Muller de la Mothe festgehalten wurden.<BR/><b>Bern (Kanton)</b><br>Eroberung der Waadt 1536. Holzschnitt aus der 1548 in Zürich erschienenen "Chronik der Eidgenossenschaft" des   Johannes Stumpf (Zentralbibliothek Zürich, Abteilung Alte Drucke und Rara).<BR/>Beobachtet von der lokalen Bevölkerung ziehen die von Hans Franz Nägeli angeführten Berner Truppen unbehelligt durch die stilisierte Hügellandschaft der Waadt. Im Vordergrund rechts kniet ein Berner Soldat an einem Brunnen, um seinen Durst zu stillen (oder seine Büchse zu reinigen).<BR/><b>Bern (Kanton)</b><br>Titelseite einer Publikation der Ökonomischen Gesellschaft von 1769, deutsche Ausgabe (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>Die Ökonomische Gesellschaft trat für moderne landwirtschaftliche Methoden ein und trug mit ihren Veröffentlichungen zur Verbreitung wissenschaftlicher Neuerungen bei. Auf ihre Anregung hin wurde 1768 unter anderem der Kohleabbau in den Vogteien Oron, Lausanne und Vevey wieder aufgenommen.<BR/><b>Bern (Kanton)</b><br>Titelseite einer Publikation der Ökonomischen Gesellschaft von 1769, französische Ausgabe (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>Die Ökonomische Gesellschaft trat für moderne landwirtschaftliche Methoden ein und trug mit ihren Veröffentlichungen zur Verbreitung wissenschaftlicher Neuerungen bei. Auf ihre Anregung hin wurde 1768 unter anderem der Kohleabbau in den Vogteien Oron, Lausanne und Vevey wieder aufgenommen.<BR/><b>Bern (Kanton)</b><br>Posthausschild aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts (Museum für Kommunikation, Bern).<BR/>Das älteste noch erhaltene Posthausschild der Schweiz war ursprünglich vor dem Büro der Fischerpost in Aarburg angebracht.<BR/><b>Bern (Kanton)</b><br>Disputation in der Barfüsserkirche vom 6. bis 26. Januar 1528. Illustration aus einer 1605/1606 entstandenen Abschrift der Reformationsgeschichte  Heinrich Bullingers (Zentralbibliothek Zürich, Handschriftenabteilung, Ms. B 316, Fol. 316).<BR/><b>Bern (Kanton)</b><br>Bildersturm im Münster 1528. Illustration aus einer 1605/1606 entstandenen Abschrift der Reformationsgeschichte  Heinrich Bullingers   (Zentralbibliothek Zürich, Handschriftenabteilung, Ms. B 316, Fol. 321).<BR/>Nach der Disputation vom Januar 1528, mit der sich in Bern die Reformation durchsetzte, begannen Einzelne spontan mit der Zerstörung von Heiligenbildern. 1986 entdeckte man bei Sanierungsarbeiten in der Münsterplattform Fragmente der Skulpturen, die in der Reformationszeit zerschlagen worden waren.<BR/><b>Bern (Kanton)</b><br>"Batavia auff Java Maior". Kupferstich von  Conrad Meyer   nach einer Originalzeichnung von   Albrecht Herport   für die Veröffentlichung von Herports 1669 in Bern erschienener "Reise nach Java, Formossa, Vorder-Indien und Ceylon 1659–1668" (Bernisches Historisches Museum)  © Foto Stefan Rebsamen.<BR/><b>Bern (Kanton)</b><br>"Der President und die zwey Stimmensammler der ersten Urversammlung gehalten in Thun den 26. März 1798". Kolorierte Radierung von  Johann Franz Romang (Bernisches Historisches Museum) © Foto Stefan Rebsamen.<BR/>Die Helvetische Revolution öffnete neuen Gesellschaftsschichten den Zugang zur Politik: Als Präsident des Wahlbüros waltet Schlossküher Siegenthaler (rechts mit der Zipfelmütze), während Nagelschmied Engelmann und Uhrmacher Haas die Stimmen zählen.<BR/><b>Bern (Kanton)</b><br>Karikatur einer Wahlveranstaltung auf dem Land. Aquarell von Emanuel Jenner, April 1808 (Burgerbibliothek Bern).<BR/>Kandidaten für den Grossen Rat präsentieren sich in einem Landgasthof ihren Wählern. 1803 waren der Landbevölkerung Mitspracherechte bei der Zusammensetzung des Grossen Rates eingeräumt worden. Die meisten Kandidaten aber, die sich zur Wahl stellten, stammten aus der Stadt und nicht aus der ländlichen Führungsschicht.<BR/><b>Bern (Kanton)</b><br>Demonstration gegen Krieg und Faschismus, 16. November 1930 (Schweizerisches Sozialarchiv, F Fc-0004-16).<BR/>In Krisenzeiten vermögen unter anderem die linken Parteien zahlreiche Menschen zu mobilisieren, die aus der ganzen Schweiz in der Bundesstadt zusammentreffen. Die Demonstranten ziehen hier vom Historischen Museum über die Kirchenfeldbrücke Richtung Altstadt.<BR/><b>Bern (Kanton)</b><br>Wahlplakat der Jungbauern-Bewegung. Zweifarbige Lithografie, gedruckt von der Armbruster AG in Bern 1935 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/><b>Bern (Kanton)</b><br>"Der Besuch in der Sennhütte". Aquatinta von  Christian Meichelt,   um 1820 (Bernisches Historisches Museum).<BR/>Zwei Städter informieren sich auf einer Alp im Oberland über die Käseherstellung.<BR/><b>Bern (Kanton)</b><br>Die Drahtzieherei von Bözingen um 1815. Radierung von  Johann Joseph Hartmann (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>Der ehemaligen bischöflichen Mühle eingangs der Taubenlochschlucht war 1634 eine Drahtzieherei angegliedert worden, die 1818 modernisiert und im 20. Jahrhundert mit derjenigen von Biel zusammengelegt wurde.<BR/><b>Bern (Kanton)</b><br>Kleines Plakat mit Stundenplan und Tarifen der Postkutsche (Museum für Kommunikation, Bern).<BR/>Das private Unternehmen der Fischerpost wurde 1832 zur kantonalen Berner Post. Von da an stieg die Zahl der Fahrten und der Poststationen. 1838 wurde die Schnellverbindung Bern–Aarberg–Biel–Delsberg–Basel aufgenommen, die fast ausschliesslich durch Berner Gebiet führte und die über Solothurner und Zürcher Boden fahrende Postkutsche über den Oberen Hauenstein konkurrenzierte. Eine Schnellverbindung Zürich–Genf über Bern, Freiburg und Lausanne wurde noch im gleichen Jahr eröffnet.<BR/><b>Bern (Kanton)</b><br>Arbeiten am Lötschberg-Basistunnel im Kandertal 1996  © KEYSTONE.<BR/><b>Bern (Kanton)</b><br>Kleinformatiges Plakat für die kantonale Abstimmung vom 13. Dezember 1903 (Burgerbibliothek Bern).<BR/>Von 1884 an war das Lehrerseminar des Kantons Bern in Hofwil untergebracht. 1903 stimmte der Grossrat einer Erweiterung zu: Die ersten beiden Ausbildungsjahre sollten in Hofwil absolviert, das Oberseminar aber sollte nach Bern verlegt werden. Ulrich Dürrenmatt, Redaktor der konservativen "Berner Volkszeitung", lancierte darauf eine Initiative mit der Forderung, die Entscheidung des Grossrats rückgängig zu machen. Die Seminarschüler würden nämlich in der Stadt schlechten – unter anderem sozialistischen – Einflüssen ausgesetzt sein. Die Initiative wurde verworfen.<BR/><b>Bern (Kanton)</b><br>Das Fest der Schweizer Alphirten in Unspunnen im Kanton Bern, 17. August 1805. Kolorierte Radierung des Brienzer Künstlers  Jean Stähli (Bernisches Historisches Museum) © Foto Stefan Rebsamen.<BR/>Das Alphirtenfest in Unspunnen geht auf die Initiative des Altschultheissen Niklaus Friedrich von Mülinen zurück und wurde erstmals 1805 veranstaltet. Volksbräuche wie Schwingen, Steinstossen, Alphornblasen und Singen sollten mit dem Fest wiederbelebt und dadurch die Beziehungen zwischen der Stadt Bern und dem Oberland gestärkt werden. Die Berner Regierung finanzierte die Organisation und lud zahlreiche ausländische Persönlichkeiten ein. Das Unspunnenfest wurde zu einem Vorbild für Schweizer Volksfeste, die ihrerseits wesentlich zur Entstehung einer nationalen Öffentlichkeit beitrugen.<BR/><b>Bern (Kanton)</b><br>Autorennen in Bremgarten: Grand Prix der Schweiz 1934 (Schweizerische Nationalbibliothek, Eidgenössisches Archiv für Denkmalpflege, Sammlung Photoglob).<BR/>

Bern-Lötschberg-Simplon-Bahn (BLS)

<b>Bern-Lötschberg-Simplon-Bahn (BLS)</b><br>Werbeplakat, 1912 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Berna, Emil

<b>Emil Berna</b><br>Der Kameramann liest während einer Drehpause in der "Schweizer Film-Zeitung", 1948 (Sammlung Cinémathèque suisse, alle Rechte vorbehalten).<BR/>

Berna

<b>Berna</b><br>Ein Lastwagen im Dienst der PTT vor dem Bahnhof Olten-Hammer, 1918 (Museum für Kommunikation, Bern).<BR/>

Bernardini, Filippo

<b>Filippo Bernardini</b><br>Der Nuntius 1952/1953 im Gespräch mit Bundesrat Philipp Etter (Schweizerische Nationalbibliothek, Sammlung Photopress).<BR/>

Bernasconi, Costantino

<b>Costantino Bernasconi</b><br>Lithografie aus der "Schweizerischen Portrait-Gallerie", erschienen 1888–1907 bei Orell Füssli in Zürich (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Berner Jura

<b>Berner Jura</b><br>"Die Eisenschmitte in Reuchenette". Radierung von  Johann Joseph Hartmann,  entstanden um 1800 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>Diese mit Wasserkraft betriebene Eisenschmiede verarbeitete das im Jura gewonnene Eisen, dessen Qualität in ganz Europa berühmt war. Für die rohstoffarme Schweiz waren die jurassischen Bergwerke sehr bedeutend; in ihrer Nähe konnten sich Metall verarbeitende Industriebetriebe entwickeln.<BR/><b>Berner Jura</b><br>"Die Schweizer Präzisionsmaschine, Petermann, Moutier". Plakat aus dem Jahr 1943, gestaltet von  René Bleuer (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Berner Oberland

<b>Berner Oberland</b><br>Ansicht der Tellenburg, Kastlanei Frutigen. Kolorierte Radierung von  Abraham Samuel Fischer,   1797 (Bernisches Historisches Museum) © Foto Stefan Rebsamen.<BR/>Am Ende des Ancien Régime lebte die Bevölkerung vor allem vom Export von Viehzuchtprodukten (Butter, Käse, Fleisch, Vieh).<BR/><b>Berner Oberland</b><br>Plakat des Frutiger Fotografen  Albert Steiner,  1939  (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Berner Zeitung (BZ)

<b>Berner Zeitung (BZ)</b><br>Werbeplakat (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>Die "Berner Zeitung" entstand 1972 aus der Fusion des "Emmenthaler Blatts" von Langnau mit den "Tagesnachrichten" von Münsingen.<BR/>

Bernet, Hans Joachim

<b>Hans Joachim Bernet</b><br>Anonyme Radierung (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Bernhard von Clairvaux

<b>Bernhard von Clairvaux</b><br>Der Heilige. Miniatur in einem anonymen Stundenbuch des beginnenden 16. Jahrhunderts (Burgerbibliothek Bern, Cod. 800, f. 34r).<BR/>

Bernina

<b>Bernina</b><br>Plakatentwurf von  Arnold Bosshard,   1933 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Berninapass

<b>Berninapass</b><br>Werbeplakat für den Glacier-Express von  Nikola Ehrenreich,  1925  (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Bernoulli, Daniel

<b>Daniel Bernoulli</b><br>Titelblatt seiner für die Hydro- und Aerodynamik fundamentalen Arbeit (Universitätsbibliothek Basel).<BR/>

Bernoulli, Johann

<b>Johann Bernoulli</b><br>Schabkunstblatt von  Johann Jakob Haid  nach einem Ölgemälde von Johann Rudolf Huber. Das Bildnis erschien in J. Bruckners "Bildersaal berühmter Schriftsteller", Augsburg 1742 (Universitätsbibliothek Basel).  <BR/>

Bernstein, Eduard

<b>Eduard Bernstein</b><br>Titelseite der Erstveröffentlichung seiner Erinnerungen in Berlin 1918 (Universitätsbibliothek Basel).<BR/>

Beromünster (Gemeinde)

<b>Beromünster (Gemeinde)</b><br>Gebäude und Masten des in der Gemeinde Gunzwil gelegenen Radiosenders Beromünster, der seinen Betrieb 1931 aufnahm (Museum für Kommunikation, Bern).<BR/>

Berthier, Louis-Alexandre

<b>Louis-Alexandre Berthier</b><br>Der Prinz von Neuenburg als französischer Reichsmarschall. Stich von  Charles Gavard (Bibliothèque publique et universitaire de Neuchâtel).<BR/>

Berthoud, Denise

<b>Denise Berthoud</b><br>In der Mitte, anlässlich einer Sitzung der Saffa 1958. Zu ihrer Linken sitzt Erika Rikli, die Präsidentin des Organisationskomitees (Schweizerisches Sozialarchiv, F Fb-0007-20).<BR/>

Berthoud, Dorette

<b>Dorette Berthoud</b><br>Foto von  Maurice Corbellari,  1932 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Bertoni, Brenno

<b>Brenno Bertoni</b><br>Porträt, um 1940  © KEYSTONE/Photopress.<BR/>

Bertoni, Luigi

<b>Luigi Bertoni</b><br>Ankündigung von Tanzabenden und einer Ansprache in Vallorbe, Juli 1911 (Archives cantonales vaudoises).<BR/>Während des Baus des Mont-d'Or-Tunnels auf der Bahnlinie Lausanne–Paris (1910–1912) wandte sich Bertoni mehrmals an die italienischen Arbeiter, namentlich vor dem Streik vom September 1911.<BR/>

Bertrand, Louis

<b>Louis Bertrand</b><br>Das radierte Porträt wird  Jean Alexandre Grand  zugeschrieben (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Beruf

<b>Beruf</b><br>Wappenscheibe des Hans Harder, Küfermeisters in Güttingen, 1568 (Schweizerisches Nationalmuseum, IN-67/45).<BR/>Das Küferhandwerk war überaus bedeutend, da Fässer für die Konservierung und den Transport von Wein, Most, Salz, Fett, Käse und vieler anderer Waren unerlässlich waren.<BR/>

Berufsbildung

<b>Berufsbildung</b><br>Gesellenbrief, Herisau (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>Das Formular mit einer gestochenen Ansicht von Herisau ist auf das Jahr 1725 datiert. Es wurde von den Schuhmachern des Orts für einen jungen Lehrling ausgestellt, der während zwei Jahren und sieben Wochen bei einem Schuhmachermeister sein Handwerk erlernt hatte.<BR/><b>Berufsbildung</b><br>Porträt der Hebamme Anna Maria Holzmann. Öl auf Leinwand von  Karl Joseph Speck,   1767 (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>Die Porträtierte aus Risch im Kanton Zug zeigt auf ein Buch über die "Hebammen-Kunst". Manche eidgenössischen Orte liessen den städtischen Hebammen bereits im 16. Jahrhundert eine Grundausbildung zukommen, doch die meisten erlernten die Geburtshilfe von anderen Frauen. Die ersten kantonalen Hebammenschulen wurden Anfang des 19. Jahrhunderts eröffnet, aber erst seit dem 20. Jahrhundert gibt es eine spezifische medizinische Ausbildung.<BR/>

Besenval, Johann Viktor (von Brunnstatt)

<b>Johann Viktor Besenval (von Brunnstatt)</b><br>Radierung nach einer Zeichnung von  Juste-Aurèle Meissonnier  aus dem Jahr 1725 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Besson, Benno

<b>Benno Besson</b><br>Der Künstler mit dem Hans-Reinhart-Ring, den er 1985 "in Würdigung seiner international und in der Schweiz erfolgten Bühnenarbeit" erhielt (Schweizerische Nationalbibliothek) © Bild + News, Zürich.<BR/>

Besson, Marius

<b>Marius Besson</b><br>Der junge Bischof 1920 vor dem Hotel Alexandra in Lausanne anlässlich einer Einladung zum Mittagessen durch den Waadtländer Staatsrat. Foto von  Henri Girod (Musée historique de Lausanne).<BR/><b>Marius Besson</b><br>Der Bischof kurz vor seinem Tod (Schweizerische Nationalbibliothek, Sammlung Photopress).<BR/>

Bestattung

<b>Bestattung</b><br>Leidklage vor dem Haus eines verstorbenen vornehmen Bürgers an der Herrengasse in Zürich. Radierung und Kupferstich von   David Herrliberger  aus seinem Werk "Heilige Ceremonien", Zürich 1750, Tafel IV, Nr. 2 (Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchiv).<BR/>Die Frauen betreten durch den schwarz verhängten Eingang das Trauerhaus, während die Männer auf beiden Seiten der Strasse eine Reihe bilden.<BR/>

Bettelwesen

<b>Bettelwesen</b><br>Bettelvogt der Stadt Bern. Illustration aus dem "Schnittmusterbuch von Salomon Erb" von 1730 (Bernisches Historisches Museum) © Foto Stefan Rebsamen.<BR/>Für die Einhaltung der Bettelverbote waren in den Städten vom ausgehendenden 16. Jahrhundert bis zum Ende des Ancien Régime sogenannte Bettelvögte zuständig.<BR/>

Béville, Louis Théophile de

<b>Louis Théophile de Béville</b><br>Empfang des Gouverneurs in Le Locle am 24. September 1786. Radierung von  Alexandre Girardet (Schweizerisches Nationalmuseum, LM-67962).<BR/>

Bevölkerung

<b>Bevölkerung</b><br>"Ein Kleydung wider den Todt", anonymer Stich aus dem 17. Jahrhundert (Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchiv).<BR/>Der Bildlegende zufolge trugen die Römer Ärzte während der Pest von 1656 eine Maske, welche die vermeintliche Übertragung der Seuche über die Atemwege verhindern sollte. In der Schweiz wütete die letzte Pestepidemie zwischen 1667 und 1670; sie hatte wie schon die früheren Seuchenzüge Gesundheitskontrollen für Reisende und die Schliessung der Grenzen im Südwesten zur Folge.<BR/>

Bex (Gemeinde)

<b>Bex (Gemeinde)</b><br>Kirche und Pfarrhaus um 1830. Aquatinta von  Samuel Weibel (Musée historique de Lausanne).<BR/><b>Bex (Gemeinde)</b><br>Das Hôtel des Bains wirbt für seinen privaten Omnibus. Lithografie, um 1860 (Museum für Kommunikation, Bern).<BR/><b>Bex (Gemeinde)</b><br>Werbeplakat mit den Dents-du-Midi. Im Auftrag der SBB gestaltet von   Nicollerat,   gedruckt um 1930 bei Paul Attinger in Neuenburg (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Bezzola, Reto Raduolf

<b>Reto Raduolf Bezzola</b><br>Der Zürcher Stadtpräsident Sigmund Widmer gratuliert Bezzola (rechts) zu seinem 80. Geburtstag  © KEYSTONE/Photopress.<BR/>

Bibel

<b>Bibel</b><br>Titelseite der ersten deutschsprachigen Gesamtbibel der Schweiz, gedruckt 1531 von Christoph Froschauer in Zürich (Universitätsbibliothek Basel).<BR/><b>Bibel</b><br>Die 1744 in Neuenburg von Abraham Boyve veröffentlichte Bibel mit einem Porträt des Exegeten Jean-Frédéric Ostervald auf der Titelseite (Bibliothèque publique et universitaire de Neuchâtel).<BR/>Die Ostervald-Bibel war bis ins erste Viertel des 20. Jahrhunderts weit verbreitet. Der Neuenburger Pfarrer hatte den Text der sogenannten Genfer Bibel, die auf der Übersetzung von Pierre Olivétan beruhte, gründlich überarbeitet und schwierige Passagen erläutert.<BR/>

Biberstein (Landvogtei)

<b>Biberstein (Landvogtei)</b><br>Das Schloss und seine Umgebung. Aquarell von   Albrecht Kauw,   entstanden 1699 nach einer Skizze von  Abraham Dünz (Bernisches Historisches Museum) © Foto Stefan Rebsamen.<BR/>Das zwischen Homberg und Aare erbaute Schloss, das den Berner Landvögten als Residenz diente, befindet sich inmitten von sonnenexponierten Rebbergen.<BR/>

Bichsel, Peter

<b>Peter Bichsel</b><br>Der Schriftsteller und Primarlehrer von Zuchwil 1965, als er in Berlin den Preis der Gruppe 47 erhielt (Schweizerische Nationalbibliothek, Sammlung Photopress).<BR/>

Bickel, Karl

<b>Karl Bickel</b><br>Der Künstler 1966  © KEYSTONE/Photopress.<BR/>

Bieder, Oskar

<b>Oskar Bider</b><br>Der Pilot und sein Flugzeug, nach dem Überflug der Alpen, in Mailand, 13.7.1913  © KEYSTONE/Photopress.<BR/>

Biedermann, Johann Jakob

<b>Johann Jakob Biedermann</b><br>Die Landschaft von Dorigny bei Lausanne. Öl auf Leinwand, um 1789 (Musée historique de Lausanne).<BR/>

Biel (BE, Gemeinde)

<b>Biel (BE, Gemeinde)</b><br>"Erinnerung an Biel". Ausschnitt aus einer Lithografie von  G. Bauer,  1855 (Neues Museum Biel).<BR/>In dieser Allegorie auf den Fortschritt thront Helvetia zwischen Geschichte und Handel. Ein Dampfschiff und eine Eisenbahn symbolisieren die Moderne, im Vordergrund sind die Erzeugnisse der Region dargestellt: die Pendule versinnbildlicht die Uhrenproduktion, die Fässer stehen für den Weinbau, die Ballen und Kisten für Handel und Industrie.<BR/><b>Biel (BE, Gemeinde)</b><br>Werbung für die Luxusmarke Omega. Plakat des Grafikers  Charles Kuhn,   1929 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/> Das Uhrenatelier, das Louis Brandt (1825-79) 1848 in La Chaux-de-Fonds gegründet hatte, liess sich Anfang der 1880er Jahre in Biel nieder. 1894 entstand daraus die Omega.<BR/>

Bieler Tagblatt

<b>Bieler Tagblatt</b><br>Werbeplakat (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Biéler, Ernest

<b>Ernest Biéler</b><br>Plakat für das kantonale Kunstmuseum in Sitten, 1985 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>Das Werk des Malers wurde in den 1970er Jahren von Vertretern der hyperrealistischen Kunst wieder entdeckt und stösst seither auf grosses Interesse. <BR/>

Bielersee

<b>Bielersee</b><br>Ansicht von Erlach und dem See. Aquarell von  Albrecht Kauw,  um 1670  (Bernisches Historisches Museum) © Foto Stefan Rebsamen.<BR/>Im Vordergrund Schloss und Dorf Erlach, dahinter die noch nicht mit dem Ufer verbundene Sankt Petersinsel. Im Hintergrund am westlichen Seeufer erkennt man die Kirche von La Neuveville und, inmitten der Rebberge, diejenige von Ligerz, ferner das Dorf Twann (von links nach rechts).<BR/>

Bier

<b>Bier</b><br>Holzschnitt von   Jost Ammann  aus dem "Ständebuch", 1568 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/><b>Bier</b><br>Reklame von   Fritz Wüthrich,   1950  (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Bière

<b>Bière</b><br>Kirche und Pfarrhaus, um 1830. Kolorierte Aquatinta von  Samuel Weibel (Privatsammlung, alle Rechte vorbehalten).<BR/>

Bijouterie

<b>Bijouterie</b><br>Werbung der Schweizer Goldschmiede und Uhrmacher, 1988 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Bilderchroniken

<b>Bilderchroniken</b><br>Diebold Schilling am Schreibpult. Illustration aus dem dritten Band der "Amtlichen Berner Chronik" von 1483 (Burgerbibliothek Bern, Mss.h.h.I.3, S. 7).<BR/>Der Chronist kann durch das rechts gezeichnete Wappen identifiziert werden. Die Bücher, die elegante Ausstattung, der Hund als Symbol der Würde und der Gehilfe verweisen auf seine gehobene gesellschaftliche Stellung.<BR/><b>Bilderchroniken</b><br>Überschwemmung und Schiffbruch auf dem Walensee 1570. Kolorierte Federzeichnung aus der 24 Bände umfassenden Handschriftensammlung von  Johann Jakob Wick (Zentralbibliothek Zürich, Handschriftenabteilung, Wickiana, Ms. F 19, Fol. 3v).<BR/>Der Zürcher Chorherr sammelte zwischen 1560 und 1587 Briefe, Drucke, Holzschnitte und Flugblätter und fügte sie in sein handschriftliches Journal ein, in dem er das politische und religiöse Geschehen notierte und oft mit Aquarellen illustrierte. Sein Werk ist keine systematische Chronik wie etwa diejenige Diebold Schillings, dokumentiert aber zahlreiche Ereignisse der europäischen Geschichte des 16. Jahrhunderts.<BR/>

Bildersturm

<b>Bildersturm</b><br>Entfernung und Vernichtung von Heiligenbildern in Zürich, Sommer 1524. Illustration aus einer Abschrift der "Reformationsgeschichte" Heinrich Bullingers von 1605/1606 (Zentralbibliothek Zürich).<BR/> Die Räumung der Kirchen von Bildern und Kultgegenständen war in Zürich durch ein obrigkeitliches Mandat angeordnet worden.<BR/>

Bildhauerei

<b>Bildhauerei</b><br>"Heureka". Skulptur   Jean Tinguelys  für den "Weg der Schweiz" der Landesausstellung von 1964 in Lausanne, heute in Zürich (Schweizerisches Nationalmuseum, Actualités suisses Lausanne).<BR/>Eisenstangen, Stahlräder, Metallröhren und -platten, Holzräder, elektrische Motoren, alles rostfarben bemalt: Mit seinem avantgardistischen Werk erreichte Tinguely ein breites Publikum.<BR/>

Bill, Max

<b>Max Bill</b><br>Plakat für eine Ausstellung in der Galerie Suzanne Bollag in Zürich 1968-69, gestaltet vom Künstler selbst und gedruckt von Albin Uldry in Hinterkappelen (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Bille, Edmond

<b>Edmond Bille</b><br>Plakat für eine Retrospektive 1978 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Bille, S. Corinna

<b>S. Corinna Bille</b><br>Die Autorin beim Signieren von "L'inconnue du Haut-Rhône: six pièces en un acte", erschienen 1963 bei den Editions Rencontre in Lausanne. Foto von  Roland Schlaefli (Schweizerisches Nationalmuseum, Actualités suisses Lausanne).<BR/>

Bindschedler, Denise

<b>Denise Bindschedler-Robert</b><br>Die Juristin 1975 während eines Vortrags   © KEYSTONE/Photopress.<BR/>

Bindschedler, Maria

<b>Maria Bindschedler</b><br>Die Dekanin der philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern, April 1967  © KEYSTONE/Photopress.<BR/>

Binet, Jean

<b>Jean Binet</b><br>Der Komponist 1955 (Schweizerische Nationalbibliothek, Sammlung Photopress).<BR/>

Bing, Robert

<b>Robert Bing</b><br>Porträt des Neurologen um 1940 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Binningen

<b>Binningen</b><br>Das Schloss mit Wassergraben, Ansicht aus der Vogelperspektive. Aquarell von   Albrecht Kauw,   entstanden 1670 nach einer Skizze des Basler Graveurs  Georg Friedrich Meyer (Bernisches Historisches Museum) © Foto Stefan Rebsamen.<BR/>

Binswanger, Ludwig

<b>Ludwig Binswanger</b><br>Porträt des Psychiaters und Ehrendoktors der Universitäten Basel und Freiburg im Breisgau, 1961   © KEYSTONE/Photopress.<BR/>

Bioggio

<b>Bioggio</b><br>Die mit einer nordetruskischen Inschrift versehene Stele wurde 1998 bei Ausgrabungen in der Kirche San Maurizio (6. oder 5. Jahrhundert v.Chr.) gefunden (Ufficio dei beni culturali, Servizio archeologia, Bellinzona).<BR/><b>Bioggio</b><br>Der Altar, der Jupiter geweiht ist, wurde 1996 gefunden. Er gehörte zu einem kleinen Tempel aus der zweiten Hälfte des 2. Jahrhunderts n.Chr. (Ufficio dei beni culturali, Servizio archeologia, Bellinzona).<BR/>

Bipp

<b>Bipp</b><br>Das Schloss, angelegt auf einem Juraausläufer. Aquarell von  Albrecht Kauw,   1670 (Bernisches Historisches Museum) © Foto Stefan Rebsamen.<BR/>

Birs

<b>Birs</b><br>Karte von  Emanuel Büchel,   gestochen 1756 von David Herrliberger (Universitätsbibliothek Basel).<BR/>

Bischofszell (Gemeinde)

<b>Bischofszell (Gemeinde)</b><br>Der Stadtbrand vom 17. Mai 1743. Radierung von  David Herrliberger (Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchiv).<BR/>Zwei vom Verlagshaus Herrliberger in Zürich veröffentlichte Stiche dokumentieren die Katastrophe. Beide sind laut einer Ankündigung in den "Donnstags-Nachrichten" vom 20. Juni 1743 knapp einen Monat nach den Ereignissen erschienen.<BR/>

Bitzius, Albert

<b>Albert Bitzius</b><br>Ölporträt, das  Albert Anker   zugeschrieben wird (Burgerbibliothek Bern). <BR/>

Blanc, Anne-Marie

<b>Anne-Marie Blanc</b><br>Plakat von  Fritz Traffelet  für den Spielfilm "Gilberte de Courgenay", der 1941 von Franz Schnyder gedreht und von der Praesens Film AG produziert wurde (Sammlung Cinémathèque suisse, alle Rechte vorbehalten).<BR/>

Blanchet, Alexandre

<b>Alexandre Blanchet</b><br>Entwurf eines Ausstellungsplakats, 1940 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Blick

<b>Blick</b><br>Werbeplakat, gestaltet von Bosch & Butz, 1998 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Bloch, Rosa

<b>Rosa Bloch-Bollag</b><br>Anonyme Fotografie, ca. 1920 (Schweizerisches Sozialarchiv, F Ka-0002-046).<BR/>

Blonay

<b>Blonay</b><br>Kirche und Pfarrhaus um 1830. Kolorierte Aquatinta von  Samuel Weibel (Musée historique de Lausanne).<BR/>

Bobst, Hermann

<b>Hermann Bobst</b><br>Anonyme Fotografie, 1929 (Schweizerisches Sozialarchiv, F Fa-0010-44).<BR/>

Bocion, François

<b>François Bocion</b><br>"Die Künstler von "La Guêpe" nehmen auch Ferien". Eine Zeichnung Bocions in der satirischen Zeitschrift "La Guêpe" (Musée historique de Lausanne).<BR/>

Bockenkrieg

<b>Bockenkrieg</b><br>Die Regierungstruppen kämpfen am 28. März 1804 gegen die Aufständischen auf Bocken. Kolorierte Radierung von  Johann Jakob Aschmann (Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern, Sondersammlung).<BR/>

Böcklin, Arnold

<b>Arnold Böcklin</b><br>Der Künstler an seinem Lebensabend, porträtiert durch das berühmte Florentiner Fotoatelier der Brüder  Alinari (Universitätsbibliothek Basel).<BR/><b>Arnold Böcklin</b><br>Ausstellungsplakat, 1977 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Bodenmarkt

<b>Bodenmarkt</b><br>Plakat zur Volksinitiative vom 1. Oktober 1950 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>Das Volksbegehren «Zum Schutz des Bodens und der Arbeit durch Verhinderung der Spekulation» richtete sich gegen die Bodenspekulation. Unterstützt wurde die Initiative von der Sozialdemokratischen Partei, der Partei der Arbeit und vom Schweizerischen Gewerkschaftsbund. Mit 73% Nein-Stimmen und einer Stimmbeteiligung von 43,6% scheiterte die Vorlage.<BR/><b>Bodenmarkt</b><br>Genfer Abstimmungsplakat mit der Nein-Parole zur eidgenössischen Volksinitiative «zum Schutz des Bodens und der Arbeit durch Verhinderung der Spekulation» vom 1. Oktober 1950 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>In ihrem Kampf gegen Eingriffe des Bundes in die kantonale Souveränität beschworen die Föderalisten häufig das Feindbild eines «Bundesvogtes». Sie verteidigten das Privateigentum, fürchteten eine Verstaatlichung des Bodens und stellten sich deshalb gegen die von der Jungbauernbewegung lancierte Volksinitiative, die den Erwerb von landwirtschaftlichem Boden auf Landwirte begrenzen wollte.<BR/>

Bodennutzungssysteme

<b>Bodennutzungssysteme</b><br>Girenbad in der Gemeinde Hinwil. Kolorierte Federzeichnung aus   Johann Leus   "Varia collectanea praeprimis Helvetica", um 1650 (Zentralbibliothek Zürich, Handschriftenabteilung, Ms. L 464, S. 481 und 482).<BR/>Im hügeligen Oberland am Fuss des Bachtels herrschten Einzelhöfe mit ausgedehntem eingehegtem Weideland vor.<BR/>

Bodensee

<b>Bodensee</b><br>Plakat mit den Fahrplänen für Bahn und Schiff, gestaltet 1896 von  Johannes Weber und Peter Balzer (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Bögli, Lina

<b>Lina Bögli</b><br>Die deutsche Erstveröffentlichung ihres Hauptwerks, mit ihrem Porträt auf der Titelseite (Universitätsbibliothek Basel).<BR/>

Böhlen, Marie

<b>Marie Boehlen</b><br>Am SP-Parteitag von 1984 (Schweizerisches Nationalmuseum, Actualités suisses Lausanne).<BR/>

Böhny, Ferdinand

<b>Ferdinand Böhny</b><br>Vor der Versammlung der Büchergilde Gutenberg, ca. 1958 (Schweizerisches Sozialarchiv, F Fa-0007-13).<BR/>

Boisot, Georges

<b>Georges Boisot</b><br>Porträt um 1801. Aquarell und Pastell im "Cahier Vert" von   Benjamin Bolomey (Musée historique de Lausanne).<BR/>

Bolligen

<b>Bolligen</b><br>Ansicht der Umgebung von Bolligen. Aquarell von  Albrecht Kauw,   1671 (Bernisches Historisches Museum) © Foto Stefan Rebsamen.<BR/>Im Vordergrund die beiden Landsitze Rothaus und Wegmühle, dann Bolligen mit seiner Kirche und rechts im Hintergrund, vor dem Grauholzwald, der Weiler Habstetten.<BR/>

Boltigen

<b>Boltigen</b><br>Kirche und Pfarrhaus, 1822. Kolorierte Aquatinta von  Samuel Weibel (Schweizerische Nationalbibliothek, Sammlung Gugelmann).<BR/>

Bonaparte

<b>Bonaparte</b><br>Porträt von Joseph Bonaparte.  Robert Lefèvre  zugeschriebenes Ölgemälde, um 1805 (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>Nur ein Jahr hielt sich der ältere Bruder Napoleons I. in Prangins auf. Er liess das Schloss neu einrichten und besuchte seine berühmte Nachbarin Germaine de Staël in Coppet.<BR/>

Boncourt

<b>Boncourt</b><br>Werbeplakat für den Tabak der Firma Burrus, 1939 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Bondeli, Julie

<b>Julie Bondeli</b><br>Pastellbildnis eines unbekannten Künstlers, um 1765 (Burgerbibliothek Bern).<BR/>

Bongars, Jacques

<b>Jacques Bongars</b><br>Öl auf Leinwand, von einem unbekannten Künstler  (Burgerbibliothek Bern, Inv. Nr. 4714E).<BR/>

Bonjour, Edgar

<b>Edgar Bonjour</b><br>Plakat, das dem Professor von seinen Schülern zum 80. Geburtstag überreicht wurde (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Bons, François Louis de

<b>François Louis de Bons</b><br>Nicht signiertes Pastell, um 1760 (Musée historique de Lausanne) © Foto Claude Bornand.<BR/>

Bonvin, Roger

<b>Roger Bonvin</b><br>Der Bundespräsident am 3. September 1967 in Sitten. Foto von  Roland Schlaefli (Schweizerisches Nationalmuseum, Actualités suisses Lausanne).<BR/>Auf dem jährlichen Ausflug der Schweizer Botschafter, der jeweils im Kanton des Bundespräsidenten stattfindet: Bonvin, im Gespräch mit Willy Spühler (im hellen Anzug), führt die Gruppe der Bundesräte zur Burg Valeria.<BR/>

Borel, Erhard

<b>Erhard Borel</b><br>Ausschnitt aus dem Gruppenbild "Le Conseil d'Etat de la République et Canton de Neuchâtel en 1852". Anonyme Lithografie (Bibliothèque publique et universitaire de Neuchâtel).<BR/>

Borel, Eugène

<b>Eugène Borel</b><br>Ausschnitt aus der Abbildung des neuen Bundesrats in "La Suisse illustrée", Nr. 3, 1873, S. 31 (Bibliothèque publique et universitaire de Neuchâtel).<BR/>

Bormio

<b>Bormio</b><br>Die Drei Bünde und ihre Untertanengebiete. Ausschnitt aus der Karte Fortunat von Sprechers aus Davos und des Geografen Philipp Clüver aus Danzig, 1618 (Rätisches Museum, Chur).<BR/>Die Grenzen der Bündner Herrschaften Bormio, links auf der Karte, und Chiavenna sind blau eingezeichnet.<BR/>

Börsen

<b>Börsen</b><br>Die Freitagsbörse in Zürich, um 1920 (Schweizerische Nationalbibliothek, Eidgenössisches Archiv für Denkmalpflege, Sammlung Wehrli).<BR/>Die Bankiers nutzten die traditionellen Versammlungen der Freitagsbörse, um allgemeine Finanzfragen zu diskutieren und Geschäfte abzuschliessen. Die Mitglieder der Effektenbörse trafen sich für den Handel mit Wertpapieren dagegen täglich am Ring. Die im Hintergrund sichtbaren Telefonkabinen erlaubten die schnelle Übermittlung der aktuellen Börsenbewegungen und die Entgegennahme von Börsenaufträgen.<BR/>

Bosco/Gurin

<b>Bosco/Gurin</b><br>Das Dorf von Westen, 1932. Foto von  Rudolf Zinggeler (Schweizerische Nationalbibliothek, Eidgenössisches Archiv für Denkmalpflege, Sammlung Zinggeler).<BR/>

Boscovits, Fritz

<b>Fritz Boscovits</b><br>Plakat für einen Maskenball in Zürich, 1923 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Bosshard, Rodolphe Théophile

<b>Rodolphe Théophile Bosshard</b><br>Der Künstler 1938 in seinem Atelier in Riex. Foto von  Theo Frey (Schweizerische Nationalbibliothek, Eidgenössisches Archiv für Denkmalpflege, Sammlung Frey).<BR/>

Botanik

<b>Botanik</b><br>Porträt des Basler Anatomen und Botanikers Caspar Bauhin. Stich von  Théodore de Bry   auf dem Titelblatt des "Theatrum anatomicum", das Bauhin 1605 veröffentlichte (Universitätsbibliothek Basel).<BR/>

Bourgknecht, Jean

<b>Jean Bourgknecht</b><br>Der Vorsteher des Eidgenössischen Finanzdepartements (links) während des ersten Comptoir von Freiburg im Oktober 1961. Foto von  Roland Schlaefli (Schweizerisches Nationalmuseum, Actualités suisses Lausanne).<BR/>

Bouvier, Pierre-Louis

<b>Pierre-Louis Bouvier</b><br>Porträt des französischen Generals Charles-François Dumouriez (1739–1823), Sieger von Valmy. Werk des Genfer Miniaturisten, 1796 (Musée historique de Lausanne, Legs Aloys Hollard).<BR/>

Bovet, Félix

<b>Félix Bovet</b><br>Ölgemälde von  Louis de Meuron, um 1890 (Bibliothèque publique et universitaire de Neuchâtel).<BR/>

Bovy, Antoine

<b>Antoine Bovy</b><br>Kohlezeichnung auf Papier von  Gustave Courbet,   um 1875 (Privatsammlung) © Foto Musée d'art et d'histoire Genève.<BR/>Gustave Courbet, der von 1873 bis 1877 als politischer Flüchtling in der Schweiz lebte, besuchte die Familie Bovy häufig in Genf in ihrem Haus in Montbrillant. Die Familie Bovy war eng mit verschiedenen Künstlern aus der Schweiz und Frankreich befreundet und empfing diese oft in Genf oder im Sommer auf Schloss Greyerz, das sie 1849 erworben hatte.<BR/>

Boyve, Jacques-François

<b>Jacques-François Boyve</b><br>Porträt von  J.P. Henchoz,  um 1742 (Bibliothèque publique et universitaire de Neuchâtel).<BR/>

Bözberg (Pass)

<b>Bözberg (Pass)</b><br>Panorama der Strasse bei Villnachern, gezeichnet 1835 von  Rudolf Huber,  Lithografie von Engelmann & Cie. (Museum für Kommunikation, Bern).<BR/>Ein schwer beladenes Lastfuhrwerk, eine Post- und eine Privatkutsche sind von Zürich nach Basel unterwegs. Im Hintergrund die Aare, Bad-Schinznach und die Habsburg.<BR/>

Brandis

<b>Brandis</b><br>Das Schloss Mitte des 17. Jahrhunderts. Aquarell von  Albrecht Kauw (Bernisches Historisches Museum) © Foto Stefan Rebsamen.<BR/>

Brandt, Henry

<b>Henry Brandt</b><br>Standbild aus seinem Kurzfilmzyklus "La Suisse s'interroge", 1964 (Sammlung Cinémathèque suisse, alle Rechte vorbehalten).<BR/>Der fünfteilige Zyklus mit Kurzfilmen zu je vier Minuten wurde für die Landesausstellung 1964 realisiert. Der dritte Teil, "Course au bonheur", zeichnet das Porträt einer mittelständischen Schweizer Familie, die ihre Orientierungslosigkeit im Konsum ertränkt. Die letzte Szene des Films wurde zu einem Symbol für die Entfremdung in der modernen Gesellschaft, nicht zuletzt wegen des fragenden Blicks des Kindes, das von Christophe Brandt, dem Sohn des Regisseurs, gespielt wurde.<BR/>

Brant, Sebastian

<b>Sebastian Brant</b><br>Um 1650 für die "Bibliotheca Chalcographica" von  Jean-Jacques Boissard   gestochenes Porträt (Universitätsbibliothek Basel).<BR/>

Brasilien

<b>Brasilien</b><br>Titelseite des Werks von Johann Jakob von Tschudi, dessen erster Band 1866 bei Brockhaus in Leipzig erschien (Universitätsbibliothek Basel).<BR/>

Braunschweig, Hansjörg

<b>Hansjörg Braunschweig</b><br>Porträt, aufgenommen um 1970 von  Ernst Koehli, Zürich (Schweizerisches Sozialarchiv, F Fb-0007-14).<BR/>

Brecht, Bertolt

<b>Bertolt Brecht</b><br>Plakat für die Uraufführung von "Turandot oder Der Kongress der Weisswäscher" im Schauspielhaus Zürich, Februar 1969 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Breitinger, Johann Jakob

<b>Johann Jakob Breitinger</b><br>Porträt des Zürcher Gelehrten von  Johann Caspar Füssli  , um 1755 (Schweizerisches Nationalmuseum, Inv. AG-10160).<BR/>Von der Renaissance bis zur Aufklärung wurden Gelehrte in der abendländischen Malerei mit Büchern und Schreibmaterial, den Attributen der Wissenschaft und der Weisheit, porträtiert.<BR/>

Bremgarten (AG)

<b>Bremgarten (AG)</b><br>Plakat von   Plinio Colombi,  1911 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Bremgarten bei Bern

<b>Bremgarten bei Bern</b><br>Das Schloss in der Aareschlaufe. Aquarell von  Albrecht Kauw,   entstanden um 1650 (Bernisches Historisches Museum) © Foto Stefan Rebsamen.<BR/>Der Renaissance-Landsitz, hier von der Tiefenau aus gesehen, wurde für den Schultheissen Hans Franz Nägeli neu gebaut.<BR/><b>Bremgarten bei Bern</b><br>Autorennen, um 1934 (Schweizerische Nationalbibliothek, Eidgenössisches Archiv für Denkmalpflege, Sammlung Photoglob).<BR/>Die Rennbahn im Bremgartenwald gehörte zu den bekanntesten Rundkursen Europas. Vierzehn Grand Prix wurden von 1934 bis 1939 und von 1947 bis 1954 auf der Strecke durchgeführt.<BR/>

Brenets, Les

<b>Les Brenets</b><br>Das Dorf vom französischen Ufer des Doubs aus gesehen. Radierung von  Abraham Girardet,  1792 (Bibliothèque publique et universitaire de Neuchâtel).<BR/>

Brenner, Ernst

<b>Ernst Brenner</b><br>Porträt aus dem Jahr 1907. Foto von  Jacques Weiss (Universitätsbibliothek Basel).<BR/>

Brennwald, Heinrich

<b>Heinrich Brennwald</b><br>Porträt aus dem Jahr 1551. Tempera und Öl auf Holz, gemalt von  Hans Asper (Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotarchiv).<BR/>Das Bildnis des Propstes entstand der Inschrift zufolge kurz nach dessen Tod.<BR/>

Bretscher, Willy

<b>Willy Bretscher</b><br>Fotografiert von   Theo Frey (Schweizerische Nationalbibliothek, Eidgenössisches Archiv für Denkmalpflege, Sammlung Frey).<BR/>

Bridel, Philippe-Sirice

<b>Philippe-Sirice Bridel</b><br>Porträt vom Dezember 1786. Radierung seines Basler Pfarrerkollegen  Johann Rudolf Huber (Musée historique de Lausanne).<BR/>

Brienz (BE)

<b>Brienz (BE)</b><br>Kirche und Pfarrhaus 1822. Kolorierte Aquatinta von  Samuel Weibel (Schweizerische Nationalbibliothek, Sammlung Gugelmann).<BR/><b>Brienz (BE)</b><br>Kolorierte Radierung von  Geissler,  um 1822 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>Mit seinen Kindern, die er auf dem Alphorn begleitet, gibt Johannes Kehrli "Nationalgesänge" zum Besten. Der Brienzer Lehrer zählt zu den Wegbereitern des Tourismus im Berner Oberland: 1818 liess er die Giessbachfälle erschliessen, 1822 eröffnete er dort eine Herberge.<BR/>

Brienzersee

<b>Brienzersee</b><br>"Elisabeth Grossmann, die schöne Schifferin von Brienz". Nach einem Gemälde von Joseph Reinhart um 1815 gefertigte kolorierte Aquatinta von  Johann Emanuel Locher  , veröffentlicht um 1820 bei Johann-Peter Lamy in Bern und Basel (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>Die verschiedenen Versionen, die von diesem Sujet existieren, bezeugen seinen Erfolg bei den Touristen. Die Anziehungskraft der Schifferinnen und die Galanterien, mit denen die Reisenden sie bedachten, sind in mehreren Reiseberichten bezeugt, so bei Johann Wolfgang von Goethe und Johann Friedrich Benzenberg.<BR/>

Brignoni, Serge

<b>Serge Brignoni</b><br>Plakat für eine Ausstellung des Künstlers in Basel 1978 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Briner, Jean

<b>Jean Briner</b><br>Der alt Nationalrat 1956 am Rednerpult, während des Anlasses "50 Jahre SP Zürich 2" (Schweizerisches Sozialarchiv, F Fb-0007-22).<BR/>

Bringolf, Walther

<b>Walther Bringolf</b><br>Im Gespräch mit dem späteren deutschen Bundeskanzler Willy Brandt während des Kongresses der sozialistischen Internationalen 1967. Foto von  Roland Schlaefli (Schweizerisches Nationalmuseum, Actualités suisses Lausanne).<BR/>

Brissago

<b>Brissago</b><br>Werbeplakat für die berühmten Zigarren. Gestaltet und gedruckt von  Maga,  Genf 1926 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/><b>Brissago</b><br>Eine Arbeiterin der Tabakfabrik Bazzi & Pedroli rollt "Centenario"-Zigarren, um 1945. Foto von   Theo Frey (Schweizerische Nationalbibliothek, Eidgenössisches Archiv für Denkmalpflege, Sammlung Frey).<BR/>

Bronzezeit

<b>Bronzezeit</b><br>Pfähle am Ufer des Bielersees. Sie kamen zum Vorschein, nachdem der Pegelstand des Sees infolge der Juragewässerkorrektionen gesunken war. Fotografiert in der Nähe von Mörigen im Oktober 1874 (Bernisches Historisches Museum) © Foto Stefan Rebsamen.<BR/>

Brücken

<b>Brücken</b><br>Die St.-Jakobs-Brücke über die Sihl, wie sie im Juli 1562 von Wasserfluten mitgerissen wird. Illustration aus der Chronik von   Johann Jakob Wick (Zentralbibliothek Zürich, Handschriftenabteilung, Wickiana, Ms. F 14, Fol. 215r).<BR/><b>Brücken</b><br>Simmenbrücke bei Wimmis. Projektskizze von   Erasmus Ritter,   Feder und Pinsel, Spätsommer 1766 (Burgerbibliothek Bern, Mss.h.h.XXIa 92.4, f. 6).<BR/>Der Pariser Jean-Rodolphe Perronet spielte als technischer Berater auch für diese Brücke eine zentrale Rolle, wie die zwischen ihm und dem Berner Erasmus Ritter ausgetauschten Dokumente belegen. Die Bauarbeiten für die Brücke, die 1767 vollendet wurde, erfolgten nach dieser Zeichnung.<BR/><b>Brücken</b><br>Der Grand Pont von Lausanne. Lithografie von  Gustave Spengler  im "Almanach national pour l'an 1845" (Musée historique de Lausanne).<BR/>Dieses Bauwerk wird auch – nach dem Namen des Ingenieurs Adrien Pichard, der die Bauarbeiten zwischen 1839 und 1844 leitete – Pont Pichard genannt. Die beiden übereinander stehenden Bogenwerke spielen auf den berühmten, bei Nîmes gelegenen römischen Äquadukt, den Pont du Gard, an. Das Bogenwerk wurde 1874 eingeebnet.<BR/><b>Brücken</b><br>Der Viadukt von Chillon, Teil der Autobahn entlang des Genfersees, kurz vor der Fertigstellung. Foto von  Roland Schlaefli,   16. August 1969 (Schweizerisches Nationalmuseum, Actualités suisses Lausanne).<BR/>

Brun, Donald

<b>Donald Brun</b><br>Werbeplakat, 1946 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Brun, Rudolf

<b>Rudolf Brun</b><br>Porträt des Bürgermeisters. Stich von  Johannes Meyer (1655–1712)   aus dem Jahr 1696 (Schweizerisches Nationalmuseum, Dokumentation).<BR/>

Brunfels, Otto

<b>Otto Brunfels</b><br>Grosse Fetthenne (links) und grosser Günsel (rechts). Kolorierte Federzeichnung von  Hans Weiditz  , 1529 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/> Weiditz' Aquarelle dienten als Modell für die Holzschnitte, die ab 1530 im berühmten Werk des Berner Arztes erschienen. Diese ersten wissenschaftlichen Illustrationen markieren den Anfang der modernen Botanik.<BR/>

Brunnadern (SG)

<b>Brunnadern (SG)</b><br>Dorfansicht. Kolorierte Radierung, entstanden um 1830 und signiert mit  I. Amacker (Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchiv).<BR/>Vom rechten Neckerufer aus ist die Kirche von 1763 erkennbar.<BR/>

Brunnen

<b>Brunnen</b><br>Plakat, um 1900 in Paris gedruckt (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Brupbacher, Fritz

<b>Fritz Brupbacher</b><br>Rechts der Arzt, neben ihm Edy Meyer, einer der Leiter der Jungsozialisten. Um 1920 entstandene Fotografie (Schweizerisches Sozialarchiv, F Fb-0012-11).<BR/>

Brüschweiler, Carl

<b>Carl Brüschweiler</b><br>Der Statistiker an seinem Arbeitstisch, 1920. Radierung von Gregor Rabinovitch (Staatsarchiv Zürich, Sammlung Eduard Feh).<BR/>

Bubenberg, Adrian I. von

<b>Adrian I. von Bubenberg</b><br>Der Bildhauer Max Leu posiert in seinem Atelier mit der Statue des Berner Helden, kurz bevor diese am Hirschengraben in Bern aufgestellt wurde. Anonyme Fotografie, 1897 (Burgerbibliothek Bern).<BR/>

Bubikon (Kommende)

<b>Bubikon (Kommende)</b><br>Die Kommende Mitte des 18. Jahrhunderts.  Radierung von  David Herrliberger  aus seinem Werk "Neue und vollständige Topographie der Eydgnoßschaft" von 1754  (Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchiv).<BR/>

Buch

<b>Buch</b><br>Lateinische Bibel, gedruckt von Berthold Ruppel in Basel 1468 (Universitätsbibliothek Basel).<BR/>Wahrscheinlich handelt es sich um eines der ältesten in der Schweiz gedruckten Bücher. Die Initiale "F" (für Frater) ist handgemalt.<BR/><b>Buch</b><br>Werbeplakat der Benteli AG Bern von 1974 nach der Vorlage einer Fotografie von  Walter Studer (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/><b>Buch</b><br>"Ich lese auch in der Nacht". Werbeplakat der Genfer Buchhandlungen, gestaltet 1986 von  Celestino Piatti (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/><b>Buch</b><br>Werbeplakat für eine St. Galler Buchhandlung, gestaltet vom Grafiker  Jörg Eigenmann,  1987 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>Ab Ende des 18. Jahrhunderts spielten Buchhandlungen für den Verkauf und die Verbreitung von Druckerzeugnissen eine wichtige Rolle. Beim Verkauf von Büchern genossen sie lange einen gewissen Schutz. Doch gegen Ende des 20. Jahrhunderts gerieten die Buchläden im Zuge von Konzentrationsprozessen im Verlags- und Vertriebswesen, aufgrund technischer Innovationen und vor allem durch den Online-Handel seit 1995 unter verstärkten Konkurrenzdruck.<BR/>

Buchdruck

<b>Buchdruck</b><br>Das Neue Testament in Lateinisch und Griechisch, herausgegeben von Erasmus von Rotterdam und gedruckt von Johannes Froben, Basel 1516 (Universitätsbibliothek Basel).<BR/>Die Illustrationen stammen von Urs Graf.<BR/>

Buchegg (Burg)

<b>Buchegg (Burg)</b><br>Gefängnisturm und das Rebhäuschen der Solothurner Patrizierfamilie Grimm. Aquarell von  Albrecht Kauw,   1670 (Bernisches Historisches Museum) © Foto Stefan Rebsamen.<BR/>

Büchergilde Gutenberg

<b>Büchergilde Gutenberg</b><br>Plakat von Hans Erni, 1948 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/><b>Büchergilde Gutenberg</b><br>Plakat von   Hans Erni,   1956 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Buchillustration

<b>Buchillustration</b><br>"Der Aerostat". Radierung von Johann Rudolf Schellenberg aus "Freund Heins Erscheinungen in Holbeins Manier", Winterthur 1785 (ETH-Bibliothek Zürich, Graphische Sammlung).<BR/>

Buchmalerei

<b>Buchmalerei</b><br>Initiale des "Ave Maria" aus dem Graduale von St. Katharinental, Pergamentcodex 1312 (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>Das Graduale wurde für das Dominikanerinnenkloster bei Diessenhofen angefertigt; deshalb kniet eine kleine Nonne zu Füssen von Maria und Johannes. Das Buch enthält Messgesänge, deren wichtigste Teile mit Zierbuchstaben beginnen.<BR/><b>Buchmalerei</b><br>König David, eine Harfe in der Hand, mit Musikern und einem Schreiber. Zürcher Miniatur um 1350 aus der "Weltchronik" von Rudolf von Ems (Zentralbibliothek Zürich, Ms. Rh 15, Fol. 218v).<BR/>David, der im Mittelalter als Verfasser der biblischen Psalmen galt, diktiert seine Strophen einem Schreiber, der an einem schrägen Schreibpult sitzt. Letzterer hält in der rechten Hand einen Federkiel, in der linken ein Schabmesser.<BR/>

Bühler, Fritz

<b>Fritz Bühler</b><br>Plakat des Grafikers, 1958 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Bülach (Gemeinde)

<b>Bülach (Gemeinde)</b><br>Almandinscheibenfibel mit dreizeiliger Runeninschrift auf der Rückseite, gefunden in einem Frauengrab in Bülach aus dem 6. Jahrhundert (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/><b>Bülach (Gemeinde)</b><br>Plakat für Einmachgläser, gestaltet 1938 von  Peter Birkhäuser (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>Bevor Gefrierprodukte allgemeine Verbreitung fanden, wurde das sogenannte Bülacher Glas in Schweizer Haushalten jahrzehntelang benutzt. Ende Februar 2002 wurde die Glashütte Bülach geschlossen.<BR/>

Bullet

<b>Bullet</b><br>Kirche und Pfarrhaus. Kolorierte Radierung von  Samuel Weibel,  um 1830 (Musée historique de Lausanne).<BR/>

Bullinger, Heinrich

<b>Heinrich Bullinger</b><br>Porträt im Alter von dreiundreissig Jahren. Dem Zürcher Maler  Hans Asper   zugeschriebes Ölbild (Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchiv).<BR/><b>Heinrich Bullinger</b><br>Der Reformator im Alter. Holzschnitt von  Bernhard Jobin nach einem Porträt von Tobias Stimmer,   Strassburg 1570 (Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchiv).<BR/>Erste Fassung des Bullingerporträts mit lateinischen hagiografischen Versen von Johann Fischart. 1571 erschien eine Fassung mit deutschem Text, 1575, nach dem Tod des Reformators, eine weitere.<BR/>

Bullinger, Johann Balthasar

<b>Johann Balthasar Bullinger</b><br>Antike Landschaft mit Nymphen, die eine Bacchusherme bekränzen. Die Supraporte des Hauses Zum Wellenberg in Zürich, 1785 vom Zürcher Künstler in Öl gemalt (Schweizerisches Nationalmuseum, LM-21828).<BR/>

Bümpliz

<b>Bümpliz</b><br>Das Schloss. Aquarell von  Albrecht Kauw,   um 1670 (Bernisches Historisches Museum) © Foto Stefan Rebsamen.<BR/>

Bund, Der

<b>Der Bund</b><br>Werbeplakat von   Max Meyer,   1935 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Bundesanwaltschaft

<b>Bundesanwaltschaft</b><br>"Wahrt eure Freiheit! Lex Häberlin Nein". Plakat von   Carl Scherer  für die Abstimmung vom 24. September 1922 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>Gegen das vom Parlament am 21. Januar 1922 verabschiedete, nach dem freisinnigen Bundesrat Heinrich Häberlin benannte Gesetz, das eine Änderung des Bundesstrafrechts vorsah, hatten Sozialdemokraten und Kommunisten das Referendum ergriffen. Das Volk lehnte die Lex Häberlin bei hoher Stimmbeteiligung (70%) knapp ab.<BR/>

Bundesbriefe

<b>Bundesbriefe</b><br>Der Schwur der drei Waldstätte und Luzerns am 13. November 1332. Darstellung aus  Diebold Schillings  "Luzerner Chronik", 1513 (Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern, Sondersammlung, Eigentum Korporation Luzern).<BR/>

Bundesbriefmuseum

<b>Bundesbriefmuseum</b><br>General Henri Guisan, Bundesrat Philipp Etter und weitere Behördenmitglieder nehmen am 1. August 1941 vor dem Bundesbriefmuseum in Schwyz ein Defilee ab (Schweizerische Nationalbibliothek, Eidgenössisches Archiv für Denkmalpflege, Sammlung Photoglob).<BR/>Mitten im Zweiten Weltkrieg war der Auftritt des Generals am Nationalfeiertag von symbolhafter Bedeutung. Er demonstrierte damit vor dem Museum, in dem die Bündnisurkunden der Eidgenossenschaft aufbewahrt wurden, anlässlich der 650-Jahrfeier des Bunds von 1291 den ungebrochenen Wehrwillen.<BR/>

Bundesfeier

<b>Bundesfeier</b><br>Verkauf von Feuerwerk für den 1. August. Aufnahme eines unbekannten Fotografen, 1984 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>Die 1.-August-Feier wird nach dem Eindunkeln mit Höhenfeuern, grossen Mengen von Lampions, Raketen, Vulkanen und bengalischen Zündhölzern begangen.<BR/><b>Bundesfeier</b><br>Werbeplakat für Pro-Patria-Marken, 1986 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>Die Gründer des 1909 ins Leben gerufenen Vereins Schweizerische Bundesfeier-Spende Pro Patria wollten Gelegenheiten für Akte der Solidarität schaffen und dadurch dem 1. August zusätzlichen Sinn verleihen. Neben Postkarten und Abzeichen werden seit 1938 auch Briefmarken mit einem Zuschlag zugunsten gemeinnütziger Organisationen und kultureller Projekte verkauft.<BR/>

Bundesgericht

<b>Bundesgericht</b><br>Von 1874 bis 1886 war das ehemalige Casino von Lausanne (neben der Kirche Saint-François) Sitz des Bundesgerichts. Das von Henri Perregaux zwischen 1824 und 1826 erbaute Gebäude wurde 1893 abgebrochen (Musée historique de Lausanne).<BR/><b>Bundesgericht</b><br>Das Gebäude auf Montbenon, Sitz des Bundesgerichts von 1887 bis 1926. Anonyme Fotografie, um 1888 (Musée historique de Lausanne).<BR/><b>Bundesgericht</b><br>Das Gebäude im Park Mon-Repos, seit 1927 Sitz des Bundesgerichts. Foto von  Francis de Jongh,  1927 (Musée historique de Lausanne).<BR/>

Bundeshaus

<b>Bundeshaus</b><br>Das erste Gebäude des Bundeshauses, das sogenannte Bundesrathaus, um 1858. Farblithografie eines unbekannten Künstlers (Museum für Kommunikation, Bern).<BR/>Seit 1895 bildet das Gebäude den Westflügel des Bundeshauses. Ganz links der alte Bernerhof, der 1856–1858 zum Hotel Krone und 1923 zu einem Gebäude der Bundesverwaltung umgebaut wurde und heute das Finanzdepartement beherbergt.<BR/>

Bundespolizei

<b>Bundespolizei</b><br>Plakat im Hinblick auf die Abstimmung über das Bundesgesetz zur Erfüllung der sicherheitspolizeilichen Aufgaben des Bundes (Busipo) vom 3. Dezember 1978. Das Plakat wurde nach einer Zeichnung von   Martial Leiter  gestaltet  (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/><b>Bundespolizei</b><br>In Genf ausgehängte Ankündigung einer kritischen Diskussionsrunde zur Fichen-Affäre mit einer Karikatur von   Patrick Chappatte.  Genf, 29. November 1990  (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Bundesrat

<b>Bundesrat</b><br>Die sieben ersten Bundesräte von 1848. Der Stich erschien bei H. Fischer in Bern (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Bundesrecht

<b>Bundesrecht</b><br>Titelseite der Amtlichen Sammlung des Bundesrechts in deutscher Sprache, 1851 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/><b>Bundesrecht</b><br>Titelseite der Amtlichen Sammlung des Bundesrechts in französischer Sprache, 1849 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/><BR/><b>Bundesrecht</b><br>Titelseite der Amtlichen Sammlung des Bundesrechts in italienischer Sprache, 1851 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/><BR/>

Bundesstaat

<b>Bundesstaat</b><br>Ein Vierfrankenstück der Helvetischen Republik, Vorderseite (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>Die Helvetische Republik versuchte 50 Jahre vor der Entstehung des Bundesstaats, eine einheitliche Währung in der Schweiz einzuführen, was aber auch am Mangel an Edelmetall scheiterte.<BR/><b>Bundesstaat</b><br>Ein Vierfrankenstück der Helvetischen Republik, Rückseite (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>Die Helvetische Republik versuchte 50 Jahre vor der Entstehung des Bundesstaats, eine einheitliche Währung in der Schweiz einzuführen, was aber auch am Mangel an Edelmetall scheiterte.<BR/><b>Bundesstaat</b><br>Einzug der Standesgesandten ins Grossmünster anlässlich der Tagsatzung von Zürich 1807. Aquatinta von Franz Hegi (Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchiv).<BR/> Obschon die Mediationsverfassung von 1803 wieder die vorrevolutionäre Tagsatzung als oberstes Organ des Bundes einführte, wies die Eidgenossenschaft bundesstaatliche Elemente wie die Bundesarmee und den Landammann der Schweiz auf. Die Tagsatzung war eine wichtige Verbindung der Glieder der Eigenossenschaft. Sie drückte den Willen der eidgenössischen Behörden aus, ein politisches Zusammengehörigkeitsgefühl zu schaffen, und wurde deshalb in feierlichem Rahmen durchgeführt und von Volksfesten, Kunst- und Gewerbeausstellungen oder eidgenössischen Festen begleitet.<BR/><b>Bundesstaat</b><br>Briefmarke von 1850. Lithografie von Karl Durheim (Museum für Kommunikation, Bern).<BR/>Ab 1849 löste die eidgenössische Post die kantonalen und privaten Postbetriebe ab. Die Briefmarken sollten dazu beitragen, den Bundesstaat im Bewusstsein der Bevölkerung zu verankern.<BR/><b>Bundesstaat</b><br>Fünffrankenstück aus Silber, 1850. Zeichnung von Friedrich Fisch, Stich von Antoine Bovy (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>Mit dem Gesetz vom 7. Mai 1850 führte die Bundesversammlung den Franken als einheitliches Zahlungsmittel ein. Er ersetzte die kantonalen Währungen.<BR/><b>Bundesstaat</b><br>Das Bundeshaus Anfang des Jahres 1900, anonyme Fotografie (Museum für Kommunikation, Bern).<BR/>Die Bauarbeiten sind beinahe abgeschlossen. Noch fehlt die Tambourkuppel, die den Gebäudekomplex krönen wird und ihn zum nationalen Wahrzeichen macht.<BR/><b>Bundesstaat</b><br>Post- und Telegrafengebäude in Lausanne (Place Saint-François), erbaut zwischen 1896 und 1900. Fotografie der Direktion der Eidgenössischen Bauten in Bern, 1901 (Museum für Kommunikation, Bern).<BR/><b>Bundesstaat</b><br>Die Bollwerkpost in Bern wurde zwischen 1903 und 1905 erbaut. Fotografie der Direktion der Eidgenössischen Bauten in Bern, 1905 (Museum für Kommunikation, Bern).<BR/>Die monumentale Bundesarchitektur um die Jahrhundertwende, die auch der Repräsentation des gefestigten und mit neuen Kompetenzen ausgestatteten Staates diente, nahm stilistische Elemente der französischen Renaissance auf, die mit dem Rathaus von Paris wieder in Mode gekommen waren. Im Gegensatz zu der Bauästhetik, die sich an der Vergangenheit orientierte, war die Technik zukunftsweisend. Die Decken wurden gemäss dem in der Schweiz von Samuel de Mollins verbreiteten System Hennebique in armiertem Beton konstruiert.<BR/>

Bundesstadt

<b>Bundesstadt</b><br>Das Bundeshaus, Wahrzeichen von "Bundesbern", und der Münsterturm, Wahrzeichen der Stadt Bern. Fotografie der Agentur Photoglob, um 1905 (Museum für Kommunikation, Bern).<BR/>

Bundesverfassung (BV)

<b>Bundesverfassung (BV)</b><br>Ausschnitt aus dem Gedenkblatt, das anlässlich der Einführung der Bundesverfassung vom 12. September 1848 erschien. Lithografie von C. Studer, Winterthur, gedruckt von J.J. Ulrich, Zürich (Burgerbibliothek Bern).<BR/>Die in der Mitte thronende Helvetia – das Motiv geht auf die "Libertas" des 18. Jahrhunderts zurück – wird von einem alten Eidgenossen mit einem Lorbeerkranz gekrönt und hält die neue Bundesverfassung. Auf beiden Seiten sind statt der üblichen Allegorien Bürger in Uniform und in Zivil dargestellt, die den Souverän verkörpern.<BR/><b>Bundesverfassung (BV)</b><br>Flugblatt der Föderalisten gegen die Verfassungsrevision von 1872 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Bundesvertrag

<b>Bundesvertrag</b><br>Gedruckte Reproduktion aus dem Atelier Schönfeld in Winterthur (Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchiv).<BR/>Der Text wurde gleichsam in Szene gesetzt, um den Vertrag den Miteidgenossen bekannt zu machen: Helvetia, die einen Freiheitshut trägt, empfängt die Huldigungen Winkelrieds und Wilhelm Tells. Während sie im eidgenössischen Himmel thront, wird unten ein Schiff von den Wogen der politischen und diplomatischen Stürme Europas zu Beginn des 19. Jahrhunderts herumgeworfen.<BR/>

Bündner Wirren

<b>Bündner Wirren</b><br>Der Kampf gegen die spanisch-österreichischen Truppen vom 21. Juni bis 28. Oktober 1621. Holzschnitt von  David Mannasser   für eine Flugschrift (Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchiv).<BR/>Verschiedene Ereignisse an unterschiedlichen Schauplätzen werden hier zusammengeführt: links die Besetzung des Unterengadins durch Alois Baldiron, rechts das Aufeinandertreffen der Bündner und der von Chiavenna (Kleve) her ins Bergell einmarschierenden spanisch-österreichischen Truppen.<BR/>

Buol, Johann Anton (von Schauenstein)

<b>Johann Anton Buol (von Schauenstein)</b><br>Anonymes Porträt seines gleichnamigen Sohnes (1730–1746). Wie auf der Rückseite des Bildes geschrieben steht, starb Johann Anton mit 16 Jahren in Reichenau und wurde in Bonaduz begraben (Schweizerisches Nationalmuseum, LM-8737).<BR/>

Buol, Karl Rudolf (von Schauenstein)

<b>Karl Rudolf Buol (von Schauenstein)</b><br>Ölgemälde eines unbekannten Künstlers, um 1815 (Rätisches Museum, Chur)<BR/>

Buol

<b>Buol</b><br>Das Haus Buol in Chur, seit 1872 Sitz des Rätischen Museums (Foto Rätisches Museum, Chur).<BR/>

Burckhardt, Carl Jacob

<b>Carl Jacob Burckhardt</b><br>An einer Sitzung des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz, Mai 1945 (Schweizerisches Nationalmuseum, Actualités suisses Lausanne).<BR/>

Büren an der Aare

<b>Büren an der Aare</b><br>Kirche und Pfarrhaus 1824. Kolorierte Aquatinta von Samuel Weibel (Schweizerische Nationalbibliothek, Sammlung Gugelmann).<BR/><b>Büren an der Aare</b><br>Das Städtchen Mitte des 18. Jahrhunderts. Radierung aus  David Herrlibergers  Werk "Neue und vollständige Topographie der Eydgnoßschaft", 1754 (Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchiv).<BR/>

Büren, Ludwig von

<b>Ludwig von Büren</b><br>Der Landvogt und seine Familie vor dem Schloss Saint-Maire in Lausanne im Jahre 1796. Ölgemälde von Firmin Massot (Bernisches Historisches Museum) © Foto Stefan Rebsamen.<BR/>

Büren, von (BE)

<b>Von Büren (BE)</b><br>Hauptmann Albrecht von Büren (1644–1685) im Dienste Frankreichs. Ölbild des französischen Malers  Gabriel Revel (Burgerbibliothek Bern).<BR/>

Burg (AG)

<b>Burg (AG)</b><br>Werbeplakat für die handgerollten Burger Stumpen, 1938 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Burgdorf (Gemeinde)

<b>Burgdorf (Gemeinde)</b><br>Luftaufnahme, Ende der 1980er Jahre (ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv, Bestand Comet Photo AG).<BR/>Die Emme, gesäumt von Bäumen und Büschen, umfliesst die Altstadt und teilweise auch die neuen Quartiere, die sich entlang der Verkehrswege gebildet haben.<BR/><b>Burgdorf (Gemeinde)</b><br>Pfarrhaus und Kirchturm 1826. Kolorierte Aquatinta von  Samuel Weibel (Schweizerische Nationalbibliothek, Sammlung Gugelmann).<BR/>Das Pfarrhaus am nordwestlichen Ende des Kirchhügels stammt aus dem Jahr 1727. Nach der ersten grösseren Renovation 1824 wurde es 1829 durch Hangrutschungen teilweise zerstört und in den Jahren darauf wieder aufgebaut.<BR/><b>Burgdorf (Gemeinde)</b><br>Plakat, um 1900 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>Das 1886 eröffnete Historische Museum (heute Schlossmuseum) wurde im zähringischen Rittersaal des Schlosses untergebracht. Das Schloss beherbergt seit 2000 auch das Helvetische Goldmuseum und seit 2001 ein Museum für Völkerkunde. Dieses zeigt die Ethnografische Sammlung des städtischen Gymnasiums, die auf den Reisenden und Kaufmann Heinrich Schiffmann (1872–1904) zurückgeht.<BR/>

Burgen und Schlösser

<b>Burgen und Schlösser</b><br>Der Sitz des Gerichtsherrn von Maur nach einer Zeichnung von  Hans Conrad Nözli  aus dem Jahr 1750. Radierung von  David Herrliberger,   erschienen 1754 in seiner "Neuen und vollständigen Topographie der Eydgnoßschaft" (Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchiv).<BR/>Vor der auf einem Turmstumpf aus dem 13. Jahrhundert errichteten und Ende des 15. Jahrhunderts vollendeten Burg wurde im 18. Jahrhundert ein barocker Ziergarten angelegt. Im Vordergrund der Zeichner Nözli und sein Auftraggeber David Herrliberger, Gerichtsherr von Maur ab 1749.<BR/>

Burger, Edith

<b>Edith Burger</b><br>Am Klavier mit dem Sänger Gilles in den 1940er Jahren. Foto von  Roland Schlaefli (Schweizerisches Nationalmuseum, Actualités suisses Lausanne).<BR/>

Burger, Willy

<b>Willy Burger</b><br>Plakat für die Jungfraubahn, 1914 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Bürgergemeinde

<b>Bürgergemeinde</b><br>Das Grosse Spital von Bern. Kupferstich von   Johann Ludwig Nöhtiger   nach einer Zeichnung von   Emanuel Gruber,  1742 (Burgerbibliothek Bern).<BR/>Das zwischen 1734 und 1742 errichtete Gebäude erhielt 1770 den Namen Burgerspital. Seit 1803 dient es als Altersheim für Bernburger.<BR/>

Bürgermeister

<b>Bürgermeister</b><br>Knauf des Lausanner Bürgermeisterstabs, 17. Jahrhundert (Musée historique de Lausanne).<BR/>Herrschaftszeichen wie Bischofsstab, Zepter oder Marschallstab symbolisieren die Macht ihrer Träger. Den Stab des Bürgermeisters von Lausanne schmückt das von zwei Löwen getragene Wappen der Stadt.<BR/>

Bürgertum

<b>Bürgertum</b><br>Die Familie des Winterthurer Gemeinderats Heinrich Rieter-Zeller. Ölgemälde von  Joseph Reinhart  , 1803 (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>Der Maler Joseph Reinhart war bekannt für realistische Bauern- und Bürgerbildnisse. Familien- und Gruppenporträts, die sich von den pompösen Bildnissen der Aristokratie abhoben, kamen vom ausgehenden 18. Jahrhundert an in Mode. Mit Vorliebe liessen die Bürger sich in alltäglichem privatem Rahmen darstellen.<BR/>

Bürgi, Jost

<b>Jost Bürgi</b><br>Himmelsglobus, 1594 (Schweizerisches Nationalmuseum).<BR/>Wie viele Renaissancegelehrte gestaltete Bürgi diesen komplexen Globus als Kunstwerk und wissenschaftliches Instrument.<BR/>

Bürglen (BE)

<b>Bürglen (BE)</b><br>Kirche und Pfarrhaus 1823. Kolorierte Aquatinta von  Samuel Weibel (Schweizerische Nationalbibliothek, Sammlung Gugelmann).<BR/>

Burgrecht

<b>Burgrecht</b><br>Die Grafen von Kyburg erneuern 1311 das 1301 mit Bern abgeschlossene Burgrecht. Illustration aus der "Spiezer Chronik" (1485) von  Diebold Schilling (Burgerbibliothek Bern, Mss.h.h.I.16, S. 152).<BR/>Die Grafen Hartmann und Eberhard von Kyburg, begleitet von ihrer Mutter, schwören vor dem Schultheissen, den Räten und dem Stadtschreiber von Bern, der den Vertrag vorliest.<BR/>

Bürgschaft

<b>Bürgschaft</b><br>Die Redensart "Bürgen thut Würgen" gab dem 1887 in Zürich veröffentlichten Buch von Hans Hebeisen den Titel (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Burgund (Herzogtum)

<b>Burgund (Herzogtum)</b><br>Ausschnitt aus der Verdüre Philipps des Guten mit dem Vollwappen der burgundischen Herzöge (Bernisches Historisches Museum).<BR/>Der Bildteppich, Zeugnis der Pracht am burgundischen Hofe, gehört zu einer in Brüssel Mitte des 15. Jahrhunderts angefertigten, einst achtteiligen Serie. Philipps Sohn Karl der Kühne erbte die Tapisserien und führte sie auf seinen Kriegszügen mit, bis sie auf dem Schlachtfeld von Grandson 1476 den Berner Truppen in die Hände fielen.<BR/>

Burkhard, Johann Rudolph

<b>Johann Rudolph Burkhard</b><br>Der Mediziner auf dem Titelblatt seiner "Sylloge Phainomenon Anatomikon", 1754 (Zentralbibliothek Zürich, Ms. Z XIII 9).<BR/>

Bürkli, Arnold

<b>Arnold Bürkli</b><br>Fotografie, um 1874 (ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv).<BR/>

Bürkli, Hans Heinrich

<b>Hans Heinrich Bürkli</b><br>Der Generalfeldmarschall in Paradeuniform. Ölgemälde von  Johann Balthasar Bullinger , 1744 (Schweizerisches Nationalmuseum, LM-24351).<BR/>

Bürkli, Karl

<b>Karl Bürkli</b><br>Porträt, aufgenommen um 1890 von einem unbekannten Fotografen (Schweizerisches Sozialarchiv, F 5073-Fa-035).<BR/>

Bürokratisierung

<b>Bürokratisierung</b><br>Helvetia bekämpft die Bürokratie. Karikatur aus dem "Nebelspalter", 24. Juni 1904 (Schweizerische Nationalbibliothek).<BR/>

Burrus

<b>Burrus</b><br>Werbeplakat von Donald Brun für die in Boncourt hergestellten Zigaretten, 1970er Jahre  (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

Bursins

<b>Bursins</b><br>Kirche und Pfarrhaus 1831. Kolorierte Aquatinta von  Samuel Weibel (Musée historique de Lausanne).<BR/>

Burtigny

<b>Burtigny</b><br>Pfarrhaus und Kirche, 1829. Kolorierte Aquatinta von  Samuel Weibel (Privatsammlung, alle Rechte vorbehalten).<BR/>

Bussigny-près-Lausanne

<b>Bussigny-près-Lausanne</b><br>Das 1675-1676 von  Abraham Dünz  errichtete Gotteshaus. Ausschnitt aus dem Katasterplan von 1767 (Archives cantonales vaudoises).<BR/>

Buttet, David

<b>David Buttet</b><br>Stadtplan für den Rathaussaal von Lausanne, 1638 fertiggestellt (Musée historique de Lausanne).<BR/>

Buxtorf, Johannes

<b>Johannes Buxtorf</b><br>Schabkunstblatt von  Johann Jakob Haid,   um 1740 (Universitätsbibliothek Basel).<BR/>

Buzzi, Daniele

<b>Daniele Buzzi</b><br>Fremdenverkehrswerbung für die Schweiz und die elektrifizierte Gotthardstrecke, 1924 (Museum für Gestaltung Zürich, Plakatsammlung, Zürcher Hochschule der Künste).<BR/>

384 Bilder

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